Vorfall mit königlicher Autokolonne: Zwei Haftbefehle ausgestellt

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Published in Bangkok
Freitag, 16 Oktober 2020 17:09

Bangkok - Die Gerichte haben Haftbefehle gegen zwei Personen genehmigt, von denen angenommen wird, dass sie zu den Demonstranten gehörten, als die Wagenkolonne der Königin am Mittwochnachmittag auf der Phitsanulok Road vorbeifuhr. Darüber hinaus haben sie die Kaution für fünf Führer der Khana-Ratsadon-Versammlung verweigert, die festgehalten werden.

Das Strafgericht hat am Donnerstag die Haftbefehle gegen die Beamten Ekkachai Hongkangwan und Boonkueanoon Paothong wegen schwerer Anklage nach § 110 StGB genehmigt.

Es wurde angenommen, dass das Paar unter den Demonstranten war, als die königliche Wagenkolonne mit der Königin und dem Prinzen Dipangkorn Rasmijoti vorbeikam. Es wurde nicht offenbart, was sie genau getan hatten.

Gemäß § 110 wird jeder, der eine Gewalttat gegen die Freiheit der Königin begeht, mit einer lebenslangen oder einer Freiheitsstrafe von 16 bis 20 Jahren bestraft.

Am selben Tag verweigerte das Thanyaburi-Gericht die Kaution für drei Führer der Khana-Ratsadon-Kundgebung, die während des Vorgehens gegen die Kundgebung des Regierungshauses festgehalten wurden.

Der Oppositionsführer der Move Forward Partei hatte den Verdächtigen geholfen und die Erklärung der Regierung zum schwerwiegenden Ausnahmezustand in Frage gestellt. Die Demonstration sei friedlich.

Parit „Pinguin“ Chiwarak, Frau Panusaya „Rung“ Sithijirawattanakul und Nathchanon Pairoj wurden am Donnerstag gegen 15 Uhr aus dem Hauptquartier der Border Patrol Police Region 1 in Pathum Thani vor Gericht gebracht.

Pita Limjaroenrat, Vorsitzender der Move Forward Partei, sagte, 21 Demonstranten seien im Hauptquartier der Border Patrol Police Region 1 inhaftiert worden. Alle wären sicher und gut behandelt, sagte er.

Von den 21 Demonstranten wurden 18 wegen Verstoßes gegen den Ausnahmezustand angeklagt, während die drei Führer - Herr Parit, Frau Panusaya und Herr Nathchanon - wegen Aufruhr gemäß § 116 StGB angeklagt wurden.

In der Zwischenzeit sagte Generalleutnant Amporn Buarupporn, Kommissar der Provinzpolizeiregion 1, 23 Demonstranten seien im Hauptquartier der Region 1 inhaftiert und von Beamten gemäß den Menschenrechtsgrundsätzen behandelt worden. Alle Demonstranten ließen sich von Ärzten untersuchen.

Quelle: Bangkok Post

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1 comment

  • Peter
    Comment Link posted by Peter
    Freitag, 16 Oktober 2020 20:35

    Massenmörder wie Drogendealer werden frühzeitig aus der Haft entlassen und Protestführer der neuen Thailändischen Generation - wollen sie Lebenslang einsperren. Viva la Demokratie in Thailand.

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