Lampang, 5. April 2015 — Ein Albtraum wurde wahr! Gegen 15:00 Uhr tobte ein brutales Gewitter durch den Bezirk Saem Ngam in der Provinz Lampang. Der Sturm verwüstete ganze Dörfer, riss Dächer ab und ließ Chaos zurück.
Besonders schlimm traf es die Familie von Herrn Kon Sirimongkhon (59) und Frau Jumpi Sirimongkhon (66). Ihr Haus? Ein Trümmerhaufen! Großvater und zwei kleine Enkel wurden unter den Trümmern begraben — ein Schockmoment, der die Nachbarn auf den Plan rief.
DAS DRAMA VOR ORT: „ICH HÖRTE EINEN LAUTEN KNALL“
Frau Jumpi schildert die Horror-Szenen mit Tränen in den Augen: „Es regnete stundenlang wie aus Eimern. Dann kam plötzlich dieser Sturm — wie ein Monster!“ In ihrem Haus in Ban Sri Lanka, Dorf Nr. 5, saßen ihr Mann Kon und die Enkel (10 und 3 Jahre alt), als das Unfassbare geschah.
Ein ohrenbetäubender Knall, das Dach weg, die Wände eingestürzt. „Ich war oben im Haupthaus, als alles zusammenbrach“, sagt Jumpi. Die pure Panik!
RETTUNG IN LETZTER SEKUNDE: NACHBARN WERDEN ZU HELDEN
Doch inmitten des Chaos zeigte sich Menschlichkeit. Dorfbewohner rannten herbei, starrten entsetzt auf die Trümmer — und handelten! Mit bloßen Händen wühlten sie sich durch das zerstörte Haus.
Herr Kon und seine Enkel kämpften sich aus dem Schutt, schwer verletzt, aber am Leben. Die Nachbarn brachten die drei sofort ins Saeng Ngam-Krankenhaus. Ein Wunder, dass sie überlebt haben!
SCHWERE VERLETZUNGEN: „DER ARZT GAB ENTWARNUNG“
Im Krankenhaus die bange Diagnose: Herr Kon hat eine Rückenverletzung, der 10-jährige Enkel einen verletzten Knöchel, der 3‑Jährige Abschürfungen am ganzen Körper. Doch der Arzt beruhigt: Keine lebensbedrohlichen Schäden! „Sie kommen durch“, sagt er. Die Familie ist erleichtert, doch der Schock sitzt tief. Ihr Zuhause? Für immer verloren.
STURM-FOLGEN: GANZE DÖRFER IN NOT
Nicht nur die Sirimongkhons traf es hart. Im Unterbezirk Saem Klang wurden zahlreiche Dächer weggeweht, Bäume knickten wie Streichhölzer. Die Verwaltungsbeamten des Bezirks Saem Ngam sind im Dauereinsatz, um die Schäden zu begutachten und Hilfe zu leisten. „Wir stehen vor einer Katastrophe“, sagt ein Sprecher. Die Region hält den Atem an — wie geht es weiter?
EIN AUFschrei: WANN HÖRT DAS UNWETTER AUF?
Die Bewohner von Lampang sind verzweifelt. „Erst der Regen, dann der Sturm — was kommt als Nächstes?“, fragt sich Frau Jumpi. Die Behörden versprechen schnelle Hilfe, doch die Angst bleibt.
Ein Sturm, der Häuser zerstört und Familien in Gefahr bringt — das ist die bittere Realität im April 2015. Die Menschen hier kämpfen ums Überleben, während die Natur keine Gnade zeigt.