Menschen, die wissentlich COVID-19 verbreiten, werden vor Gericht gestellt

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Published in Bangkok
Donnerstag, 15 April 2021 15:35

Bangkok - Menschen, die reisen oder andere gefährden, nachdem sie wissentlich mit COVID-19 infiziert wurden, werden vor Gericht gestellt, haben Gesundheitsbeamte erwähnt.

Die Warnung kommt, nachdem eine Frau in Bangkok am 11. April einen Flug von Don Mueang nach Nakhon Sri Thammarat genommen hat, obwohl sie wusste, dass sie bereits mit dem Virus infiziert war.

Dr. Charaspong Sukree, der leitende Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens in Nakhon Sri Thammarat, sagte, dass die zuständigen Behörden bestimmen, wo die Straftat stattgefunden hat, um ein Gerichtsverfahren einzuleiten.

Die betroffene Frau hat nicht gegen das Gesetz von Nakhon Sri Thammarat verstoßen, als sie den Gesundheitsbeamten bei ihrer Ankunft von ihrer Infektion erzählte.

Sie gefährdete jedoch unnötig andere Passagiere und reiste von Bangkok aus an, obwohl sie am 10. April darüber informiert wurde, dass sie infiziert war.

Dr. Charaspong sagte, dass das private Labor, in dem die Frau getestet wurde, rechtliche Schritte einleiten muss, weil es die Covid-19 Situation Administration (CCSA) nicht über die positive Infektion informiert hat, damit die Frau mit der Quarantäne beginnen kann.

Gesundheitsbeamte haben gesagt, dass 90 Prozent der Infektionen in Prachuap Khiri Khan mit dem Maya Pub in Hua Hin in Verbindung gebracht werden können.

Die Infektionen traten auf, nachdem die Kneipe am 31. März ein Popkonzert abgehalten hatte. Das Konzert wurde von einem Mitglied des Krystal Clubs in Bangkok besucht, das auch mit vielen Fällen in Bangkok in Verbindung gebracht wurde.

Am Mittwoch wurde auf der Polizeistation von Hua Hin eine formelle Beschwerde gegen den Manager und Eigentümer des Maya Pubs wegen des Verstoßes gegen das Notfalldekret, das Gesetz über übertragbare Krankheiten, das Gesetz über Unterhaltungsorte und die Anordnung der Provinzverwaltung eingereicht.

Anfang dieser Woche wurde der Manager des Krystal Clubs wegen Verstoßes gegen das Zonengesetz und die Pandemie-Notverordnung zu zwei Monaten Haft verurteilt.

Gemäß dem Gesetz über übertragbare Krankheiten BE 2558 (2015) kann jeder, der gegen das Notfallgesetz für COVID-19 verstößt, mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren und / oder einer Mindeststrafe von 40.000 THB rechnen.

Dies schließt jeden ein, der seinen Zeitplan verbirgt oder den Behörden falsche Informationen zur Verfügung stellt.

Quelle: ThaiVisa

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1 comment

  • Hansruedi Bütler
    Comment Link posted by Hansruedi Bütler
    Freitag, 16 April 2021 16:56

    Gilt dies nur für Privatpersonen oder eventuell auch gegen Politiker, die sich wissentlich in infektiöser Umgebung aufhalten?

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