Besucher begutachteten Angebote auf der House and Condo Show in Bangkok letzten Monat
Das schwere Erdbeben in Myanmar hat auch Bangkok erschüttert — jetzt bangen Mieter und Käufer um ihre Investments. Doch das Finanzministerium verspricht: Wir handeln!
Ein Artikel von Kilian Borchert
Immobilienbranche in Panik — Käufer verlieren Vertrauen
Nach dem Beben der Stärke 5,2 am 28. März zittern nicht nur die Wände, sondern auch die Märkte! Vor allem Hochhäuser und Eigentumswohnungen stehen plötzlich im Fokus. “Die Menschen fragen sich: Halten die Gebäude das nächste Beben aus?”, flüstert ein Insider aus dem Finanzministerium. Doch die Regierung beteuert: “Bis auf den staatlichen Rechnungshof gab es keine Schäden an Hochhäusern!”
Notfall-Maßnahmen: Steuern runter, Kredite locker!
Jetzt kommt der Rettungsschirm! Das Finanzministerium plant:
✔ Senkung der Grundsteuern und Hypothekengebühren
✔ Lockerung der Kreditregeln (LTV-Quoten) — genau wie in der Pandemie!
Damals boomte der Markt um 12% — doch diesmal geht es um mehr: “Wir müssen das Vertrauen zurückholen!”, so der anonyme Beamte.
Hilfen für Mieter — Versicherungen unter Druck
Stellvertretender Finanzminister Paopoom Rojanasakul macht Druck:
► Miet-Hilfen für staatliche Immobilien für Erdbeben-Opfer
► Versicherungen müssen sofort zahlen — keine Verzögerungen bei Schadensersatz!
Doch Paopoom warnt auch: “Kurzfristig brechen vielleicht Konsumausgaben ein — aber langfristig erholt sich alles.”
Zukunftstrend: Flucht ins Erdgeschoss?
Das größte Problem ist die Psyche! Käufer könnten jetzt “Angst vor Hochhäusern” entwickeln, räumt der Minister ein. Die Lösung? “Die Nachfrage könnte sich zu niedrigen Wohngebäuden verschieben.” Ein neuer Trend — ausgelöst durch ein paar Sekunden Beben!
BLITZ sagt: Die Regierung reagiert schnell — doch ob die Käufer ihr Vertrauen zurückgewinnen? Das wird sich erst nach dem nächsten Beben zeigen.