PATTAYA — Unglaubliche Szenen in Thailand! Ein 35-jähriger Amerikaner hat sich am Donnerstag gegen 17 Uhr auf einem Mittelstreifen der Pattaya Road in Nordpattaya selbst schwer verletzt.
Mit einem Messer in der Hand rammte er sich die Klinge mehrfach in Hals und Brust — nachdem er zuvor einen religiösen Text gemurmelt hatte. Zeugen sind fassungslos: „Er saß im Schneidersitz und las aus einem Buch, das wie die Bibel aussah. Plötzlich stach er zu!“
Von Gebet zur Selbstverstümmelung: Was trieb ihn an?
Der Horror begann harmlos. Augenzeugen berichten, der Mann habe ruhig dagesessen, ein Buch in der Hand, und leise vor sich hin gesprochen. Doch dann der Schock: Ohne Vorwarnung zog er ein zehn Zentimeter langes Messer und ging auf sich selbst los.
Blut spritzte, Schreie hallten über die Straße. „Es war, als hätte ihn etwas übernommen“, sagt ein Zeuge gegenüber der Polizei. Was trieb diesen Mann zu solch einer Tat?
Polizei und Rettungskräfte in Panik
Als die Beamten und Sanitäter am Tatort ankamen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Der Amerikaner war außer Kontrolle, riss sich los und rannte voller Blut über die Straße. „Er schrie unverständliche Worte“, erzählt ein Polizist.
Erst mit Gewalt konnten die Rettungskräfte ihn fixieren und sedieren. Im Krankenhaus kämpfen Ärzte nun um sein Leben — der Mann liegt im Koma, sein Zustand bleibt kritisch.
Tatort wie ein Schlachtfeld
Am Ort des Wahnsinns fand die Polizei eine Tasche mit Romanen und persönlichen Dokumenten. War es ein religiöser Wahn? Ein psychischer Zusammenbruch? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.
„Er stand unter extremer Belastung“, vermutet ein Sprecher der Polizei. Die Bücher, die er bei sich hatte, könnten einen Hinweis geben — doch das Motiv bleibt unklar.
Zeugen unter Schock: „So etwas vergisst man nie“
Die Menschen in Pattaya können es nicht fassen. „Ich habe so etwas noch nie gesehen“, sagt ein Anwohner. „Er hat gebetet — und dann war da nur noch Blut.“ Der Vorfall sorgt für Entsetzen und Diskussionen: War es ein verzweifelter Hilferuf? Oder ein Akt des Wahnsinns? Die Polizei sucht weiter nach Antworten.
Kampf ums Überleben: Wird er durchkommen?
Im Krankenhaus ringt der 35-Jährige mit dem Tod. Ärzte geben keine Prognose — zu schwer sind die Verletzungen. Während die Welt auf Nachricht wartet, bleibt die Frage: Warum?