Ein Albtraum, der kein Ende nimmt! Ein 13-jähriges Mädchen, nennen wir sie Frau B., musste aus ihrem Zuhause in der Provinz Nong Khai fliehen — vergewaltigt vom eigenen Cousin, misshandelt vom betrunkenen Vater. Jetzt sucht sie verzweifelt Schutz bei Freunden in Udon Thani.
In ein Zimmer gelockt — dann schlug das Monster zu
Es war der 6. März 2025, als das Grauen begann. Gegen 21 Uhr lockte ihr 23-jähriger Cousin, der Sohn ihres Onkels, sie mit einer Lüge ins Zimmer: „Bring mir die Motorradschlüssel und dein Ladegerät!“
Doch statt Dank kam der Horror. „Er hat mich misshandelt“, schluchzt Frau B. Sie wehrte sich, doch gegen seine Kraft hatte sie keine Chance. Danach die Drohung: „Erzähl es niemandem!“
Flucht vor der Hölle zu Hause
Zu Hause war es nicht besser. „Wenn mein Vater betrunken ist, tut er mir weh“, gesteht sie mit Tränen in den Augen. Schlimmer noch: „Als ich sieben war, hat er versucht, mich zu vergewaltigen.
Meine Großmutter hat es gerade noch gesehen.“ In diesem Haus voller Monster — mit Vater, Onkel, Tante und dem brutalen Cousin — hielt sie es nicht mehr aus. Sie packte ihre Sachen und rannte.
Akupunktur gegen Schwangerschaft? Ein kranker Plan
Die Familie ging noch weiter. „Meine Tante, die Mutter meines Cousins, hat Akupunktur in meine Genitalien gestochen, um eine Schwangerschaft zu verhindern“, erzählt Frau B. entsetzt.
Ein verzweifelter, kranker Versuch, die Spuren des Verbrechens zu vertuschen. Doch die Wunden in ihrer Seele bleiben.
Rettung durch Sozialarbeiter
Der Dorfvorsteher Thanakrit Sriwongrat schlug Alarm, als er von ihrer Flucht hörte. Er nahm sie vorübergehend auf und organisierte Hilfe. Das Büro für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit in Udon Thani schickte Sozialarbeiterin Oratai Buntham.
Die Fakten wurden geprüft — alles wahr! Jetzt lebt Frau B. sicher in einem Kinder- und Familienheim. Doch die Angst bleibt: „Ich will nie wieder zurück!“
Gerechtigkeit muss kommen
Die Täter müssen büßen! In Thailand droht für Vergewaltigung eines Kindes unter 15 Jahren bis zu 20 Jahre Haft und eine Geldstrafe von 100.000 bis 400.000 Baht.
Frau B. ist entschlossen: „Ich will eine Beschwerde einreichen!“ Die Behörden koordinieren sich mit Nong Khai, um die Bestien vor Gericht zu bringen. Doch wird das ihre Narben heilen?

