In einem tragischen Vorfall in Kanchanaburi, wurde ein französischer Tourist, Herr Clement Antoin, bei einem Unfall auf einem Zebrastreifen schwer verletzt. Der 40-jährige Staatsbürger wurde von einem Auto erfasst, während er die Straße überquerte.
Die Rettungskräfte trafen schnell am Unfallort ein, fanden ihn jedoch bewusstlos und mit erheblichen Verletzungen vor. Neben schweren Schnittwunden am rechten Arm und an der linken Schulter wies er auch zahlreiche Abschürfungen am ganzen Körper auf.
Die Überwachungsaufnahmen zeigen, dass Herr Antoin beim Überqueren der Straße abgelenkt war, was dazu führte, dass er ein entgegenkommendes Fahrzeug nicht bemerkte.

Beide Beteiligten blieben am Unfallort und leisteten der Polizei bei den Ermittlungen Unterstützung. In der Folge des Unfalls äußerten Anwohner ihre Besorgnis über die unzureichende Beleuchtung und die verblassten Zebrastreifenmarkierungen an diesem gefährlichen Punkt.
Viele Menschen in der Gegend fordern dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Fußgängersicherheit
Es gibt an diesem Zebrastreifen weder Blinklichter noch Warnschilder, die Autofahrer auf die möglichen Gefahren hinweisen. Die Anwohner betonten, dass die Straße in den Nachtstunden oft ruhig und die Fahrzeuge dazu neigen, mit überschüssiger Geschwindigkeit zu fahren.
Der Vorfall hat die Gemeinschaft aufgerüttelt und verdeutlicht, wie wichtig die Installation von Sicherheitsmaßnahmen ist
Die Forderungen reichen von besserer Beleuchtung über deutlichere Warnschilder bis hin zu Blinklichtern an Zebrastreifen, um die Sicherheit der Fußgänger zu gewährleisten und weitere tragische Unfälle zu verhindern.