Neue Finanzvorschriften für Rentner: Fast ein Drittel der Expats muss vielleicht gehen - die Hälfte auf Facebook sagt, dass sie raus sind!

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Published in Bangkok
Dienstag, 05 Februar 2019 10:09

Bangkok - Zwei Umfragen von Thaivisa - eine im Forum und eine auf Facebook - haben darauf hingewiesen, dass viele Auswanderer Thailand den Rücken kehren werden.

Während fast die Hälfte auf Facebook angaben, sie würden Thailand verlassen, gabenfast 70% im Forum an, den Sturm überstehen yu wollen.

Die Umfragen wurden im Zuge der Neuregelung der pensionierten Rentner in Thailand vorgenommen, die Geld für mehrere Monate auf einem thailändischen Bankkonto hinterlegen müssen.

Im Forum wurde den Leuten die Frage gestellt: Werden Sie aufgrund der neuen finanziellen Anforderungen gehen müssen?

7,9% sagten Ja

22,72% sagten, dies würde ihren Aufenthalt ernsthaft gefährden

69,38% sagten, dass sie nicht gehen müssten

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Auf Facebook wurde eine ähnliche Frage deutlicher.

Gefragt, ob die strengen neuen finanziellen Anforderungen für die Verlängerung des Ruhestands (Visa) die Menschen zwingen würden, das Land zu verlassen:

49% sagten ja

51% sagten nein

Im Forum haben 461 Personen an der Umfrage teilgenommen. Auf Facebook gab es 968 Befragte.

Quelle: ThaiVisa

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5 comments

  • Gerd
    Comment Link posted by Gerd
    Mittwoch, 06 Februar 2019 12:26

    Na ja, wenn ich die bisherigen Kommentare lese, dann haben die meisten deutschen Rentner, selbst bei einem Kurs von 35, eine Rente weit über 65000 Bath oder zumindest einige Millionen auf dem Konto . Also ist Thailand ein Treffpunkt der Rentnerelite und ich gehe davon aus, dass auch , wenn die Pflichtkrankenkasse als nächstes kommt, jeder die Beiträge von 250-500 Euro Monat aus der Kaffeekasse bezahlt.

  • gerhard
    Comment Link posted by gerhard
    Dienstag, 05 Februar 2019 18:19

    Ich meine, wer bisher keine Probleme gehabt hat, bekommt nach dem 1. März auch keine. Er hat als Single 800.000 Baht ,diese bleiben 3 Monate stehen und danach kann er über 400.000 verfügen. Oder er kombiniert, Einkünfte (Rente) und Bankeinlage. Laut Immigration, in einem ausgewogenen Verhältnis. Zum Beispiel er hat 55-60 .000 monatlich, dann benötigt er 80.000-140000 als Bankeinlage. Und nicht wie immer beschrieben 400.000 Baht. Das würde verlangt, wenn er nur monatliche Einkünfte von rund 30.000 Baht hätte. Ich bin kein Freund der Immigration, aber ich sehe nur, die Übergangsfrist müsste länger sein und nicht nur 3 Monate, damit jeder sich darauf einstellen kann. Das sich diese Veränderungen ergeben, haben wir den Leuten zu verdanken die sich seit Jahren durchmogeln. Wenn ich bedenke, jeder Angloamerikaner bekam eine Einkommensbescheinigung auf Eigenangaben , dann fasse ich mich an den Kopf.

  • Thomas Becker
    Comment Link posted by Thomas Becker
    Dienstag, 05 Februar 2019 17:10

    Macht absolut keinen Sinn die neue Regel, ist pure Ausländer Diskriminierung.
    Was bitte schön passiert mit einem Rentner welchem in Thailand das Geld ausgeht ?
    Der geht von selber nach Hause im schlimmsten Fall via Botschaft
    da es hier 0,0 Prozent an Sozialleistungen gibt.
    Also was soll die Uebung ? Anstelle von solchen Schnellschüssen und anderen Null Acht Fünfzehn Uebungen, sprich mit Kanonen Wasser in die verseuchte Luft zu spritzen würde
    die Landesregierung besser mal beim Klima ansetzen und konktrete Sofortmassnahmen zur Verbesserug der Luft einführen. Aber nein, da wird absolut rein gar nichts gemacht. Opps fast hätte ich es vergessen, die Regierung hat sich fürs NIchtstun immerhin entschuldigt.

  • Toni
    Comment Link posted by Toni
    Dienstag, 05 Februar 2019 14:05

    Weniger Rentner bedeutet aber Thailand hat ein grosses
    Loch in der Staatskasse

  • Heiner klüßendorf
    Comment Link posted by Heiner klüßendorf
    Dienstag, 05 Februar 2019 10:40

    Ich verstehe die Ängste der deutschen Residenten nicht. Soweit diese weiterhin die finanziellen Voraussetzungen für den Langzeitaufenthalt erfüllen, haben diese doch nichts zu befürchten.Die ab 01.03.2019 geltenden neuen gesetzlichen Regelungen beziehen sich auf Residenten, die entgegen der bisherigen Gepflogenheiten von deren Botschaft keine schriftliche Bestätigung über die Höhe der Einkünfte mehr erhalten.Da prüft nun die Immigration verständlicherweise selbst, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. Unabhängig davon werdenBestätigungen von Botschaften aber auch ab dem 01.03.2019 weiterhin von der Immigration anerkannt. O-Ton aus den neuen Vorschriften:
    der Einnahmennachweis einer Botschaft ( sofern Ihre Botschaft noch Einkommensschreiben ausstellt ) wird weiterhin akzeptiert.

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