Nach einem schweren Erdbeben der Stufe 8,2, das am 29. März 2025 um 13:00 Uhr ausgelöst wurde, berichten viele Social-Media-Nutzer darüber, eine SMS mit Alarmmeldungen erhalten zu haben.
Doch während einige sich über die rechtzeitige Benachrichtigung freuen, beklagen andere, dass sie diese wichtigen Informationen nicht erhalten haben. Das Epizentrum des Erdbebens lag nur 17,2 km von Mandalay entfernt in einer Tiefe von nur 10 km.
Die starken Erschütterungen führten in vielen Gebieten zu massiven Schäden, einschließlich tragischer Gebäudeeinstürze. Infolge dieser Naturkatastrophe gab es nicht nur Verletzte und Vermisste, sondern auch Berichte über Todesfälle.
Um die Öffentlichkeit zu schützen, versandte das Department of Disaster Prevention and Mitigation (DDPM) eine SMS-Warnung
Die letzte Mitteilung vom DDPM gibt Anweisungen, wie sich die Menschen in einer solch kritischen Lage verhalten sollten: Besinnen Sie sich, suchen Sie in Ihrem Zuhause einen stabilen Schutzraum und meiden Sie Aufzüge.
Ein weiteres wichtiges Sicherheitsmerkmal ist, Abstand zu Strommasten zu halten
Bei dringenden Fragen können Betroffene die Nummer 1784 kontaktieren. Allerdings sorgt eine Parallelentwicklung für zusätzliche Besorgnis. Das Central Investigation Bureau (CIB) hat bekannt gegeben, dass es momentan Betrüger gibt, die die Unsicherheit der Situation ausnutzen.
Diese verschicken SMS mit gefälschten Links, die angeblich Erdbebenwarnungen enthalten, jedoch darauf abzielen, schadhafte Software zur Überwachung von Geldtransfers zu installieren oder persönliche Daten der Nutzer zu stehlen.
Die Bürger sind aufgerufen, vorsichtig zu sein und die Echtheit der erhaltenen Warnmeldungen zu überprüfen
In Zeiten der Unsicherheit ist es entscheidend, auf vertrauenswürdige Informationsquellen zurückzugreifen und sich nicht von panikmachenden Nachrichten leiten zu lassen. Sicherheit und Bewusstsein sind in einer solch kritischen Phase von größter Bedeutung.