In einer schockierenden Wendung der Ereignisse wurde ein Bauunternehmer aus Bangkok, der 52-jährige Arong (Nachname aus rechtlichen Gründen zurückgehalten), festgenommen, nachdem er beschuldigt wurde, eine 14-jährige Arbeiterin vergewaltigt und ihr mit dem Tod gedroht zu haben.
Der Vorfall ereignete sich am 18. Mai 2024 in Si Kan, Bezirk Don Mueang, und übertrifft alle Vorstellungen von Verbrechen gegen die Unschuld. Die Polizei griff heute, am 4. April 2025, nach Erlass eines Haftbefehls des Provinzgerichts Nakhon Pathom zu.
Das Vergehen, das in der Anklage als „Vergewaltigung eines Kindes unter 15 Jahren, das nicht seine Ehefrau ist“, bezeichnet wurde, hat die lokale Gemeinschaft in einen Zustand der Fassungslosigkeit versetzt.

Das mutmaßliche Opfer, das zur Wahrung ihrer Identität als A bezeichnet wird, war in einem Moment ausgeliefert, als sie den Bauarbeiter in einem Badezimmer traf.
Arong, der vor seiner Festnahme als Bauunternehmer arbeitete, ließ sich trotz der Schwere der Situation nicht von seinem unverschämten Verhalten abhalten. Er versuchte, sich durch einen lächerlichen Vorschlag, A als „weitere Ehefrau“ zu „unterstützen“, der Verantwortung zu entziehen — ein Vorschlag, der umgehend zurückgewiesen wurde.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei liefen unvermindert weiter, bis Arong in einem Dorf in Don Mueang lokalisiert und schließlich gefasst werden konnte.
Bei seiner Festnahme gestand der Bauunternehmer, dass sein Verhalten auf Trunkenheit zurückzuführen sei: „Ich war betrunken und geil.“ Diese Rechtfertigung wirft ein düsteres Licht auf die Tragödie, die sich in der Vergangenheit ereignet hat.

Ebenso beunruhigend war das verdächtige Verhalten von Jakkarin, dem Sohn von Arong, das während der Festnahme der Polizei auffiel. Weitere Ermittlungen ergaben, dass auch Jakkarin wegen Drogendelikten gesucht wurde, was die Scham der Familie nur weiter verstärkt.
Die rechtlichen Konsequenzen für Arong könnten gravierend ausfallen. Ihm drohen vier bis zwanzig Jahre Gefängnis sowie Geldstrafen zwischen 8.000 und 40.000 Baht.
Während die Festnahme den Opfern und ihrer Familie einen Hauch von Gerechtigkeit bringt, bleibt die Frage, ob die seelischen Narben, die durch diese abscheulichen Taten verursacht wurden, jemals verheilen können.
Inmitten dieser Tragödien bleibt die Hoffnung auf eine gerechte Aufklärung der Vorfälle und ein starkes Signal an die Gemeinschaft, dass solche Verbrechen nicht toleriert werden dürfen.