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Computer & Technik (20)

Den perfekten Gaming-PC auswählen? So geht`s!

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Mittwoch, 28 April 2021 13:51

Sie haben sich entschieden, einen neuen Gaming-PC zu kaufen? Oder Sie spielen mit dem Gedanken? Gaming-PCs sollte man nicht von der Stange kaufen. Daher gibt es einiges zu beachten. Mit dem richtigen Know-how werden Sie einen Super-PC für Ihr Budget bekommen.

Eine klare Anleitung, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen, ist dabei Gold wert. Selbstredend, dass Sie genau das hier finden werden. Wenn Sie solch eine Ausgabe planen, kann es nicht schaden, an anderer Stelle Geld zu sparen. Darum haben wir genau so eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie erstellt, wo Sie einen Echtgeld-Bonus in einem Online-Casino bekommen – ohne dass Sie auch nur einen einzigen Cent Ihres eigenen Geldes in die Hand nehmen müssen. Wenn Sie sich neben Video-Gaming auch noch für Online-Gambling interessieren, hat man das aktuell lukrativste Bonusangebot ohne Einzahlung für Sie ausgesiebt. Bitte schön, momentan geht nichts über die 50 Freispiele für Fire Joker vom VulkanBet CasinoVulkanBet Casino. Zuschnappen, so lange es dieses Gratis Angebot noch gibt. Vielleicht gewinnen Sie ja so mit einer Prise Glück auch noch ein wenig Geld, mit dem Sie Ihr Budget für den Gaming-PC Ihrer Träume aufstocken können.

Ein paar goldene Regeln für den Kauf eines Gaming-PCs

So, und schon sind wir beim Thema:

  1. Setzen Sie sich ein Budget, was Ihr Gaming-PC kosten darf. Bleiben Sie dabei etwas flexibel, denn manchmal können schon 50 Euro mehr einen Riesenunterschied machen.
  • Der erste Schritt ist, sich zu überlegen, wieviel Leistung die leistungsintensivsten Games benötigen werden, die Sie spielen wollen.
  • Wollen Sie auch Videoschnitt, Musikproduktion oder aufwändige Grafikprogramme nutzen?
  • Nehmen Sie davon Abstand, nach Marken zu kaufen. Es muss nicht immer Intel sein. Gehen Sie nach Ihren Bedürfnissen.
  • Sind Maus, Tastatur und Monitor auch in dem Budget enthalten?
  • Wenn Sie insgesamt unter 400 Euro ausgeben wollen, sollten Sie sich unbedingt einen gebrauchten PC kaufen. Oberhalb von 400 Euro kaufen Sie Neuware (einzelne Komponenten unter Umständen gebraucht – dazu später mehr).
  1. Die Grafikkarte ist das Herzstück eines Gaming-PCs. Rechnen Sie etwa 30% Ihres Budgets für die Grafikkarte. Bei sehr teuren PCs auch 40%-50%. Achten Sie auf Freesync (AMD-Karten) und G-Sync (GeForce-Karten), denn das entscheidet mit, welchen Monitor Sie kaufen müssen.
  • Beim Monitor sollte die Bildwiederholrate (FPS) in etwa zur Leistung Ihres PCs passen. Preislich können Sie für den Monitor ähnlich viel wie für die Grafikkarte einkalkulieren. Bei sehr teuren Karten auch etwas weniger.
  • Ein ausgeglichenes System ist das Wichtigste. Ihr Gaming-System wird immer nur so gut sein, wie sein schwächstes Glied. Versuchen Sie also, alle Komponenten auf einem ähnlichen Level zu kaufen.
  • Wenn Sie einen Prozessor haben, den Sie übertakten können, kaufen Sie sich ein Mainboard, welches übertakten kann (AMD Ryzen’s können alle übertaktet werden). Wenn Ihr Prozessor dazu nicht geeignet ist, brauchen Sie auch nicht so ein Mainboard – das wäre rausgeschmissenes Geld.
  • Leistung vor Schönheit. Erst, wenn Sie einen PC mit der gewünschten Leistung haben und dann noch etwas Budget übrig ist, kümmern Sie sich um die Optik. Davon abgesehen gibt es auch schon schicke beleuchtete (RGB) Lüfter ab 10 Euro. Ein Minimum an Style geht als auch schon für kleines Geld.

Schritt für Schritt die richtigen Komponenten auswählen

So, machen wir ernst. Nachdem Sie nun ein paar Basics kennengelernt haben, geht es jetzt ans Eingemachte – den PC-Kauf.

  1. Beginnen Sie mit dem Prozessor. Wollen Sie nur Gaming? Oder auch Videoschnitt? Grafikarbeiten? Erkundigen Sie sich, welcher Prozessor für Sie passend ist. Lesen Sie ein paar Artikel oder schauen Sie ein paar YouTube-Videos. Wenn Sie einen reinen Gaming-PC wollen, wird das ein anderer sein, als wenn er auch für die oben genannten Aufgaben geeignet sein sollte. Wenn Sie den Prozessor ausgewählt haben, schauen Sie, welchen Sockel er hat. Denn daraus ergibt sich das Mainboard.
  2. Falls das PC-Gehäuse nicht so groß sein soll, wählen Sie als Mainboard mini-ITX oder micro-ATX. Ansonsten gehen Sie einfach auf eine Preisvergleichs Sortieren Sie nach „beliebt“ und schauen Sie, was in Ihrem Budget zu finden ist. So können Sie nichts falsch machen. Falls Sie mit dem Gedanken spielen, bei Gelegenheit nochmal einen neuen Prozessor zu kaufen, achten Sie darauf, dass das Mainboard dafür bereit ist.
  3. Als Festplatte auf jeden Fall (auch) eine SSD. Ab 256 GB. Damit Windows auf die SSD kommt. Falls Sie viel Platz wollen, können Sie je nach Budget noch eine günstigere HDD dazu nehmen. Oder nur eine richtig große SSD. Für Gaming ist die Geschwindigkeit der SSD nicht wichtig.
  4. Gehäuse: Das Gehäuse muss groß genug für das Mainboard sein. Ansonsten achten Sie darauf, wieviel Lüfter inklusive verbaut sind.
  5. Grafikkarte: Besonders, wenn gerade neue Karten auf den Markt gekommen sind, lohnt es sich, auch mal bei eBay Kleinanzeigen zu gucken. Eventuell sparen Sie so einige hundert Euro, indem Sie eine gebrauchte Karte (oft erst ein paar Monate alt – mit Garantie) kaufen. Ansonsten beispielsweise auf einem Preisvergleichsportal einfach nach „beliebt“ sortieren und zum Budget passend auswählen. Achtung: Viele Karten sind nicht verfügbar oder nach Stunden schon ausverkauft. Das ist normal.
  6. RAM: Für den RAM-Kauf müssen Sie wissen, was beim Prozessor bei „Speichercontroller“ steht. Zum Beispiel „Dual“ (also 2), dann geben Sie bei RAM als Anzahl der Module „zwei“ an. Dann müssen Sie den Typ wissen, beispielsweise Und die Geschwindigkeit Ihres Prozessors. Zum Beispiel 3200MHz. Wenn es ein Ryzen ist, können Sie Ihn übertakten. Dann können Sie auch ein RAM mit 3600MHz nehmen. Ohne Übertaktung dann natürlich die 3200MHz. Soll Ihr PC cool beleuchtet sein, nehmen Sie RAM mit RGB-Beleuchtung. Dann gibt es noch den CL-Wert: Je niedriger, desto besser. Aber bleiben Sie vor allem in Ihrem Budget.
  7. Eventuelle weitere Lüfter. Falls Wasserkühlung: Wählen Sie ein geschlossenes System. Insgesamt sollten in Ihrem PC vier Lüfter sein. Beispielsweise zwei beim Gehäuse, dann einmal wassergekühlt und noch ein vierter dazu.
  8. Die Größe Ihres Netzteils berechnen Sie mit dem Netzteilrechner. Rechnen Sie am Ende nochmal 100W bis 150W auf das Endergebnis oben drauf. Wenn Sie ein modulares Netzteil wählen, haben Sie weniger Kabelsalat.

Fazit

Wenn Sie sich an diese Regeln halten, können Sie gar nichts falsch machen und werden einen absoluten Traum-Gaming-PC für Ihr Geld bekommen. Solange Sie sich an die beliebtesten Komponenten halten, liegen Sie immer richtig. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zocken!

Die 10 beliebtesten Spielautomaten in 2020

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Mittwoch, 28 April 2021 13:48

Das Spielen von Spielautomaten ist eine interessante und spannende Art der Gestaltung seiner Freizeit. Ebenfalls können diese amüsanten Spiele als Überbrückung von Wartezeiten genutzt werden. Wenn man bereit ist, echtes Geld aufs Spiel zu setzen, dann hat man die Chance, gute Geldpreise zu gewinnen. Mit ein wenig Glück kann man sogar einen echten Jackpot knacken. Der Rekordgewinn an einem Online Spielautomaten liegt derzeit bei knapp 18 Millionen Euro. Das scheint für die meisten Spieler ein guter Ansporn zu sein. Dabei sollte man anmerken, dass dieser Mega-Jackpot mit dem Spieleinsatz von unter einem Euro geknackt worden ist.

Wenn man sich mit den Automatenspielen nicht besonders gut auskennt und gerne mal einen Slot ausprobieren möchte, dann gibt es mehrere verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel bietet sich dafür eine kostenlose Demoversion an. Bei einer Demo wird ausschließlich mit virtuellem Spielgeld gespielt. Es gibt kein Verlustrisiko. Allerdings belaufen mögliche Gewinne leider ebenfalls auf das Spielgeld und können nicht ausgezahlt werden. Auf den meisten Partnerseiten muss man sich für das Spielen einer Demoversion nicht einmal registrieren. Man klickt das ausgewählte Game einfach an und es kann sofort losgehen. Wenn man ausschließlich mit Spielgeld spielt, dann können Automatenspiele sehr schnell langweilig werden. Aus diesem Grund bevorzugen die meisten Glücksritter das Spielen mit echten Einsätzen. Dafür wird man sich zwangsläufig in einem lizenzierten Online Casino registrieren müssen. Anschließend zahlt man Geld in das Online Casino ein, das man als Spieleinsatz verwenden kann. Zu einem beliebigen Zeitpunkt kann man sein Guthaben wieder auf das Bankkonto überweisen. Dabei sollten stets die Geschäftsbedingungen des jeweiligen Casinos beachtet werden. Es gibt ebenfalls eine Möglichkeit, ohne Risiko um echte Gewinne zu spielen. Dabei handelt es sich um eine einmalige Gelegenheit, die neuen Spielern in vielen Online Casinos zur Verfügung gestellt wird. Bei der Registrierung kann man einen Bonus ohne Einzahlung erhalten, der anschließend als Spieleinsatz verwendet werden kann. Es steht frei, sich in mehreren Casinos anzumelden und in jeder Spielbank den Bonus ohne Einzahlung abzukassieren. Zum Beispiel kann man diesen Bonus derzeit bei Vulkanbet erhalten. Ausschließlich neue Kunden können einen solchen Bonus bei der Erstanmeldung bekommen.

Derzeit gibt es tausende Spielautomaten, die man in den meisten Casinos spielen kann. Am laufenden Band wird das Sortiment erweitert und die Spieleentwickler sorgen mit brandneuen Games für Nachschub. Meistens überzeugen die neuen Spiele mit unglaublichen Grafiken und einem innovativen Spielaufbau. Dabei sollte man stets beachten, dass besonders viele Features und Spezialfunktionen keine Erfolgsgarantie sind. Die meisten Online Spielautomaten verfügen über eine Gewinnausschüttungsrate von über 90%. Aus diesem Grund ist die RTP der einzige Wert, der die endgültigen Gewinnausschüttungen beschreibt. Zusätzlich sollte man bei der Auswahl eines Spielautomaten auf die Volatilität achten. Eine niedrige Volatilität bedeutet häufige Gewinne in einer recht niedrigen Höhe. Spiele mit einer hohen Volatilität stellen oftmals Gewinne, die das Tausendfache der Einsatzhöhe betragen, in Aussicht. Selbstverständlich sind Gewinne in einer solchen Höhe eher selten und man wird viele Verlustrunden in Kauf nehmen müssen.

Top-10 Spielautomaten

Es ist wirklich schwierig, die wirklich beliebtesten Automatenspiele herauszufiltern. Von Casino zu Casino können sich die Top-10-Listen unterscheiden. Aus diesem Grund haben wir für Sie einige besonders beliebte Games zusammengefasst.

Mega Moolah

Mega Moolah von Microgaming ist besonders dank dem progressiven Jackpot derart beliebt. Ausgerechnet an diesem Slot ist der Rekord-Jackpot von rund 18 Mio. Euro erspielt worden. Der Jackpot setzt sich aus mehreren Spielen aus der Mega Moolah Reihe zusammen. Das Thema von diesem Slot ist das wilde Tierleben in der Savanne. Dieser Slot ist bekannt für seinen interessanten Spielaufbau mit verschiedenen Sonderfunktionen.

Rainbow Riches

Rainbow Riches gehört zu den erfolgreichsten Slots von dem Hersteller Barcrest. Zusammen mit einem witzigen Kobold geht es ab auf die Suche nach dem Goldtopf am Ende des Regenbogens. Es gibt viel zu entdecken und dieser Slot sprüht förmlich von Extras und Zusatzfunktionen. Dieses Automatenspiel ist bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt und kann sich bis heute über eine hohe Beliebtheit freuen.

Bonanza Megaways

Mit Bonanza Megaways von BTG entscheidet man sich für einen Spielautomaten, der unglaubliche Gewinnmöglichkeiten in Aussicht stellt. In jeder Spielrunde kann man dank dem Megaways-System bis zu 117649 Gewinnwege erhalten.

Book Of Dead

Book Of Dead ist ein echter Klassiker von Play’n GO. Dieser Slot ist nicht gerade der neuste auf dem Markt, trotzdem wird er bis heute von vielen Casino Fans besonders gerne gespielt. Es handelt sich dabei um das zauberhafte Buch, das im Freispiel Feature ein Bonussymbol mit unglaublichen Sonderfunktionen enthüllt.

Starburst

Starburst ist ein Video Slot von NetEnt, an dem man in vielen Online Casinos kostenlose Freispiele als Willkommensgeschenk erhalten kann. Dieses Spiel zeichnet sich durch einen einfachen Spielaufbau mit effektvollen Grafiken aus.

Vikings Go Berzerk

Vikings Go Berzerk ist ein abwechslungsreicher Slot von Yggdrasil, der mit vielen Sonderfunktionen überzeugt. Im Spielverlauf kann man die furchtlosen Wikinger sauer machen und ihre verborgenen Kräfte erwecken.

Gonzo’s Quest

Seit seiner Erscheinung hat Gonzo’s Quest die Herzen von vielen Spielern erobert. Es geht ab in den tiefen Dschungel auf die Suche nach den Spuren der alten Azteken. In jeder einzelnen Spielrunde können mehrfache Gewinne mit ansteigenden Gewinnmultiplikatoren erspielt werden.

Age of the Gods: Glorious Griffin

Age of the Gods: Glorious Griffin ist einer der neuesten Spielautomaten aus der Age of the Gods Reihe von Playtech. Dabei handelt es sich um einen exklusiven Spielautomaten mit einer Unmenge an Sonderfunktionen und spannenden Grafiken. Es dreht sich alles um die griechische Mythologie und man kann in das Reich von dem Göttervater Zeus eintauchen. Auf diesem Weg kann man ein unvergessliches Abenteuer erleben und vielen weiteren Gottheiten begegnen.

Reactoonz

Reactoonz ist ein Spielautomat von Play’n GO, der sich durch seinen Spielaufbau aus der Masse hervorhebt. Es gibt ein Grid-Set, das die gewohnten Walzen, die sich drehen, ersetzt. Wer auf der Suche nach Abwechslung ist, sollte diesen Slot unbedingt ausprobieren.

Mega Fortune

Mega Fortune von NetEnt ist ein Spielautomat, bei dem sich alles um Luxus dreht. Auf den 5 Walzen kann man einige Statussymbole betrachten, die sich nur die wenigsten Menschen leisten können. Der Automat ist bezüglich des Spielaufbaus gut ausgestattet. Es gibt den berühmten progressiven Jackpot, der bereits einige Menschen zu Multimillionären gemacht hat.

Quelle: Unsplash

Das tropische Paradies Thailand ist mittlerweile als Hotspot für digitale Nomaden bekannt und hat eine stetig wachsende Expat-Community. Auch viele Freelancer und Selbstständige der Gaming-Branche haben sich in Thailand angesiedelt, wodurch das Land in diesem Sektor besonders gefeiert wird. Für viele ist es ein großer Traum, einmal einige Monate auf den tropischen Inseln oder dem idyllischen Festland zu verbringen. 

Gaming-Berufe für Nomaden

In der Gaming-Branche gibt es mittlerweile viele Berufe, die ortsunabhängig durchgeführt werden können. Besonders als professioneller Spieler kann man sich überall seine Basis aufbauen. Wer z. B. auf professionellem Niveau Online Poker um echtes Geld spielt, benötigt dafür nur eine stabile Internetverbindung und kann von überall auf der Welt aus an Turnieren teilnehmen. Diese werden heutzutage nämlich immer beliebter.

Das Streamen der eigenen Spielsessions ist jedoch ebenfalls eine Möglichkeit, um aus dem liebsten Hobby eine echte Karriere zu machen. Auf der Streaming-Plattform Twitch gibt es mittlerweile einige Spieler, die vollständig von ihrer spielenden Tätigkeit leben können. Sie werden beispielsweise von Unternehmen gesponsert. Eine virtuelle Trinkgeldfunktion ermöglicht es Zuschauern, das Budget der Streamer noch aufzubessern. Natürlich kann selbst über YouTube gestreamt werden, hier erhalten Videoproduzenten oder Livestreamer einen gewissen Betrag je nach Anzahl der Zuschauer. Das Ganze finanziert sich über Werbeschaltungen vor und während der Videos. Geht es um das Entwickeln von Spielen, so ist das Nomadendasein allerdings nicht ideal. Hier wird oftmals eine starke Hardware benötigt, außerdem erfordert das Zusammenspiel der einzelnen Mitarbeiter eine ständige Kommunikation, die aufgrund von Zeitverschiebungen schwierig werden kann.

Quelle: Unsplash

Internetverbindung zählt

Wer selbst mit einem Livestream seine Spiele an ein Publikum überträgt oder an E-Sport-Wettkämpfen teilnehmen möchte, benötigt eine stabile und schnelle Internetanbindung. Diese ist in weiten Teilen Thailands garantiert, besonders große Städte wie Bangkok und Chiang Mai bieten Highspeed-Verbindungen, die sehr stabil sind. Damit schneidet Thailand deutlich besser ab als andere Länder im Umfeld, denn z. B. auf den indonesischen Inseln gibt es oftmals nur sehr langsame Internetverbindungen. Viele Bewohner müssen auf mobile Verbindungen zurückgreifen, da Anbieter für WLAN selbst auf touristischen Inseln wie Bali nicht alle Gebiete mit passenden Leitungen ausgestattet haben. Sogar bei dem mobilen Internet ist Thailand Vorreiter. Bereits jetzt gibt es in Bangkok und der Umgebung 5G-Empfang, fast das gesamte Land verfügt mindestens über 4G+. Damit ist man überall in Thailand gut versorgt und kann sogar mit dem Smartphone oder Tablet Arbeiten erledigen. Auch im Vergleich zu Deutschland ist man in Thailand also schon ein Stück weiter, denn erst seit Ende des letzten Jahres hat hier das Aufstellen der ersten Masten für 5G begonnen.

Günstige Lebenskosten, eine starke Internetanbindung und das warme Wetter sind nur einige der Gründe, weshalb sich viele Menschen, die von ihrem Laptop aus arbeiten, zu dem südostasiatischen Land hingezogen fühlen und dort ihre Basis aufbauen möchten. Wer sich mit dem Spielen sein Geld verdient, hat die besten Voraussetzungen für einen längeren Aufenthalt in Thailand. Während man maximal einen guten Laptop, ein Mikrofon, eine kleine Kamera und eine stabile Internetverbindung benötigt, sind die Kosten für Essen und Wohnen so niedrig, dass man selbst am Beginn seiner Karriere bereits gut um die Runden kommen kann. 

Das Internet mag für den Großteil rein virtuell sein - also eigentlich nicht wirklich vorhanden. Das ist jedoch ein Irrtum. Hinter dem Internet befindet sich nämlich ein umfangreiches System, das aus Datenleitungen, Rechenzentren und Knotenpunkten besteht. Ein System, das nicht nur gewaltig ist, sondern auch ausgesprochen großen Hunger hat. Ernährt wird das System mit Energie.

Ganz egal, ob man E-Mails schreibt, YouTube-Videos ansieht oder über Bitcoin Code mit Kryptowährungen handelt - der Energiebedarf ist nicht zu unterschätzen. Und stellt die Welt vor eine außergewöhnliche Herausforderung. Denn letztlich geht es nicht nur um SUVs, Flugzeuge oder den Fleischkonsum, sondern auch um die Digitalisierung, die sehr wohl eine Umweltbelastung ist.

Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung

Smartphones und Computer haben die Arbeitswelt revolutioniert. Aber auch der Feierabend gestaltet sich heute anders als vor ein paar Jahren. Man kommuniziert über Messenger-Dienste, streamt die neuesten Serien oder Filme und vertreibt sich die Zeit mit digitalen Spielen. Die digitale Welt befindet sich auf der Überholspur - und es wird weiterhin richtig viel Gas gegeben. Schlussendlich verdoppeln sich rund alle zwei bis drei Jahre die internetgestützten Dienstleistungen. Ganz egal ob Home Office, TV- und Serienstreaming oder auch die Industrie 4.0 - viele Veränderungen sind einfach nicht mehr wegzudenken.

Auch Deutschland muss sich für die neuen Herausforderungen rüsten, die das digitale Zeitalter mit sich bringt. Es benötigt neue Rechenzentren, damit man die immer aufwendigeren Leistungen bewältigen kann. Dabei handelt es sich aber um kein „deutsches Problem“ - die gesamte Welt erlebt eine noch nie dagewesene Belastung im Bereich des Stromverbrauchs. Schlussendlich benötigt es rund 40 Großkraftwerke, die nur dafür sorgen, dass das Internet zur Verfügung steht.

Würde das Internet ein Land sein, so befände es sich auf dem sechsten Platz im Stromverbrauch-Ranking. Doch welche Akzente werden gesetzt, damit der Hunger nach Energie gestillt bzw. reduziert werden kann? Fakt ist: Noch gibt es keine umfangreiche Green-Strategie oder sonstige Pläne, wie man die Digitalisierung derart einsetzt, dass es zu einer Reduzierung des Stromverbrauchs kommt - es bleibt, und das auch mit Blick auf die 5G Technologie, eine Herausforderung.

Von wegen kein Papier mehr

Vor allem ist auch zu erwähnen, dass es einige Versprechen gab, die aber noch immer nicht umgesetzt wurden. Manager fliegen noch immer rund um den Globus, wobei es die Möglichkeit gibt, Videokonferenzen abzuhalten. Und noch immer werden unzählige Seiten ausgedruckt, obwohl es die Möglichkeit der E-Mail gibt. Aber irgendwie ist der Mensch auch selbst für dieses Szenario verantwortlich. Das beste Beispiel mag hier die Datenschutz-Grundverordnung, die DSGVO, sein. Datenschutz ist wichtig - der Papierkrieg, der dadurch entstanden ist, hätte aber wohl verhindert werden müssen.

Ein weiteres Problem ist natürlich der Umstand, dass nicht alle Probleme gleichermaßen angesprochen werden. Kritisiert die „Fridays for Future“-Bewegung etwa die riesigen SUVs, die billigen Flugtickets oder auch den Fleischverzehr, so gibt es aber keine Kritik an den Smartphones, am World Wide Web und den zahlreichen anderen Geräten, mit denen man digitale Inhalte nutzen kann.

Somit mag es nachvollziehbar sein, warum es einige Experten gibt, die bereits Warnhinweise vor dem Abspielen von „YouTube“-Videos fordern. „Dieses Video belastet das Klima“ - doch man weiß, dass derartige Warnhinweise wohl nie kommen werden. Schlussendlich ist YouTube eine nicht mehr wegzudenkende Plattform geworden, die fast schon als unangreifbar gilt.

Kein globales Phänomen

Jedoch ist noch zu erwähnen, dass es sich um kein globales Phänomen handelt. Es sind in erster Linie die reichen Länder, die den Datenverbrauch in die Höhe treiben und somit auch den Stromverbrauch explodieren lassen. Ein Amerikaner nutzt durchschnittlich zehn miteinander vernetzte Geräte - der monatliche Datenverbrauch liegt in den USA bei 140 Gigabyte. Blickt man nach Indien, so stößt man auf ganz andere Zahlen. Der Datenverbrauch liegt bei gerade einmal 2 Gigabyte/Monat.

Die Digitalisierung mag einige Vorteile mit sich bringen, jedoch ist die Umweltbelastung nicht außer Acht zu lassen. Es braucht neue Strategien - und vor allem auch das Bewusstsein, dass das World Wide Web eine nicht zu unterschätzende Gefahr für unsere Umwelt ist.

Bilder:

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Der Aktienhandel auf dem Smartphone

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Samstag, 29 Februar 2020 14:12

Möchte man Geld gewinnbringend veranlagen, so ist es empfehlenswert, sich gegen die traditionellen Produkte, die in den 1990er Jahren noch besonders gerne in Aussicht gestellt wurden, zu entscheiden. Denn war im vorigen Jahrtausend noch das Sparbuch ausgesprochen beliebt und letztlich auch gewinnbringend, so wird man heute damit keinen Gewinn mehr verbuchen. Denn der Zinssatz befindet sich im Bereich der 0,0125 Prozent - berücksichtigt man noch die Inflation, so wird schnell klar, dass es letztlich sogar zu einem Verlust kommt, wenn man sein Geld am Sparbuch liegen lässt.

Eine Alternative ist der Aktienmarkt. Vor Jahren noch als absolut riskant und gefährlich verkauft, wird er heute selbst sicherheitsorientierten Anlegern empfohlen. Das heißt jetzt aber nicht, dass man kein Risiko mehr eingeht, wenn man sein Geld in den Aktienmarkt pumpt. Kursbewegungen gehören einfach dazu - und genau das ist auch der Grund, warum man hier noch einen (attraktiven) Gewinn erzielen kann.

Kurssteigerungen und Dividenden lassen das Vermögen wachsen

Letztlich ist es absolut keine Überraschung mehr, warum sich immer mehr Menschen für den Aktienmarkt begeistern lassen. Denn es gibt einige Statistiken, die glaubhaft belegen, dass es vor allem Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont sind, die hier als Gewinner vom Platz gehen. Hat man nämlich die notwendige Zeit, um Kursschwankungen aussitzen zu können, so darf man sich am Ende über eine attraktive Rendite freuen.

Es geht beim Aktieninvestment aber nicht nur um die Kurssteigerung, sondern auch um die Dividenden. Das heißt, wie hoch ist die Gewinnbeteiligung, die von der Aktiengesellschaft ausgeschüttet wird? Somit kann man auch neben der Kurssteigerung noch einen Gewinn erzielen.

Jedoch gibt es keine Garantie. Wer sein Geld in eine Aktiengesellschaft steckt, die vor allem aufgrund vielversprechender Prognosen in den Mittelpunkt gerückt ist, darf nicht glauben, innerhalb von wenigen Wochen zum Millionär zu werden. Denn Prognosen sind hilfreich, aber keinesfalls eine Garantie.

Aktien kann man heute auch schon mit dem Handy kaufen

Es geht um Nachrichten, um Entwicklungen und auch um die Frage, welches Anlageziel verfolgt wird. Möchte man langfristig investieren oder mit kurzfristigen Kursbewegungen spekulieren? Letztlich spielt es keine Rolle, da man heute auch mit dem Smartphone am Aktienmarkt mitmischen kann. Besonders interessant ist das natürlich für den Daytrader, der innerhalb von Augenblicken oft reagieren muss. Bei einem über mehrere Jahre angelegten Zeitraum mag es nicht wichtig sein, ständig einen Blick auf sein Depot zu haben - jedoch schadet es keinesfalls, auch mit dem Smartphone zugreifen zu können.

Doch welche Trading Apps sind empfehlenswert, wenn man sich für den Aktienhandel interessiert? Hier muss sich der Aktionär selbst mit der Frage befassen, was ihm persönlich wichtig ist. Geht es um Kursentwicklungen, um Prognosen oder auch um Nachrichten? Möchte man einen Überblick bekommen, wie es um einzelne Werte bestellt ist oder geht es nur um etwaige Berechnungen, die von Experten durchgeführt worden sind?

Anhand der selbst zu beantwortenden Fragen kann dann ein Vergleich der unterschiedlichen Apps erfolgen.

Selbst Anfänger werden keine Probleme haben

Bilderquelle: Pixabay

Der Aktienhandel auf dem Smartphone ist nicht kompliziert oder herausfordernd. Wird von Seiten des Brokers eine eigene App zur Verfügung gestellt, um sodann auch über das Smartphone mit Aktien handeln zu können, so ist man jederzeit dazu in der Lage, einen Blick auf die Wertpapiere zu werfen bzw. Aktien zu kaufen wie auch wieder verkaufen zu können.

Anfänger sollten sich von Anfang an bewusst sein, dass der Handel mit Aktien natürlich nicht ungefährlich ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich mit der Diversifikation zu befassen. Das bedeutet, man investiert in unterschiedliche Aktiengesellschaften, die sich zudem noch in verschiedenen Branchen wie Ländern aufhalten. Eine weitere Möglichkeit stellen etwa Fonds dar.

Hier gibt es den aktiv gemanagten Fonds sowie den börsengehandelten Indexfonds. Der große Unterschied? Aktiv gemanagte Fonds sind wahre Renditefresser, da hier oft hohe Gebühren zu bezahlen sind - schlussendlich muss der im Hintergrund agierende Fondsmanager bezahlt werden. Der börsengehandelte Fonds ist hingegen ausgesprochen günstig - hier gibt es keinen Fondsmanager, sondern nur die Nachbildung eines im Vorfeld gewählten Index.

 

Vor mehr als einem Jahrzehnt ist der Bitcoin, sozusagen die Mutter aller Kryptowährungen, auf den Markt gekommen. Auch wenn man meinen könnte, zehn Jahre sind eine lange Zeit, so handelt es sich in der Finanzwelt um ein noch sehr junges Produkt.

Erschreckend ist aber nicht der Umstand, dass sich der Bitcoin noch in den Kinderschuhen befindet, sondern die Zahl jener Kryptowährungen, die auf dem „digitalen Friedhof“ liegen. Denn in den letzten Jahren sind nicht nur unzählige neue digitale Währungen auf den Markt gekommen, sondern gab es auch eine Vielzahl, die sich wieder verabschieden musste.

Nicht jede Kryptowährung konnte sich am Markt halten

Doch wie viele Kryptowährungen sind tatsächlich von der Bildfläche verschwunden? Folgt man den Angaben auf „deadcoins.com“, so sind es um die 2.000 Kryptowährungen, die innerhalb kürzester Zeit wieder vom Markt verschwunden sind. Für die Investoren waren die „Todesfälle“ keine leichte Kost - denn „stirbt“ eine Kryptowährung, so handelt es sich um einen Totalverlust.

Das ist auch der Grund, warum man besonders vorsichtig sein sollte, wenn man in den Kryptomarkt investiert. Denn auch wenn der Bitcoin, Litecoin wie Ether namhafte Kryptowährungen sind, so gibt es auch hier ein Risiko, dass man Geld verliert, sofern sich der Markt nicht wie gewünscht entwickelt. Blickt man auf die letzten Jahre und die Kursentwicklung des Bitcoin, so wird schnell klar, dass es hier nicht nur Höhenflüge gegeben hat.

Der Bitcoin - eine Achterbahnfahrt

Zu Beginn des Jahres 2017 lag der Bitcoin bei 1.000 US Dollar. Wer zum damaligen Zeitpunkt investiert hat, der durfte sich zwölf Monate später über ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk freuen. Denn im Dezember kratzte der Bitcoin an der 20.000 US Dollar-Grenze - ein Allzeithoch, das bis heute nicht mehr erreicht wurde. Wenig später folgte dann die Korrektur: Der Bitcoin stürzte auf 10.000 US Dollar ab - Ende 2018 lag man nur noch bei 3.000 US Dollar.

Anfang 2019 folgte dann der neuerliche Höhenflug. So kletterte der Bitcoin von 3.000 US Dollar auf fast 14.000 US Dollar (Juni), um dann neuerlich eine Korrektur auf 6.500 zu erleben. Das Halving, das für Mai 2020 erwartet wird, könnte jedoch den Preis wieder nach oben treiben. Viele Experten glauben sogar an ein neues Allzeithoch. Das ist auch der Grund, warum immer mehr Menschen Bitcoin kaufen wollen. Man will sich einfach kein zweites Jahr 2017 entgehen lassen.

Der „Onecoin“

Verluste sind immer möglich - und Totalverluste ebenfalls, wenn man in exotische Kryptowährungen investiert. Doch warum kommt es überhaupt zum Tod einer Kryptowährung? Die Gründe, warum sich eine digitale Währung nicht durchsetzt und letztlich stirbt, sind vielfältig. So gibt es immer wieder Hackerangriffe, die für ein jähes Ende sorgen können. Neben Hackerangriffen kann es aber auch sein, dass sich herausstellt, dass es sich bei der Kryptowährung um eine Fälschung gehandelt hat - dahinter also Betrüger am Werk waren, die den Investoren nur das Geld aus der Tasche ziehen wollten.

Der größte Betrugsfall, der für richtig viel Aufsehen gesorgt hat, drehte sich um die Kryptowährung „Onecoin“. Hier ging es nicht um die Blockchain-Technologie - der „Onecoin“ war nichts anderes als ein Schneeballsystem.

Worauf Krypto-Fans achten sollten

Während man auf „deadcoins.com“ einen Überblick bekommt, wie viele Kryptowährungen bereits „gestorben“ ist, bekommt man über Coinmarketcap eine Einsicht, wie viele digitale Währungen am Markt sind - inklusive Marktkapitalisierung und Preisbewegungen.

Möchte man also in den Kryptomarkt investieren, so ist es ratsam, zuvor einen Blick auf Coinmarketcap zu werfen, sodass man auch in Erfahrung bringt, ob es die Kryptowährung a) überhaupt gibt und b) wie es dieser, bezugnehmend auf die Marktkapitalisierung und Kursentwicklung, geht.

Das macht ein gutes Online-Angebot aus

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Sonntag, 13 Oktober 2019 10:09

Thailand – "Surfen, aber mit Sicherheit" sollte die Devise für alle heißen, die im Internet unterwegs sind. Das gilt natürlich auf dem gesamten Erdball, aber in Thailand kommen noch einige Besonderheiten hinzu: Hier kommt es immer wieder mal zu automatischen Umleitungen und einige Seiten im World Wide Web sind überhaupt nicht frei zugänglich. Dagegen gibt es ein Mittel.

Ein VPN, also ein Virtual Private Network, baut dem User einen virtuellen Tunnel zum Ziel. Es schützt die Privatsphäre und lässt die Zensurmaßnahmen abprallen, so bleiben auch in Thailand die Tore des Internets weit geöffnet. Die bekanntesten Anbieter sind ExpressVPN und CyberGhost, aber natürlich sind ihre Dienste nicht gratis zu haben. Zum Ausgleich funktionieren sie zuverlässig in zahlreichen Ländern der Erde und warten mit einem 24-Live-Kundendienst auf – für alle, die die Funktionen noch nicht so richtig verstehen. Gerade für längere Thailand-Aufenthalte ist ein VPN im Grunde unverzichtbar, zumindest für diejenigen, die das virtuelle Netz zu ihrem täglichen Lebensinhalt zählen.

So, jetzt funktioniert der Zugang zum Internet perfekt, aber dort ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Hinter jedem Link kann sich im Grunde eine Fake-Seite verbergen, und wer nicht genau hinsieht, wird schnell aufs Glatteis geführt. Aus Yahoo wird schnell mal yah00, dann noch ein privates Kennwort eingeben und der Schnüffler am anderen Ende der Leitung jauchzt erfreut auf. Es lohnt sich, mit dem Mauszeiger erst einmal auf jedem Link zu verharren, ganz ohne zu klicken. Links unten am Bildschirmrand erscheint dann die dahinter verborgene URL. Enthält sie irgendwelche Fehler, die wie absichtlich eingebaut erscheinen? Dann besser die Finger davonlassen!

Außerdem ist es definitiv besser, sich auf Seiten zu bewegen, die mit https beginnen statt nur mit http. Das "Hypertext Transfer Protocol", also das grundlegende Datenprotokoll zum Datenaustausch zwischen Browser und Webseite, ist nur mit einem "s" dahinter wirklich sicher (= secure). Auf dem ersten Blick erkennbar werden https-Seiten an dem grünen Sicherheitsschloss in der Eingabezeile des Browsers. Hin und wieder nach dort oben zu schielen, kann also nur von Vorteil sein. Dies gilt ganz besonders dann, wenn private Daten übermittelt werden! Die persönliche Bankverbindung sollte wirklich nicht jeder lesen können, oder?

Auch offizielle Lizenzierungen sind im Internet von Bedeutung. Insbesondere Finanzdienstleistungen sollten zum Beispiel immer von einer Behörde wie der MFA, Malta Financial Authorities, lizenziert sein. Für das digitale Gaming hat sich die MGA, Malta Gaming Authorities, etabliert. Der renommierte Online-Plattform-Platzhirsch PokerStars setzt beispielsweise auf diese Lizenzierung für den EU-Raum. Sind keine Lizenzen notwendig, beispielweise bei Online-Shops, gilt es die Vertrauenswürdigkeit anders zu überprüfen.

Ein ordentliches Impressum mit sämtlichen gesetzlich erforderlichen Angaben gehört natürlich zu jedem seriösen Shop dazu, hinzu kommt eine verständliche Datenschutzerklärung. Informative und sachliche Produktbeschreibungen ohne Übertreibungen und eine übersichtliche Menüführung liefern weitere Hinweise darauf, dass mit diesem Angebot wahrscheinlich alles in Ordnung ist. Und wenn dann noch ein Siegel wie "Trusted Shops" hinzukommt, womöglich unterlegt mit vielen positiven Kundenbewertungen, gibt es keinen echten Grund mehr für Misstrauen.

Im Gegensatz dazu kann ein unübersichtliches Design mit vielen blinkenden Pop-ups und glamourösen Bildern sehr stark ablenkend wirken. Wie schnell ist ein fremder Link oder sogar ein Kaufbutton angeklickt, ohne dass Absicht dahintersteckte! Zudem können Pop-ups auch Schadsoftware enthalten, die den Rechner infizieren und anschließend zu jede Menge Ärger führen. Besser ist es, sie zu unterdrücken, das funktioniert normalerweise ganz einfach über die Einstellungen des Browsers oder mit einem speziellen Blocker.

Auch Links von anderen Seiten auf die besuchte Homepage geben einen Hinweis darauf, ob es sich um ein seriöses Angebot handelt. Zum Beispiel lässt es sich schnell überprüfen, ob ein Shop von Google My Business aus verlinkt wurde und damit einen direkten Zusammenhang zum dortigen Unternehmensauftritt besitzt – oder nicht. In Google My Business erfahren Sie auch einiges mehr über die Firma in Hintergrund, können zum Beispiel ihren Sitz auf Google Maps ansehen oder direkten Kontakt aufnehmen. Verlinkungen von anderen Autoritäten wirken ebenfalls als digitale Visitenkarte ehrlicher Anbieter.

Nicht zuletzt sind es die Kundenbewertungen im Netz, die die Nutzerentscheidungen massiv beeinflussen, und das ganz zurecht. In Thailand erfreuen sich vor allem Facebook-Reviews großer Beliebtheit: Kaum jemand verzichtet darauf, vor dem Kauf eines Produktes oder dem Abschließen eines Abos im Social Network vorbeizuschauen, um sich die Erfahrungen anderer User anzusehen. Übertriebene Lobhudelei sollte man allerdings mit Vorsicht genießen, eher sind es die sachlichen und ausgewogenen Rezensionen, die überzeugen.

Auch bei "Trusted Shops" haben sich mittlerweile Millionen von Kundenbewertungen angesammelt, ebenso wie bei bewertet.de, Google My Business Shopauskunft oder ekomi. Ein bisschen hüben wie drüben herumzuschnüffeln, lohnt sich immer. So ergibt sich bald schon ein relativ einheitliches Bild über das zu bewertende Online-Angebot, auf das sich eine solide Entscheidung bauen lässt. Nichts und niemand ist perfekt, Fehler und Probleme finden sich immer. Aber wenn diese sich in Grenzen halten und der wichtigste Part stimmt, dann kann sich ein Versuch durchaus lohnen.

Das Wichtigste, was ein User im Netz braucht, ist ein stets im Hintergrund lauerndes Misstrauen. Dieses bewirkt wiederum eine gewisse Vorsicht, die dazu anregt, die Spreu vom Weizen zu trennen. Dies gilt schlichtweg überall auf der Welt.

Mehr Sicherheit durch VPN

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Published in Computer & Technik
Samstag, 25 Mai 2019 16:38

Bereits seit Jahren ist klarer Trend zu erkennen, der sich kontinuierlich verstärkt – Cyberkriminalität steigt an, wodurch die Sicherheit bei der Nutzung des Internets immer stärker gefährdet ist. Dies gilt vor allem für Unternehmen, aber auch private Nutzer bleiben nicht verschont. Gerade diejenigen, die häufig das Internet nutzen, sollten unbedingt für mehr Sicherheit in der digitalen Kommunikation sorgen. Eine wertvolle Sicherungsmethode des Datentransfers ist der Einsatz eines VPN. Die Abkürzung VPN steht für „Virtuelles Privates Netzwerk“ oder englisch „Virtual Private Network“.

Bei ihm handelt es sich um ein privates Netzwerk, auf das über eine öffentliche IT-Infrastruktur zugegriffen werden kann. Dabei wird zunächst eine Verbindung mit einem Server – dem sogenannten VPN-Server – hergestellt, bevor die Kommuni­kation mit den digitalen Endgeräten – den VPN-Clients – über das Internet stattfindet. Dabei werden Datenpakete über eine Art Tunnel übertragen und können nur von den Geräten einge­sehen werden, die dem Netzwerk angegliedert sind. VPNs prüfen drei Punkte – die Authentizität zur Identifizierung autorisierter Nutzer, die Vertraulichkeit der Daten durch Verschlüsselung und die Integrität zur Feststellung von Abweichung vom Originalzustand.

Die Installation einer VPN-Software allein ist zur Gewährleistung der Datensicherheit nicht ausreichend. Bereits die Auswahl der Software sollte an den Bedürfnissen des Unternehmens ausgerichtet werden, für größere Unternehmen ist außerdem die Nutzung eines VPN-Servers empfehlenswert.

Die Funktionen der VPN-Software

Doch was macht ein VPN überhaupt und weswegen ist es auch für Privatnutzer so wichtig? Zumeist liegen die Gründe in einer verbesserten Datensicherheit beim Surfen in ungesicherten Netzen und in der Tatsache, dass die Nutzer eines VPNs durch den Austausch der IP-Adresse des VPN-Servers mehr Privatsphäre bei der Internetnutzung erhalten. Außerdem können sich die Nutzer Zugriff auf die firmeninternen oder privaten Daten verschaffen, selbst wenn diese geografisch weit entfernt liegen.

Weitere Faktoren, für die sich die Nutzung eines VPNs empfiehlt, ist das Umgehen des sogenannten „Geoblocking“. Davon profitieren zumeist private Nutzer, die das Multimedia-Angebot von Fernseh­sendern oder Online-Streaming-Diensten auch im Ausland vollständig nutzen wollen. Gibt es eine Zensur durch die Regierung, ermöglicht ein VPN ein freies Kommunizieren, da sich die VPN-Server problemlos austauschen lassen.

Softwareprodukte zur Erstellung eines VPN

Wenn ein VPN etabliert werden soll, muss auf allen beteiligten digitalen Endgeräten – wie Computer, Tablets, Smartphones oder Handys – eine VPN-Software installiert werden. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Produkten, sodass es für Laien schwierig ist, die geeignete Software für sich zu finden. Eine sehr gute Hilfestellung bieten Tests der Software durch Fachleute sowie eine direkte Gegenüberstellung.

Bei mehreren Tests landete die leistungsfähige VPN-Software ExpressVPN auf dem ersten Platz. Für uns ein Grund, die Funktionen und Fähigkeiten dieser Software einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Es sollen hier besonders die einzelnen Kennzeichen der Software betrachtet werden, um zu zeigen, in welchen Bereichen ExpressVPN besonders geeignet ist. Mit dieser VPN-Software erhalten Sie die beste Möglichkeit, Inhalte aus dem Ausland abzurufen und sich anonym im Internet zu bewegen. Der Zugriff auf internationale Server erfolgt schnell und stabil. Die Software ist anwenderfreundlich gestaltet und ist mit unterschiedlichen Betriebssystemen wie Windows, Mac oder Android kompatibel.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das VPN durch den Einsatz effizienter Verschlüsselungs­techniken dazu beiträgt, die Anonymität im Internet zu sichern und ihre Privatsphäre des einzelnen Nutzers gewahrt bleibt. Die Datensicherheit wird gewährleistet – das Risiko, dass die Daten korrumpiert werden, sinkt auf ein Mindestmaß.

Moderne Unternehmen, deren Mitarbeiter mobil sind oder zuhause arbeiten, sollten ein VPN einrichten, sodass auch diese Mitarbeiter zu jeder Zeit auf die aktuellen Daten des Unternehmens zugreifen können – ohne dass dies zu Sicherheitsproblemen führt. So haben auch diese Mitarbeiter, die sich nicht an ihrem Arbeitsplatz im Büro befinden, alle Informationen und Daten, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Ein WhatsApp-Update ist Pflicht! Das empfiehlt auch Mutterkonzern Facebook.

Ein WhatsApp-Update ist nicht nur sehr empfehlenswert, sondern unbedingt notwendig, um eine neu entdeckte Sicherheitslücke zu schließen.

Die SIcherheitslücke ermöglicht es, daß sich Überwachungs-Software auf Smartphones installieren läßt. Ein WhatsApp-Update beseitigt diese Möglichkeit!

Aber wie kann so etwas möglich sein?

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Über einen präparierten Anruf nutzten Angreifer das Leck bereits aus, die Schwachstelle lag in der technischen Umsetzung der Internet-Telefonie.

Berichten von „Financial Times“ und der Blog „TechCrunch“ stellen die Vermutung auf, daß die israelische Firma NSO, die Spionage-Werkzeuge an Regierungen verkauft, hinter dieser Angriffs-Technik steckt. WhatsApp geht davon aus, daß lediglich einige ausgewählte Nutzer Ziele der Angriffe waren. Trotzdem sollten alle Nutzer, egal ob Android oder iOS, unbedingt auf das neueste WhatsApp-Update aktualisieren.

WhatsApp-Update: So aktualisieren Sie:

Wenn der Nutzer die automatische Update-Funktion aktiviert hat, werden die Updates automatisch auf Handys eingespielt. Sichere WhatsApp-Versionen haben mindestens folgende Versionsnummern: 2.19.134 (Android), 2.19.51 (iOS), 2.18.348 (Windows Phone). Bei Android-Smartphones können Sie auf neue Updates prüfen, wenn Sie im Google Play Store auf „Meine Apps und Spiele” tippen. Dort steht unter „Aktualisierungen”, welche Updates verfügbar sind.

Ein Leben als digitaler Nomade

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Published in Computer & Technik
Donnerstag, 21 Februar 2019 10:58

Menschen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt sind fasziniert von der Idee den endlosen 8 Stunden Wochen zu entfliehen, und sie wollen nicht mehr tagtäglich den gleichen Weg zur Arbeit nehmen müssen. Sie wollen stattdessen an den exotischen Orten der Welt arbeiten.

Deren Ziel ist es, eine bessere Work-Life-Balance zu finden. Das alles klingt ziemlich wundervoll und möglicherweise haben Sie bereits von diesem neuen Lebensstil in sozialen Medien gelesen oder Sie eventuell kennen jemanden, der diesen persönlichen Lebensweg bereits eingeschlagen hat. Und vielleicht denken Sie, dass es großartig sein muss, nicht jeden Tag in der gleichen Büroumgebung, mit den gleichen Kollegen und mit den gleichen sturen Vorgesetzten zusammen sein zu müssen.

Jene Personen, die diesem „freie“ Arbeitsleben frönen, werden als "digitale Nomaden" bezeichnet. Sie sind in der Wahl Ihres Arbeitsortes völlig unabhängig. Das bedeutet, dass sie rein theoretisch von überall auf der Welt arbeiten können. Es sind bereits abertausende von Menschen, die diesen sogenannten "digitalen nomadischen Lebensstil" angenommen haben, und es gibt Prognosen, dass es bis zum Jahr 2035 bis zu einer Milliarde Menschen geben wird, die als digitaler Nomaden ihren Unterhalt beziehen werden. Dieser Trend hat also bereits voll eingesetzt und verändert unsere Arbeitsbedingungen grundsätzlich.

Aber ist wirklich alles Gold was glänzt? Wir werden uns nun kritisch mit dem Phänomen der „digitalen Nomaden“ auseinandersetzten und einige der Vorteile aber auch der Herausforderungen aufzeigen und besprechen.

Die positiven Aspekte

Die grenzenlose Freiheit

Es versteht sich von selbst, dass einer der Hauptvorteile dieses „Nomadentums“ darin besteht, dass diese Personen immer und überall in der Lage sind, zu arbeiten, egal zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort. Sie können die Arbeit rund um Ihr herkömmliches Leben herum planen, anstatt Ihr Leben rund um die Arbeit zu planen. Ein ortsunabhängiges Leben führt zu einer solchen Freiheit, in der Sie selbst die ideale Umgebung zum Leben und Arbeiten auswählen und daher auch Ihren Tagesablauf bestimmen können. Solange Sie Ihre Arbeit erledigen, kommt es nur auf Sie an, wann und wo Sie die Arbeit erledigen. Sie können an einem Tag ein Frühaufsteher sein und beim nächsten Mal die Nacht zum Tage machen. Es stehen Ihnen theoretisch alle Stunden des Tages zur Verfügung. Wie gesagt, die Welt steht Ihnen offen!


Auf Reisen

Ein weiterer positiver Aspekt dieses Lebensstils ist die unbegrenzte Möglichkeit des Reisens. Sie haben keine fix festgelegte Reiseroute, an der Sie krampfhaft  festhalten müssen. Sie müssen sich kein Rückflugticket organisieren, denn wenn Sie nächste Woche Lust haben nach Bali zu fliegen, dann können Sie getrost die Reise beginnen lassen. Nicht viele Jobs bieten Ihnen diese Möglichkeiten, von einem Land ins nächste reisen zu können. Und schlussendlich entscheiden Sie, welche Destination Sie als nächstes erwartet. Es kann ein tropisches Paradies, ein schneebedeckter Berg oder ein geschäftiger Großstadtdschungel sein. Viele Länder der Erde sind bereits gut auf digitale Nomaden vorbereitet, denn dort wurden bereits zahlreiche auf digitale Nomaden vorbereitete „Co-Working-Spaces“ errichtet, oder aber es gibt Cafés mit ausreichend Steckdosen und tollem Highspeed-Internet.



Neue Leute kennenlernen

Wenn Sie reisen, so wird es Ihnen sicher leicht fallen neue Leute kennenzulernen. Co-Working-Spaces werden zum Beispiel häufig vor digitalen Nomaden bevölkert. An diesen Arbeitsplätzen haben alle ein gemeinsames Interesse - das Arbeiten von fern der Heimat. Diese Büro-Räume sind nicht nur großartigere Orte um Gleichgesinnte zu finden, sondern sie bieten auch großartige Gelegenheiten zum Networking.

Sie werden Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt treffen, egal ob Sie ein Einheimischer in dem betreffenden Land sind, in dem Sie sich gerade befinden, oder ein Zugereister aus einem weit entfernten Land. Hier gibt es immer gute Gelegenheiten, andere Menschen und Kulturen kennenzulernen. Sie werden sich Ihre eigene Ansichten und Meinungen über dieses Land bilden und über die unterschiedlichen Personen, die dort wohnen und die Sie kennenlernen werden.



Keine Büropolitik

Wenn Sie in einem Büro oder in einem anderen herkömmlichen Arbeitsumfeld Ihrem Job nachgehen, so werden Sie immer mit zwischenmenschlicher Politik konfrontiert werden. Das können zum einen faule Mitarbeiter sein, oder Vorgesetzte, die Ihre bisher geleistete Arbeit nicht anerkennen, es lauern bedeutungslose  Klatschgeschichten anderer Kollegen auf Sie, Ihre Überstunden werden nicht abgegolten nur weil Sie 2 Minuten zu spät zur Arbeit gekommen sind, usw. Diese Liste kann endlos fortgesetzt werden. Durch das Remote-Arbeiten werden diese Belästigungen deutlich eingeschränkt. Da Sie ortsungebunden sind, müssen Sie sich nicht permanent fünf Tage pro Woche mit denselben Leuten abgeben. (Fast) niemand überwacht Sie, Sie können die Arbeit beginnen wann Sie wollen und selbstständig bestimmte Pausen einlegen, ganz wie es Ihnen beliebt. Alles, woran Sie denken müssen, ist, Ihre Arbeit zu erledigen. Wie und wann Sie das tun, das bleibt ganz alleine Ihnen überlassen.


Die Herausforderungen

Ein gesichertes Einkommen finden

Das Arbeiten aus der Ferne kann zu einem gewissen Maß mit finanziellen Unsicherheiten und Instabilitäten verbunden sein. Es wird berichtet, dass die allerersten digitalen Nomaden Vollzeitprofispieler waren, die in Online-Pokerräumen Ihr Glück versuchten oder in Online-Casinos spielen. Aber gegenwärtig ist diese Art von Broterwerb definitiv nicht die stabilste Einkommensform und mit Sicherheit nicht der verantwortungsvollste Weg, um sein Geld zu verdienen. Der Online-Poker-Boom ist längst vorbei. Die einschlägigen Webseiten versuchen, das einst verlorene Geschäft durch die Verringerung von Boni und anderen „Belohnungen“ sowie durch Erhöhungen ihrer Gebühren auszugleichen. Was Online-Glücksspiele angeht, kann es schwierig sein, ein Online-Casino zu finden, das für faires Verhalten gegenüber seinen Kunden bekannt ist und die erwirtschafteten Gewinne des glücklichen Spielers auch tatsächlich ausbezahlt. Zusätzlich gelten heutzutage noch strenge Vorschriften und Vorgaben, die von den Regierungen der einzelnen Länder erlassen wurden. Dies hat auch zur Folge, dass in vielen Ländern Online-Casinos überhaupt bereits verboten sind.

Vielleicht hatten Sie Glück und haben bereits einen Job als digitaler Nomade oder sie können einer Beschäftigung nachgehen, die Sie aus der Ferne erledigen können und dabei so viel Geld verdienen, dass Ihre nomadische Existenz finanziert ist. Wenn dem nicht so ist, so können Sie sich auf den verschiedensten Online-Jobbörsen eine passende Aufgabe suchen, aber sie müssen sich bewusst sein, dass viele dieser Jobs bestimmte Fähigkeiten erfordern und gleichzeitig muss eine solide und stabile Kunden-Lieferanten Beziehung aufgebaut werden. Das müssen Sie wissen, bevor Sie die zu bearbeitenden Steine ins Rollen bekommen wollen. Dies kann Wochen aber auch Monate in Anspruch nehmen und viele Vorarbeiten werden notwendig sein damit Sie an Ihr Ziel gelangen. Die Lebenshaltungskosten werden zwar im Ausland höchstwahrscheinlich geringer als zu Hause sein, aber ohne ein stabiles Einkommen sind die Chancen hoch, dass aus einem One-Way-Ticket doch schnell ein Rückflugticket wird.

Die permanente Suche nach gutem Internet

Digitale Nomaden verlassen sich fast vollkommen auf das Internet. Wenn sie nicht online gehen können, funktionieren sie auch nicht. Und wenn sie nicht funktioniere, dann verdienen sie auch kein Geld und haben kein Einkommen. Und obwohl es verlockend sein mag, zu einem versteckten Outback-Ort zu reisen, abseits der vielbereisten und ausgetretenen Pfade, so kann es aber dann doch passieren, dass es an diesem wunderschönen aber verlassenen Ort möglicherweise keine Internetverbindung gibt. Dies ist eine der Haupteinschränkungen des nomadischen Lebensstils, denn bestimmte Orte besitzen einfach nicht die Infrastruktur, um das Online-Arbeiten zu gewährleisten und zu ermöglichen. Auch wenn Sie sich in einer Region mit Internetzugang befinden, so kann diese Internetverbindung möglicherweise nicht die zuverlässigste und die stabilste sein. Bei der Auswahl Ihres digitalen Arbeitsortes müssen Sie daher immer die Online-Verfügbarkeit Ihrer ausgewählten Location berücksichtigen.



Die Einsamkeit

Als digitaler Nomade haben Sie immer die Chance viele neue und nette Leute kennenzulernen, aber von Zeit zu Zeit kann der nomadische Lebensstil auch doch etwas einsam sein. Das Aufrechterhalten von festen Beziehungen kann aufgrund der räumlichen Distanz zugegebenermaßen schwierig sein – es ist ein permanentes Kommen und Gehen, Menschen treten in Ihr Leben und verabschieden sich wieder. Sie werden neue Leute kennenlernen, aber weder Sie noch die neuen Bekanntschaften werden möglicherweise nicht lange an ein und demselben Fleck sein um eine langwährende Freundschaft aufzubauen und festigen zu können. Und sind diese Bekanntschaften einmal wieder zu Hause, so kann es mitunter auch stressig sein mit Ihnen im Kontakt zu bleiben, besonders wenn es zwischen den beiden Aufenthaltsorten große Zeitunterschiede gibt.

Die Work-Life-Balance in Einklang bringen

Die Freiheit zu arbeiten, wo und wann immer Sie wollen, ist der Hauptanziehungspunkt des digitalen Nomadenlebens, gleichzeitig kann es aber auch der schwierigste Teil dieser Lebensform sein. Die richtige Balance zu finden, zwischen Beruf und Privatleben, ist aufwendig und kann sich als sehr schwierig gestalten. Einige digitale Nomaden leiden noch zusätzlich unter den Schwierigkeiten, dass sie bei der Arbeit weder abschalten noch Pausen einlegen können. Das führt dazu, dass sie tagtäglich – sieben Tage die Woche - und zusätzlich noch an den meisten Abenden nichts anderes tun als zu arbeiten. Bei anderen digitalen Nomaden schwingt das Pendel aber genau in die andere Richtung. Diese lassen sich leicht von der wundervollen Umgebung, in der sie leben und eigentlich arbeiten sollten, ablenken. Aber wenn Sie faul werden, so versiegen sehr schnell die Einnahmequellen. Wenn Sie jedoch die ganze Zeit arbeiten, wo bleibt dann eigentlich der Vorteil, dass Sie orts- und zeitunabhängig sind? Den meisten Personen mit dieser beschriebenen Lebenseinstellung fällt es schwer, das richtige Gleichgewicht zu finden, zwischen diszipliniert und motiviert zu bleiben und gleichzeitig daran zu denken, die Umgebung, die sie sich ausgesucht haben, auch zu genießen.

Abschließend kann festgestellt werden, dass es wie bei jedem anderen Lebensstil auch hier große Vor- und Nachteile geben kann. Die von digitalen Nomaden geposteten Instagram-Feeds können den Eindruck erwecken, als würden sie das perfekte, stressfreie und angenehmste Leben führen. Die Wirklichkeit kann jedoch eine ganz andere sein. Das Leben als digitaler Nomade kann fantastisch und gleichzeitig unsicher sein, voller Abenteuer und Herausforderungen. Sie werden die schönsten Plätze finden, bei denen immer die Sonne scheint, aber erwarten Sie einige heftige Stürme bis Sie den Weg dorthin gefunden haben!

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