Phuket — Ein Albtraum auf zwei Rädern! In der Nacht zum Dienstag endete eine rasante Motorradfahrt für einen mutmaßlich russischen Touristen tödlich. Der Mann verlor auf der Chalermprakiat Rama IX (Bypass Road) die Kontrolle — mit fatalen Folgen.
„Wie eine Bombe eingeschlagen“: Motorrad komplett zerfetzt
Gegen 0:45 Uhr trafen die Beamten der Phuket City Police am Unglücksort ein — und bot sich ihnen ein grausiges Bild. Das Motorrad war völlig zerstört, Teile lagen über 200 Meter verstreut. Die Aufprallwucht war so gewaltig, dass die Schrottspur vier Laternenmasten umfasste!
Der Fahrer, ein ausländischer Mann, lag leblos auf der Mittelstreifen-Barriere. Er war bei dem Aufprall so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb.
Handy als Indiz: Russischer Text auf Display
Ein schockierendes Detail: Die Polizei fand das Handy des Opfers — der Bildschirm zeigte Texte in Russisch. Augenzeugen berichteten, der Biker sei mit extrem hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen, bevor er ins Schleudern geriet und gegen einen Straßenlaternen-Pfahl krachte.
Was jetzt mit dem Toten passiert
Forensiker des Vachira Phuket Hospital untersuchten die Leiche. Anschließend wurde sie an eine örtliche Hilfsorganisation übergeben, die sie zurück ins Krankenhaus bringen sollte. Dort soll eine Autopsie klären, ob noch weitere Verletzungen vorlagen.
Die Behörden versuchen nun, über die russische Botschaft die Angehörigen des Toten zu benachrichtigen. Ein trauriges Ende einer Urlaubsreise — und eine weitere Mahnung vor Raserei auf Thailands Straßen.