Reisen & Sehenswürdigkeiten

Reisen & Sehenswürdigkeiten (33)

Die Top 8 Bangkok Sehenswürdigkeiten

Written by Samstag, 08 Mai 2021 12:57

Bangkok, die quirlige Millionenmetropole, ist eine Reise wert. Oftmals landen hier viele Europäer, um dann auf einer der Inseln wie Koh Samui weiter zu reisen. Wer einen Zwischenstopp in Bangkok macht, der sollte sich etwas Zeit nehmen. Die Stadt bietet viele Attraktionen an. Erleben sie sie die Top 8 Bangkok Sehenswürdigkeiten, der Artikel wird von Urlaubspunkt aufgezeigt. Erfahren sie daher in dem Artikel acht sehenswerte Attraktionen für Touristen in Bangkok vor.

  1. Der Tempel des liegenden Buddha Wat Pho

Dieser Tempel besitzt eine Skulptur eines liegenden Buddhas. Diese Figur ist enorm, sie ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Der imposante Buddha ist einmalig. Besucher können um die Statur laufen und diese mit allen Details betrachten. Die beste Zeit, sich den Buddha anzusehen ist am Morgen. Nachmittags ist es besonders voll. Neben dem Buddha befinden sich 108 Schalen, in diese können Besucher 108 Münzen legen. Gegen ein paar Baht können Touristen das Geld gegen die Münzen tauschen. Das einwerfen soll Glück bringen.

  1. Der Tempel der Morgenröte Wat Arun

Der Tempel Wat Arun steht prunkvoll am westlichen Ufer des Chao Phraya Flusses. Dieses atemberaubende Gebäude symbolisiert das buddhistische Universum. Das Zentrum des Gebäudes bildet der Turm. Der Phra Prang ist 66 Meter hoch. Der Turm ist prunkvoll verziert, der Turm besitzt verschiedene Figuren. Die Figuren am Turm zeigen Götter, Kriegern, Dämonen und Fabelwesen. Verschiedene Stationen zeigen das Leben des Buddhas. Um alles in Ruhe bewundern zu können, sollten Besucher genügend Zeit einplanen. Der Tempel ist nicht nur am Tage beeindruckend, auch in der Dämmerung ist der Tempel faszinierend. Das Gold des Tempels leuchtet wunderbar, wenn es von der untergehenden Sonne angestrahlt wird. Von der Flussseite aus ist der Tempel wunderbar zu betrachten. Dieses Panorama eignet sich hervorragend für ein wundervolles Erinnerungsbild.

Morgenrte Wat Arun

  1. Chinatown

Neben den prachtvollen Tempeln ist das bunte Chinatown bei Touristen beliebt. Wer in Bangkok ist, sollte Chinatown unbedingt gesehen haben. Für alle Gourmets ist es ein Paradies. In Chinatown lassen sich zahlreiche Speisen probieren. Das Essen ist lecker und vielfältig. Besonders am Abend verwandelt sich Bangkoks Chinatown in einen großen Foodmarkt. Die zahlreichen Gerüche, das besondere Ambiente locken Urlauber an. Die kleinen Gassen und bunten Märkte sind ein unglaubliches Erlebnis. Der Großteil der Bevölkerung ist chinesisch. Besonders zum chinesischen Neujahrsfest ist Chinatown spektakulär. Die Straßen sind dann bunt geschmückt. Überall ist das aktuelle Jahrestier der Chinesen zu sehen. Traditionelle Tänze werden aufgeführt, es ist definitiv ein Highlight.

  1. Der Grand Palace und Wat Phra Kaeo

Im Herzen der Stadt Bangkoks liegt der Königspalast. Er diente 150 Jahre den thailändischen König als Residenz. Der Wat Phra Kaeo befindet sich ebenfalls dort, er ist auch bekannt als Tempel des Smaragd-Buddhas. Der Tempel stammt aus dem Jahr 1782, er ist prachtvoll mit Gold verziert. In der Sonne leuchtet der Tempel eindrucksvoll.

Die beste Zeit für einen Besuch ist am frühen Morgen oder kurz vor dem letzten Einlass. Der gigantische Reliquienschrein Phra Sri Chedi überwältigt die Besucher aus aller Welt. In dem Schrein befinden sich angeblich noch Überreste des Buddhas.

Der Wat Phra Keao, der Tempel des Smaragdbuddhas mit dem Smaragd-Buddha Figur ist auf jeden Fall sehenswert. Die Kapelle dürfen sogar Menschen betreten, die nicht den buddhistischen Glauben angehören. Am Eingang sind aus Respekt die Schuhe auszuziehen. Die Juwelenmauer ist nicht zu übersehen und ebenfalls besonders beeindruckend.

Grand Palace

  1. Die Khlongs

Verschiedene Kanäle durchziehen Bangkok, diese heißen Khlongs. Diese dienen in Bangkok als Transportwege. Touristen haben die Möglichkeit, die Khlongs mit Wasserbussen zu erkunden oder in einer privaten Bootstour. Bangkok lässt sich so aus einer ganz anderen Perspektive erkunden. Kleine einfache Hütten bieten einen gewaltigen Kontrast zu den modernen Hochhäusern in Bangkok. Um in Bangkok schnell von einer zur anderen Ecke zu gelangen, sind Wassertaxis ideal, das spart Zeit.

  1. Der Chatuchak Wochenendmarkt

Der gigantische Chatuchak Wochenendmarkt ist mit über 141.000 Quadratmetern enorm groß. Shoppingfans sind auf diesem Markt genau richtig. Er zählt zu dem größten Wochenendmarkt auf der Welt.

Sagenhafte 15.000 Stände bieten eine umfangreiche Auswahl. Da fällt es Touristen schon einmal schwer, den Überblick zu behalten. Bis zu 200.000 Besucher kommen an einem Wochenende zum Markt. Erhältlich sind Kleidung, Möbel, Accessoires, Street Food und vieles mehr.

  1. Die Skybar im Lebua

Die Skybar im Hotel Lebua gehört zu den höchsten Rooftopbars die es auf der Welt gibt. Bekannt ist sie außerdem aus dem zweiten Teil des legendären Hangover-Films. Von der Terrasse aus haben Besucher eine grandiose Aussicht über Bangkok. Die Bar bietet die Chance, das Nachtleben in Bangkok mitzuerleben. Für den Eintritt in diese Bar ist ein vernünftiges Outfit wichtig. Ansonsten lassen einen die Türsteher nicht in die Location hinein.

  1. Der Lumphini Park

Für alle, die eine Auszeit vom ganzen Trubel in Bangkok brauchen, ist der Lumphini Park genau das richtige. Auf 576.000 Quadratmeter im mitten des Zentrums von Bangkok befindet sich diese grüne Oase. Der See in der Mitte des Parks lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. Diesen Park ließ König Rama VI. 1920 errichten. Jeden Tag um 18 Uhr wird die Nationalhymne gespielt, dabei halten die Menschen inne. Verschiedene Geräte im Park ermöglichen Sportfans, sich auszupowern.

Reisende, die Südthailand näher entdecken möchten, werden hier definitiv voll auf ihre Kosten kommen, denn unter den weißen Sandstränden, eindrucksvollen Tempeln oder Abenteuern unter Wasser verbergen sich zahlreiche Aktivitäten, die einen Urlaub in Südthailand mit der perfekten Mischung aus Entspannung und Action abrunden. Natürlich sind die meisten Hot-Spots im Süden am Meer gelegen, weshalb Wasserratten eine besonders große Auswahl an actionreichen Ausflügen für sich verbuchen können. Trotzdem ist auch ein bisschen Sightseeing durchaus eine Überlegung wert, denn auch dabei kann Südthailand eindeutig punkten.

Aktivitäten im und unter Wasser

Gerade Thailand überzeugt bei Reisenden mit seinem klaren Wasser und wunderschönen Buchten, die es zu entdecken gilt. Gerade Südthailand ist allerdings ein Paradies für Taucher, wobei beispielsweise der Andamanen-See oder der Golf von Thailand infrage kommen. Erfahrene Taucher wagen sich schließlich lieber in etwas stärkere Strömungen, die besonders auf den Similan Inseln oder Koh Surin herrschen und somit neben Action auch wunderschöne Unterwasser-Kulissen bieten.

Daneben sind natürlich auch Buchten für Anfänger dabei, die mit etwas flacheren Gewässern den Einstieg erleichtern, dennoch ein Paradies für Schnorchler. Walhaie gibt es in Südthailand beispielsweise im Nationalpark Mu Koh Surin, in dem schließlich Tauchabenteuer mit den ehrfürchtigen Meeresbewohnern angeboten werden.

Wer sich auf dem Wasser wohler fühlt, der sollte definitiv eine Kajaktour machen, was ebenfalls eine der beliebtesten Attraktionen bei allen Thailand Reisen darstellt. Zurecht, denn auch über Wasser lassen sich malerische Kulissen, Buchten sowie mystische Kalksteinhöhlen näher erkunden.

Ruhige Ausflüge

Die Kultur Thailands wird besonders durch Bauten wie die Tempel repräsentiert. Jeder, der einmal in diesem Land ist, sollte definitiv solch atemberaubende Gebäude von innen betrachten. Nicht immer lassen sich die Tempel zwar rundum bewundern, jedoch laden die meisten von ihnen auch zu einer Tour im Herzen des Gebäudes ein. In Südthailand können Urlauber den Chalong Tempel in Phuket hautnah erleben und selbst an einer Zeremonie der Mönche teilhaben. Diese Chance sollte man sich auf einer Rundreise durch Südthailand definitiv nicht entgehen lassen.

Wer in solch religiösen Zufluchtsorten Thailands unterwegs ist, der sollte unbedingt die kulturellen Eigenheiten berücksichtigen und passende Kleidung einpacken, denn in Shorts und Top einen Tempel zu besichtigen, ist ein absolutes No-Go. „Die Oberarme sowie Beine sollten bedeckt sein, wegen der hohen Temperaturen ist dabei jedoch nicht jedes Material geeignet, wie die Modeexperten von StyleSpring wissen: „Leinen ist der Sommerstoff schlechthin, denn er absorbiert Schweiß und hält die Hitze gut ab. Auch Seide verschafft ein kühlendes Hautgefühl und ist darüber hinaus elegant und schick, wie man es beispielsweise häufig bei Kimonos vorfindet.“

Safari

Auch zu Land gibt es actionreiche Abenteuer, die für immer in Erinnerung bleiben werden. So bieten die vielen Palmen natürlich eine ideale Grundlage für eine kleine Safaritour durch den Dschungel Thailands. Diese lassen sich auch bequem vor Ort buchen, entdeckt man dabei meist in kleinen Gruppen Südthailand nochmal von einer ganz anderen Seite. So wird man auch zu Orten geführt, die man während seiner Reise so wahrscheinlich nicht entdeckt oder angesteuert hätte und kann dabei die Natur hautnah erleben.

Traumhafte Strände, unberührte Natur, viele Inseln, blitzblaues Meer, köstliches Essen und eine lange Geschichte mit vielen Traditionen in Südostasien - das ist Thailand. Früher war dieses Land noch ein Geheimtipp, doch nun strömen schon seit Jahrzehnten begeisterte Touristen ins Land - und manche verbleiben auch länger dort. In Thailand freut man sich über Touristen aus aller Welt und die Einheimischen fallen immer wieder besonders positiv durch ihre Gastfreundlichkeit auf. 

Ein Königreich mit Regen- und Trockenzeiten

Thailand ist eine konstitutionelle Monarchie und das amtierende Staatsoberhaupt ist derzeit König Maha Vajiralongkorn. Die Hauptstadt und auch mit Abstand die größte Stadt ist Bangkok. Im ganzen Land verteilt leben ungefähr 70 Millionen Menschen und die Amtssprache ist Thai, eine Sprache mit einem eigenen Alphabet, die für Touristen ohne Thaikenntnisse nicht zu entziffern ist. In Thailand bezahlt man zudem mit dem Baht. Die dominierende Religion des Landes ist der Buddhismus, wodurch man im ganzen Land auch wunderbare Tempel entdecken kann. 

Beim Wetter hat man eigentlich das ganze Jahr über Glück, denn es wird niemals wirklich kalt. Temperaturen unter 20 Grad zählen schon zu den kühleren Tagen. Jedoch bestimmt der Monsun das Wetter und das Klima mehrere Monate lang, und meist wird der Zeitraum November bis März für eine Thailandreise empfohlen. Normalerweise unterscheidet man zwischen zwei Jahreszeiten - Trockenzeit und Regenzeit. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es während der Regenzeit, welche je nach Region im Sommer oder im Herbst liegen kann, ständig regnet. Bei der Trockenzeit gilt es zu beachten, dass es in Zentralthailand, wo auch Bangkok dazu zählt, besonders heiß werden kann.

Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten

Kultur- und Geschichtsinteressierte kommen in Thailand gleichermaßen auf ihre Kosten, denn hier gibt es besonders viel zu entdecken. Die beliebteste Touristenattraktion ist wohl der Große Palast in Bangkok, der bis Mitte des 20. Jahrhunderts als Residenz der Könige gedient hatte. Die beeindruckende Anlage mit den vielen Museen und den buddhistischen Tempeln ist ein absolutes Highlight für alle Besucherinnen und Besucher der thailändischen Hauptstadt. 

In unmittelbarer Nähe, auf der anderen Seite des Flusses Chao Phraya, der Bangkok durchläuft, befindet sich Wat Arun, einer der ältesten buddhistischen Tempel in Thailand, dessen Turm das Stadtbild prägt. Am Abend wird der Turm mit goldenem Licht beleuchtet und ist auch für nicht-religiöse Menschen ein wunderbares Domizil. Neben dem Glauben, der hier eine zentrale Rolle spielt, gibt es auch einige Mythen um den Wat Arun. 

Auch außerhalb der Hauptstadt gibt es vieles zu entdecken. Besonders auf der großen Insel Phuket, die im Süden des Landes liegt, kann man die Schönheit Thailands so richtig genießen. Ein beliebtes Reiseziel ist beispielsweise Der Große Buddha von Phuket, der auf einem Berg thront, von dessen Spitze man eine atemberaubende Aussicht auf Phuket hat. Auch der Nationalpark Khao Yai, der nördlich von Bangkok liegt und für seinen Wasserfall Haew Narok bekannt ist, sowie der Nationalpark Khao Sok am Chiao-Lan-See sind wunderbare Naturperlen, in denen man einfach mal abschalten kann.

Ein wahres Vergnügen und außergewöhnliche Events

Natürlich zieht es auch viele Menschen in das wunderschöne südostasiatische Land, weil man dort vieles erleben kann und vor allem Bangkok für sein lebhaftes Nachtleben weltweit bekannt ist. Das thailändische Neujahrsfest, das als Songkran bekannt ist, findet zwischen dem 13. und 15. April statt und ist auch als Wasserfest bekannt. In dieser Zeit findet man Menschen auf den Straßen vor, die sich gegenseitig mit Wasserpistolen und -eimern nass machen und den ganzen Tag Spaß haben. Gleichzeitig begeben sich viele gläubige Thais auch in die Tempel, um dort für das neue Jahr zu beten.

Wer sich abends in Bangkok vergnügen möchte, der sollte das Nana Viertel und die Soi Cowboy als Hotspots der Stadt unbedingt kennen. Im Nana Viertel gibt es zahlreiche Massagesalons, Kneipen, Clubs, Restaurants und Bars. Die Soi Cowboy ist hingegen eine kleine Straße abseits der großen Gegenden und vor allem für die Bierbars und Gogo-Bars bekannt.

Anhängerinnen und Anhänger von Wetten, Casinos und Pferderennen kommen auch in Thailand auf ihre Kosten. Lotto ist besonders beliebt in Thailand, welches ursprünglich von chinesischen Immigranten eingeführt wurde und heute von der Regierung gesteuert wird. Im Norden von Thailand, in Chiang Mai, finden besonders viele Pferderennen statt, bei denen man auch sein Glück versuchen kann. Das Glücksspiel in Casinos kann ebenfalls sehr verlockend sein und für den Adrenalinkick zwischendurch sorgen. Bei Online-Casinos muss man gar nicht darauf warten, bis das Etablissement seine Tore öffnet, sondern man kann jederzeit und überall einsteigen, auch während des Thailand-Aufenthalts.

Dos and Don’ts in Thailand

Wie auch in jedem anderen Land der Welt gelten in Thailand bestimmte Bräuche und Sitten, die man beachten sollte, damit man das Land und seine Leute respektiert und nicht gar in Schwierigkeiten gerät. Beispielsweise sollte man beim Besuch von Tempeln und königlichen Palästen angemessen gekleidet sein, und vor allem Schultern und Knie müssen bedeckt sein. An einigen Orten, wie Wohnräumen oder auch in einigen Geschäften, müssen die Schuhe ausgezogen werden.

Im Gegensatz dazu sollte man niemals schlecht über die Monarchie reden oder den Kopf eines anderen berühren, denn dieser ist das wertvollste Körperteil in der thailändischen Kultur. Zudem sollte man niemals mit dem Zeigefinger wohin zeigen, da dies sehr unhöflich ist. Nicht zuletzt sollte man niemals zu knappe Kleidung tragen. Und, insbesondere beim Neujahrsfest, sollte man kein Wasser auf Kinder, ältere Menschen oder gar Mönche werfen.

Krabi liegt direkt neben Phuket und steht oft im Schatten der scheinbar beliebteren Provinz. Dabei hat Krabi einiges zu bieten und das vor allem in seiner kleinen Stadt im Zentrum. Von offenen Märkten bis hin zu einem Einkaufszentrum verstecken sich hier verschiedene Unterhaltungsmöglichkeiten und kulinarische Entdeckungen, die für Einwohner und Reisende zugleich attraktiv sind. Ein Spaziergang durch Krabi und die kulinarischen Abenteuer, die man nicht verpassen sollte.

Krabi als touristischer Hotspot

Obwohl Krabi als Kleinstadt viele kleinere Unternehmen, die aus der Umgebung der Kettenunternehmen stechen, beherbergt, ist Krabi erstaunlich vielseitig. Für seine mehr als 30.000 Einwohner hält Krabi ein Einkaufszentrum, einen Flohmarkt und unzählige Shops bereit. Zu Mittag und am frühen Nachmittag sind in den Hitzestunden kaum Menschen auf den Straßen, jedoch tummeln sich Schaulustige in den Läden und Supermärkten, die an jeder Straßenecke zu finden sind. Vorbei an Krabis eigenem, weißen buddhistischen Tempel, Wat Kaeo Korawaram, gelangen Besucher Richtung Thara Park und zu einem der vielen 7-Eleven, die heutzutage nicht nur in Japan beliebt sind. Der Strand ist in Krabi stets zu Fuß erreichbar, während Orte wie Railay Beach mit dem Taxi oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können. Was wäre Thailand schon ohne den weißen Sand und seine Dschungellandschaft?

Alt und Neu ‒ Krabi aus einer anderen Perspektive

Im Vogue Shopping Centre vermischt sich die Kultur Thailands mit der Welt der Großketten wie z. B.  Kentucky Fried Chicken. Umringt von Kleiderstangen werden Delikatessen, Souvenirs und Süßigkeiten verkauft, während die Schilder und Werbungen der großen Unternehmen nie weit entfernt sind. Es sollte kein Wunder sein, dass gerade Krabi ein pulsierender Ort ist, denn während Phuket oftmals von Touristen überlaufen wird, bleibt Krabi überraschend ruhig. Lokale Erlebnisse vermischen sich hier nur langsam mit der Globalisierung.

Thailands Währung ist Baht und Einwohner verwenden hauptsächlich Bargeld, jedoch haben Touristen an vielen Orten die Möglichkeit, mit Kreditkarten oder alternativen Zahlungsmethoden zu bezahlen. Auch in Kleinstädten wie Krabi, deren Einkommensquelle an den Tourismus gebunden ist, ist es wichtig, dass lokale Unternehmen verschiedene Zahlungsalternativen anbieten. Apple Pay ist eines der Beispiele, das sich immer weiter durchsetzt, da es einfach zu integrieren und anzubieten ist. Immer mehr Menschen besitzen heute ein Smartphone. Zudem gibt es einen Trend, Shops mit einem iPad Kassensystem auszustatten, um den Kunden eine bessere Auswahl bereitzustellen. Geschäften, in denen Touchscreens und iPads für Kunden zur Verfügung stehen, breiten sich langsam im Süden aus und offenbaren den Besuchern eine Welt des modernen Thailands, wie es Bangkok vormacht. 

Von Bubble Tea bis zu Streetfood

Thailand ist als kulinarisches Mekka bekannt, das sich selten davor scheut, neue Gerichte hervorzuzaubern. Entlang der Hauptstraße verkaufen die Imbissstände Fleisch am Spieß und Samosa, während die Geschäfte wenige Meter weiter vorgepackte Süßigkeiten und Backwaren anbieten. Natürlich darf der amerikanische Trend des Fried Foods nicht fehlen, denn auch in Krabi können Besucher Doughnuts und süßen Bubble Tea probieren und für Kaffee à la Starbucks anstehen. Produkte wie das thailändische getrocknete Seegras sind in den kleinen Läden sowie großen Supermärkten zu finden. Trotz Hitzestunden und Landwirtschaft sind die Erfahrungen der thailändischen Metropolen präsent und zeichnen ein Bild aus bunten Farben und traditioneller Kultur. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: Liebe geht bekanntlich durch den Magen. In Krabi Stadt bekommen Besucher selten genug von den kulinarischen Besonderheiten des Landes.

Ein Spaziergang durch Krabi

Krabi Stadt ist und bleibt ein Schmelzpunkt der Kulturen: angefangen bei den verschiedenen Gerichten der Verkaufsstände bis zum Kontrast aus Modern und Alt. Wer durch die Straßen von Krabi Stadt spaziert, lernt Thailand von einer besonderen Seite kennen und wird zum selben Entschluss kommen: Hier schreibt Thailand gerade Geschichte.

Thailand ist das Einsteigerland Nummer 1, wenn es um Rucksackreisen geht. Viele Backpacker wagen das Abenteuer und erkunden das Land der Vielfalt auf eigene Faust. Hotel oder Übernachtungsmöglichkeiten werden schließlich vor Ort gebucht und jedes Ziel meist spontan ausfindig gemacht. All das geschieht schließlich nur mit einem Rucksack, der mit den wichtigsten Dingen befüllt wird. Attraktiv sind solche Backpacker-Reisen besonders bei digitalen Nomaden, die die Welt bereisen, dabei aber weiterhin Geld verdienen möchten oder auch müssen. Vor allem gilt Thailand als recht preisgünstiges Land, was schließlich attraktiver für Touristen erscheint, die dort für eine Weile ihre Zelte aufschlagen möchten.

Grundsätzliche Tipps für die Planung

Bei einer Rundreise durch Thailand gibt es einiges, was man beachten sollte, um das Abenteuer zu gestalten und sich auch auf die kulturellen Gegebenheiten des Ziellandes einzustellen. Die Einreise gestaltet sich meist recht unkompliziert. Grundsätzlich ist es so, dass natürlich ein Reisepass benötigt wird. Dieser muss noch mindestens sechs Monate nach der Einreise gültig sein. Für eine recht kurze Backpacker-Reise von bis zu 30 Tagen wird kein Visum benötigt, sondern lediglich ein Rückflugticket, welches die Ausreise zum Zeitpunkt der Einreise bereits bestätigt. Für alle Zeiträume darüber hinaus ist ein Visum Pflicht.

Auch die Reisezeit ist ein wichtiges Kriterium für eine Backpacker-Reise. Nordthailand, welches vom Meer abgeschottet ist, kann am besten zwischen November und Februar erkundet werden. In Südthailand hingegen liegt die beste Reisezeit zwischen Dezember und April. Sprachlich gibt es weniger Besonderheiten, wird natürlich Thai gesprochen. In touristisch angehauchten Regionen verstehen die Einheimischen jedoch die Standardsätze auf Englisch.

Die Internetabdeckung Thailands

Digitale Nomaden sind natürlich besonders an einer guten Internetverbindung interessiert, die aber in den meisten Hotels einwandfrei funktioniert. Trotzdem kann es sinnvoll sein, sich zusätzlich eine thailändische Prepaid-SIM-Karte zuzulegen, um auch unterwegs erreichbar zu sein, Unterkünfte spontan zu buchen oder einfache Dinge im Internet nachzuschlagen.

Diese können immer wieder aufgeladen werden. Grundsätzlich ist die Netzabdeckung bei den meisten Anbietern auch auf kleineren Inseln gut. „Wer abends noch eine Serie oder einen Film schauen möchte, der braucht für eine Stunde Streaming in HD etwa 3 GB Datenvolumen. Die Standardauflösung frisst etwa 1 GB“, erklärt Streaming-Anbieter LATENIGHTSTREAMING. Wer also nicht über WLAN surft, der sollte darauf achten.

Unterkünfte und Fortbewegung

In Thailand haben Backpacker die Qual der Wahl. Hostels sowie Bed & Breakfast und kleine Strandhütten sind dabei ebenso vertreten wie große Luxushotels. Alles in allem bekommt man solche Übernachtungsmöglichkeiten zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Das Budget sollte dabei schließlich auch für Lebensmittel und Transport eingeplant werden. Natürlich fallen auch Kosten für mögliche Aktivitäten an, jedoch gehört das zum gewissen Extra, was jeder Backpacker für sich selber einplanen muss.

Thailändische Gerichte kosten meist um die 5 Euro, während Pizza, Burger und Co. im Vergleich schon etwas teurer sind. Grundsätzlich ist thailändisches Essen jedoch recht scharf. Wer das nicht gut vertragen kann, der sollte sich vor Ort immer über den Schärfegrad der Speisen informieren und gegebenenfalls Medikamente einpacken, die die erste Zeit von Durchfall, Magenschmerzen oder Sonstigem überbrücken, bis sich der Körper daran gewöhnt hat.

Als Fortbewegungsmittel kann in Thailand beispielsweise ein Mietwagen gebucht werden. Benzin ist in diesem Land recht günstig, jedoch sind die meisten Menschen dort mit dem Roller unterwegs. Dennoch ist auch die öffentliche Verkehrsanbindung in Thailand sehr gut. Bus, Zug oder das traditionelle Tuk Tuk bringen Reisende schließlich überall hin.

Thailand ist ein sehr attraktives Ziel für Reisende. Lange Sandstrände, eindrucksvolle Tempel oder Traditionen der buddhistischen Kultur machen Thailand zu einem einzigartigen Fleckchen Erde, das es auf jeden Fall zu besuchen gilt. Urlauber können sich dabei zwischen einem Trip an Land oder an einer Rundreise über die einzelnen Inseln Thailands hinweg entscheiden. Besonders dabei haben Reisende die Qual der Wahl, hat Thailand über 500 größere und auch kleinere Inseln zu bieten.

Entspannung pur am Strand

Ganz besonders beliebt bei Touristen ist die Insel Koh Phangan. Hier finden beispielsweise auch die legendären Full Moon Partys statt, die man vielleicht schon aus dem Internet kennt. Wer also Wert auf ein aufregendes Nachtleben legt, der kommt hier definitiv auf seine Kosten. Doch nicht nur Party zeichnen Koh Phangan aus, sondern auch die grüne Landschaft. Strandurlaub Deluxe ist dort auf jeden Fall das Motto, warten hier traumhafte Strände inklusive netter Bars und Restaurants. Wer also tagsüber relaxen möchte, der kann auf den Stränden Koh Phangans definitiv die Seele baumeln lassen. Zusätzlich kommen auch Yoga-Fans auf ihre Kosten, werden dort viele Kurse angeboten, in denen gruppenweise meditiert und entspannt werden kann – ganz auf die traditionelle Art, wie man sie im Heimatland wohl nicht erleben würde.

Ebenfalls ein Hot-Spot Thailands ist die Insel Koh Samui, die wohl ebenfalls jeder kennen dürfte. Zusätzlich liegt diese nur unweit von Koh Phangan, weshalb diese Inseln auf einer Rundreise wunderbar kombiniert werden können. Anreisen wird man schließlich mit dem Flieger oder Schiff. Wer auf Ruhe setzt, der wird diese eher im Süden der Insel finden, denn dort tummeln sich eher weniger Touristen. Hier wartet außerdem der Lamai Sunday Nightmarket auf Reisende, die gerne thailändisches Streetfood probieren und dabei eine kleine Shoppingtour machen möchten.

Sportliche Herausforderungen

Etwas sportlicher geht es Ko Phi Phi zu. Wer also ein bisschen mehr Action in seine Rundreise integrieren möchte, der sollte diesen Stop nicht verpassen. Ko Phi Phi besteht grundsätzlich aus zwei Inseln, und zwar Ko Phi Phi Don und Ko Phi Phi Leh. Mittelpunkt der Reise sollte jedoch erstere sein, die nicht nur lange Sandstrände und türkisblaues Wasser zu bieten hat, sondern auch Abenteuer wie Tauchen, Schnorcheln oder auch Klettern sowie Wandern. Der Ko Phi Phi Viewpoint ist dabei Ziel vieler Wanderer, die mit einem großartigen Ausblick auf die Landzunge belohnt werden.

Tauchfans werden auch auf der Insel Koh Lanta belohnt, auf der es an Tauchschulen nur so wimmelt. Anfänger und auch Fortgeschrittene kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten und können die traumhafte Unterwasserwelt Thailands erkunden. Wer einfach nur so ein bisschen schwimmen und tauchen möchte, der sollte definitiv eine normale Schwimmbrille, oder für Brillenträger eine Schwimmbrille mit Sehstärke, in den Koffer werfen.

Das Allround-Paket Phuket

Natürlich bieten sich auch Wanderungen durch den Dschungel an, wie es in Phuket möglich ist. Phuket ist sozusagen die Einsteiger Insel Thailands, auf die es viele Reisende verschlägt, denn hier werden alle Vorteile vereint. Diskotheken, traumhafte Strände, asiatische Tradition sowie Naturwunder zeichnen die größte Insel des Landes aus. Der Karon und Black Viewpoint im Süden sind wunderbar geeignet, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Als Tagestour kann das Entdecken des Dschungels für ein aufregendes Naturabenteuer eingeplant werden.

Wer auf einer Reise in Thailand ist, der wird schließlich auch ein Andenken für sich oder Familie und Freunde im Koffer verstecken wollen. Kein Wunder, gibt es dort wunderschöne und klassisch thailändische Andenken, die einen hohen Wiedererkennungswert haben und auch in Deutschland sehr beliebt sind. Doch nicht alles darf problemlos den Weg aus Thailand hinausfinden, könnten bestimmte Dinge schließlich vom Zoll beschlagnahmt werden. 

Traditionelle Dekoration

Typisch thailändisch ist natürlich die Buddha-Figur, welche immer an die schöne Zeit der Reise erinnert. Diese Statue steht in für Erleuchtung, Meditation und Fokus. Damit wird sozusagen ein Abbild einer Person geschaffen, die eine Erleuchtung erlebt hat. Der Buddha hat in Thailand eine ganz besondere Bedeutung sowie einen unverkennbaren Wert, weshalb Touristen hier besonders aufpassen müssen: Der Buddha gilt als Antiquität und darf erst mit einer Genehmigung des Fine Arts Department ausgeführt werden – das gilt auch für Abbildungen. Zudem sehen es die Einheimischen nicht gerne, wenn diese Buddhas den Weg ins Heimatland antreten, denn diese haben eine religiöse Bedeutung und sind bei den Thais absolut kein Deko-Gegenstand.

Wer seinem Heim einen asiatischen Touch geben möchte, der kann auch in Deutschland das nötige Equipment dafür kaufen, sagt Inneneinrichterin Yvonne Maurer von Einrichtungsradar: „Typisch asiatisch sind beispielsweise Möbel aus Mango-, Sandel- oder chinesischem Ulmenholz sowie Bambus, aus dem schließlich Matten oder Trennwände gefertigt werden. Handbestickte Kissen aus Seide, Lampions oder nicht originale Buddha-Statuen geben der Einrichtung den letzten Feinschliff. Räucherstäbchen sind beispielsweise ebenso traditionell für Thailand und dort in bester Qualität zu kriegen.”

Laternen und Lampions dürfen sogar ausgeführt werden. Dabei gibt es sowohl Wasser- als auch Himmelslaternen, die eine ganz besondere Bedeutung haben. Beispielsweise werden an Festtagen in Thailand mit diesen Laternen gute Wünsche in den Himmel geschickt. 

Mitbringsel für die Küche

Auch Gewürze sind ein sehr beliebtes Mitbringsel aus dem Urlaub, welche die asiatische Küche ganz einfach auf den eigenen Tisch zaubern. Auch beim Zoll machen diese – anders als frische Lebensmittel – keine Probleme. Chili, Safran, Currypulver oder Zimt sind dabei die Grundzutaten eines guten thailändischen Gerichtes. Am besten sollten Touristen diese jedoch nicht auf Straßenmärkten kaufen, sondern in einem Geschäft, denn oftmals handelt es sich dabei um speziell abgepackte Mitbringsel, die von schlechterer Qualität sind.

Auch getrocknete Früchte wie Mango, Jackfruit, Lychees und Durian sind ein leckeres und exotisches Souvenir, welches garantiert gut ankommt. Wenn man noch einen obendrauf legen möchte, kann man passend für die thailändische Küche noch Essstäbchen-Sets besorgen. Diese sind meist mit schönen Verzierungen versehen und sehen alles andere als langweilig aus.

Typisch thailändische Textilien

Ebenso typisch Thailand sind handgefertigte Textilien wie Kissen, Tischsets, Seidenschals oder auch Kleider. Diese haben einen unverkennbaren Touch und sind in mühevoller Arbeit entstanden. Der Preis für diese Qualität ist zudem unschlagbar. Auch Ledertaschen werden in Thailand angeboten, und zwar wiederum einiges günstiger als in manch anderen Ländern. Achten sollte man dabei jedoch, dass es sich nicht um Elefanten-, Krokodil- oder Schlangenleder handelt, denn auch hier ist die Mitnahme nicht erlaubt. Wenn es trotzdem ein solches Leder sein muss, dann nur mit Zertifikat, dass das Tier von einer Farm stammt und einem Nachweis, dass die Tasche die Zollbestimmungen erfüllt.

Südostasien ist nicht nur für Liebhaber von Strand, Sonne und Meer immer eine Reise wert. Auch das Tierreich oder die sagenumwobenen Tempelanlagen ziehen Besucher in den Bann. Hier gibt es die ultimativen Geheimtipps für alle, die Thailand von einer ganz anderen Seite kennenlernen und erkunden möchten.

Den schlafenden Buddha entdecken

In der Landeshauptstadt Bangkok gibt es eine Sehenswürdigkeit, die einmalig ist: 15 m hoch, 46 m lang. Der schlafende Buddha im Tempel Wat Pho ist nicht nur durch seine Größe imposant, sondern erstrahlt auch durch sein Gold. Besucher stehen staunend in der ältesten Tempelanlage Bangkoks und besichtigen die Statue und die geschichtsträchtigen Inschriften in der Wand. Letztere wurden sogar 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe gekürt.

Wer am Flughafen Bangkok ankommt, kann aber nicht nur den Wat Pho Tempel mit seinen zahlreichen Buddha-Statuen besichtigen, sondern von dort aus auch weiterreisen. Schließlich hat das Land noch mehr zu bieten: Traumstrände, imposante Bauwerke oder das Erlebnis mit Dickhäutern der ganz anderen Art.

Die traumhafte Kulisse von Koh Phangan erkunden

Thailand ist bekannt für seine traumhaften Strände und einer der bekanntesten ist zweifelsohne „Bottle Beach“. Er liegt auf Koh Phangan, im Norden Thailands in der Haad Khuat Bucht. Die Kulisse ist spektakulär: türkisblaues Wasser, üppige Palmen, Dschungel, feiner Sandstrand. Ideal, um die Seele in einem der zahlreichen Hotels baumeln zu lassen. Wer genug von den Wassersportaktivitäten oder dem Erkunden der Unterwasserwelt hat, kann sich am Strand nieder und die Seele baumeln lassen. Meeresrauschen im Hintergrund, wohlig-warme Temperaturen und Ablenkung mit einem guten Buch oder einem aufregenden Wett-Abenteuer – was gibt es Schöneres? Jeder kann beispielsweise betway Erfahrungen mit seinem Smartphone/Tablet sammeln, denn auf der Insel gibt es durch die erstklassigen Hotels guten Internetempfang. Mit Unterstützung von Fortuna und etwas Wett-Geschick ist vielleicht schon der nächste tropische Drink an der Bar durch einen erfolgreichen Tipp gesichert.

Den Kwai Fluss auf der spektakulären Brücke überqueren

Für alle, die keine Höhenangst haben und Abenteuer lustig sind, bietet die Brücke entlang des Kwai Fluss eine spektakuläre Aussicht. Im Vergleich zu anderen Brücken ist sie zwar niedrig, allerdings ist die Geschichte das Imposante. Inmitten des thailändischen Dschungels wurde dieses Bauwerk durch Kriegsgefangene errichtet, wobei die erste hölzerne Konstruktion den Krieg nicht überdauerte. Mittlerweile gibt es an dieser Stelle eine Stahlbrücke, über die sogar Führungen angeboten wurden. Für alle Filmfans ist die Brücke ein Muss, denn hier wurde das gleichnamige Meisterwerk "Die Brücke am Kwai" 1957 nach dem Abenteuerroman aus der Feder von Pierre Boulle verfilmt.

Dickhäutern ganz nah kommen: ein Besuch im Elephant Nature Park

Elefanten und Thailand – eine traditionsreiche Geschichte, wenngleich nicht immer eine ganz schöne. Es gibt viele Dickhäuter, die schlecht behandelt oder nach ihrem Dienstende als Lastenträger oder Touristenattraktion abgegeben werden. Ihnen ein wohliges zu Hause zu bieten und sie tatsächlich zu pflegen, das hat sich der Elephant Nature Park zur Aufgabe gemacht. Besucher können die Tiere im Park bewundern, mit ihnen auf Tuchfühlung gehen. Allerdings gibt es hier keine Vorführungen oder Touren, bei denen auf den Dickhäutern geritten wird. Stattdessen können Interessierte den Elefanten auf Augenhöhe begegnen, gemeinsam mit ihnen baden, sie waschen. Ein ganz besonderes Erlebnis, was nicht nur für Gänsehaut, sondern auch für vergessliche Herzensmomente sorgt.

Khao Sok Nationalpark – Besuch in einer utopischen Welt

Thailands Süden ist bekannt für seine üppige Vegetation, vor allem im Khao Sok Nationalpark. Ganz in Hollywood-Manier á la Jurassic Park gibt es hier nicht nur Palmen, Regenwald oder unzählige exotische Tiere, sondern auch imposante Kalksteingebilde. Wer den Park betritt, wird schlagartig in eine ganz andere Welt versetzt und kann offen, Schlangen oder mitunter sogar Tigern begegnen. Ein ganz besonderes Highlight des Nationalparks hat einen Durchmesser von ca. 80 Zentimeter: Rafflesia kerrii – die weltgrößte Blüte. Sie ist ein Naturphänomen, denn sie hat weder Blätter noch Wurzeln, sondern lebt als Parasit in Lianen.

Pattaya und die Schnitzereien erkunden

Im Norden Thailands befindet sich eine ebenso bekannte Stadt: Pattaya. Bekannt nicht nur für seine wunderschönen Strände, sondern auch für Handwerkskunst. Sanctuary of Truth – eine Tempelanlage, welche durch die aufwändigen und filigranen Schnitzereien ein echtes Highlight ist. Hier wird direkt auf dem Tempelgelände Hand angelegt und die Schnitzkunst nach wie vor zelebriert. Besucher können den meistern bei der Arbeit zu sehen und selbst Zeuge davon werden, wie das imposante Bauwerk immer weiterwächst. Im Vergleich zu anderen Tempelanlagen Thailands ist diese jedoch äußerst jung: Der Milliardär Lek Viriyaphant lässt seit 1981 an ihm arbeiten und er soll bis 2050 fertiggestellt werden.

Tipp: Gut vorbereitet Thailand erkunden

Thailand ist ein beliebtes Reiseziel, vor allem durch die üppige, teilweise unberührte Natur. So schön das landschaftliche Idyll auch ist, hier lauern durch auch Gefahren durch Krankheiten. Vor dem Reiseantritt sollte sich jeder beim Auswärtigen Amt über Thailand und Reisebestimmungen sowie Empfehlungen für Impfungen informieren. Vor allem Malaria oder das Dengue-Fieber sind noch immer weit verbreitet. Um sich vor der Infektion, welche durch Mückenstiche übertragen wird, zu schützen, ist die Impfung vor Reiseantritt empfehlenswert. Zwingend erforderlich ist die Impfung gegen Gelbfieber.

Grundsätzlich gilt: Wer die üppige Vegetation Thailands erkundigt, sollte auf lange Kleidung achten. Auf diese Weise lässt sich Mücken stechen oder anderen Verletzungen (beispielsweise Kratzer durch kleine Äste oder scharfkantige Blätter) vermeiden. Auch ein adäquater Sonnenschutz empfiehlt sich, da die thailändische Sonne vor allem stark brennt. Nicht zu vergessen ausreichend Wasser, wenn es auf Erkundungstouren durch Thailand geht.

Es gibt immer mehr Deutsche, die ihre Ferien in Thailand verbringen. Bereits seit einigen Jahren bietet es eine gute Infrastruktur, zudem sind die Einwohner für ihre außergewöhnliche Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit bekannt. Ein weiterer Pluspunkt für den südostasiatischen Staat sind die niedrigen Lebenshaltungskosten. Zu den Highlights des Landes gehören die traumhaften Sandstrände und die berühmten Thai-Massagen. Obwohl es unzählige Möglichkeiten für Aktivurlauber, darunter Wassersport, Wander-, Rad- und Klettertouren, gibt, ist das Ziel vieler Thailand-Reisender, Erholung pur zu finden.

Strand: ja, Cannabis-Produkte: nein

Bei tropischen Temperaturen im Schatten von immergrünen Palmen ein Sonnenbad zu nehmen, sorgt für Entspannung vom Feinsten. Abkühlung und Naturwellness versprechen das Andamanische Meer sowie der Golf von Thailand. Allein der Anblick des türkisblauen Wassers vor leuchtend weißen Sandstränden wirkt sich positiv auf gestresste Seelen aus. Da unter den Thailand-Urlaubern viele junge Menschen sind, die es sich gerne mit einem Joint noch gemütlicher machen, möchten wir an dieser Stelle eine Warnung aussprechen: Weder das Rauchen von Haschisch noch von CBD-Blüten, die beispielsweise in Deutschland stark im Kommen sind, ist erlaubt. Während bei uns verarbeitete CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt unter zwei Prozent legal sind, fallen sie in Thailand noch immer unter die Betäubungsmittel. Mittlerweile ist der Gebrauch von medizinischem Cannabis erlaubt – ein Fortschritt, der Hoffnung zur Legalisierung von CBD in der Zukunft gibt. Bis dahin heißt es im Thai-Urlaub: Verzicht auf die angenehm entspannende Wirkung von Cannabinoid und dessen Einsatz zur Schmerzlinderung oder Entzündungshemmung.

Hoher Erholungsfaktor bei Thai-Massagen

Einige Menschen assoziieren thailändische Massagen mit sexuellen Handlungen. Der zweifelhafte Ruf stammt vor allem daher, dass insbesondere in touristischen Gebieten einige Massagesalons gleichzeitig als Bordelle fungieren. Die traditionelle Thai-Massage hat jedoch damit ebenso wenig zu tun wie mit den klassischen „Knetkuren“ in Deutschland. Vielmehr handelt es sich um eine Heilkunde – sie stellt eine ganzheitliche Mischung sowohl aus körperlichen als auch energetischen und spirituellen Konzepten sowie Techniken dar. So stehen beispielsweise bei „Nuad Phaen Boran“ (deutsch: „uralte heilsame Berührung“) dynamische und kraftvolle yogaähnliche Positionen auf dem Programm. Unter vollem Körpereinsatz streckt und dehnt der Masseur dabei seine Kunden bzw. Patienten.

Wissenschaftlich belegte Wirkungen der Thai-Massage

Professionelle Masseure in Thailand setzen unter anderem Handballen, Ellbogen, Knie und Füße bei ihren Behandlungen ein. Mit ihnen drücken und massieren sie rhythmisch – konform mit der ayurvedischen Lehre – spezifische Energieleitbahnen und -punkte. Es gibt zahlreiche Menschen, die nach dem regelmäßigen Genuss von Thai-Massagen von einem verbesserten Körpergefühl sprechen. Darüber hinaus regen sie die Blutzirkulation an und versorgen die Muskeln mit Sauerstoff. Zu den weiteren Wirkungen zählen:

  • erfolgreicher Abbau von Stresshormonen
  • Linderung von Schmerzen
  • Lösen von Muskelverspannungen
  • Stoffwechselanregung
  • Kräftigung innerer Organe

Thai-Massagen können zwar auch bei leichten körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen helfen, sie werden jedoch vermehrt präventiv eingesetzt. Zu den bekannten Erfolgen gehört zum Beispiel die positive Beeinflussung der Beweglichkeit sowie der Körperhaltung. Garantiert ist: Dehnen, Ausstreichen und Druckpunktmassage bringt Körper und Seele in Gleichklang – die beste Voraussetzung für einen entspannenden Urlaub in Thailand.

Romantischer Sonnenuntergang in erholsamer Atmosphäre

Wer sich für seine Reise die Insel Phuket in Süd-Thailand ausgewählt hat, kann sich auf einen fantastischen Höhepunkt in der Nui Bay freuen. Fernab vom Massentourismus lässt sich dort in aller Ruhe beobachten, wie die teils rotglühende Sonne im Meer versinkt. Bevor Besucher in der kleinen privaten Bucht der romantischen Stimmung verfallen, können schöne Stunden am Strand und im glasklaren Meer genossen werden. Der Beachclub vor Ort bietet Sonnenschirme, Strandmatten, Handtücher und eine Sauna. Im Eintrittspreis ist außerdem ein Getränk enthalten. Er ist mit etwa 300 Baht für thailändische Verhältnisse zwar relativ hoch, allein der atemberaubende Sonnenuntergang lohnt jedoch die Ausgabe. Die charmante Bucht liegt ein wenig versteckt zwischen dem Promthep Cape im Süden von Phuket und dem berühmten Windmill Viewpoint.

Eine Reise ins Unbekannte. Vor allem Studenten wollen während oder nach dem Studium ein Praktikum im Ausland machen doch bei der Organisation eines Auslandspraktikums gibt es wichtige Punkte zu beachten sind.

1.Den richtigen Praktikumspartner finden

Typische Einsatzbereiche für Praktika in Thailand, liegen im Tourismussektor, im Bereich Tier- und Umweltschutz und in der Entwicklungshilfe. Der Tourismussektor hat für Thailand einen besonders hohen Stellenwert, aus diesem Grund bietet sich ein Praktikum in diesem Bereich besonders gut an. Für die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz kann man aus einer Reihe von Organisationen und Praktikumsbörsen wählen. Die AHK Thailand bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums Einblicke in die verschiedenen Tätigkeiten zu bekommen und kann bei der Vermittlung helfen. Wer den richtigen Partner für sich gefunden hat, der wird in den meisten Fällen ein Video-Interview führen und muss dort seine Englisch-Kenntnisse unter Beweis stellen.

2.Das Visum

Es gibt zwei unterschiedliche Visakategorien, die für einen Auslandspraktikant in Frage kommen.

  1. Du bist immatrikulierter Student an einer deutschen Hochschule: Dann kannst du das Studentenvisum „Non-Immigrant-Visa-Ed beantragen. Mit Typ S, kannst du eine Aufenthaltsgenehmigung von 90 Tagen beantragen. Typ M beantragst du eine mehrmalige Einreise innerhalb eines Jahres und maximal 3 Monaten.
  1. Du bist kein Student: Dann kannst du das „Business Visum Thailand“ beantragen. Dieses Visum ermöglicht du dir einen Aufenthalt von 90 Tagen, welches nach Bedarf verlängert werden kann.

Doch die Beantragung ist mit sehr viel Bürokratie, Behördengängen und Papierkram verbunden. Es empfiehlt sich, eine Organisation, die dir auch bei der Vermittlung des Praktikums zur Seite steht gegen eine Gebühr zu beauftragen, denn diese wird sich auch um dein Visum kümmern. Egal für welches Verfahren man sich entscheidet, folgende Unterlagen sind zwingend erforderlich:

  • Vollständig ausgefülltes Antragsformular
  • Vertrag der thailändischen Gastfirma
  • Reisepass im Original
  • Kopie des Reisepasses
  • Ein Passfoto.
  • Kopie der Flugbestätigungen für die Anreise und Rückreise oder weiterreise.
  • Ausschließlich für Studenten: Kopie des Studentenausweises und deiner Studienbescheinigung für die thailändische Botschaft.

3. Im Vorfeld Gedanken um eine Unterkunft machen

Entweder du hast Glück und dein Arbeitgeber unterstützt dich bei der Suche oder du kümmerst dich selbst um eine Unterkunft. Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine günstige Wohnung oder ein Zimmer in Thailand zu finden. Neben „Serviced Apartments“ gibt es möblierte Wohnung auf Zeit die über verschiedenste Portale buchbar sind.

4.Finanzen und Versicherungen

Bevor die Reise angetreten wird, sollte man unbedingt eine Kranken- und Haftpflichtversicherung, eine Reiseversicherung und eine Unfallversicherung abschließen. Es empfiehlt sich, vor allem die Auslandsreise-Krankenversicherung einige Tage länger laufen zu lassen als für den eigentlich geplanten Aufenthalt. Außerdem ist es sinnvoll über die Anschaffung einer Visa-Karte nachzudenken. Denn so kann man rund um die Uhr Geld, an jedem Automaten abheben.

5.Die üblichen Formalitäten 

In Thailand herrscht ein tropisches Klima und so kann man mit einer durchschnittlichen Temperatur von 28°C im Süden des Landes rechnen. In Thailand wird zudem überwiegend der Buddhismus praktiziert, was auch Auswirkungen auf den Kleidungsstil hat. So sehen es die meisten Thais es lieber, wenn man zumindest überwiegend seine Knie und Schulter bedeckt. Wer kein Thailändisch lernen will, der braucht sich nicht allzu viele Sorgen zu machen. Viele Thailänder sprechen auch Englisch. Bezahlt wird in Thailand mit der Währung Baht, wobei 1 Euro rund 38,9 Thai Baht entsprechen. Man kann von Thailand also viel erwarten, ebenso das es ein sicheres Reiseland ist, die Menschen im Land des Lächelns sind freundlich, aufgeschlossen und sympathisch.

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