Wochenblitz

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Udon Thani - Die Leiche, die am Montagmorgen in einem Wald in Udon Thani gefunden wurde, ist als Vladimir Firsov identifiziert worden, ein 58-jähriger russischer Mann, berichtete INN.

INN zitiert den stellvertretenden Polizeichef Col. Krissana Pattanacharoen mit den Worten, dass über den Tod von Herrn Firsov noch keine Schlussfolgerungen gezogen werden können, da die örtliche Polizei, Forensik und andere Behörden an einer schnellen Lösung des Falles arbeiten.

Es wurde bekannt gegeben, dass der Polizeichef General Chakthip Chaijinda gemeinsame Operationen angeordnet hatte, um den Fall schnell zu klären, wobei auch die Einwanderungs- und Touristenpolizei involviert sind.

Dies sei ein Fall von nationaler Bedeutung, insbesondere in Bezug auf das Vertrauen der Touristen und Ausländer, die im Königreich leben.

Die russische Botschaft wurde informiert.

Zuvor wurde berichtet, dass die Leiche in einem bewaldeten Gebiet an der Wattananuwong Road im Bezirk Muang der nordöstlichen thailändischen Stadt gefunden wurde. (Wochenblitz berichtete)

Thailändische Medien sagten, es sei Mord. Die Leiche befand sich in fortgeschrittenem Verfall und war ungefähr zwei Wochen im Wald.

Es gab Anzeichen einer Strangulation mit einer gelben Schnur. Eine ähnliche Bindung war an den Füßen. Es gab Spekulationen, dass das Opfer woanders ermordet und dort abgeladen wurde.

Die Polizei verfolgte Landstreicher, die in provisorischen Lagern in der Gegend lebten, aber kürzlich wegzogen.

Verschiedene Dinge wurden bei der Leiche gefunden: ein Handy, MP3-Player und eine kleine Menge Geld in einer Brieftasche.

Das Opfer soll sich zuvor auf Koh Samui aufgehalten haben.

Die Ermittlungen gehen weiter.

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Bangkok – Die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) könnte Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha bitten, in das Problem mit der Khaosan Road einzugreifen. Die Fußwege in einer der berühmtesten Straßen der Stadt wurden für Straßenhändler kürzlich gesperrt. (Wochenblitz berichtete)

Der stellvertretende Gouverneur von Bangkok, Sakholtee Phattiyakul, sagte, dass er plant, die Angelegenheit mit Händlern und verschiedenen zuständigen Behörden zu besprechen.

„Wir können unsere Schlussfolgerung dem Premierminister vorlegen, weil die Khaosan eine berühmte Sehenswürdigkeit ist“, sagte er.

Das Verbot trat am 1. August in Kraft.

Im Stadtteil Phra Nakhon ist die Khaosan Road seit langem ein beliebtes Ziel von Thailändern und Touristen.

Die BMA hat sich jedoch entschlossen, die Straßenstände dort streng zu regulieren, um Ordnung zu gewährleisten. Die Verkäufer fordern, dass das Verbot aufgehoben wird.

„Wir arbeiten an drei Modellen, die der BMA präsentiert werden. Eines der Modelle ist, die Stände auch in den Morgenstunden zu erlauben und im Gegenzug dafür zu sorgen, dass die Straßenstände geordnet werden“, sagte Chonnapha Teansawang, ein langjähriger Verkäufer an der Khaosan Road.

Die kürzliche Beschränkung der BMA erlaubt es, dass Stände nur zwischen 18 und 24 Uhr auf der Straße neben dem Fußweg betrieben werden.

Chonnapha sagte, dass die Verkäufer, die morgens die Stände aufstellen, normalerweise Reisegruppen als Kunden hätten.

„Wir sind nachteilig betroffen. Als die Nachrichten bekannt wurden, stornierten die Reiseveranstalter ihren Plan, zur Khaosan Road zu kommen.“

Chonnapha verkauft seit mehr als zwei Jahrzehnten Handys und Taschen.

„Ich denke, dass die Khaosan Stände sehr attraktiv wegen der Vielfalt der Produkte in der Gegend sind.“

Chonnapha sagte, dass ihre Gruppe Gespräche mit Händlern führt, um einen soliden Vorschlag auszuarbeiten, der der BMA zur Prüfung vorgelegt werden soll. Es wird geschätzt, dass es auf der Khaosan Road etwa 300 Anbieter gibt.

Gemäß dem Vizegouverneur hätten sich „inzwischen bereits ungefähr 230 Verkäufer gemeldet und wollen sich bei der BMA registrieren“.

Er sagte, er habe erkannt, dass die Händler der Khaosan ihr Geschäft lange Zeit betrieben und zu zum Ruf als interessanter touristischer Ort beigetragen hätten. „Aber was sie tun, ist illegal“, sagte er.

Bangkok - Der Minister für Tourismus und Sport, Weerasak Kowsurat, hat die Tourismusunternehmen in hochwassergefährdeten Provinzen Thailands angewiesen, sich gegen Überschwemmungen zu wappnen und im Notfall sofort Touristen zu evakuieren.

Der Minister hat am 7. August Touristen, vor allem in der Provinz Phetchaburi, gewarnt, sich auf mögliche Überschwemmungen vorzubereiten. Phetchaburi ist eine der überschwemmungsgefährdeten Provinzen, da eine große Wassermenge vom Kaeng Krachan-Staudamm bald das Muang-Gebiet der Provinz erreichen könnte.

Weerasak sagte, dass die Öffentlichkeit sich darauf vorbereiten sollte, bei Bedarf in höhere Gebiete zu evakuieren.

Er fuhr fort, dass alle Tourismus-Organisationen, einschließlich des Tourist Police Bureau und Tourismus-und Sportbüros in den entsprechenden Provinzen, angewiesen wurden, eine erste Einschätzung der Auswirkungen der Überschwemmungen in ihren Bereichen abzugeben, so dass schnell Warnungen herausgegeben werden können.

Weerasak sagte, dass die Hochwassersituation die wichtigsten touristischen Ziele des Landes noch nicht beeinflusst habe und lokale Betreiber sich bereits vorbereitet hätten, mit möglichen Überschwemmungen fertig zu werden.

Der Minister äußerte sich besorgt über die Straßenverhältnisse in überfluteten Gebieten und riet Touristen, ihre geplanten Routen im Voraus zu überprüfen.

Bangkok – Acht Personen, darunter ein Regierungsbeamter und ein fast pensionierter verheirateter Dozent an einer prominenten Universität, wurden wegen Bezahlung von Jungen unter 18 Jahren für sexuelle Handlungen festgenommen. (Wochenblitz berichtete)

Ein 27-jähriger Vermittler wurde wegen Menschenhandels, Produktion und Verbreitung von Kinderpornographie auf einem Computersystem angeklagt, sagte der stellvertretende Touristenpolizeichef Major-General Surachate Hakpan.

Die acht Männer, die teilweise Geständnisse abgaben, wurden vom Strafgericht Ratchadapisek in Bangkok auf jeweils 300.000 Baht Kaution freigelassen, teilte der örtliche Polizeichef Major-General Kornchai Klayklueng mit.

Kornchai sagte, dass die Namen der acht Verdächtigen, die alle zwischen 30 und 50 Jahre alt seien, noch nicht veröffentlicht würden, da die polizeilichen Ermittlungen und rechtlichen Schritte noch nicht abgeschlossen seien. Er enthüllte auch, dass einige einflussreiche Personen die Polizei gebeten hatten, die Namen der acht Verdächtigen nicht zu veröffentlichen. Er sagte, dass sie das ohnehin nicht tun könnten, weil ihre Identität noch gesetzlich geschützt sei.

Sieben Jungendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren wurden gerettet und haben Informationen zur Verfügung gestellt, mit denen die Polizei die Identität von 10 Kunden, einschließlich der acht festgenommenen Männer, feststellen konnte.

Kornchai sagte, die geretteten Jungen würden meist aus armen Familien stammen, in denen beide Eltern arbeiten und so keine Zeit hätten, die Kinder zu beaufsichtigen.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass ein früherer Mitarbeiter eines Lebensmittelgeschäfts, Nampol Som-ngam (27) eine Facebook-Seite betreibt, auf der Sex-Videoclips und Sexdienste mit minderjährigen Jungen angeboten werden.

Wenn Kunden ein Interesse am Kauf der Sex-Clips oder -Services äußerten, verlangte Nampol, dass sie jeweils eine Mitgliedsgebühr von 300 Baht zahlen, um zu seiner Line-Chat-Gruppe namens Rak Dek „(ich) liebe Kinder“ hinzugefügt zu werden.

Nampol forderte angeblich 1.500 Baht, von denen 500 seine Provisionsgebühr darstellte, wenn er einen Jungen arrangierte und zum Kunden schickte.

Kornchai sagte, dass 100 Mitglieder der betreffenden Line-Chat-Gruppe noch kein Verbrechen begangen hätten, da es keine Beweise gegen sie gäbe, den Service in Anspruch genommen zu haben.

Laut einer Polizeiquelle arrangierte Nampol zwischen März und Juli die Sexdienste für Kunden in Hotels in den Gegenden von Charansanitwong und Bang Khae in Bangkok.

Unterdessen bestätigte Prasan Mahaleetrakul, der Leiter der Bewährungsabteilung des Justizministeriums, dass ein Verdächtiger, der beim Sexkauf mitverdiene, in einer Behörde als staatlicher Angestellter arbeitete, aber am 31. Juli kündigte, um sein eigenes Geschäft zu führen.

Er sagte, die Behörde werde bald eine eigene Untersuchung gegen den ungenannten Ex-Beamten einleiten.

True Corp nimmt an Auktion von Frequenzen nicht teil

Published in Bangkok
Mittwoch, 08 August 2018 11:48

Bangkok - Thailands zweitgrößter Mobilfunkbetreiber, True Corporation Pcl, gab bekannt, dass das Unternehmen  an kommenden Frequenzauktionen nicht teilnehmen werde.

Nach dem gründlichen Studium der Regeln und Anforderungen der Auktionen entschied das Management von True, dass die Firma an der Auktion der Frequenzbänder 900 MHz und 1800 MHz „nicht teilnehmen sollte“, sagte Präsident Vichaow Rakphongphairoj in einer Erklärung.

Die Entscheidung würde ihre Wettbewerbsfähigkeit nicht beeinträchtigen, da sie bereits eine ausreichende Frequenzbandbreite für das weitere Wachstum habe, fügte er hinzu.

Die thailändische Regulierungsbehörde National Broadcasting and Telecommunications Commission verwarf im Juni eine frühere Ausschreibung, nachdem drei thailändische Mobilfunkbetreiber absagten.

Die Frequenzauktionen sollen im August stattfinden und 4,5 Milliarden Dollar einbringen.

Nakhon Ratchasima - Eine Mutter in Nakhon Ratchasima brach zusammen, nachdem ihre Tochter beim Überqueren einer Straße von einem Fahrzeug getötet wurde. Sie hatte den Vorfall beobachtet.

Der Unfall ereignete sich um 8.15 Uhr auf der Straße Mittraparp vor dem Dorf Moo 1 im Bezirk Non Sung, teilte die Polizei mit.

Beamte sagten, Saichon Srichai (40) sei auf ihrem Motorrad gefahren, um ihre Tochter Chansiniee (16) an die Straße in der Nähe des Dorfes zu bringen . Dort angekommen, musste  Chansiniee die Straße noch überqueren, um einen Bus zu ihrer Schule im Bezirk Mueang zu nehmen.

Das Mädchen war ein Student im zweiten Jahr am Nakhon Ratchasima Vocational College und studierte Rechnungswesen.

Während die Mutter zusah, wie Chansinee die Straße überquerte, kam ein schneller Pickup aus dem Nichts, traf ihre Tochter und schleuderte sie mehrere Meter durch die Luft. Sie starb am Unfallort.

Saichon schrie und brach immer wieder zusammen. Passanten kamen ihr zu Hilfe. Der Pick-up blieb etwa 15 Meter entfernt stehen.

Die Polizei nahm den männlichen Fahrer mit, um sich in der Polizeistation von Non Sung zu stellen.

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Krabi - Die Behörden haben 239 kleine Hotels, Hostels und Gästehäuser in Krabis Bezirk Mueang im letzten Monat überprüft und geschlossen, weil die Besitzer keine Lizenzen für die Bereitstellung von Hoteldienstleistungen vorweisen konnten.

Der stellvertretende Gouverneur von Krabi, Apinan Püphphong, sagte, die Polizei hätte sich mit Armeeangehörigen, Provinz- und Kommunalbeamten zusammengetan, um die Hoteldienstleistungen im Bezirk zu überprüfen. Sie fanden heraus, dass nur 52 von 318 kontrollierten Hotels Lizenzen für den Betrieb solcher Dienste besäßen.

Er sagte, dass 239 Häuser bis zu ihren Lizenzanträgen vorübergehend geschlossen wurden.

„Um eine Lizenz zu erhalten, müssen die Eigentümer das Hotelgesetz einhalten und angemessene Sicherheitsmaßnahmen für die Gäste bereitstellen“, fügte er hinzu.

Die Eigentümer der 239 illegalen Hotelbetriebe seien wegen Gesetzesverstößen verklagt und 199 von ihnen bereits verurteilt worden. Die Restlichen würden noch vor Gericht gestellt werden.

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Hartes Vorgehen gegen Straßen-Bettler

Published in Thailand
Mittwoch, 08 August 2018 11:47

Chiang Mai - Nachdem Anfang der Woche Nachrichten über Bettler auftauchten, die Passanten auf der Straße belästigten, hat die Polizei beschlossen, eine Razzia einzuleiten. In der Nacht vom 5. zum 6. August besuchte ein Polizeiteam Orte wie den Warorot-Markt, die Mae-Kha-Brücke und den Chiang Mai Gate Market, wo Bettler gesichtet wurden.

Berichten zufolge wurden mehr als zehn Bettler festgenommen, wobei drei Personen inhaftiert und der Rest von der Polizei verwarnt wurde.

Phuket – Der Polizeichef der Provinz, Maj. Gen. Teeraphol Thipjaroen, bestätigte, dass fünf Personen derzeit wegen Fahrlässigkeit für die Phoenix-Tour-Boot-Katastrophe am 5. Juli angeklagt werden. 47 chinesische Touristen wurden beim Untergang getötet. Die Phönix kenterte und sank im Juli in einer Sturmbrise vor Koh Hei (Koralleninsel), während 89 Touristen an Bord waren.

Teeraphol hat die Information auf einer Pressekonferenz in der Phuket Provincial Hall am 7. August in Anwesenheit von lokalen und nationalen Medien sowie Reportern von großen Nachrichtendiensten bekannt gegeben. Es waren Reporter aus China von der People's Daily Zeitung und der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua anwesend.

Teeraphol eröffnete seine Ansprache mit Erläuterungen zum aktuellen Stand der Polizeiuntersuchung des Vorfalls mit dem Serenata-Tourboot, das ebenfalls am 5. Juli in der Nähe von Mai Thon Island kenterte, aber ohne Todesfälle.

Er nannte zwei Verdächtige, denen Anklage wegen dieses Vorfalls droht: Metha Limsakul, der 56-jährige Bootsführer und Pang Daxian, ein 26-jähriger Chinese, der als Assistant Manager von Lazy Cat Travel Co Ltd arbeitete und Touren auf der Serenata durchführte.

Metha wurde wegen Fahrlässigkeit angeklagt. Pang wurde wegen Rücksichtslosigkeit angeklagt.

„Die Ermittler der Polizei haben Anklage gegen beide Täter erhoben und Fallakten für beide Fälle am 1. August an die Staatsanwaltschaft und das Phuket Provincial Court übergeben“, sagte er.

Teeraphol nannte drei Personen, die wegen des Phoenix-Desasters angeklagt werden: Somjing Boontham, der 50-jährige Bootsführer, Onchan Kanhayote, der 56-jährige Bauingenieur der Phoenix und Woralak Rerkhaikarn, der 26-jährige Geschäftsführer von TC Blue Dream Co Ltd, der Touren mit der Phoenix betrieb.

Bangkok - Viele Thailänder werden an diesem Sonntag, dem 12. August, den 86. Geburtstag von Königin Sirikit feiern, der auch als Muttertag im ganzen Land gefeiert wird.

Der glückverheißende Feiertag ehrt den Geburtstag der Königin Sirikit, Mutter Seiner Majestät König Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun.

Am Montag, den 13. August bleiben alle Regierungsämter geschlossen, darunter das Einwanderungsamt, das Arbeitsamt, das Landverkehrsamt und alle Bezirksämter.

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