Thailands Premierministerin Paetongtarn Shinawatra ist alarmiert! Der plötzliche Einsturz des neuen State Audit Office (SAO)-Gebäudes hat nicht nur Beton und Stahl zerstört — sondern könnte auch das Vertrauen in die Sicherheit thailändischer Großprojekte erschüttern. Die Regierungschefin ordnete sofort eine großangelegte Untersuchung an und warnte: “Das hier ist mehr als nur ein Bauunfall — es geht um das Image unseres Landes!”
Ein Artikel von Kilian Borchert
China-Firma im Fokus: Werden jetzt alle Großprojekte überprüft?
Der Verdacht fällt auf die chinesische Baufirma China Railway No 10 Engineering Group (Thailand), die für den Neubau verantwortlich war. Die Premierministerin hat alle Behörden angewiesen, sofort alle Verträge mit dem Unternehmen zu prüfen. “Wir dürfen keine Risiken eingehen — Sicherheit geht vor!”, betonte sie. Zukünftig sollen ausländische Bauunternehmen in Thailand noch strenger kontrolliert werden.
Katastrophen-Alarm aufgehoben! Thailand rüstet sich für Fluten, Erdbeben & Cyberangriffe
Doch das war nicht das einzige Krisenthema im Kabinett! Regierungssprecher Jirayu Huangsap verkündete, dass Thailand sich auf alle möglichen Katastrophen vorbereiten muss — von Überschwemmungen und Waldbränden bis hin zu Erdbeben und Cyberattacken. Das Außenministerium soll nun Experten-Ratschläge aus Ländern mit Erdbeben-Erfahrung einholen.
Und für die Schulen gibt es eine klare Ansage: Das Bildungsministerium soll Überlebenskurse entwickeln, damit Schüler lernen, wie sie sich und anderen in Notfällen helfen können.
BLITZ sagt: Thailand steht vor Image-Verlust — doch die Regierung zeigt Entschlossenheit. Ob Bau-Skandal oder Naturkatastrophen: Die Sicherheit der Bürger hat jetzt oberste Priorität!