Eine 19-jährige Absolventin der Hankha Pittayakom School wurde am Mittwochabend im thailändischen Chainat brutal ermordet — der Täter: ihr eigener Freund, der Sohn eines Lokalpolitikers. Die Polizei nahm den 33-Jährigen fest, nachdem er gestand, das Mädchen in einem Anfall von Eifersucht und Alkoholrausch getötet zu haben. Die Mutter der Opfers, Ms. Jiranan, warnte ihre Tochter bereits vor dem gewalttätigen Verehrer. Vergebens.
Monatelanges Stalking endet tödlich — Mutter weint um „Nong Focus“
Schon seit Monaten soll der Verdächtige, Nopphanat, die Familie der Schülerin terrorisiert haben. Er postete intime Fotos des Mädchens, warf Gegenstände auf ihr Dach und stalkte sie. Trotzdem traf sich das Opfer in seinen letzten Stunden mit ihm — angeblich, um mit „Freunden“ essen zu gehen. Stattdessen wurde ihre Leiche am nächsten Tag auf einem Feld entdeckt. Zunächst hielten Bauern sie für eine lebensgroße Puppe — so unnatürlich wirkte ihr lebloser Körper.
Geständnis nach Beweislast: „Ich war betrunken und eifersüchtig“
Die Ermittler fanden blutverschmierte Kleidung, ein Motorrad mit Blutspuren und das Handy der Getöteten. Unter dem Druck der Beweise brach der Täter zusammen. Er gab zu, die Schülerin mit einem schweren Gegenstand erschlagen zu haben. Sein Adoptivvater, ein Provinzabgeordneter, bestritt die Tat zunächst — vergeblich. Während die Mutter der Toten am Tempel um ihre Tochter trauert, sitzt der Mörder in Untersuchungshaft.