Wochenblitz

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Bangkok - Premierminister Prayut Chan-o-cha hat alle betroffenen Parteien aufgefordert, sich auf die Schaffung kompetenter Arbeitskräfte und die Umschulung gering qualifizierter Arbeitskräfte zu konzentrieren, um das Land in die Zukunft zu führen.

Der Ministerpräsident äußerte sich anlässlich der Eröffnung der viertägigen „Thailand Industry Expo 2018“, die vom Industrieministerium im Messezentrum Impact Muang Thong Thani veranstaltet wird.

Er sagte, es bestehe die Befürchtung, dass der Einsatz fortschrittlicher Technologien durch Unternehmen in der Industrie 4.0-Ära Menschen ihre Arbeitsplätze kosten würde. Er sagte den betroffenen Ministern und dem privaten Sektor, ihre Kräfte zu bündeln, um nach Wegen zu suchen, Arbeitnehmer umzuschulen und ihr Wissen zu verbessern, damit sie dem Wandel in der Industrie Schritt halten können.


Der Bildungssektor sollte sich stärker auf die Ausbildung von Hochschulabsolventen in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Entwicklung konzentrieren, um in aufstrebenden neuen High-Tech-Industrien in Thailand zu arbeiten, sagte er.

„Jemand fragte, wie wir die 4.0-Ära erreichen können, da wir erst in der Stufe 1.0 sind. Und was sollten wir tun, wenn die Welt auf 5.0 steigt“, fragte er. „Das ist eine sehr unproduktive Aussage - wir müssen jetzt anfangen, sonst werden wir die Ziehle nicht erreichen.“


„Da mehr ausländische Investitionen in Thailand getätigt werden, insbesondere in den östlichen Wirtschaftskorridor (EEC), und ausländische Investoren eine große Anzahl von Menschen vor Ort einstellen müssen, um steuerliche Anreize zu erhalten, sollte das Land auch eine ausreichende Anzahl qualifizierter Arbeitskräfte ausbilden, um der Nachfrage gerecht zu werden“, fügte er hinzu.


Der Ministerpräsident sagte, dass das Land einen Meilenstein für die Weiterentwicklung des Thailand-4.0-Modells erreichte, mit dem Thailand in den nächsten 20 Jahren aus der Einkommensfalle entkommen und eine Nation mit hohem Einkommen werden könne.

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Die Regierung hat verschiedene Maßnahmen eingeführt, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu „intelligenten Unternehmen“ zu machen. Sie seien der Schlüssel, um das Land voranzubringen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.

Mehr Einkommen für die Landwirte

„Die Regierung muss alle Sektoren weiter entwickeln, um Menschen mit niedrigem Einkommen in das System zu bringen, damit sie ein angemessenes Einkommen erwirtschaften“, sagte Prayut. „Am wichtigsten ist es, die Einnahmen für mehr als 20 Millionen Menschen in der Landwirtschaft zu erhöhen.“


Der Industrieminister Uttama Savanayana sagte, dass das Ziel der Veranstaltung (die EXPO) darin bestehe, das Bewusstsein der Unternehmen, insbesondere der KMU, für die Bedeutung des Einsatzes fortschrittlicher Technologien zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und der Produktivität zu schärfen.


In Thailand gibt es cirka fünf Millionen KMU und kleine Ladenbetreiber.

Die Förderung des Einsatzes fortgeschrittener Technologien wie Robotik steht im Einklang mit der Politik der Regierung, die thailändische Wirtschaft in eine wertorientierte Wirtschaft zu verwandeln.


Überschwemmungen bringen Krankheiten

Published in Thailand
Freitag, 03 August 2018 15:14

Bangkok - Menschen, die in überschwemmungsgefährdeten Provinzen leben, wurden vor wasserbedingten Krankheiten gewarnt, darunter „Rosa-Augen“ (Konjunktivitis), Leptospirose und Durchfall sowie häufige Bedrohungen durch Schlangen, Insekten und Parasiten.

Der Direktor der Abteilung für Krankheitskontrolle (DDC), Dr. Suwannachai Wattanayingcharoenchai, hat die Öffentlichkeit vor drei Gruppen von wasserbedingten Krankheiten gewarnt: Atemwegserkrankungen wie Grippe und Lungenentzündung, Krankheiten über Nahrung und Wasser wie Lebensmittelvergiftungen und Durchfall, und Krankheiten aus stehendem Hochwasser, wie rosa Augen, Leptospirose und Dengue-Fieber.

Er sagte, dass es vermehrt Fälle mit Krankheiten dieser drei Gruppen während der Regenzeit gebe.

Suwannachai warnte auch vor Schlangenbissen, Insektenstichen und Parasiten wie Strongyloides stercoralis (Fadenwurm).

Am 30. Juli berichtete das DDC-Büro für Epidemiologie über 74.793 Grippepatienten (10 davon verstorben), 145.476 Lungenentzündungspatienten (105 davon verstorben), 1.262 Leptospirosepatienten (10 davon verstorben), 37.793 Dengue-Fieberpatienten (45 davon verstorben) 751.539 Durchfallpatienten (von denen 6 starben), 72.487 Patienten mit Lebensmittelvergiftung und 53.701 Patienten mit rosa Augen.

Mehr als 100 Menschen litten unter Schlangen- und Insektenstichen. Im April ertranken 42 Menschen.

Suwannachai forderte die Menschen auf, keinen Müll ins Wasser zu werfen oder ins Hochwasser zu leiten und Kinder nicht unbeaufsichtigt im Wasser spielen zu lassen, da sie ertrinken könnten oder Infektionen durch schmutziges Wasser ausgesetzt seien. Außerdem könnten sie gebissen werden.

Er riet Leuten, saubere und gekochte Nahrung zu essen und Schutzstiefel zu tragen, wenn sie durch Hochwasser waten.

Die DDC-Hotline ist 1422.

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Bangkok - Der Verbrauchervertrauensindex erreichte im Monat Juli 82,2 Punkte, was die höchste Rate seit Juni 2013 darstellt, sagte Thanawat Pholvichai, Direktor des Economic and Business Forecast Center der Thai Chamber of Commerce University.

Er sagte, dass die Tourismus- und Exportsektoren weiter expandierten, was dazu führte, dass sich die Verbraucher wohl fühlten, weil sie mehr Geld in ihren Taschen hatten. Eine hohe Anzahl von Reisenden während der langen Ferien in der vergangenen Woche bestätigte das Ergebnis.

Der Verbrauchervertrauensindex für die nächsten sechs Monate liegt bei 93,5 Punkten, verglichen mit 92,5 bei der letzten Umfrage. Es ist die höchste seit Februar 2015.

Bangkok - Prähistorische Artefakte, die Tausende von Jahren auf einige der frühesten Menschen in Südostasien zurückgehen, wurden von einem amerikanischen Sammler nach Thailand zurückgebracht, erklärten Beamte kürzlich.

Die Gegenstände, die zwischen 1.800 und 4.300 Jahre alt sind, wurden über die thailändische Botschaft in Washington D.C. nach Bangkok gebracht und von den zuständigen Behörden inspiziert, so der Kulturminister Vira Rojpojchanarat.

Er sagte auch, dass mehr als 20 andere Artefakte, die illegal aus Thailand in die Vereinigten Staaten gebracht wurden, derzeit von amerikanischen Behörden überprüft werden.

Die Mehrheit der Artefakte, die bereits zurückgegeben wurden, sind ca. 5.000 Jahre alt und stammen aus aus der Ban-Chiang-Ära, sagte Vira. Die prähistorische Zivilisation in der Provinz Udon Thani wurde 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Zu den Objekten gehören mehrere gebrannte Tontöpfe, die mit charakteristischen Mustern verziert sind, und ein Bronzearmband.

Nach der Untersuchung würden die Reliquien im Nationalmuseum gezeigt. Einige würden zu ihrem Ursprungsort zurückgebracht, um in Ban Chiang ausgestellt zu werden, sagte Vira.

Es wurde nicht bekannt gegeben, wie und wann Katherine Ayers-Mannix die Gegenstände erhielt. Bei ihr handelt es sich um die Sammlerin, die die thailändischen Behörden kontaktierte, um die Artefakte selbst zurückzugeben.

Im Februar forderte das Ministerium die Rückführung dieser und anderer Objekte, die von US-Museen ausgestellt werden.

Vira sagte, dass ein spezielles Komitee des Ministeriums, das geplünderte thailändische Artefakte aufspürt, übereinstimmte, dass neun Gegenstände in der Sammlung des Norton Simon Museums in Pasadena, Kalifornien, thailändischen Ursprungs sind und illegal exportiert wurden.

Das Norton Simon, das eine der größten Sammlungen südostasiatischer Altertümer besitzt, war gezwungen, eine Reihe von Gegenständen zu übergeben, die im Laufe der Jahre geplündert wurden.

Die fraglichen Gegenstände umfassen sieben Buddha-Statuen, die mehr als 1.000 Jahre alt sind.

Anandha Chuchoti, Generaldirektorin der Abteilung für Schöne Künste, sagte, dass weitere 14 Objekte, die im Honolulu Museum of Art gezeigt werden, ebenfalls aus Thailand stammen. Sie habe dem US-Heimatschutzministerium bereits das Ergebnis der Untersuchung gemeldet, um mit der Übergabe zu beginnen.

Sie fügte hinzu, dass zwei alte Fensterstürze aus Buri Ram und Sa Kaeo, die im Asian Art Museum in San Francisco gefunden wurden, von einem amerikanischen Gremium überprüft werden, das gegründet wurde, um die Behauptungen zu untersuchen.

Bangkok - Der Strafgerichtshof für Korruption und Amtsmissbrauch wies die von fünf ehemaligen hochrangigen Beamten des Nationalen Amtes für Buddhismus beantragte Kaution mit der Begründung zurück, dass ihre Straftaten ernst seien und dass sie fliehen könnten.

Die fünf Personen sind Panom Sornsilp, ehemaliger Direktor der NOB, Pornpen Kittithrangkoon, eine ehemalige Religionsexpertin der NOB,  Kaew Chidtakhob, ein ehemaliger Religionsexperte der Buddhistischen Studienabteilung der NOB, Boonlert Sopha, ehemaliger Direktor der Buddhism Study Division und Narongdet Chainet, ehemaliger Direktor der Buddhism Promotion Division. (NOB: Nationales Amt für Buddhismus)

Panom, Pornpen und Kaew haben Bargelder in Höhe von 800.000, 400.000 bzw. 500.000 Baht bezahlt, um eine Kaution zu beantragen.

In der Überschrift geht es um 8 Personen. Im Artikel ist aber nur von 5 Personen die Rede. Wie es sich um die fehlenden 3 Verdächtigen verhält, wurde nicht mitgeteilt.

Der Wochenblitz hatte bereits von dem Fall berichtet. Siehe HIER.

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Chon Buri/Sa Kaew - Ein kombiniertes Kontingent der Polizei von Chonburi, Sa Kaew und der Region 2 hat sich am Morgen um 2 Uhr in der Sa Kaew Provinz eingefunden, wo sie einem Mann namens „Born“ befahlen, sich mit erhobenen Händen zu ergeben.

Er gehorchte und wurde in Gewahrsam genommen. Es handelt sich um den 35-jährigen Kiatisak Surangsaengmeebun. Er gab zu, der Fahrer eines Fahrzeugs gewesen zu sein, das während des Doppelmordes an zwei jungen Teenagern benutzt wurde, die am Sonntag auf dem Parkplatz des Buddha Mountain erschossen wurden. (Wochenblitz berichtete)

Er bestand darauf, dass er nicht der Schütze war, aber er sagte, dass er 100.000 Baht von einem wohlhabenden Mann in Phuket, Panya Yingdang – besser bekannt als „Sia Uan“ oder „Mr. Fat“ - bekommen habe, um als Fahrer zu fungieren.

Er sagte der Polizei, dass er Panya und Sayan, ein Mittäter, an den Tatort gebracht habe. Zwei Autos wurden bei der Aktion benutzt.

Nach dem Verbrechen fuhr er Panya nach Klong 13 im Bezirk Khao Sam Sip von Sa Kaew, wo Panya die Fahrzeuge tauschte, nachdem er ihm die 100.000 Baht gegeben hatte. Er glaube, dass Panya dann nach Kambodscha reiste. Er wüsste allerdings nicht, welchen Grenzübergang er benutzte.

Kiatisak fuhr dann mit einem Toyota Vigo davon, hatte aber einen Unfall in der Nähe des Gemeindebüros in Sa Kaew.

Er entschied, sich im Haus seiner Mutter zu verstecken, wo er verhaftet wurde.

Kiatisak wurde vom Chef der Polizei von Chonburi, Maj. Gen. Nanthachart Suphamongkhon, persönlich zur weiteren Befragung nach Chonburi verbracht.

Der Wochenblitz wird über die neuen Entwicklungen in dem Fall berichten.

Bangkok - Der Leiter einer Pro-Junta-Partei sagte, er glaube, dass er etwas schaffen wird, was niemand in den letzten 17 Jahren schaffte: Thaksin Shinawatras politische Dynastie in einer Wahl zu besiegen.

„Weder Thaksins Pheu Thai Partei noch seine Rivalen, die Demokraten, werden den Sieg erringen, wenn die nächste Wahl Anfang nächsten Jahres stattfindet“, sagte Suchart Chantaramanee, Vorsitzender der Partei Palang Pracharat. Er sei zuversichtlich, dass der Sieger seine neu formierte Partei sein wird, die Mitglieder anderer langjähriger Parteien abwerben will.

Chon Buri - Eine Essensverkäuferin in Chon Buri forderte die Behörden auf, ihr und anderen Bewohnern zu helfen, Maßnahmen gegen streunende Affen zu ergreifen, die in ihre Häuser eindringen und jeden Tag nach Nahrung suchen.

Areeya Rungsilp (50), die einen „Khanom Chin“ (Thai- Spaghetti mit scharfer Soße) Stand auf der Umgehungsstraße im Muang Bezirk betreibt, sagte, dass täglich drei bis vier Affen in ihren Laden eindringen und sich am Gemüse bedienen würden.

Sie sagte, dass Kunden flüchteten, als die Affen versuchten, ihr Essen zu stehlen.

Areeya sagte, dass die Affen über Stromkabel vom Choeng Thian Hügel in Tambon Huay Kapi kämen, nachdem Nahrungsmittelquellen knapp wurden.

Sie fügte hinzu, dass die Affen in Wat Khao Choeng Thian nach Nahrung suchten. Der örtliche Tempel forderte die Menschen auf, für sie zu spenden. Aber wenn die Spender ausbleiben, suchen die Affen woanders nach ihren Mahlzeiten.

Sie forderte die Behörden auf, die Affen zu fangen, um sie in ihren natürlichen Lebensraum zu entlassen.

Chulalongkorn Student fällt von Balkon

Published in Bangkok
Freitag, 03 August 2018 15:10

Bangkok - Ein Student der Zahnmedizin im zweiten Jahr an der Chulalongkorn Universität stürzte von seinem Zimmer im 16. Stock eines Wohnblocks in Bangkoks Bezirk Phayathai in den Tod.

Die Polizei von Bang Sue wurde um 11 Uhr auf den Vorfall aufmerksam gemacht.

Der Leichnahm von Boworn Chartdamrong (20) aus Surat Thani wurde im dritten Stock des Parkplatzes der Eigentumswohnung gefunden.

Boworn lebte mit zwei älteren Brüdern in der Wohnung. Die Brüder sagten, sie gingen nach unten, um Mittagessen zu kaufen, gingen dann zurück und fanden seine Leiche auf dem Parkplatz.

Die Brüder sagten, Boworn sei wegen seiner Studien gestresst gewesen.

Bangkok - Die Khaosan Road, vor ein paar Tagen eine belebte Straße mit ausländischen Touristen und Straßenverkäufern, war ein wenig leer ohne Anzeichen von Essensständen, Kleiderbuden oder Tätowierungskabinen auf den Bürgersteigen.

„Es war wie eine verlassene Straße“, sagte Nutcha Aree, eine Verkäuferin, die  dort seit über 14 Jahren Handel trieb. Sie sagte, dass nach einem abendlichen Gespräch zwischen dem stellvertretenden Gouverneur der Stadthalle, Sakoltee Phattiyakul, und dem Khaosan Road Straßenhändlerverband beschlossen wurde, die Drohung zurückzuziehen.

Die Verkäufer würden von Donnerstag bis zum 6. August aufhören  auf dem Bürgersteig zu verkaufen. Die Diskussionen darüber, was nach diesem Datum erlaubt ist, werden fortgesetzt.

Bis dahin wird die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) die „Zusammenarbeit“ des Metropolitan Police Bureau ersuchen, die sich zuvor geweigert hat, den Verkehr von 18 Uhr bis Mitternacht zu blockieren, um den Plan der Stadt zu ermöglichen, die Straße in einen Nachtmarkt umzuwandeln.

Am Mittwoch, dem Beginn des Verbots, lehnten mehr als 70 Prozent der Anbieter das Verbot ab, was dazu führte, dass die Beamten drohten, sie mit 2.000 Baht zu bestrafen, weil sie gegen den Public Cleaniness and Orderiness Act von 1992 verstoßen hätten.

Laut Nutcha haben Händler den stellvertretenden Gouverneur Sukoltee gebeten, die Zoneneinteilung zu überdenken und ihnen zu erlauben, den Straßenhandel fortzusetzen. „Wir waren bereit zusammenzuarbeiten, um Khaosan zu einer malerischen Straße zu machen, aber die Zoneneinteilung und das Verbot würden das Image und den Handel beeinträchtigen“, sagte sie.

„Die Khaosan hat nicht viele verschiedene Dinge zu bieten. Ich denke, dass durch das Gruppieren von Essens- und Kleidungsständen die Vielfalt und der Charme der Khaosan leiden würde“, fügte sie hinzu.

Viele Verkäufer sagten auch, dass die 9 Meter breite und 400 Meter lange Straße zu klein sei, um die von der BMA vorgeschlagenen 260 Stände unterzubringen, geschweige denn Tausende von Touristen. Besonders wenn Beamte planten, eine Seite der Straße für Krankenwagen und die Feuerwehr zu reservieren.

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