Das Department of Public Works and Town and Country Planning (DPT) des Innenministeriums berichtete am Mittwoch von den verheerenden Folgen des Naturereignisses. Insgesamt wurden 3.375 Regierungsgebäude in Mitleidenschaft gezogen, was die Dringlichkeit einer umfassenden Schadensbewertung unterstreicht.
Von den betroffenen Gebäuden waren 34 schwer beschädigt
Besonders alarmierend war, dass 31 dieser stark beschädigten Gebäude in ländlichen Provinzen angesiedelt waren, was die Herausforderungen der Infrastruktur und Sicherheit in diesen Gebieten offenbart.
Um der Situation schnell und effektiv zu begegnen, arbeitete das DPT eng mit verschiedenen Institutionen zusammen, darunter der thailändische Ingenieurrat, das thailändische Ingenieurinstitut sowie die Vereinigung der Bauinspektoren.
Gemeinsam mit 110 freiwilligen Ingenieuren aus dem Privatsektor wurde ein umfassendes Inspektionsprogramm durchgeführt
Im Großraum Bangkok wurden 367 Regierungsgebäude untersucht, von denen sich 334 in einem sicheren Zustand befanden. Trotz der schweren Erschütterungen blieben zahlreiche Gebäude funktionsfähig, allerdings wurden 30 Objekte als mittelschwer beschädigt eingestuft, sie sind jedoch weiterhin nutzbar.
Dreizehn Gebäude sowie eine Verbindungsbrücke erlitten jedoch gravierende Schäden und wurden für die Nutzung gesperrt, was die Sicherheit der Bürger gefährdet.
In den Provinzgebieten wurden insgesamt 3.008 Gebäude inspiziert
Hier konnten 2.796 als sicher eingestuft werden, während 181 Gebäude mittlere Schäden aufwiesen, diese sind jedoch weiterhin benutzbar. Bedauerlicherweise litten 31 Gebäude unter schweren Schäden und wurden daher aus der Nutzung genommen.
Diese umfassende Inspektion der 3.375 Regierungsgebäude im ganzen Land zeigt das Engagement der Behörden in Myanmar, um die Sicherheit und Integrität ihrer Infrastruktur auch nach solchen Naturkatastrophen zu gewährleisten.
Es bleibt zu hoffen, dass schnell Maßnahmen getroffen werden, um die Herausforderungen, die das Erdbeben verursacht hat, zu bewältigen und die betroffenen Regionen zu unterstützen