BMA könnte Prayut um Eingriff in Khaosan-Angelegenheit bitten

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Published in Bangkok
Mittwoch, 08 August 2018 11:51

Bangkok – Die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) könnte Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha bitten, in das Problem mit der Khaosan Road einzugreifen. Die Fußwege in einer der berühmtesten Straßen der Stadt wurden für Straßenhändler kürzlich gesperrt. (Wochenblitz berichtete)

Der stellvertretende Gouverneur von Bangkok, Sakholtee Phattiyakul, sagte, dass er plant, die Angelegenheit mit Händlern und verschiedenen zuständigen Behörden zu besprechen.

„Wir können unsere Schlussfolgerung dem Premierminister vorlegen, weil die Khaosan eine berühmte Sehenswürdigkeit ist“, sagte er.

Das Verbot trat am 1. August in Kraft.

Im Stadtteil Phra Nakhon ist die Khaosan Road seit langem ein beliebtes Ziel von Thailändern und Touristen.

Die BMA hat sich jedoch entschlossen, die Straßenstände dort streng zu regulieren, um Ordnung zu gewährleisten. Die Verkäufer fordern, dass das Verbot aufgehoben wird.

„Wir arbeiten an drei Modellen, die der BMA präsentiert werden. Eines der Modelle ist, die Stände auch in den Morgenstunden zu erlauben und im Gegenzug dafür zu sorgen, dass die Straßenstände geordnet werden“, sagte Chonnapha Teansawang, ein langjähriger Verkäufer an der Khaosan Road.

Die kürzliche Beschränkung der BMA erlaubt es, dass Stände nur zwischen 18 und 24 Uhr auf der Straße neben dem Fußweg betrieben werden.

Chonnapha sagte, dass die Verkäufer, die morgens die Stände aufstellen, normalerweise Reisegruppen als Kunden hätten.

„Wir sind nachteilig betroffen. Als die Nachrichten bekannt wurden, stornierten die Reiseveranstalter ihren Plan, zur Khaosan Road zu kommen.“

Chonnapha verkauft seit mehr als zwei Jahrzehnten Handys und Taschen.

„Ich denke, dass die Khaosan Stände sehr attraktiv wegen der Vielfalt der Produkte in der Gegend sind.“

Chonnapha sagte, dass ihre Gruppe Gespräche mit Händlern führt, um einen soliden Vorschlag auszuarbeiten, der der BMA zur Prüfung vorgelegt werden soll. Es wird geschätzt, dass es auf der Khaosan Road etwa 300 Anbieter gibt.

Gemäß dem Vizegouverneur hätten sich „inzwischen bereits ungefähr 230 Verkäufer gemeldet und wollen sich bei der BMA registrieren“.

Er sagte, er habe erkannt, dass die Händler der Khaosan ihr Geschäft lange Zeit betrieben und zu zum Ruf als interessanter touristischer Ort beigetragen hätten. „Aber was sie tun, ist illegal“, sagte er.

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