In einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit bittet Jonathan Leo um Unterstützung, um seinen 77-jährigen Vater Reginald aus Thailand nach Hause zu bringen, wo er eine lebensrettende Behandlung benötigt.
Reginald, der seinen Traum vom Ruhestand in Pattaya verfolgte, sieht sich nun einer medizinischen Krise gegenüber, nachdem eine kleine Fußverletzung zu ernsten Komplikationen geführt hat.
Seit seinem Umzug nach Thailand im Jahr 2017 hat Jonathan alles aufgegeben, um für seinen Vater zu sorgen, der gemeinsam mit seiner Frau Valerie im Mai 2024 nach Thailand kam.
Doch Reginalds Zustand hat sich aufgrund einer Diabetesdiagnose und einer komplizierten Fußverletzung dramatisch verschlechtert. Bis Januar 2025 hatte er alarmierende 50 Prozent seines Körpergewichts verloren und erhielt die Diagnose Morbus Addison, eine gefährliche Erkrankung der Nebennieren.
Die Herausforderungen stehen Jonathan vor großen Hürden: die bürokratischen Verzögerungen und die Auswirkungen des kürzlichen Erdbebens in Bangkok machen die Organisation eines Notfallflugs zur drängenden Aufgabe. „Ich mache mir Sorgen, dass er möglicherweise amputiert werden muss.
Es ist wichtig, ihn zurück nach Großbritannien zu bringen, damit er die benötigte medizinische Versorgung erhält“, erklärt Jonathan. Trotz intensiven Kontakts zur britischen Botschaft in Bangkok hat Jonathan frustriert erlebt, dass die Unterstützung nur schleppend erfolgt.
Er hat sogar private Rettungshubschrauber in Erwägung gezogen, aber die hohen Kosten von bis zu 55.000 Pfund übersteigen seine Möglichkeiten bei weitem. Aktuell kümmert sich Jonathan Tag für Tag um seinen Vater, der in einem kritischen Zustand ist. „Es ist traumatisch, ihn so zu sehen, früher war er aktiv und jetzt ist er kaum mehr als ein Skelett“, berichtet er.

Um die exorbitanten medizinischen Kosten zu stemmen, hat Jonathan eine Online-Spendenaktion ins Leben gerufen. „Mein einziges Ziel ist es, die Pflege für meinen Vater zu organisieren und sicherzustellen, dass er zumindest teilweise wieder gesund wird“, fügt er hinzu.
Das Foreign, Commonwealth & Development Office hat bestätigt, dass sie Jonathan und seine Familie unterstützen und in Kontakt mit den lokalen Behörden stehen. Angesichts dieser dramatischen Situation wird jede Art von Unterstützung benötigt, um Reginald Leo eine Chance auf genesen zu geben.
Wer helfen möchte, kann die Spendenseite von Jonathan besuchen