Rettungskräfte bereiten Bergung von gesunkenem Boot vor, 41 bestätigte Todesfälle

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Published in Phuket & Süden
Sonntag, 08 Juli 2018 10:03

Phuket - Rettungskräfte bereiteten sich darauf vor, ein gesunkenes Touristenboot am Sonntag zu bergen und sagten, dass 15 Menschen immer noch vermisst werden, nachdem das Schiff vor der Küste von Phuket gekentert ist. 41 Menschen sind dabei ums Leben gekommen.

Der Phönix - mit 105 Menschen an Bord, darunter 93 chinesische Touristen und 12 thailändische Besatzungsmitglieder - wurde am Donnerstagabend bei schlechtem Wetter zu einer Todesfalle.

Die Polizei gab am Samstag bekannt, dass sie den Kapitän des Schiffes wegen Fahrlässigkeit angeklagt haben.

Der Kapitän, der von der Polizei nicht genannt wurde, hat die Anklage zurückgewiesen.

„Der Kapitän des Bootes wurde wegen fahrlässiger Verursachung von Schäden und Toten angeklagt“, sagte Polizeigeneral Sorasak Yenprem, Provinzpolizeikommissar, am Samstag.

Einundvierzig der an Bord befindlichen Personen wurden für tot erklärt und weitere 49 gerettet, während 15 Personen immernoch vermisst würden, erklärten Beamte.

Taucher haben im gesunkenen Schiff nach Überlebenden gesucht. Hubschrauber haben sich ebenfalls der Suche angeschlossen.

Freunde und Verwandte der Verletzten und Verstorbenen sind in Phuket angekommen, um ihre Angehörigen zu identifizieren.

Sichtbar verstörte Verwandte wurden durch ein Krankenhaus an der Ostküste der Insel zu einem Warteraum geführt.

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Die Phönix sank in der Andamanensee vor der Küste von der Insel Ko He, die ein beliebter Tagesausflug von Urlaubern in Phuket ist.

Die Insel ist bekannt für ihren pulverigen Strand und Korallenriffe.

Zwei andere Boote, darunter eine Yacht, kenterten am Donnerstag ebenfalls in derselben Gegend, aber die Passagiere wurden sicher an Land gebracht, sagten Beamte.

Einige Thais haben in Frage gestellt, warum das Boot bei schlechtem Wetter auf See war.

In einem dringenden Rundschreiben gab das chinesische Ministerium für Kultur und Tourismus bekannt, dass die Tourismusabteilungen in ganz China Sicherheitskontrollen gegen versteckte Risiken durchführen sollten.

Es wurde auch betont, wie wichtig es ist, über Online-Reiseunternehmen bei der Buchung von Auslandsreisen zu recherchieren.

Viele der Touristen, die an dem Unfall in Phuket beteiligt waren, buchten ihre Reisen selbständig über Online-Tourismusplattformen, teilte das Ministerium mit.

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