Die Polizei verhört „Frank“, den Mörder von Nong Focus, mehr als drei Stunden lang, nachdem sie mit Beweisen in die Enge getrieben wurde. Sie sagte offen, dass sie zuerst von ihrer Mutter beschimpft wurde, entschuldigte sich von Herzen und bestätigte, dass sie nie arrogant war.
Aus dem Fall der 18-jährigen Nong Focus, die von ihrem Freund, Herrn Frank, 19, dem Adoptivsohn eines ehemaligen Provinzabgeordneten des Unterbezirks Wang Kai Thuen, Bezirk Hankha, Provinz Chai Nat, getötet und letzte Nacht in einem Reisfeld begraben wurde. Später verhafteten die Behörden Herrn Nopphanat bzw. den Täter Frank sofort. Wie bereits berichtet
Am 4. April 2025 berichteten Reporter, dass die jüngsten Beamten Videoüberwachungsaufnahmen vom 2. April um 23:24 Uhr erhalten hätten, dem Tag, an dem Herr Frank mit Nong Focus Moo Kata aß.
Vor der Tat führten die Polizeibeamten Herrn Frank zudem aus der Zelle. Um weitere Untersuchungen durchzuführen, war Herr Frank, als er den Kontrollraum verließ, nicht bereit, mit Reportern zu sprechen.
Der Verlauf der Ereignisse deutet auf eine tragische Eskalation hin
Ersten Ermittlungen zufolge kam es während ihrer Auseinandersetzung zu einem gewaltsamen Vorfall, bei dem Frank in einem Moment der Eifersucht handelte. Er äußerte, dass er das Handy seiner Freundin einsehen wollte und daraufhin entdeckte, dass sie mit einem anderen Mann kommunizierte.
Nach der Tat wurde der Leichnam von Nong Focus in einem Reisfeld entdeckt, nachdem der Verdächtige versuchte, die Leiche an einen anderen Ort zu bringen, jedoch daran scheiterte.

In den Ermittlungen stellte sich heraus, dass Frank kein Werkzeug, sondern nur seine Fäuste und Füße zur Eskalation der Situation nutzte. Offenbar gab es keine Spuren eines Motorradunfalls am Tatort, was die Ermittler zu weiteren Fragen über die genauen Umstände der Tat führt.
Frank, der während seiner Befragung von Polizisten zunächst leugnete, gestand schließlich, als er mit den vorgelegten Beweisen konfrontiert wurde. Zudem äußerte er Bedauern und entschuldigte sich dafür, dass er niemals arrogant gewesen sei, als er das Wort ergriff und mit den Journalisten sprach.
Seine Aussage ließ darauf schließen, dass der intensive Druck und die Geschehnisse seit der Festnahme ihn stark emotional belastet hatten
Die Öffentlichkeit verfolgt den Fall mit großem Interesse, und die Behauptungen über die vermeintlichen Äußerungen der Hinterbliebenen zeugen von der gesellschaftlichen Sensibilität rund um Themen wie Eifersucht und Gewalt.
Die Behörden haben erklärt, dass die Anklage wegen vorsätzlicher Tötung erhoben wurde und dass sie weiterhin Beweise sammeln, um den Fall vollständig aufzuklären und vor Gericht zu bringen
Während der weitere Verlauf des Verfahrens noch abzuwarten bleibt, zeigt dieser Vorfall die dringende Notwendigkeit, sich mit den tief liegenden Problemen familiärer und zwischenmenschlicher Beziehungen auseinanderzusetzen.