Wochenblitz

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Bangkok - Es gibt keine eindeutigen Antworten von Offiziellen darüber, ob Thailand seine Politik bezüglich der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle nach dem Basler Übereinkommen ändert, da einige Experten dieses internationale Abkommen als nicht wirksam betrachten, um den Import von Elektronik- und Kunststoffabfällen in die EU zu verhindern.

Der nationale Reform-Lenkungsausschuss hat eine Sitzung für nächsten Mittwoch einberufen, um eine gemeinsame Lösung unter den verbundenen Agenturen zu finden.

„Das Problem der Einfuhren von Elektronik- und Kunststoffabfällen ist komplex. Obwohl das Ministerium für Naturressourcen und Umwelt der Hauptkoordinator der Basler Konvention in Thailand ist, sind auch viele andere offizielle Stellen in dieses Thema involviert“, sagte Wijarn. „Daher werden viele Ministerien und damit verbundene Behörden benötigt, um gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.“

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Bangkok - Rund 260.000 Tonnen Müll, darunter 52.200 Tonnen Elektroschrott, wurden in der Zeit von Januar bis Mai dieses Jahres nach Thailand importiert, verglichen mit 116.000 Tonnen, die während des gesamten letzten Jahres importiert wurden, sagte der Sprecher des Zolls, Chaiyuth Khamkhun.

Er führte den erheblichen Anstieg importierter Abfälle, insbesondere aus China, auf das Verbot der chinesischen Regierung zurück, Elektroschrott und Plastikmüll für das Recycling einzuführen.

In Erwartung weiter steigender Müllimporte würde eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Abteilungen Zoll und Industriebetriebe eingerichtet. Sechs Maßnahmen im Rahmen des Basler Übereinkommens zur Kontrolle der Einfuhr von diesen beiden Arten von Müll wurden bereits umgesetzt. Alle Container mit importiertem Müll sollen nun geröntgt werden.

Bangkok - Mehrere Mitglieder einer Aktivistengruppe, die sich für vorgezogene Wahlen einsetzt, kamen beim Parlament zu einer Kundgebung zusammen, um die Nationale Gesetzgebende Versammlung (NLA) aufzufordern, die Beratung des für Freitag geplanten nationalen Strategieentwurfs für die kommenden zwanzig Jahre zu streichen.

Sie wurden von Nattha Mahatthana angeführt, einem Kernmitglied der Gruppe, der vor dem Parlament eine Erklärung verlesen hat und sagte, dass die Gruppe den Entwurf der nationalen Strategie ablehne. Dieser wurde von der Regierung und vom Nationalrat für Frieden und Ordnung (NCPO) nach dem Staatsstreich vom 22. Mai 2014 vorgeschlagen.

In der Erklärung heißt es, es gäbe einen Mangel an Legitimität für die NLA, den Entwurf in Kraft zu setzen, da keine Opposition für Kontrollen zugelassen ist. Alle NLA-Mitglieder wurden vom NCPO ernannt.

Phitsanuloke - Dash Cam Aufnahmen aus Phitsanuloke am zeigten den Moment, in dem ein Motorrad mit einem Toyota Corolla kollidierte.

Die Motorradfahrerin Saiyut K. überlebte mit einigen Schnitten und Prellungen. Aber der Autofahrer, Apichart S., kam nach dem Zusammenstoß von der Straße ab und kollidierte dann mit einem Strommast.

Er erlitt ein Schädeltrauma und mehrere Brüche. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

Thai Rath berichtete, dass der gesamte Bereich des vorderen Fahrerraums zerstört wurde.

Saiyuths Ehemann, der 66-jährige Buarian, sagte, seine Frau arbeite als Dienstmädchen habe sich nur wenige Augenblicke zuvor vom neuen Busbahnhof aus auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle gemacht.

Die Polizei untersucht den Unfall.

Die Dash-Cam-Aufnahmen stammen von einem nachfolgenden Fahrzeug.  Sie wurden im thailändischen Fernsehen gezeigt und geben auch der Polizei Aufschluss über den Unfallhergang.

Video hier: https://www.thairath.co.th/content/1307589

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Hochwasserschutzmaßnahmen für die Regenzeit

Published in Bangkok
Samstag, 16 Juni 2018 00:27

Bangkok - Die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) hat berichtet, dass die diesjährigen Hochwasserschutzmaßnahmen zu 70% abgeschlossen sind. Dazu gehören unter anderem das Ausbaggern von Kanälen und das Installieren von Wasserpumpen.

Der stellvertretende ständige BMA Sekretär Somphong Wiengkeew leitete ein Treffen zum Thema Vorbereitung der Stadt auf die Regenzeit. Dabei konnte man erfahren, dass der Hochwasserschutzplan des BMA voraussichtlich bis Juli abgeschlossen sein wird.

Eine weitere wichtige Maßnahme in diesem Plan ist das Reinigen von Abwasserrohren, um die Entwässerungskapazität zu erhöhen. Bangkok verfügt über ein Entwässerungssystem von ca. 6.400 Kilometer Länge.

Die Behörden überwachen 53 überschwemmungsgefährdete Gebiete in der Metroregion Bangkok. In diesen Bereichen kommen insgesamt 190 Wasserpumpen zum Einsatz, weitere 100 Pumpen stehen als Reserve zur Verfügung. Die BMA bereitet auch von dem Einsatz von Pumpen entlang des Prem Prachakorn Kanals und des Ladphrao Kanals vor, um dort die Entwässerung in den Chao Phraya Fluss zu erhöhen.

Phuket - Drei Männer haben sich der Polizei ergeben, nachdem sie auf dem Video einer Überwachungskamera identifiziert wurden. Dort war zu sehen, wie sie zwei chinesische Touristen in einem Hafengelände auf Phuket angriffen.

Bei dem gewalttätigen Trio handelt es sich um Liayaoyi, 26, aus Myanmar, Sili Sankham, 27, aus Chiang Mai, und Pa Thongdee, 25 Jahre alt. Derzeit befinden sie sich in der Phuket Provincial Police Station in Gewahrsam.

Am Abend des 13. Junis wurde ein Video veröffentlicht, in dem drei Männer zwei chinesische Touristen am Nonthasak Marine Departure Port auf Koh Siray an der Ostseite von Phuket angriffen.

Sie halten sich länger- oder kurzfristig in Thailand auf? Sie möchten in einem Krisenfall von der Botschaft informiert werden?

Online können Sie sich selbst – auf freiwilliger Basis -einfach und schnell bei der Botschaft in der Krisenvorsorgeliste registrieren.

 

So geht’s:

Entweder Sie registrieren sich über die Homepage der Botschaft unter https://bangkok.diplo.de/th-de/konsularservice/elefand  oder direkt über folgenden Link https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action

 

Wenn Sie auch über Allgemeines informiert werden möchten, setzen Sie bitte bei Ihrer Registrierung in der Rubrik "weitere Angaben" die entsprechenden Häkchen.

Bitte beachten Sie auch das konsularische Informationsangebot der Botschaft unter https://bangkok.diplo.de/th-de

Sexsklaverei in thailändischen Touristenorten

Published in Thailand
Freitag, 15 Juni 2018 00:34

Chiang Mai - Am späten Abend gehen die Jungs zu zweit am beliebtem Tha Phae-Tor in Chiang Mai spazieren und schlendern an Touristen vorbei, die dort fotografieren, während die Einheimischen um Souvenirs feilschen.

Niemand würde die Jungs mit den älteren, weißen Männern  und einem chinesischem Paar , das unter einem Baum sitzt, oder dem jungen Mann mit dem Mobiltelefon, der sich an einem geparkten Motorrad anlehnt, verbinden.

Aber für Alezandra Russell, Gründerin des gemeinnützigen Vereins Urban Light, fasst diese Szene, die sich jeden Abend an einem der beliebtesten Touristenziele des Landes entfaltet, alles zusammen, was mit Thailands Herangehensweise an Menschenhandel und Sklaverei falsch läuft.

„Der Dialog in Thailand - und auf der ganzen Welt - konzentriert sich auf Frauen und Mädchen, denn die allgemeine Wahrnehmung ist, dass Jungen groß und stark sind und dass sie auf sich selbst aufpassen können“, sagte Russell und wies auf die getätigten Geschäfte hin.

Die Jungen im Alter von 14 bis 24 Jahren sind immer zu zweit, um sicherer zu sein. Sie nehmen Blickkontakt mit den Männern auf. Dann teilen sie dem Mann mit dem Mobiltelefon ihre Wahl mit. Sobald der Deal abgeschlossen ist, gehen die Jungs in eine Seitengasse, um auf ihre Kunden zu warten.

Wenn niemand angetroffen wird, gehen die Männer zu einem von Dutzenden Bars und Karaoke-Lounges, die Jungs zum Sex anbieten. Die Preise reichen von 2.000 Baht ($ 62) für eine Stunde bis 5.000 Baht für länger in einem Hinterzimmer oder im Hotel des Kunden, sagte Russell.

„Warum schockiert und empört es die Leute nicht so sehr wie wenn es Mädchen sind?“, sagte Russell, die eine Anlaufstelle für Jungs in Chiang Mais Sexindustrie ist.

„Sie sind nicht weniger verletzlich und werden ganauso misshandelt wie Mädchen, die zu Sexarbeit verschleppt werden. Aber es wird viel mehr versteckt, so dass es viel weniger Sympathie und viel weniger Hilfe für Jungs gibt“, sagte sie.

Kinder werden aus Kambodscha, Laos, Myanmar und Vietnam nach Thailand verschleppt. Opfer aus Bangladesch, Pakistan, Nordkorea und China reisen auf dem Weg in die Vereinigten Staaten, Westeuropa und Russland auch durch Thailand, sagen Aktivisten.

„Wir sind uns bewusst, dass es auch Jungs im Sexhandel gibt“, sagte Kritat Uamson, stellvertretender Leiter der Abteilung für Menschenhandel des Justizministeriums in Bangkok. „Aber die Mehrheit der Sexarbeiter sind Mädchen und Frauen, deshalb liegt unser Hauptaugenmerk auf Frauen.“

Laut UNICEF, der Kinderorganisation der Vereinten Nationen, werden weltweit jährlich 2 Millionen Kinder sexuell ausgebeutet. Eine beträchtliche Anzahl sind Jungs, sagen Aktivisten.

Jungs in ärmeren Ländern sind besonders gefährdet, da sie oft gezwungen sind, zu arbeiten, um ihre Familien zu unterstützen, und am Ende zu beliebten Touristenattraktionen gelockt werden.

Die thailändischen Sandstrände, die vergoldeten buddhistischen Tempel und die populäre Küche lockten im Jahr 2017 einen Rekord von 35 Millionen Besuchern an. Laut Regierungsangaben wird diese Zahl auf 38 Millionen in diesem Jahr steigen.

Obwohl Prostitution illegal ist, wird es toleriert.

Go-Go-Bars, Karaoke-Lounges und Salons mit „Seifenmassagen“ und Schaumbäder, die meist mit Sex enden, findet man in den meisten Städten und Seebädern wie Phuket und Pattaya.

Gewalt und Missbrauch sind ebenso verbreitet wie Drogenmissbrauch und sexuell übertragbare Infektionen, einschließlich HIV. Dies ergab eine Studie von 2013 über Jungen in der Sexindustrie in Chiang Mai.

Die Jungs zeigen auch selbstverletzende und suizidale Tendenzen, sagte Russell, die ihre Verlobungs- und Hochzeitsringe verpfändete, um Urban Light zu gründen.

„Sie sind so vielen Misshandlungen und Gewalt ausgesetzt. Ich habe gesehen, dass Jungs zu mir kamen, die sich nicht einmal hinsetzen konnten. Kein 15-Jähriger sollte das durchmache“, sagte sie.

„Aber wir sollten uns nicht nur darauf konzentrieren, Jungs von der Straße zu holen. Wir müssen die Familien und Gemeinschaften, die sie in Gefahr bringen, mit einbeziehen und über Kinderrechte und sichere Migration sprechen“, sagte sie der Thomson Reuters Foundation.

In einem in 2016 von der Walk Free Foundation erstellten Global Slavery Index wird schätzt, dass in Thailand 425.500 Menschen unter Bedingungen der modernen Sklaverei - einschließlich sexueller Ausbeutung - leben.

Um das Image des Landes zu verbessern, hat die Regierung kürzlich eine Partnerschaft mit Fluggesellschaften und Wohltätigkeitsorganisationen geschlossen, um Besucher vor Menschenhandel zu warnen und sie aufzufordern, Verdachtsfälle zu melden.

Es führt auch Berufsausbildung für gefährdete junge Leute durch und betreibt 24-Stunden-Hotlines, sagte Krittat.

Aber die meisten dieser Bemühungen konzentrieren sich auf Mädchen und Frauen und machen Jungs und junge Männer anfällig, sagen Aktivisten.

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Bangkok - Mehr als 1.000 Menschen sterben jeden Monat auf den thailändischen Straßen.

Daily News berichtete, dass allein an einem Tag 29 Menschen starben. Die Gesamtsumme seit dem 1. Januar beläuft sich auf 6.831 Tote.

Die Nachrichtenmedien warnen, dass die Zahl steigen wird, wenn alle Ergebnisse aus einigen Bezirken vorliegen, die noch die jüngsten Todesfälle melden müssen.

Diese Zahlen stellen lediglich die Todesopfer dar, die am Unfallort sterben.

Menschen, die im Krankenhaus oder später aufgrund ihrer Verletzungen sterben, werden nicht aufgelistet, so dass die tatsächliche Zahl viel höher ist.

Es wird festgestellt, dass die tatsächliche Todesrate um 70% höher ist als die Zahlen vermuten lassen.

Daily News kontrolliert täglich das „Gemetzel“ in einer laufenden Kampagne. Sie kommentierten den jüngsten Busunfall auf dem Kata Hill in Phuket, als ein chinesischer Reisebus mit einem anderen Fahrzeug kollidierte und von der Straße abkam. Glücklicherweise wurden keine Touristen ernsthaft verletzt.

Sie zeigten auch ein kurzes Video von einer Tuk-Tuk-Webseite, in dem ein Auto mit dem Tuk Tuk kollidiert und eine Person auf den Asphalt geschleudert wird. Es wurde nicht berichtet, was mit dem Opfer bei diesem Unfall passiert ist.

Bisher wurden im Juni durchschnittlich 38 Menschen pro Tag getötet.

Wenn die Zahl von 70% mehr Todesfällen außerhalb des Unfallortes als Maßstab für die wahre Wahrscheinlichkeit der Zahl der Todesfälle genommen wird, dann würde dies bedeuten, dass in diesem Jahr auf den thailändischen Straßen insgesamt 25.000 bis 26.000 Menschen sterben werden.

Viele Menschen wissen, dass die thailändischen Straßen die gefährlichsten der Welt sind.

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Chiang Mai - Das Doi Suthep Forest Reclamation Network forderte die Justizbehörden auf, 45 Häuser und neun Wohnungen in dem umstrittenen Wohnprojekt, das auf den bewaldeten Hängen von Chiang Mais Berg Doi Suthep gebaut wurde, dem Finanzministerium zurückzugeben. Die Anfrage beinhaltet auch die Räumung von Häusern der 30 Familien.

Wenn das Gericht die von der Regierung ausgehandelte Vereinbarung, den Teil des Projekts für den Abriss und die Wiederaufforstung zu übergeben, nicht umsetzen würde, würde das Netzwerk einen großen Protest mobilisieren, warnte der Netzwerkkoordinator Teerasak Rupsuwan. „Wir wissen, dass diese Familien im April in die Wohnungen gezogen sind, bevor die Vereinbarung getroffen wurde. Aber es wurde vereinbart, dass dort niemand bleiben werde. Der Gerichtshof muss sich an die Regierungsverordnung halten.“

Das Netzwerk wartet auf die Frist vom 18. Juni, wenn der Auftragnehmer die letzte Phase des Projekts dem Gericht übergeben wird, damit der Prozess zur Rückgabe eines Teils der Gebäude beginnen kann. Aber die Berichte von 30 Familien, die eingezogen sind und das Gerücht, dass der Bauunternehmer die Frist möglicherweise verstreichen lasse, haben Bedenken ausgelöst, dass das Gericht die Anordnung ignorieren könnte.

Das umstrittene Gut im Bezirk Mae Rim umfasst das Wohngebiet mit 13 Wohnungen und 45 Häusern sowie das Verwaltungsgebäude der Anlage 5.

Anfang Mai stimmte die Regierung zu, dass das Land, auf dem 45 Häuser und neun Wohnungen, die sich in einem Waldgebiet befinden, zurückgegeben werden sollten, während das Gericht das Bürogebäude und vier Wohnungen behalten kann.

Das Netzwerk werde in dieser Woche eine neue Anfrage beim Provinzgouverneur einreichen, um die Räumlichkeiten zu besichtigen, sagte Teerasak, nachdem ein Gericht begrenzten Zugang gab. Diesmal hoffen sie, den Nachlass am 18. Juni zu erhalten und die Ergebnisse am 19. Juni der Öffentlichkeit bekannt zu geben.

Der Sprecher des Netzwerks, Pannaros Buaklee, sagte, das gesamte Komitee sei legal gegründet worden und handle auf die Anweisung des Premierministers, Fakten zu studieren. So würde der „bedauerliche Schritt“ des Gerichts der Regierung gemeldet werden, da die Beschränkung des Zugangs zu dem Gebiet zu einer verzögerten Lösung führen würde.

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