Chuwit sagt, dass GIs im Vietnamkrieg das "Erbe der Sexkultur" in Thailand hinterlassen haben

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Published in Bangkok
Samstag, 23 Oktober 2021 08:39

Bangkok - Der ehemalige Politiker und TV-Moderator Chuwit Kamolwisit ging online, um der thailändischen Öffentlichkeit seine jahrelange Erfahrung in Thailands riesiger Sexindustrie zur Verfügung zu stellen.

Er erklärte, wie GIs in den Vietnamkriegstagen im Urlaub in Thailand etwas hinterlassen hatten, was er als "Erbe der Sexkultur" bezeichnete.

Daraus entstanden andere Varianten der Sexindustrie, die letztendlich zur Ap-Op-Nuat - Seifenmassage von heute mit ihrer riesigen Korruption über Lizenzen führten.

"Ich nehme dich mit auf eine über 50-jährige Reise", sagte Chuwit, dessen berühmtestes Bild ihn in einem Whirlpool mit vielen nackten Frauen zeigt. Er saß auch im Gefängnis und hat oft Korruption in hohen Positionen und der Polizei angezeigt.

Er begann damit, die Tage des Vietnamkriegs zu erklären, als viele Flieger an Orten wie U-Tapao und Udon Thani stationiert waren.

Sie könnten zwei Monate in Thailand sein, bevor sie an vorderster Front in eine ungewisse Zukunft zurückkehren. Wo sie an einem Tag hier und am nächsten tot sein könnten.

Sie haben den Bar-, A-Go-Go- und Nachtclub-Stil in ihrem "Farang-Image" hervorgebracht.

Die Suche nach den Dollars der Soldaten führte zum Aufstieg von Pattaya, Patpong in Bangkok und Einrichtungen an der New Petchaburi Road.

Sie seien nicht an Kurzzeitsex interessiert, behauptete er. Sie wollten das, was er "mia chao" (Frauen zur Miete) nannte.

Sie zogen es vor, sich während ihres Aufenthalts in Thailand von einer Thailänderin betreuen zu lassen, während sie hier Urlaub machten.

Inzwischen hat sich eine japanische Massage nach dem Onsen (heiße Quellen oder heißes Bad) durchgesetzt. Frauen in weißen Gewändern massierten Kunden in Whirlpools, kamen aber nicht zu ihren männlichen Kunden. Dies war einer der Vorläufer der Ap-Op-Nuat-Branche.

Das bedeutet auf Thai waschen oder duschen, trocknen und massieren, aber der ganze Ausdruck bezieht sich auf den Stil der Sexindustrie-Massage, bei der Kunden eine Frau hinter einer Glasfassade auswählen, sie in ein Zimmer bringen und ein Bad nehmen oder auf einem Gummibett herumtoben und dann sich auf Sex einlassen.

Als die GIs nach dem Ende des Vietnamkriegs in den 1970er Jahren gingen, hinterließen sie ein Erbe der Sexkultur, das weiter zur heutigen Seifenszene führte, behauptete er.

Dann sprach er über die Gegend namens Wisukasat und Jaran Sanitwong in Bangkok, wo es Einrichtungen gab, die "Nummernhotels" genannt wurden.

Diese riesigen Emporien für Sex waren nur unter Nummern wie 44, 55, 66 oder 99 bekannt. Die Kunden kamen normalerweise mit ihrem eigenen Transportmittel an, und die Vorhänge wurden zugezogen, wenn Frauen in den Zimmern angeboten wurden.

Chuwit sagte, dass viele davon einem wohlhabenden Mann chinesischer Abstammung namens Sa-art (das thailändische Wort für sauber) gehörten.

Er wurde als Mr. Clean bekannt und schwindelerregend reich.

Chuwit setzte seinen Streifzug in die thailändische Sexindustrie mit Pay-for-Play fort mit Geschichten über Massagesalons in der New Petchaburi Road, die nur als Massage begann, sich aber an Orten wie dem Chao Phraya und (Chaophyraya 2) und anderen in der Ratchadaphisek Road in die Seifenindustrie verwandelte.

Sie änderten sich, nachdem Thais versucht hatten, Sex mit Masseurinnen zu verhandeln, die die Besitzer verhinderten. Als die Besitzer dies erkannten, zahlten sie eine allumfassende "Gebühr" für Massage und Sex, um die Frauen davon zu bezahlen.

So funktioniert Ap-OoNuat.

Er kam zu dem Schluss, dass Seifenmassagen heute euphemistisch als "Sathan Borigan" - Dienstleistungsbetriebe - bezeichnet werden.

Die Realität ist, dass sie Sex, Bars und Nachtclubs in einem haben.

Sie benötigen mehrere Lizenzen, die jeweils mehrere zehn Millionen Baht umfassen können.

Dies führt zu bekannter Korruption zwischen den Eigentümern der Einrichtungen, oft staatliche oder hochrangige Beamte selbst, und den Beamten, wodurch Gesetze oft missachtet oder umgangen werden.

Aber Thailand hatte eine große Sexindustrie, lange bevor die GIs und Ausländer das Land betraten, auf das er sich nicht bezog.

Die Saat der Sexkultur in Thailand wurde in den Tagen des alten Siam gelegt und tatsächlich viele, viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte davor.

Quelle: AseanNow

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3 comments

  • Gerhard
    Comment Link posted by Gerhard
    Samstag, 23 Oktober 2021 18:56

    Nicht das Rathaus hat Pattaya gross gemacht. Es waren und sind die Nutten. Es gibt Familien, da hat die Grossmutter, Toechter und Enkelkinder in dieser Branche gearbeitet und die Stadt aufgebaut. Alles was dahinter kommt, Restaurants, Hotels, Shopping Malls ist das Ergebnis und darüber hinaus der bescheidene Wohlstand auf dem Lande.

  • Holle
    Comment Link posted by Holle
    Samstag, 23 Oktober 2021 14:19

    Die Suche nach den Dollars ist der Grund und nicht der GI.
    Heute wie damals.

  • romano
    Comment Link posted by romano
    Samstag, 23 Oktober 2021 12:18

    schöner bericht, aber der schlußsatz gibt weitaus mehr zu denken als die titelzeile:

    ....Die Saat der Sexkultur in Thailand wurde in den Tagen des alten Siam gelegt und tatsächlich viele, viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte davor......

    also sollte sich doch jeder sein eigenes bild machen. die zeiten ändern sich halt, aber den GI´s das erbe der sexkultur zuzuschreiben finde ich nicht richtig

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