Inflationsrate im Januar die höchste seit acht Monaten

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Published in Bangkok
Freitag, 07 Februar 2020 13:45

Bangkok - Der Verbraucherpreisindex stellte die Inflationskosten mit 102,78 Punkten im Januar dar, 1,05 Prozent mehr als im Dezember und den höchsten Stand seit acht Monaten, berichtete Pimchanok Wonkorporn, Direktor des Amtes für Handelspolitik und Strategie, diese Woche.

Sie führte den Anstieg auf einen Anstieg der Preise für frische Lebensmittel während der chinesischen Neujahrsfeiertage und auf einen Anstieg der Energiepreise zurück.

Die Inflation stieg bei Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken um 1,82 Prozent und bei Mehl und Mehlprodukten um 8,31 Prozent.

Sonstige Preiserhöhungen:

• 3,53 Prozent für Fleisch, Huhn, Ente und Fisch

• 3,5 Prozent für Obst

• 1,52 Prozent für Eier und Milchprodukte

• 1,95 Prozent für alkoholfreie und gesüßte Getränke, Erfrischungsgetränke und Getränke mit Schokoladengeschmack

• 0,8 Prozent für Gewürze

• 0,62 Prozent für andere Gegenstände als Lebensmittel und Getränke

• Der Gemüsepreis sank aufgrund eines ausreichenden Angebots um 5,42 Prozent.

Pimchanok sagte, dass die Inflationsrate auf der Grundlage der Preise von 422 Produkten berechnet wurde. „Davon nahmen 238 Produkte an Wert zu, 106 nahmen ab und 78 blieben gleich“, fügte sie hinzu.

Sie räumte ein, dass die Coronavirus-Situation den Tourismus beeinträchtigen und die Verbraucherausgaben in der ersten Jahreshälfte drosseln würde.

Dürre sei ein weiterer Faktor bei der Überwachung der Inflation.

„ Die Dürre hat die Produktion von landwirtschaftlichen Produkten reduziert und die Preise erhöht“, sagte sie.

Pimchanok prognostiziert für das erste Quartal eine Inflationsrate von 0,8 Prozent und für das Gesamtjahr von 0,4 bis 1,2 Prozent, was einem Durchschnitt von 0,8 Prozent entspricht.

Quelle: Nation

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1 comment

  • Michael Krispin
    Comment Link posted by Michael Krispin
    Freitag, 07 Februar 2020 18:52

    Thailand verwundert mich immer wieder. Wie koennen Preise steigen wegen dem Coronavirus, der gerade mal 2 Wochen in Thailand rumgeistert und die Energiepreise steigen trotzt ueberstarkem Bath?
    Angebot und Nachfrage funktioniertwohl genau andersherum hier.
    Morgen kommt wahrscheinlich der Wissenschaftsminister um die Ecke und behauptet Wasse fliesse in Thailand auch Bergauf.

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