Schock in Nakhon Ratchasima: In einer grausamen Tat wurden mindestens 17 Hunde vergiftet — jetzt hat das thailändische Militär eine Großfahndung eingeleitet. Die Streuner starben qualvoll, Augenzeugen berichten von entsetzlichen Szenen.
“Wie können Menschen so grausam sein?”
Die toten Tiere wurden in der Nähe einer Militärbasis in der Provinz Nakhon Ratchasima gefunden. Lokale Tierschützer sind entsetzt: “Das war Absicht. Jemand hat Futter mit Gift präpariert”, sagt ein Aktivist. Die Armee hat sofort reagiert und eine volle Untersuchung angeordnet.
Militär jagt den Hundemörder
Die thailändischen Streitkräfte nehmen den Fall extrem ernst. Ein Sprecher erklärte: “Wir werden den Verantwortlichen finden und bestrafen.” In Thailand gilt Tierquälerei offiziell als Straftat, doch solche Fälle werden selten konsequent verfolgt. Diesmal könnte es anders sein — der öffentliche Druck wächst.
Tierschützer fordern Gerechtigkeit
Auf Social Media explodiert die Wut. Nutzer fordern lebenslange Haft für den Täter. “Das ist kein Einzelfall, aber es muss endlich Konsequenzen geben!”, schreibt eine Userin. Die Behörden prüfen nun Beweismittel, darunter Überwachungskameras in der Nähe.
Was jetzt? Die Ermittlungen laufen, doch eines ist klar: Dieser Fall wird Thailand noch lange beschäftigen. Wer steckt hinter der grausamen Tat? Und wird er wirklich zur Rechenschaft gezogen?