Hohe Luftverschmutzung durch Feuer im Norden Thailands

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Published in Thailand
Donnerstag, 18 Februar 2021 20:26

Chiang Mai - Die Konzentration von ultrafeinen Staubpartikeln in der Luft in mehreren nördlichen Provinzen stieg am Mittwoch über sichere Grenzen hinaus, als Hunderte von aktiven Brandherden in der Region entdeckt wurden.

Insbesondere in Chiang Mai war gestern ein massiver Rückgang der Luftqualität zu verzeichnen, da sowohl die ultrafeinen PM2.5-Schadstoffe als auch die größeren PM10-Staubpartikel als ungesund eingestuft wurden - insbesondere für jüngere Kinder, ältere Menschen und schwangere Frauen und Personen mit zugrunde liegenden Atemwegserkrankungen und / oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Aufgrund des sich verschlechternden Dunstes wurde den Bewohnern geraten, alle Outdoor-Aktivitäten zu vermeiden, teilte eine lokale Quelle mit.

Nach Angaben der Luftqualitätsüberwachungsstation in Tambon Chang Khoeng im Distrikt Mae Chaem erreichten die PM2,5-Werte in dem Gebiet 91 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg / m³), ​​während die Konzentration der PM10-Schadstoffe einen Höchstwert von 131 µg / m³ erreichte.

Basierend auf den Daten, die von Luftüberwachungsstationen in 17 nördlichen Provinzen gemeldet wurden, bewegten sich die PM2,5-Werte in der Region zwischen 32 und 90 µg / m³, während die PM10-Konzentrationen zwischen 48 und 107 µg / m³ lagen.

In der Zwischenzeit gab die Kommandozentrale für Waldbrände und PM2.5-Prävention in Chiang Mai bekannt, dass gestern um 2 Uhr morgens im Norden mindestens 666 Waldbrand-Hotspots entdeckt wurden, von denen 116 in der Nähe von Chiang Mai gemeldet wurden.

Mae Hong Son hatte jedoch die meisten Hotspots, mit insgesamt 186 entdeckten, gab das Zentrum bekannt, und fügte hinzu, dass die meisten Brände in geschützten und reservierten Wäldern waren.

Von den 666 Hotspots befanden sich 387 in geschützten Waldgebieten, 240 in Reservewäldern und 19 in Reformzonen für landwirtschaftliche Flächen.

Generalmajor Thanatphon Kosaisewi, stellvertretender Chef der 3. Armee in seiner Eigenschaft als stellvertretender Chef des Kommandos für Waldbrand- und Dunstbekämpfung der 3. Armee, sagte, seit Beginn der Brandbekämpfung am Sonntag seien 84.000 Liter Wasser in 42 Hubschrauberflügen transportiert worden.

Unabhängig davon erlag Suchat Saelinwong, ein Feuerwehrmann im Khun Tan-Nationalpark, der am Montag bei der Bekämpfung eines Brandes im Dorf Mae Tan Noi im Hang Chat-Viertel von Lampang von einem fahrenden Zug getroffen wurde, gestern seinen Verletzungen.

Quelle: Bangkok Post

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1 comment

  • Helmut Soiegel
    Comment Link posted by Helmut Soiegel
    Freitag, 19 Februar 2021 10:56

    Und wo sind diese verdammten Thai-Feuerteufel? Gehoeren alle hinter Gitter.

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