Wochenblitz

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Surat Thani - Ein britischer Teenager, der der Polizei in ihrem Heimatland angab, sie sei im Juni auf Koh Tao vergewaltigt worden, habe bei den thailändischen Behörden keine solche Beschwerde eingereicht, sagte Pol. Colonel Krissana Pattanacharoen, der stellvertretende Sprecher der Royal Thai Police.

Die 19-jährige Londonerin, deren Name aufgrund der Art ihrer Anklage nicht bekannt gegeben wurde, sagte der Polizei im benachbarten Koh Phangan, dass am 25. Juni ihre Habe und ihr Geld gestohlen wurde.

Die Vergewaltigungsvorwürfe kamen ans Licht, nachdem eine britische Boulevardzeitung, die Daily Mail, die Geschichte von der Samui Times aufgegriffen hatte, die am 26. August darüber berichtete.

Die Samui Times behauptete, die Frau habe Koh Tao nach dem angeblichen Angriff verlassen und berichtet, was bei der Polizei auf Koh Phangan geschehen sei. „Die Polizei war glücklich, einen Bericht über den Raub zu bearbeiten, aber weigerte sich, irgendwelche Details der Vergewaltigung etgegen zu nehmen“,berichtete die lokale Zeitung.

Das Mädchen kehrte am 2. Juli nach England zurück und übergab der Polizei dort ein T-Shirt, von dem man annahm, dass es eine Probe der DNA ihres Angreifers enthielt.

Phangans Polizeichef Colonel Sathit Kongniam erzählte Reportern, die Frau sei mit einem Freund bei seiner Station angekommen und habe eine Beschwerde eingereicht, in der sie lediglich behauptete, dass auf Koh Tao Geld und ihre Habseligkeiten gestohlen wurden.

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Seine Männer „versuchten ihr zu sagen, dass sie die Beschwerde auf Koh Tao einreichen sollten, weil der Vorfall dort passierte“, sagte Sathit. „Die beiden behaupteten, dies sei umständlich, also nahmen wir die Beschwerde auf.“

„Die Frau sagte, sie wolle polizeiliche Unterlagen, damit sie ihre Versicherung benachrichtigen könne“, sagte Sathit. „Sie sagte nichts über Übergriffe oder Vergewaltigungen.“

Nachdem er von den Vergewaltigungsvorwürfe erfuhr, habe er Beamte angewiesen, Überwachungskameras in dem Bereich der Bar auf Koh Tao zu überprüfen, von der die Frau behauptete, vor dem Vorfall gegessen zu haben.

Kamerabilder würden überprüft, sagte er, und es würden Zeugen gesucht.

Die Samui Times berichtete, dass die Frau in einer Bar namens Fish Bowl trank und dann in eine weitere Bar ging und begann sich sehr müde zu fühlen. „Sie ist dann ohnmächtig geworden und später ohne Shorts und Unterwäsche am Strand aufgewacht, mit einem Mann neben ihr, der lächelte“, hieß es. (Wochenblitz berichtete)

Der Ort ist in der Nähe, wo die britischen Rucksacktouristen Hannah Witheridge und David Miller 2014 brutal getötet wurden.

Bangkok - Über 53 Prozent der Befragten in einer Meinungsumfrage von Suan Dusit Poll glauben nicht, dass der Vorschlag der Polizei, Geld- und Gefängnisstrafen für Fahrer ohne Führerschein zu erhöhen, das Verkehrsproblem lösen wird.

Sie sagen, dass der Vorschlag der Polizei die Grundursache des Problems nicht anspricht und den chronischen Verkehrsstau auf Mangel an Disziplin und Nachlässigkeit von Fahrern und einem schlechten öffentlichem Transportdienst verantwortlich macht, was die Leute dazu zwingt, auf private Autos zurückzugreifen.

Der Polizeivorschlag sieht eine fünffache Erhöhung der Geldbuße für Fahrer ohne Führerschein vor, die keinen Führerschein haben, mit maximal 50.000 Baht und einer Haftstrafe von bis zu drei Monaten. (Wochenblitz berichtete)

Bangkok - Politiker hoffen, dass die Regierung das Verbot politischer Aktivitäten endlich lockern wird, da der Plan, Wahlen von Februar bis Mai abzuhalten, Gestalt anzunehmen beginnt und die Roadmap der Junta zur Demokratie sich dem Ende nähert.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Demokraten, Ongart Klampaiboon, sagte, seine Partei werde den Nationalen Rat für Frieden und Ordnung (NCPO) nicht auffordern, das Verbot sofort aufzuheben, da der Rat weiß, was er tun müsse, um das Land zur Demokratie zu führen.

Er sagte auch, dass der NCPO für alle Konsequenzen verantwortlich sein sollte.

Politische Aktivitäten und Versammlungen wurden seit dem Amtsantritt der Junta im Jahr 2014 verboten. Das Verbot wurde gerechtfertigt, um politische Unruhen zu vermeiden.

Unterdessen gab die Junta bekannt, dass sie das Verbot im nächsten Monat teilweise aufheben werde, damit sich die Parteien auf die bevorstehenden Wahlen vorbereiten können.

Die volle Freiheit würde jedoch erst wiederhergestellt, wenn alle Wahlgesetze für Sicherheits- und Friedenssicherungszwecke in Kraft treten.

Ongart sagte, er sehe keine Anzeichen von Unruhen.

„Jeder möchte, dass das Land zur Demokratie zurückkehrt. Umfragen zeigen, dass Menschen wählen wollen“, sagte er.

„Parteien und Politiker bereiten sich darauf vor, unter einer demokratischen Herrschaft wieder arbeiten zu können. Ich glaube nicht, dass irgendjemand einen Konflikt schaffen würde. Es wäre einfach nicht akzeptabel für die Öffentlichkeit.“

Kosol Patama, früherer Abgeordneter der Pheu Thai Partei für Nakhon Ratchasima, sagte, seine Partei warte darauf, dass der NCPO das Verbot so schnell wie möglich aufheben werde, und fügte hinzu, dass die Aktivitäten der Pheu Thai immer von den Behörden beobachtet würden.

Sobald Versammlungen erlaubt seien, wird die Partei neue Führungskräfte auswählen, einschließlich eines Führers, der als Kandidat für den Posten des Premiers nominiert wird, sagte er.

Die Partei arbeite an ihrer Politik. Die Pheu Thai sei zuversichtlich, dass sie ihre Sitze behalten und noch weitere in ihrer Festung im Nordosten gewinnen wird.

Bangkok – Traveller, die oft ins Ausland reisen und Luxusartikel mitbringen, um sie online weiterzuverkaufen, bekommen von der Einwanderungsbehörde Probleme. Sie müssen Einfuhrzölle zahlen, heißt es.

„Wir erhielten Berichte über Leute, die sogar Bestellungen im Voraus entgegengenommen haben, um Waren mitzubringen“, sagte Pol. Colonel Choengron Rimpadee, der stellvertretende Sprecher der Division.

Er sagte, die Einwanderungsbeamten würden mit der Zollbehörde kooperieren, um diese Steuerhinterziehung zu verhindern, insbesondere an den Flughäfen Suvarnabhumi und Don Mueang.

Die Steuerhinterzieher würden häufig nach Singapur, Hongkong und Frankreich reisen, sagte er.

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Bangkok - Der stellvertretende Ministerpräsident Chatchai Sarikulya ist optimistisch, dass Thailand von der IUU (illegale, nicht gemeldete, unregulierte) Fischereibeobachtungsliste gestrichen wird, nachdem Ende September oder Anfang Oktober eine Delegation der Europäischen Union nach Thailand reisen wird, um Thailands Leistungen zu bewerten.

General Chatchai sagte, Thailand habe in mehreren Bereichen, die mit dem IUU-Problem zusammenhängen, mehr Fortschritte gemacht als von der EU gefordert.

Er sagte, er werde dem Kabinett so schnell wie möglich den Plan vorlegen, ein Budget von 3 Milliarden Baht zu verwenden, um 680 Fischerboote von ihren Besitzern zu kaufen. Dadurch solle die übermäßige Anzahl von Fischereifahrzeugen im Land reduziert werden.

Die Polizei von Chiang Mai jagt Mörderin

Published in Thailand
Montag, 27 August 2018 17:29

Chiang Mai - Die ersten Bilder einer Frau im Alter von etwa 50 Jahren, die verdächtigt wird, Drogen in den Kaffee zweier Touristen getan zu haben, sind aufgetaucht.

MCOT zeigte CCTV-Aufnahmen von der Frau in einem langärmeligen schwarzen Top.

Das erste Opfer, das ein Inder war, starb. Der zweite war ein Amerikaner. Seine gestohlene Kreditkarte wurde zum Kauf von Diamantschmuck verwendet, der laut MCOT „mehrere Millionen Baht“ kostete. (Wochenblitz berichtete)

Die Nachrichtenmedien gaben an, es sei nicht bekannt, ob sie selbst Thai oder Ausländerin sei. Ein Haftbefehl würde vorbereitet.

MCOT berichtete, dass sie sich in einer Bar mit dem zweiten Opfer anfreundete, bevor sie nach seiner Telefonnummer fragte. Sie arrangierte später, ihn in seinem Zimmer zu treffen. Dabei verabreichte sie Drogen, die sie in sein Getränk mischte.

Vierzehnjähriger in Narathiwat erschossen

Published in Phuket & Süden
Montag, 27 August 2018 17:28

Narathiwat – Eine Schießerei bei einem Lebensmittelgeschäft am späten Samstagabend in Narathiwat endete mit dem Tot eines 14-jährigen Jungen, der von einem Querschläger getroffen wurde.

Ein Mann, von dem man annnahm, das eigentliche Ziel gewesen zu sein, wurde angeschossen.

Die Beamten waren sich nicht sicher, ob die Schießerei mit dem Aufstand im Süden zusammenhing.

Der stellvertretende Generalinspekteur der Rusoh-Bezirkspolizei, Hauptmann Marut Nilkosee, war kurz nach zwei Uhr morgens vor Ort und konnte nur noch den Tot des Jugendlichen Abdul-azan Baka feststellen.

Sathit Kaewnunuan (39) wurde ins Krankenhaus gebracht.

Zeugen sagten, dass Sathit, ein Bewohner aus Yala, gerade sein Motorrad parkte und in einem Pavillon neben dem Geschäft saß, als zwei Schüsse zu hören waren.

Der Polizeichef Colonel Charas Semsan sagte, wahrscheinlich resultierte die Schießerei eher aus persönlichen Konflikten als aus politischen Unruhen.

„Aber wir schließen keine Möglichkeit aus“, sagte er.

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Chiang Mai - Die Polizei von Chiang Mai sucht eine „hübsche, kurzhaarige“ Frau, die zwei Touristen - einen Inderr und einen Amerikaner - betäubt und ausgeraubt haben soll. Einer ist verstorben.

Chiang Mai Police Deputy Chief Pol Oberst Piyaphan Phattarapongsin rief ein Treffen der Ermittler ein, um zu versuchen die beiden verbundenen Drogenfälle zu lösen.

Im ersten Fall wurde der Leichnam des indischen Touristen Tharak Bart Hamas (56) am vergangenen Montagabend tot auf einem Hotelbett in der Innenstadt von Chiang Mai gefunden. Eine Tasse Kaffee wurde in der Nähe des Bettes gefunden.

Hotelangestellte sagten der Polizei, dass der Mann mit einer hübschen Thai mit kurzen Haaren eincheckte.

Im zweiten Fall wurde Gene Ber Ulfgang (69) am nächsten Abend bewusstlos in einem Hotelzimmer in Chank Phuek im Bezirk Muang gefunden.

Der amerikanische Tourist wurde zwei Tage in einem Privatkrankenhaus behandelt, bevor er sich ausreichend erholte und der Polizei die Angelegenheit schilderte.

Er sagte, er habe eine Frau in einer Bierbar getroffen, die ihn in sein Hotelzimmer begleitete. Die Frau bestellte eine Tasse Kaffee für ihn. Er verlor das Bewusstsein, nachdem er den Kaffee trank. Er sagte, die Frau sei hübsch, etwas korpulent und habe kurze Haare.

Der amerikanische Tourist sagte, dass 9.500 Baht, 5.000 Dollar in bar und seine Kreditkarte verschwunden seien. Er erfuhr später, dass die Kreditkarte verwendet wurde, um einen Diamantring im Wert von etwa 1 Million Baht zu kaufen.

Die Polizei folgerte, dass die Frau in den beiden Fällen dieselbe sei. Sie hatte versucht, eine vom indischen Mann gestohlene Kreditkarte zu benutzen, um den gleichen Diamantring zu kaufen. Die Karte wurde aber vom Geschäft abgelehnt.

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Buddhistischer Mönch tot in Chai Nat Tempel aufgefunden

Published in Thailand
Sonntag, 26 August 2018 13:48

Chai Nat - Die Leiche eines buddhistischen Mönchs wurde am Samstagmorgen in seinem Wohnquartier in einem Tempel in Chai Nat gefunden.

Andere Mönche im Pathom Thessana Aranyawasi-Tempel im Bezirk Muang bemerkten, dass Phra Manit Soisri (44) seit Mittwoch nicht aus seinem Zimmer kam. Sie bemerkten einen starken Geruch in der Nähe seines Zimmers und fanden ihn dort.

Einige Mönche sagten, dass Phra Manit zuletzt am Dienstagabend mit Grippesymptomen in sein Quartier kam.

Die Mönche dachten, er erhole sich in seinem Zimmer und hatten ihn deshalb nicht gestört, bis sie am Samstagmorgen vor seinem Zimmer den Gestank vernahmen.

Ein Arzt stellte fest, dass der Mönch mindestens drei Tage tot war. Es wurden keine Anzeichen eines Gefechts im Raum gefunden, und der Arzt glaubt, dass Phra Manit einer Krankheit erlegen sei.

Sieben Personen bei Unfall in Buri Ram schwer verletzt

Published in Thailand
Sonntag, 26 August 2018 13:47

Buri Ram - Am frühen Samstagmorgen prallte ein Minivan mitten auf einer Straße in Buri Ram gegen einen Baum. Dabei wurden der Fahrer und sechs Passagiere schwer verletzt, teilte die Polizei mit.

Die Polizei gab bekannt, dass der Fahrer Saroj Ritbamrung (38) und sechs Passagiere schwer verletzt ins Nang Rong Krankenhaus gebracht wurden.

Der Unfall ereignete sich um 5 Uhr morgens auf der Hauptstraße, die in die Innenstadt von Nang Rong führt.

Die Polizei glaubt, dass der Fahrer eingenickt ist und die Kontrolle über den Van verloren hat.

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