Aufstand im MBK Center! Eine brutale Schlägerei zwischen Studenten hat das beliebte Einkaufszentrum in Bangkok erschüttert. Jetzt greift Bildungsministerin Supamas Isarabhakdi durch und fordert die Polizei auf: „Mehr Sicherheit in den Malls — sofort!“
Ein Artikel von Kilian Borchert
Am Samstagabend verwandelte sich der Food Court im sechsten Stock des MBK Centers in ein Schlachtfeld. Studenten der Rajamangala University of Technology (Uthenthawai Campus) und des Pathumwan Institute of Technology gingen aufeinander los. Ergebnis: fünf Verletzte, darunter zwei mit schweren Stichwunden, die jetzt um ihr Leben kämpfen. Panik und Chaos unter den Besuchern — ein schwarzer Tag für Bangkok!
Ministerin entsetzt: „Das ist inakzeptabel!“
Supamas Isarabhakdi schlug am Sonntag Alarm: „Dieser beunruhigende Vorfall stört die öffentliche Ordnung. So darf es nicht weitergehen!“ Die Ministerin will mit der Polizei zusammenarbeiten, um brenzlige Studenten mit Rivalitäts-Vergangenheit im Blick zu behalten. Ihr Ziel: Solche Krawalle ein für alle Mal verhindern! „Bildung darf nicht in Gewalt ausarten“, betonte sie energisch.
Messer im Food Court: Wie konnte das passieren?
Die Prügelei begann, als sich die verfeindeten Gruppen zufällig über den Weg liefen. Mindestens 20 Studenten waren beteiligt, berichtet die Pathumwan-Polizei. Vier wurden geschnappt, doch die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die beiden Schulen liegen nur einen Katzensprung vom MBK Center entfernt — und haben eine lange Geschichte voller Streit. Jetzt plant die Polizei schärfere Kontrollen: Mehr Waffen-Durchsuchungen sollen kommen!
Aufruf an Schulen: „Wacht auf!“
Neben der Polizei ruft Supamas auch die Unis und Schulen auf, endlich aktiv zu werden. „Wir brauchen echte Lösungen, keine Ausreden!“, so die Ministerin. Sie will die Ursachen der Gewalt anpacken und Bangkok wieder sicher machen — für Shopper und Studenten gleichermaßen.
Bangkok in Aufruhr
Dieser Vorfall zeigt: Die pulsierende Metropole hat ein Sicherheitsproblem! Während die Ministerin mit Polizei und Schulbossen kämpft, hoffen die Bürger auf Besserung. Denn eins ist klar: Niemand will im Shopping-Paradies um sein Leben fürchten müssen! Wie die „Bangkok Post“ schreibt: Ein Weckruf für die Stadt!