Zweijährigen totgeschlagen: Stiefvater gesteht die Tat

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Published in Bangkok
Dienstag, 15 Januar 2019 09:57

Bangkok - Ein 21-jähriger Thailänder hat gestanden, am Sonntag seinen zweijährigen Stiefsohn im Bang Khen Viertel in Bangkok angegriffen zu haben, wobei der Junge starb. Er behauptete, er sei verärgert gewesen, dass das Kleinkind sich geweigert habe zu essen oder zu baden.

Der verdächtige Woranart Thanommanut soll gestanden haben und revidierte seine erste Aussage vor der Polizei, in der er sagte, das Kleinkind habe am Sonntagnachmittag ein Geisterhaus auf einem verlassenen Spielplatz in der Nähe der Thai Niyom Songkhro-Schule in der Paholyothin-Straße im Unterbezirk Anusawaree gestoßen. Das Geisterhaus fiel daraufhin auf den Jungen, gab er zunächst an.

Der Möbelhändler Woranart, der die ganze Nacht in der Polizeistation in Bang Khen verhört wurde, gab offenbar zu, dass er den Jungen tödlich angegriffen habe, sagte Oberst Amnart Inthasuan.

Woranart soll gestanden haben, das Kleinkind geschlagen zu haben, weil es sich zunächst weigerte, zu essen. Er schlug dem Jungen mehrmals gewaltsam in die Brust, bis das Kind zu essen bereit war, sagte Amnart.

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Der Verdächtige behauptete auch, der Junge habe sich geweigert, ein Bad zu nehmen, und deshalb schlug er das Kleinkind mehrmals, bevor es gebadet wurde. Der Junge reagierte nach dem Bad nicht mehr. Woranart brachte ihn zu seiner Mutter, die in einem Supermarkt arbeitet, und sie brachte das Kleinkind in ein Krankenhaus. Zu dieser Zeit behauptete Woranart, der nicht wusste, dass der Junge sterben würde, er sei von einem Geisterhaus verletzt worden, das auf ihn fiel. Während des Verhörs veränderte er seine Aussage und behauptete, der Junge sei eine Treppe hinuntergefallen, sagte die Polizei.

Amnart sagte, ein Arzt erklärte den Tod des Jungen damit, dass er mehrere Wunden erlitt und eine gebrochene Rippe seine Lunge durchbohrte.

Woranart wurde wegen Totschlags angeklagt, und die Polizei erhob Einwände gegen die Freilassung auf Kaution.

Woranart sagte, dass es ihm leid tat, er wollte den Jungen nicht verletzen, sondern hatte lediglich gewünscht, dass das Kleinkind essen und baden soll.

Quelle: The Nation

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1 comment

  • Michael
    Comment Link posted by Michael
    Dienstag, 15 Januar 2019 12:18

    Jugend heutzutage koennen ja wohl gar kein stress tolerieren. Schell hitzkoepfig und gewaltsam werden und aus disziplinaerem "Po Po hauen" wird schnell in die Brust geboxt. Abartig! Militantes Arschloch...

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