Wochenblitz

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Bande verhaftet, 150kg „Ice“ beschlagnahmt

Published in Bangkok
Mittwoch, 11 Juli 2018 00:20

Bangkok - Polizei- und Drogenbekämpfungsbeamte beschlagnahmten kürzlich 150 Kilogramm Crystal-Methamphetamin oder auch „Ice“ genannt, das von Chiang Rai nach Bangkok geschmuggelt wurde. Sie nahmen neun Verdächtige fest, sagte ein hoher Beamter.

Die jüngste Verhaftung erhöht die Menge der beschlagnahmten Droge auf insgesamt 12.019 kg, die seit Anfang dieses Jahres im Land beschlagnahmt wurde, sagte Sirinya Sitthichai, Generalsekretärin des Amtes für Betäubungsmittelkontrolle. Das sei viermal so viel wie im letzten Jahr.

ONCB-Beamte (Drogenermittler) schlossen sich der Polizei an, um die größere Bande aufzuspüren und neun Mitglieder zu verhaften, nachdem sie die 150 kg Drogen hinter dem Morchit-Busbahnhof gefunden hatten, sagte Ririnya.

Einer der neun Verhafteten, Thanongsak Phanklun (42), sei die mutmaßliche Nummer Zwei der Bande. Thanongsak soll den Schmuggel von Crystal Meth von einem burmesischen Drogenboss in den Süden Thailands mit endgültigen Bestimmungsorten in Drittländern organisiert haben.

Nach der Verhaftung beschlagnahmten die Behörden fünf Fahrzeuge der Bande und 400.000 Baht in bar.

Die Aktion wurde durchgeführt, nachdem die ONCB Tipps erhalten hatte, dass die Bande die Droge in Chiang Rai an Bord eines Busses schmuggeln würde. Beamte beobachteten den Bus, der zu einem Ort hinter dem Mo Chit Bus-Terminal fuhr, um das Rauschgift in einen Kleintransporter umzuladen. Sie nahmen dann vier Verdächtige am Tatort fest.

Sirinya sagte, dass fünf weitere Verdächtige später bei nachfolgenden Untersuchungen verhaftet wurden.

Die hohe Reinheit der Drogen sei in Thailand selten. Die Schmuggler benutzen das Königreich als einen Transitpunkt, um die Drogen in Drittländer zu bringen.

Er sagte, die Drogenhändler hätten die Droge im Allgemeinen vorübergehend in Bangkok oder in anderen zentralen Provinzen gelagert, bevor sie sie in den Süden gebracht hätten. Sirinya sagte, die Schmuggler hätten verschiedene Schmuggeltechniken angewandt, unter anderem mit Booten, um Drogen nach Australien zu schmuggeln.

Die Operationen des ONCB werden von der Marine und der Polizei sowie von den Beamten der Strafvollzugsabteilung unterstützt. Die letzte Verhaftung wurde mit Hinweisen einiger Insassen im Khao Bin Zentralgefängnis in Chanthaburi durchgeführt.

Bangkok - Ein thailändischer Minister beschuldigte chinesische Reiseveranstalter für den Tod von mehr als 40 Menschen am vergangenen Wochenende bei einem Bootsunfall vor einer Resort-Insel, von denen die meisten chinesische Touristen waren. Taucher suchten nach 11 vermissten Menschen.

Das Boot Phönix war am Donnerstag vor der Westküste der Insel Phuket auf hoher See mit 101 Menschen an Bord unterwegs, darunter 89 Touristen.

Die Zahl der Todesopfer, die wahrscheinlich 50 übersteigen wird, macht es zu der schlimmsten Touristenkatastrophe in Thailand seit Jahren und unterstreicht die seit langem bestehende Besorgnis über die Sicherheit.

Die jetzt einsetzende Regenzeit kann in Südthailand, vor allem vor der Westküste, heftige Sturmböen und hohe See bringen. Es wurden Fragen gestellt, warum das Boot trotz Warnungen vor schlechtem Wetter in See gestochen war.

Der stellvertretende Premierminister Prawit Wongsuwan beschuldigte chinesische Reiseveranstalter, die thailändische Sicherheitsgesetzgebung nicht zu respektieren.

„Manche Chinesen benutzen Online Portale, um ihren Urlaub zu buchen. Sie haben die Warnungen nicht beachtet. Deshalb ist dieser Vorfall passiert. Dies muss behoben werden“, sagte Prawit.

Das chinesische Ministerium für Kultur und Tourismus hat am Samstag ein dringendes Rundschreiben herausgegeben, in dem die Bedeutung der Online-Reiseunternehmen bei der Buchung von Auslandsreisen betont wird.

Viele von denen, die an Bord der Phoenix waren, hatten ihre Reise selbständig über Online-Reiseveranstalter gebucht, teilte das Ministerium mit.

Früher sagten die Behörden, das Boot befördere 105 Menschen. Später korrigierten sie die Zahl, indem sie sagten, dass einige sich dem Ausflug nicht anschlossen.

„Offiziell werden immernoch 11 Menschen vermisst“, sagte der Gouverneur der Provinz Phuket, Noraphat Plodthong, auf einer Pressekonferenz.

„Wir werden die Suche heute fortsetzen.“

In der zweitgrößten Volkswirtschaft Südostasiens ist der Tourismus für rund 12 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verantwortlich und damit einer der wichtigsten Wachstumstreiber. Solche Katastrophen werfen zwangsläufig Fragen nach Verlusten für die Branche auf.

Chinas Sprecher des Außenministeriums, Hua Chunying, sagte am Montag, China habe die thailändische Regierung aufgefordert, die Rettungsbemühungen auszuweiten, die Rechte der chinesischen Bürger zu schützen und die Ursache des Unfalls gründlich zu untersuchen.

Chinesische Touristen machten fast ein Drittel des letztjährigen Rekordvolumens von 35 Millionen Menschen aus.

Doch trotz Unfällen, politischen Unruhen und sogar Bombenanschlägen in den letzten zehn Jahren scheint der Tourismussektor vor schlechten Schlagzeilen gefeit zu sein, was ihm den Spitznamen „Teflon Thailand“ eingebracht hat.

Im August 2015 wurden bei einem Bombenanschlag auf einen Schrein in Bangkok, dem schlimmsten Angriff seiner Art auf thailändischem Boden, 20 Menschen getötet, viele von ihnen chinesische Touristen.

Chinesische Touristenankünfte gaben nach dem Angriff leicht nach, erholten sich aber bald wieder.

Bangkok - Das Tourismusministerium werde Entschädigungen im Wert von 63,96 Millionen Baht aus seinem Unfallfonds an die Opfer von zwei Booten zahlen, die am 5. Juli in der Andamanensee in der Nähe von Phuket gesunken sind, teilte ein Staatssekretär mit.

Pongpanu Sawetrun, ständiger Sekretär des Ministeriums für Tourismus und Sport, sagte, das Ministerium habe einen Fonds zur Entschädigung ausländischer Touristen bei Unfällen, und der Betrag werde innerhalb von zwei Tagen ausgezahlt.

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Pongpanu sprach mit Reportern, nachdem die Fondsmanager sich getroffen hatten und sich bereit erklärten, die Summe zu zahlen.

Er sagte, Angehörige von 56 verstorbenen Opfern würden jeweils eine Entschädigung in Höhe von 1 Million Baht erhalten, während 10 verletzte Touristen Anspruch auf Erstattung medizinischer Kosten von jeweils 500.000 Baht hätten. Die Auszahlung würde Krankenhäusern jene Kosten erstatten, die von anderen staatlichen und privaten Stellen nicht gedeckt werden.

Er fügte hinzu, dass die 74 Überlebenden Anspruch auf eine Entschädigung von jeweils 20.000 Baht hätten, insgesamt 1,48 Millionen Baht. Sie würden auch weitere 20.000 Baht für die Unterbrechung ihrer Reise erhalten.

Pongpanu sagte, das Tourismusministerium würde sich auch mit dem Ausschuss, der Versicherungsunternehmen beaufsichtigte, abstimmen, um sicherzustellen, dass die Versicherungsunternehmen ihre Entschädigungszahlungen an die Opfer leisten.

Pongpanu sagte, die Reise- und die Bootsgesellschaft hätten Versicherungen für die Passagiere abgeschlossen.

Rayong - Ein Treffen des thailändischen nationalen Planungsausschusses für Meeres- und Küstenressourcen hat vereinbart, eine Ministerialverordnung zu erlassen, um die Man Islands  in der Provinz Rayong als geschütztes Gebiet nach Abschnitt 20 zu bezeichnen.

Die Inseln umfassen eine Fläche von mehr als 7.664 Hektar. Sie werden aufgrund ihrer reichhaltigen natürlichen Ressourcen als Schutzgebiete ausgewiesen, darunter sind Korallenriffe, Seegras, seltene Wassertiere und Zugvögel.

Das Komitee sagte, es werde Maßnahmen zum Schutz der Meeres- und Küstenressourcen in der Provinz Trang unter Abschnitt 22 bekannt geben. Die Ressourcen befinden sich auf einer Fläche von mehr als 14.600 Hektar. Es gibt das meiste Seegras in der unteren Andamanen Region sowie seltene Wassertiere wie Dugongs.

Das Treffen bestätigte auch die Ergebnisse der Aktivitäten am Welt-Ozeantag am 8. Juni 2018. Die Aktivitäten befassten sich mit dem Thema Meeresmüll und forderten eine Reduzierung der Verwendung von Plastiktüten.

Bei dem Treffen überreichte der stellvertretende Premierminister General Prawit Wongsuwon den Gouverneuren aus 25 Küstenprovinzen Ehrensymbole für ihre Leistungen im Bereich des Meeresschutzes.

Chiang Rai - Khaosod English berichtet, dass der fünfte Junge um 16.45 Uhr aus der Höhle geholt wurde und ein sechster Junge unmittelbar folgen wird.

Sky News, die einen Beamten der Thai Navy zitierten, sowie CNN, AP und Reuters bestätigten ebenfalls, dass ein fünfter Junge die Höhle verlassen hat.

17.10: Thai PBS meldet eine Person auf einer Bahre in den Krankenwagen gebracht

17.36: Reuters zitiert einen Marine-Beamten, dass ein fünfter Junge die Höhle verlassen hat

17.59: Ambulanz mit 5. Jungen kommt im Chiang Rai Krankenhaus an

18.14: Laut unbestätigten Berichten hat ein 6. Junge die Höhle verlassen

18.20: Es sind Sechs! Aljazeera bestätigt, dass der sechste Junge gerettet wurde

18.26: Unbestätigter Bericht über den Status anderer Kinder in der Höhle:

„Rettungskräfte sagen, Taucher seien mit vier weiteren Kindern in der dritten Kammer angekommen. Von dort sind es weniger als 2 km bis zum Höhleneingang.“

18.30: Live-Stream in Englisch über Thai PBS (siehe unten!)

18.44: WICHTIG - immer noch nur sechs bestätigt, nicht sieben

18.47: Straits Times berichtet, dass ein 7. Junge die Höhle verlassen hat

18.51: Die Thailändische Nachrichtenseite Spring News berichtet, dass der 7. Junge die Höhle verlassen hat

18.52: CNN, Thai PBS Berichte:  7. Junge hat die Höhle verlassen

18.56: Reuters-Bericht: Jetzt 7 Jungen gerettet

19.05: Sky News in Großbritannien gibt bekannt, dass ein 8. Junge die Höhle verlassen hat [unbestätigt]

19.06: Khaosod English berichtet, dass der 8. Junge um 18.59 Uhr die Höhle verlassen hat

19.15: CNN berichtet, dass der 8. Junge aus der Höhle gerettet wurde

19.16: Nation Fernsehreporter teilt Fotos des 6. und 7. Jungens, die in Krankenwagen verlegt werden

19.15: CNN berichtet, dass der 8. Junge aus der Höhle gerettet wurde

19.16: Nation Fernsehreporter teilt Fotos des 6. und 7. Jungen, die in Krankenwagen verlegt werden

19.23: CNN berichtet, dass die Operationen für heute beendet sind. Noch keine offizielle Bestätigung

19.34: Thailändischsprachige Websites melden 8 Jungen aus der Höhle

19:45: Neuer Livestream siehe unten

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Rettungsaktion in Höhle wohl im Gange

Published in Thailand
Montag, 09 Juli 2018 15:25

Chiang Rai - Ab 15.00 Uhr am Montag gibt es Berichte über Krankenwagen und Helikopter, die bei der Tham Luang Höhle ankommen. Dies könnte darauf hindeuten, dass eine weitere Rettungsaktion im Gange ist. Beamte sagen, dass Journalisten die Funkgeräte von Rettungskräften abgehört haben.

BBC-Reporter am Ort berichten, dass Taucher zwischen 10 und 11 Uhr Ortszeit ihren Rettungsversuch wieder aufgenommen haben.

Aber Channel News Asia berichtete, dass Taucher erst um 13 Uhr Ortszeit die Höhle betraten.

 In anderen Berichten wird behauptet, dass weitere Jungs die Höhle ab 16 Uhr verlassen könnten.

Auffallend ist, dass heute von offizieller Seite kaum noch Informationen erhalten wurden.

Channel News Asia berichtete, dass ein Schulfreund einiger der Jungen auf einer Pressekonferenz gesprochen habe.

Der Junge, der als Warangchit oder „Chew“ identifiziert wurde, sagte, dass er schon viermal in der Höhle gewesen sei und sogar weiter nach innen gegangen sei, als bis dorthin, wo die Jungen jetzt gefangen sind.

In der Zwischenzeit lobte ein Lehrer an der Schule Mae Sai Prasitsart den 25-jährigen Trainer Ake, der mit den Jungs in der Höhle ist.

In einem Live-Video berichtete Khoasod English, dass die Polizei eine bisher unbekannte Zeitung  für das Scannen der Radiofrequenz von Rettungskräften untersucht.

Dies führte dazu, dass Informationen verfälscht und falsche Berichte verbreitet wurden. Demnach sollten bereits 6 Jungen gerettet worden sein. Bisher haben allerdings erst vier Personen die Höhle verlassen.

Es gibt auch einen Fall, bei dem Reporter eine Drohne in der Nähe der Höhle fliegen ließen, die als illegal betrachtet wird, da sie die Rettungsoperation unterbrechen und in den Flugweg sowohl des Chiang Rai Flughafens als auch der Rettungshubschrauber fliegen könnte.

Beamte berichteten auch über den Zustand der Jungen, die sagten, sie seien „hungrig, aber bei guter Gesundheit“.

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Phuket - Nach drei Tagen hektischer Suche in den Gewässern im Südwesten der Insel wurden 41 Leichen gefunden. 13 von ihnen waren Kinder, die in der Tragödie ertrunken sind - 8 Jungen und 5 Mädchen.

Die Suche hat sich auf die Phang Nga Bay und die Gewässer der Provinz Krabi ausgeweitet. Eine weitere Leiche wurde im Wrack der Phoenix gefunden, kann aber derzeit nicht geborgen werden.

Bei der Suche am 8. Juli  wurden keine Leichen mehr gefunden.

Hund fraß die Leiche seines Herrchens

Published in Pattaya & Ostküste
Dienstag, 10 Juli 2018 00:26

Sattahip - Polizei und Rettungskräfte, die in ein Haus in Sattahip gerufen wurden, fanden die Leiche des 62-jährigen kanadischen Geschäftsmannes Glenn Stanley Pattinsan.

Der Körper befand sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Zersetzung. Sein Kopf war bis zum Schädelknochen abgenagt.

In der Nähe war Pattinsans thailändischer Hund, der die Leiche bewachte.

Die Polizei vermutete, dass der Hund begonnen hatte, sein Herrchen zu fressen. Der Körper hatte eine Woche unentdeckt in einem Schlafzimmer gelegen.

Die Nachbarn sagten, dass Pattinsan drei Jahre in dem Haus gelebt habe. Sie sagten, dass verschiedene Frauen zu dem Haus kamen.

Jeden Tag ging er abends mit seinem Hund Gassi. Vor zwei Wochen kam ein Krankenwagen, um ihn zu holen. Nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus wurde er in der folgenden Woche nicht mehr gesehen.

Die Polizei fand vor Ort Diabetesmedikamente.

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Chiang Rai - Der britische Höhlenrettungsrat (BCRC) sagte, dass drei weitere Höhlentaucher entsandt worden seien, um der Rettungsaktion in der Tham Luang Höhle in der Provinz Chiang Rai beizutreten, da die Evakuierung der Fußballer begonnen habe.

Wenn sie ankommen, wird das britische Team aus sieben erfahrenen Höhlentauchern und drei weiteren Personen bestehen, um die Kommunikation innerhalb der Höhle zu unterstützen und allgemeine Unterstützung zu gewähren, sagte der BCRC in einer Erklärung.

„Es ist wichtig zu wissen, dass die Höhlentaucher in Großbritannien weiterhin neben den Tauchern der Thai Navy SEAL und einer Kombination von Höhlentauchern aus vielen anderen Nationen arbeiten“, heißt es in der Erklärung.

Die britischen Taucher waren die ersten, die die vermissten Fußballer ausfindig machten.

Die Entscheidung, weitere britische Tauchexperten in die Mission aufgenommen werden, wurde getroffen, nachdem Narongsak Osotanakorn, der ehemalige Gouverneur von Chiang Rai, der die Rettungsmission leitet, ankündigte, die Evakuierung würde gestern beginnen.

Der Gouverneur kündigte einen „Backup-Plan“ an, um die 12 Jungen und ihren Fußballtrainer heraus zu holen, sollte der Monsunregen wieder aufleben, bevor andere Optionen genutzt werden könnten, um sie aus der Höhle zu retten.

Der Gouverneur erklärte, dass eine Neubewertung der Situation der Jungen die Rettungsbehörden zu der Schlussfolgerung geführt habe, dass sie während der Monsunzeit nicht in der Höhle bleiben könnten.

In Erwartung dieses Hilfsplans erhielt der britische Cave Rescue Council eine weitere Anfrage der thailändischen Regierung, weitere Experten zu schicken, hieß es in der Erklärung der BCRC.

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Phuket – Die thailändischen und die chinesischen Behörden setzten ihre Suche nach 14 chinesischen Touristen fort, die immer noch vermisst werden, nachdem die „Phoenix“-Tauchyacht auf dem Rückweg von einem beliebten Schnorchelplatz vor Phuket am Donnerstag im rauen Meer gesunken ist.

Die Todesrate durch das Kentern des Bootes ist auf 42 angestiegen, während 14 Passagiere vermisst werden. Die Zahl der vermissten Personen wurde aktualisiert und bestätigt, nachdem eine Leiche aus dem Meer geholt wurde.

Premierminister Prayut Chan-o-cha soll die Opfer in Phuket besuchen und Beamte und Retter ermutigen.

Der chinesische Botschafter Lyu Jian, der in der Kommandozentrale der Such- und Rettungsdienste nach Updates zu den versunkenen Bootsopfern in der Chalong Bay suchte, schwor, dass selbst wenn nur noch 1% Hoffnung übrig wäre, die Suche weitergehen würde. Er sagte auch, dass China zwei weitere Experten entsenden würde, um seinem 17-köpfigen Team beizutreten und bei den Ermittlungen der thailändischen Behörden zu helfen.

Tourismus- und Sportminister Weerasak Kowsurat sagte, Thailand und China würden sich in drei Operationen zusammenschließen, um diese Tragödie schnell zu lösen: die Suche nach vermissten Touristen, die Untersuchung der Ursache und Sorge für die Opfer und ihre Angehörigen.

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