Wochenblitz

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Bangkok - Das Ministerium für Tourismus fordert Reiseunternehmen auf, ihre Lizenzen mindestens einen Monat vor Ablauf der Gültigkeitsdauer neu zu beantragen.

Der Generaldirektor der Abteilung für Tourismus, Anan Wongbenjarat, sagt, dass sie alle Reiseveranstalter mit einer zweijährigen Lizenz informiert habe, ihre Dokumente zu überprüfen und 30 Tage vor dem Ablaufdatum einen Antrag zur Verlängerung einzureichen.

Anan sagte, dass lizenzierte Reiseunternehmen ihre Papiere nicht auslaufen lassen sollten, ansonsten müssten sie den Lizenzantragsprozess erneut von vorne beginnen.

Laut Anan müssen Reiseveranstalter, die in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder einer Kommanditgesellschaft gegründet wurden, jeweils 200.000 Baht in Sicherheiten für das allgemeine Reisegeschäft, 100.000 Baht für eingehende Reisetätigkeiten, 50.000 Baht für Inlandstouren und 10.000 Baht für verschiedene Verpflichtungen bei Reisetätigkeiten hinterlegen. Die Gebühr zur Antragstellung betrage 2.000 Baht.

Das Tourismusministerium berichtete, dass es derzeit 12.514 lizenzierte Reiseveranstalter und 78.261 lizenzierte Reiseleiter gibt.

Bangkok - Ein Bangkoker Taxifahrer wurde verhaftet, weil er zwei luxuriöse Armbanduhren im Wert von 170.000 Baht von seinen zwei Passagieren, die eingenickt waren, stahl. Er fuhr sie am 10. August um 2 Uhr morgens zu einer Bushaltestelle in der Borommaratchachonnani Road.

Der Verdächtige Anon Lachai wurde in der Lat Phrao Soi 101 im Bezirk Bang Kapi von einem Polizeiteam aus Thong Lor unter der Leitung von Colonel Khajornpong Jitpakpoom geschnappt. Der Taxifahrer wurde bereits im November 2015 wegen eines ähnlichen Verbrechens angeklagt und wird wegen eines weiteren Diebstahls am 6. August dieses Jahres gesucht.

Anons Festnahme ging auf den Vorfall vom 10. August zurück, bei dem er zwei Luxusarmbanduhren von zwei männlichen Passagieren stahl. Er hatte sie bei einem Restaurant in Ekamai abgeholt. Nachdem sie dem Taxifahrer ihr Ziel mitteilten, dösten die Passagiere ein.

Als sie erwachten und an der Bushaltestelle abgesetzt wurden, stellten sie fest, dass ihre Armbanduhren fehlten.

Daher reichten sie eine Diebstahlsbeschwerde gegen den Taxifahrer ein. Die Polizei verfolgte das Taxi über CCTV-Aufnahmen am Restaurant Ekamai und auf der Fahrtroute.

Bei der Festnahme gestand Anon, die Armbanduhren gestohlen zu haben, die er dann an einen Komplizen namens Surasi Thanthakij weitergab. Dieser habe dann die Uhren für 175.000 Baht an einen Kunden in der Gegend von Chaeng Wattana verkauft. Anon sagte, er erhielt 130.000 Baht und gab die restlichen 45.000 Baht an Surasi weiter.

Anon wurde wegen Diebstahls angeklagt.

Thailändische Frauen gewinnen Goldmedaillen

Published in Bangkok
Montag, 20 August 2018 15:55

Thailändisches Frauen-Team besiegt Süd-Korea


Bangkok - Die Aussichten von THAILAND bei den Asienspielen waren vielversprechend, denn die Taekwondo-Mannschaft holte die erste Goldmedaille beim Team-Event der Frauen.

Das phantastische Trio mit Phankanya Phaisankiattikun, Ornrawee Sirisahakit und Kotchawan Chomchuen erwies sich gegenüber dem Rivalen Südkorea, wo diese Kampfkünste entstanden,  als überlegen in ihrer Präsentation und Genauigkeitund. Sie siegten mit 8.210 Punkten im Finale. Im Halbfinale hatten sie Taiwan mit 7.950 Punkten übertroffen.


Es war eine Überraschungsmedaille für die Mannschaft des Königreichs, da die Sportart zum ersten Mal als Medaillensport in die Spiele aufgenommen wurde.

„Es war wirklich schwer“, sagte Teammanager Thanathit Raktabut. „Südkorea zu schlagen ist großartig. Sowohl die Athleten als auch das Trainerteam verdienen volle Anerkennung für ihre harte Arbeit. Sie waren gut vorbereitet und haben schließlich Gold für das Land gewonnen.“


Zuvor gewann Thailand eine Bronzemedaille bei den Einzelkämpfen der Männer. Pongporn Suvittayarak verlor gegen Kang Minsung aus Südkorea mit 8,49 Punkten im Halbfinale. Pongporns Medaille war die erste für Thailand bei den 18. Asien-Spielen in Indonesien.

„Pongporn hat hervorragende Arbeit geleistet, obwohl er sich mit Bronze begnügen musste. Wir erwarten mehr Medaillen zu gewinnen“, sagte Thanathit. Panipak Wongpattanakit wird in der Sportart Taekwondo voraussichtlich noch weitere Medaillen in der vielversprechenden Kategorie der Frauen erhalten.“


In Sepak Takraw, einer Sportart, bei der ein Ball mit den Füßen über ein Netz gespielt wird, hatte Thailand mit dem Erzrivalen Malaysia kein Problem und schlug das Nachbarland mit 3:0 in der Vorrunde der Gruppe A.

Thailands Nationaltrainer Kamon Tankimhong sah jedoch einige Lücken in seiner Mannschaft, die vor dem nächsten Spiel gegen Südkorea korrigiert werden müssten.

„Unsere Spieler müssen sich hier an die Bedingungen anpassen, um mehr Zeit für das Warm-Up zu haben. Es ist gut, dass wir gegen Malaysia zuerst gespielt haben, also wissen wir, wo wir uns verbessern müssen, besonders in unserem Angriffsspiel“, sagte Kamon in einem Interview nach dem Spiel.

Der Veteran Pornchai Kaokaew, der insgesamt acht Asien-Goldmedaillen gewonnen hat, sagte: „Malaysia hat sehr gut gegen uns gespielt, aber wir haben es trotzdem geschafft das Spiel zu gewinnen. Wir hatten eine bessere Teamarbeit. Trotzdem hat sich Malaysia sehr verbessert. Wir sollten vorsichtig sein, wenn wir in der nächsten Runde erneut gegen sie spielen müssen“, sagte der 37-jährige langjährige Nationalspieler.


Bei den ersten Volleyball-Spielen der Frauen gelang Thailand mit einem überzeugenden 3: 0 über die Philippinen mit 25-22, 25-12 und 25-15 ein fulminanter Start.

„Wir begannen ein wenig zurückhaltend, da die Philippinen unseren Stil kannten und mit starken Aufschlägen Risiken eingingen. Aber wir haben später die Kontrolle übernommen und waren bis zum Schluss in Führung“, sagte Nationaltrainer Danai Sriwatcharamethakul, dessen Mannschaft am Donnerstag gegen Japan spielen wird.

Bei den Männern gab es beim Badminton keine Chance gegenüber den starken Südkoreanern, die das erste Spiel gegen Thailand mit 3:1 gewannen. Die Frauenmannschaft trifft im Viertelfinale auf Taiwan.


Bangkok/Mataram - Eine Reihe von Beben mit der Stärke von 6.9 auf der Richterskala traf die indonesische Ferieninsel Lombok am Sonntag, erklärte das US Geological Survey (USGS). Eine Person wurde getötet, und die Menschen brachten sich aus Panik in Sicherheit.

Zwei Wochen nach dem ersten schweren Beben, bei dem 460 Menschen auf Lombok getötet wurden, wurde die Insel erneut erschüttert. Auch dieses Mal konnte man es auch auf der Nachbarinsel Bali spüren.

Es gab noch keine weiteren Berichte über Schäden oder andere Todesfälle aufgrund der Erschütterungen, die am Morgen auftraten und zeitweise bis in den Abend anhielten.

„Ich war in einem Restaurant, als das Zittern begann. Die Lichter gingen aus. Alle sind auf die Straße gelaufen und gingen nicht wieder ins Haus“, sagte Teddy Aditya, ein Beamter des indonesischen Such- und Rettungsdienstes aus Mataram, der Hauptstadt in Lombok.

„Wir drängen die Öffentlichkeit, nicht in Panik zu geraten und sich von Gebäuden und großen Bäumen fernzuhalten. Wir empfehlen ihnen auch, Falschaussagen und falschen Informationen keinen Glauben zu schanken“, sagte er Reuters.

Eine Person starb am Sonntagmorgen bei einem Beben der Stärke 6,3, berichtete der Sprecher der Katastrophenschutzagentur Sutopo Purwo Nugroho via Twitter.

Lomboks Berg Rinjani, an dem nach dem Beben vom 29. Juli Hunderte Trekker strandeten, war bereits geschlossen, und es gab dort keine Touristen mehr, fügte Nugroho hinzu.

Die USGS schätzte die Tiefe des Bebens bei 20 km und das Epizentrum 4 km südlich von Belantting im Nordosten von Lombok.

Die indonesische Agentur für Meteorologie und Geophysik gab an, es bestehe keine Gefahr eines Tsunamis.

In Bali konnte man das letzte große Beben für ein paar Sekunden spüren.

Diamba, ein französischer Tourist, der sich im Ferienort Amed an Balis Ostküste aufhielt, berichtete per SMS, dass nach dem Beben alle in seinem Hotel aus ihren Zimmern rannten.

Lombok, östlich von Bali, dem berühmtesten Touristenziel des südostasiatischen Landes, wurde seit dem 29. Juli von einer Reihe von Beben und Nachbeben erschüttert, einschließlich eines Erdbebens mit der Stärke von 6,9 am 5. August.

Lombok verzeichnete nach dem Erdbeben vom 5. August Schäden von mehr als 5 Billionen Rupiah (342 Millionen US-Dollar). Die Behörden sagten letzte Woche, die Zahl der Todesopfer sei auf mehr als 430 gestiegen.

Mehr als 350.000 Menschen flohen nach dem Beben aus ihren Häusern, um in von der Regierung zur Verfügung gestellten Zelten oder provisorischen Strukturen auf offenen Feldern Unterschlupf zu finden. Die Behörden gaben an, dass sie Hilfe schleppend sei, da einige der am schwersten betroffenen Gebiete sehr abgelegen sind.

Bangkok - Eine Gruppe des Gouverneurs der Bangkok Metropolitan Administration erhielt eine klare Nachricht von der Verkehrspolizei, nachdem die Beamten das Parkverbot auf einer Strasse in Bangkok verletzt und ihre Fahrzeuge für kurze Zeit gesperrt wurden.

Die 10 Fahrzeuge wurden auf der Phaholyothin Road auf der Seite, die zum Siegesdenkmal vor der 2. Kalvarienberg-Division führt, geparkt, was zu Verkehrsstaus in der Gegend führte. Unter den Fahrzeugen befand sich ein offizieller Van der BMA, der das Logo der Stadtverwaltung trug.

Das Parken ist auf der Straße von 5.00 bis 22.00 Uhr verboten.

Der Polizeichef Lt-Colonel Borwornpop Sunthornrekha von der Polizeiwache Phayathai sagte, dass die geparkten Fahrzeuge eine ganze Spur der Straße eingenommen hätten, was Verkehrsstörungen verursacht hätte.

Borwornpop sagte, die Polizei habe eine Ankündigung für die Besitzer herausgegeben, ihre Fahrzeuge zu entfernen, aber niemand antwortete und so blockierte die Polizei die Räder.

Diese Aktion brachte BMA-Beamte dazu zu erscheinen und der Polizei mitzuteilen, dass sie BMA-Gouverneur Aswin Kwanmuang begleitet hätten, um an dem thailändischen Niyom Yungyuen-Ereignis auf dem Gelände teilzunehmen.

Die Polizei sagte den BMA-Beamten, dass sie gegen das Gesetz verstießen. Die Polizeibeamten entfernten die Schlösser an den Fahrzeugen und ließ sie auf das Gelände fahren.

Es wurde früher berichtet, dass Aswins offizielles Fahrzeug auch gesperrt wurde.

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Pattaya - Der tropische Sturm Bebinca bewegt sich in Richtung Vietnam und Laos und mit ihm heftige Regenfälle und Gewitter, von denen 36 Provinzen in Thailand betroffen sein werden, darunter Chon Buri und Pattaya.

Um 4 Uhr morgens war der tropische Sturm Bebinca 400 Kilometer nordöstlich von Hanoi, Vietnam, mit einem maximalen Windgeschwindigkeit von etwa 70km/h. Der Sturm bewegte sich in westlicher Richtung mit einer Geschwindigkeit von 16 km/h. Es wird erwartet, dass er bald das nördliche Vietnam erreicht.

Der Sturm wird sich dann bis zum 18. August zu einer tropischen Depression und einer Niederdruckzelle über Laos entwickeln. In allen Regionen des Landes werden sintflutartige Regenfälle prognostiziert.

Bis 18. August besonders betroffen sind:

- Mae Hong Son, Chiang Mai, Chiang Rai, Lamphun, Lampang, Phayao, Phrae, Nan, Uttaradit, Sukhothai, Phitsanulok und Tak im Norden

- Loei, Nong Bua Lamphu, Nong Khai, Bung Kan, Udon Thani, Sakon Nakhon, Nakhon Phanom, Khon Kaen, Kalasin und Mukdahan im Nordosten

- Nakhon Nayok, Prachin Buri, Sa Kaeo, Chon Buri, Rayong, Chanthaburi und Trat im Osten

- Phetchaburi, Prachuap Khirikhan, Chumphon, Surat Thani, Ranong, Phangnga und Phuket im Süden

Am 19. August sind betroffen:

- Mae Hong Son, Chiang Mai, Chiang Rai, Lamphun, Lampang, Sukhothai und Tak im Norden

- Prachinburi, Sa Kaeo, Chonburi, Rayong, Chanthaburi und Trat im Osten

- Ranong, Phangnga und Phuket im Süden.

Dies wird erwartungsgemäß zu erheblichen Störungen und Überschwemmungen in Pattaya führen.

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Bangkok - Banken in Thailand haben die Sicherheit erhöht, um den unautorisierten Zugang zu ihren Geldautomaten zu verhindern, da Cyberkriminelle Berichten zufolge planen, einen groß angelegten globalen ATM-Angriff durchzuführen.

Laut der Zeitung The Star hat das Federal Bureau of Investigation (FBI) der Vereinigten Staaten einen „unspezifizierten Bericht“ erhalten, dass in den kommenden Tagen ein globaler Angriff auf Geldautomaten stattfinden könnte.

Kitti Kosavisutte, Vorsitzender des thailändischen Banking-Computer Emergency Response Teams (TB-CERT), sagte, dass die Angriffswarnung vermutlich nach einem Cybersicherheits-Ereignis stammt, aber er stellte fest, dass die thailändischen Banken in diesem Stadium gut vorbereitet seien.

Er sagte, thailändische Banken hätten kürzlich ihr Kontrollsystem verschärft, um zu verhindern, dass nicht autorisierte Computerprogramme in das nationale ATM-Netzwerk gelangen. Es sei schwierig, in das System einzudringen. Basierend auf dem Star-Bericht werden bei dem Angriff wahrscheinlich Banken oder ATMs mit Malware versehen, was den Hackern Zugriff auf das Netzwerk und die Bankkartendetails der Banken gewähren würde. Die Hacker könnten dadurch ungehindert Geld abheben.

„Das FBI hat nicht spezifizierte Berichte erhalten, die darauf hindeuten, dass Cyberkriminelle in den kommenden Tagen einen globalen Angriff auf Bankautomaten planen, der allgemein als „unbegrenzte Operation“ bezeichnet wird.“

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Er erklärte, dass die Hacker bei so einer Attacke typischerweise Limits wie den Auszahlungsbetrag und die Anzahl der Transaktionen entfernen. Kitti sagte jedoch, dass das Steuersystem des thailändischen Geldautomatennetzes aktualisiert wurde, um ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Er wies auch darauf hin, dass die meisten Geldautomatenkarten in Thailand einen eingebetteten Chip haben, so dass das Risiko nicht so hoch ist.

Es war früher einfacher, Bankkarten zu knacken, weil sie einen Magnetstreifen hatten.

Viele thailändische Banken haben Millionen von Kunden zu Online- und mobilen Plattformen bewegt. Zum Beispiel hat die Kasikornbank bislang etwa 9 Millionen Kunden, die mobile Apps nutzen. Viele Kunden verwenden jedoch immer noch Geldautomaten für Bargeldabhebungen und andere Transaktionen.

Dem Bericht von The Star zufolge wurden früher eher kleine bis mittlere Finanzinstitute angegriffen, wahrscheinlich aufgrund der weniger robusten Implementierung von Cyber-Sicherheitskontrollen.

„Das FBI geht davon aus, dass diese Aktivitäten in naher Zukunft anhalten oder möglicherweise zunehmen wird“, hieß es in der Ausschreibung. „Die Cyberkriminellen erstellen typischerweise Kopien legitimer Karten, indem sie gestohlene Kartendaten an Kollegen schicken, die die Daten auf wiederverwendbare Magnetstreifenkarten speichern.

„Zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt ziehen die Betrüger Kontoguthaben von Geldautomaten mit diesen Karten ab“, gab das FBI bekannt.

Dreijähriges Mädchen erstickt in Schulbus

Published in Phuket & Süden
Samstag, 18 August 2018 00:20

Pattani - Die Polizei von Pattani hat am Donnerstag den Fahrer eines Schulbusses angeklagt, nachdem ein dreijähriges Mädchen in dem verschlossenen Fahrzeug einer Schule in Pattani vergessen wurde und erstickte.

Ahama Saro-Eng (23) wurde von der Polizei vorgeladen, um sich einer Anklage wegen Nachlässigkeit zu stellen, die zum Tod führte. Nuranadia Ma von der Bamrung Muslim School wurde zuvor im Schulbus tot aufgefunden.

Der Transporter gehörte Ahama und seiner Frau, die nach Angaben der Polizei Hilfslehrer an der Schule ist.

Das Ehepaar holte morgens die Kinder zu Hause ab, fuhr sie zur Schule. Sie brachten sie am Ende des Tages in ihre Häuser zurück.

Aber am Mittwoch, sagte Ahama, fuhr er alleine und sperrte den Wagen ab, ohne zu überprüfen, ob sich noch jemand  im Fahrzeug aufhielt. Er fuhr mit seinem Motorrad nach Hause.

Die Mutter des Mädchens ging zur Schule, um ihre Tochter früher abzuholen. Aber der Lehrer sagte, dass Nuranadia nicht anwesend war.

Sie fanden ihren Leichnahm in schmutzigen Schuluniformen auf dem Boden des Transporters liegen, wobei Blut aus ihrer Nase floss.

Ärzte im Bezirkskrankenhaus Sai Buri sagten, sie sei erstickt.

Die Polizei glaubt, dass das Mädchen eingeschlafen ist, während die anderen Kinder aus dem Van gestiegen sind und der Fahrer nicht nachgesehen hat, da seine Frau normalerweise nachschaut.

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Udon Thani - Hunderte Thais, die Kredite bei dubiosen Kredithaien aufnahmen, lächelten wieder, als der stellvertretende Premierminister General Prawit Wongsuwon und hochrangige Polizeibeamte ihnen ihre Eigentumsurkunden und andere Vermögenswerte landesweit überreichten.


Die Vermögenswerte wurden von den Schuldnern im Rahmen von „unfairen Darlehensverträgen“ beschlagnahmt, später aber im Rahmen von durch die Polizei vermittelten Schuldenregelungen zurück erlangt. Viele Schuldner gelobten, dass sie ihr Land nie wieder als Sicherheit für Kredite verwenden würden.

Prawit, der die polizeilichen Angelegenheiten beaufsichtigt, leitete die Zeremonie mit dem Titel „Keun Kwamsuk Hai Prachachon Lod Kwam Luamlam Khong Sangkhom“ (Rückkehr zum Volk, Verringerung der Ungleichheit in der Gesellschaft) im Bezirk Muang der Provinz Udon Thani. Rund 700 Eigentumsurkunden über insgesamt 3.600 Rai (576 Hektar) mit einem Gesamtwert von 1,8 Milliarden Baht wurden bei der Veranstaltung an 704 Schuldner aus Udon Thani und 11 Nordostprovinzen zurückgegeben.


Prawit sagte, die Regierung sei entschlossen, die Ungleichheit zu beenden, und habe bislang dazu beigetragen, Vermögenswerte in Höhe von 2,7 Milliarden Baht an ihre rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben.

Er beglückwünschte die Schuldner, die an der Zeremonie teilnahmen, und diejenigen, die bald ihre Eigentumsurkunden über mehr als 7.000 Rai erhalten werden.

„Die Regierung hat dies zu einer nationalen Agenda gemacht. Dieses Problem wurde noch nie zuvor erfolgreich gelöst. Also geben Sie Ihre Landtitel nicht wieder in die Hände von Kredithaien, sonst werden sie Ihnen das wieder antun. Seien Sie  vorsichtig mit dem, was Sie unterschreiben“, riet Prawit.

Die in Udon Thani ansässige Darunee Suriyapak (61) musste ein zehnjähriges Leiden erdulden. Sie verlor ihr Land an einen Kredithai, nachdem sie Geld für die Arbeitssuche eines jungen Verwandten nach Israel schickte. Sie sagte, dass sie und andere überglücklich seien ihr Land zurückzuerhalten.

„Es war eine dunkle Zeit, bevor wir unsere Eigentumsurkunden zurückbekamen. Heute ist unser glücklichster Tag“, sagte sie und fügte hinzu, dass ihr Verwandter nicht nach Thailand zurückkehrte. Sie habe aus der Tortur eine Lektion gelernt.

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Die in Nakhon Phanom ansässige Pranee Srimongkol (53), die ihr 800 Quadratmeter großes Grundstück verpfändete, um die Bildung ihrer Kinder zu finanzieren, sagte, sie habe nie ihr Land zurückbekommen, obwohl sie regelmäßig bezahlt habe. Ihre Kinder haben ihr Studium bereits abgeschlossen.

„Ich bin so froh, dass ich mein Land zurückbekommen habe“, sagte sie unter Tränen, als sie sich bei allen bedankte, die das möglich machten.

Thung Sri Muang, ein großer Open-Air-Platz in der Innenstadt, war mit 10.000 Teilnehmern gefüllt. Es wurde auch Live-Musik geboten.

Erfolgreiche Verhandlungen

Der stellvertretende Chef der Touristenpolizei Generalmajor Surachate Hakpan sagte, die Polizei habe mit Kredithaien verhandelt und Eigentumsurkunden über 285 Rai Land im Wert von 130 Millionen Baht erhalten und sie letzten Monat 135 Schuldnern in der Provinz Khon Kaen übergeben.

Der Erfolg in diesem Projekt führte dazu, dass Prawit die Polizei anwies, eine ähnliche Hilfe für weitere Opfer anzubieten, von denen die meisten arme Bauern im Nordosten sind.


Kürzlich hat die Provincial Police Region 3, die für acht Nordostprovinzen zuständig ist, Landtitel über 3.000 Rai und fast 900 Millionen Baht, zusammen mit 50 Fahrzeugen und Motorrädern, an 900 Schuldner in der Provinz Nakhon Ratchasima zurückgegeben.

In Bangkok leitete der Polizeichef Generalleutnant Chanthep Sesawet die Rückgabe von Vermögenswerten an 12 Schuldner. Er berichtete, dass die Stadtpolizei vom 29. Juli bis zum 15. August 69 Kredithaie verhaftet und die Untersuchung von 32 der 61 Beschwerden über unfaire Kredite abgeschlossen habe. Sie wurden seit Oktober letzten Jahres bei der Polizei eingereicht.


Die Provincial Police Region 1 veranstaltete in der Provinz Pathum Thani eine Zeremonie zur Rückgabe von rund 90 Eigentumsurkunden, etwa 80 Motorrädern und anderen Vermögenswerten im Wert von 85 Millionen Baht an 256 Schuldner. Die Provincial Police Region 2 hielt eine Zeremonie in der Provinz Chon Buri ab, um Landtitel-Urkunden, 10 Autos und 11 Motorräder an 42 Personen zurückzugeben, während sie erfolgreiche Verhandlungen für einen niedrigeren Zinssatz für 144 weitere Personen ankündigte.

Auf Kaution frei: Buddha Issara geht ins Krankenhaus

Published in Bangkok
Freitag, 17 August 2018 13:17

Bangkok - Der ehemalige Mönch, der beschuldigt wurde, königliche Siegel auf seinen Waren zu versehen, erschien nicht bei einer Gerichtsverhandlung wegen anderer Vorwürfe, als er vor vier Jahren regierungsfeindliche Straßenproteste anführte.

Suwit Thongprasert, besser bekannt als Buddha Issara, informierte das Gericht durch seinen Anwalt, dass er nach seiner Entlassung aus dem Untersuchungsgefängnis in Bangkok ins Krankenhaus ging, wo ihn etwa 50 wartende Anhänger trafen. Der Strafgerichtshof erklärte sich bereit, die Anhörung auf Anfang Oktober zu verschieben, nachdem sein Anwalt Unterlagen vorlag, denen zufolge er wegen eines Bandscheibenvorfalls, der möglicherweise operiert werden muss, ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

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