Deutscher wegen 218 Tagen Overstay verhaftet

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Published in Bangkok
Donnerstag, 12 Dezember 2019 10:59

Bangkok - Naew Na wiederholte die Aufforderung der Immigration an die Öffentlichkeit, die Kurzwahl 1178 aufzurufen, um verdächtige Ausländer zu melden und bei Generalleutnant Sompong „Big Oud“ Chingduangs Aufräumaktion zu helfen.

Der letzte Fall betraf einen 64-jährigen Deutschen namens Guido W.

Er wurde in einem Haus in Moo 1 im Tangi-Unterbezirk von Nakhon Sri Thammarat im Süden Thailands besucht, weil er 218 Tage lang sein Visum überschritten hatte.

Naew Na berichtete, die Verhaftung sei Teil einer einer Überprüfung von Hotels, Grundstücken und Ausländern gewesen, die in dem Gebiet unter der Kontrolle der Einwanderung von Nakhon Sri Thammarat lebten.

Quelle: Naew Na

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5 comments

  • Egbert
    Comment Link posted by Egbert
    Freitag, 13 Dezember 2019 14:03

    Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Denunziantentum ist das Eine was zu verurteilen ist!!! Aber dennoch hat man sich an vorgegebene Regeln, und das sind die Gesetze zu halten, dann haben Denunzianten wenig Chancen. Schlimm wird es dann, wenn sie Verstöße erfinden und anzeigen. Das wird nun vielleicht einige auf "gute Ideen" bringen wie maqn zu Geld kommt...-

  • sabai-sabai
    Comment Link posted by sabai-sabai
    Freitag, 13 Dezember 2019 12:53

    Richtig so, wer die eh schon laschen Gesetze kennt aber diese nicht achtet gehört dann gemäß genau dieser von ihm ausgelachen Gesetze behandelt.
    Und jene Meckerer die sich über sogenanntes "staatlich gefördetes Denunziatentum" beschweren: kehrt vor der eigenen Tür, guckt mal wie die Zitterraute mit den eigenen Bürgern umgeht die sich nicht geräuschlos ins Gutmenschentum konvertieren lassen.

  • Lupos
    Comment Link posted by Lupos
    Donnerstag, 12 Dezember 2019 21:33

    Völlig richtig.
    Verhaften! Einkerkern!
    Wo kämen die Thai denn hin.
    Hat dieser Parasit denn das Thaivolk ausgenutzt?
    Steuergelder vergeudet! Sozialschmarotzer! NEIN!
    Ok, er hat die Gesetze missachtet. Aber er hat absolut den Staat nicht geschädigt.
    Aber schädigen wird das Denunziantentum den Staat und sein Ansehen in der Welt!
    Und das wird dann die Verantwortlichen treffen!

  • herbert.leichtfuss
    Comment Link posted by herbert.leichtfuss
    Donnerstag, 12 Dezember 2019 19:10

    Bekommen thailändische Denunzianten denn wenigstens eine Belohnung, wenn Sie Ausländer an die Immigration verpfeifen?

    Wenn deutsche Ausländerbehörden deutsche Bürger dazu auffordern würde, Ausländer, deren Aufenthaltserlaubnis abgelaufen ist, bei den Behörden anzuzeigen, dann wäre der Teufel los. Die weltweiten Medien würden sich auf Deutschland und die deutsche Regierung stürzen und in der Luft zerreissen, aber in Thailand, einem Land mit einer rückständigen Gesellschaftskultur, deren Menschen vordergründig freundlich sind, in Wirklichkeit aber von Engstirnigkeit, Mißgunst, extremer Kleinbürgerlichkeit, Ahnungslosigkeit hinsichtlich des Weltgeschehens ..... geprägt sind, scheint es keinen Aufschrei ob dieses menschenverachtenden Vorgehens zu geben. Wie tief muss eine Gesellschaft sinken, damit ein solches Vorgehen einfach hingenommen wird?

    Damit es keine Mißverständnisse gibt, Recht soll Recht bleiben und Ausländer, die gegen das Aufenthaltsrecht verstoßen, sollen auch die Konsequenzen dafür tragen, aber die Bürger zu einem konsequenten Denunziantentums aufzurufen, zeugt von einer menschenverachtenden Einstellung gegenüber den eigenen Bürgern, ähnlich den Nazis und dem DDR-Regime, welche ihre Bürger auch als Denunzianten mißbrauchten, um Menschen, die nicht in das Weltbild der Machthaber passten, zu dransalieren.

    Ein wenig Gelassenheit würde der thailändischen Regierung und deren Behörder sehr gut tun, immerhin lebt Thailand in nicht unerheblichem Maße von Ausländern; auch denen, die ihren Aufenthalttitel überzogen haben. Solange sich diese Ausländer ansonsten an Recht und Gesetz halten und nicht straffällig werden, sollte man nicht geheimdienstmäßig nach ihnen fahnden und dazu auch die thailändischen Bürger zu Handlangern der Immigration machen.

    Wer will schon in einem Land seinen Urlaub verbringen oder gar leben, in dem man als Ausländer immer damit rechnen muss, dass übereifrige thailändische Bürger sich dazu berufen fühlen, Ausländer in Agentenmanier auszuforschen, zu verfolgen, Behörden zu melden, wenn sich am Ende herausstellen wird, dass es in den allermeisten Fällen keinerlei Anlaß dazu gab. Will Thailand wirklich "informelle Mitarbeiter" a la Stasi in der DDR gewinnen? Letztlich wird Thailand den Preis dafür zahlen, nämlich wenn immer mehr Ausländer Thailand meiden werden und lieber in die Nachbarländer reisen.

  • Egbert
    Comment Link posted by Egbert
    Donnerstag, 12 Dezember 2019 16:43

    Overstay geht gar nicht! Raus mit ihm und auf die Black List.
    Solche Typen haben doch meistens etwas zu verbergen.
    Entweder dort in Thailand oder in ihrem Heimatland.

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