Ein Albtraum für Thailand: Nach dem verheerenden 8,2‑Magnitude-Beben in Myanmar am Freitag stürzte ein 30-stöckiges Hochhaus im Bau in Bangkok ein — jetzt steigt die Todeszahl! Am Mittwochmorgen bargen Rettungskräfte mit einem Kran die Leiche einer Arbeiterin aus den Trümmern. Damit sind bereits 15 Tote bestätigt — darunter acht Männer und sieben Frauen. Neun Verletzte wurden gerettet, doch 72 Menschen fehlen weiter!
Rettungsaktion gegen die Zeit
Die Suchteams durchkämmen verzweifelt die Trümmer-Zone D, wo die letzte Leiche gefunden wurde. Die Identität der Toten wird nun im Institut für Forensik geklärt. Doch die größte Sorge gilt den 72 Vermissten — viele davon Wanderarbeiter. “Wir geben nicht auf”, betont ein Rettungsoffizier. Spezialgerät und Hunde kommen zum Einsatz, doch die Gefahr von Nachstürzen bleibt hoch!
Warum kollabierte das Gebäude?
Das Staatsrechnungshof-Gebäude war noch im Bau, als das Megabeben aus Myanmar (392 km entfernt) die Struktur erschütterte. Experten prüfen jetzt: Waren die Baustandards zu schwach? Oder hat das Beben unerwartet stark gewirkt? Die Regierung verspricht Aufklärung — doch für die Familien der Opfer kommt jede Antwort zu spät.
Weitere Entwicklungen erwartet
BLITZ bleibt am Ball — verfolgt hier alle Updates zur Rettungsaktion in Bangkok!