Reisen & Sehenswürdigkeiten

Reisen & Sehenswürdigkeiten (10)

Wer sich schon einmal mit der Geschichte von Südostasien befasst hat, der wird wissen, dass hier über die letzten Jahrtausende viele faszinierende Entwicklungen stattgefunden haben. Die meisten Menschen kennen Südostasien nur so, wie es heutzutage auf Karten zu sehen ist. Kaum jemand weiß dagegen, dass das Gebiet noch vor 500 Jahren fast komplett zum Khmer-Reich zählte. Thailand war damals eine winzige Region im Norden und Laos gab es überhaupt noch nicht.

Im 13. und 14. Jahrhundert breiteten sich dann die Thai-Völker immer weiter nach Osten und Süden aus und verdrängten die Khmer immer weiter in Richtung des heutigen Kambodscha. Die Grenzen des Landes wie wir sie heute kennen gibt es ungefähr seit Mitte des 16. Jahrhunderts. Bei solch einer Vorgeschichte ist es logisch, dass die beiden Länder auch heute noch mit einigen Problemen umgehen müssen, die aus den Konflikten der Vergangenheit hervorgehen. Heute wollen wir euch einen Überblick über die Beziehung zwischen Thailand und Kambodscha geben, um diesen Teil der Welt mal in einem anderen Licht zu betrachten.

1. Ende des Khmer-Reichs

Das einst so mächtige Khmer-Reich wurde im 15. Jahrhundert durch Völker aus dem heutigen Thailand und Vietnam erobert. Bereits im Jahr 1434 wurde die damalige Hauptstadt Angkor daraufhin an den Ort des heutigen Phnom Penh verlegt. Im Jahr 1597 etablierte Thailand dann einen eigenen König im Land, was das endgültige Ende des Reiches bedeutete.

In den darauffolgenden Jahrhunderten kämpften Thailand und Vietnam immer wieder um ihre Stellung im heutigen Kambodscha und einigten sich schließlich im Jahr 1841 darauf, das Land gemeinsam zu verwalten. Um die komplette Übernahme durch die beiden Nachbarländer zu verhindern, schloss Kambodscha im Jahr 1863 einen Vertrag mit Frankreich. Daraufhin wurde das Land unter den Schutz Frankreichs gestellt, die dafür Ressourcen aus Kambodscha nutzen konnten. Anhand der Geschichte wird schnell deutlich, warum Kambodscha und Thailand nicht wirklich als freundliche Nachbarn bezeichnet werden können.

2. Konflikte am Anfang des 21. Jahrhunderts

Bei der Vorgeschichte von Thailand und Kambodscha war es nicht wirklich verwunderlich, dass es irgendwann zu Eskalationen der Beziehungen der beiden Länder kommen musste. Der Grund dafür ist allerdings trotzdem eher spektakulär. Im Jahr 2003 äußerte nämlich die thailändische Schauspielerin Suwanan Kongying eine Bemerkung, dass der heilige Tempel Angkor War ihrer Meinung nach zu Thailand gehöre. Die Folgen waren verehrend: Es kam zu gewalttätigen Protesten in Phnom Penh und anderen Teilen Kambodschas, bei denen die thailändische Botschaft und zahlreiche thailändische Hotels im Lande angegriffen wurden. Tausende von Thailändern flüchteten das Land und Thailand schloss schließlich komplett seine Grenze zum Nachbarland.

3. Heutige Beziehungen

In der Zeit seit 2003 hat sich die Beziehung der beiden Länder wieder einigermaßen beruhigt. Die Grenzen sind selbstverständlich wieder geöffnet, auch wenn wohl noch für eine Lange Zeit Spannungen zwischen den beiden Ländern bleiben werden. Da sie jedoch benachbart sind und wirtschaftliche Beziehungen pflegen, wäre es für beide Länder auf Dauer nicht wirklich möglich, komplett die Grenzen zu schließen.

Und natürlich gibt es noch viele weitere Gründe, warum Menschen zwischen beiden Ländern reisen möchten. Zum Beispiel gibt es zahlreiche kambodschanische Gastarbeiter, die jeden Tag nach Thailand reisen um dort Geld zu verdienen und ihre Familien in der Heimat zu versorgen.

Und auch viele Thailänder reisen regelmäßig nach Kambodscha, jedoch aus einem komplett anderen Grund. In Kambodscha ist nämlich das Glücksspiel erlaubt, während dies in Thailand komplett verboten ist. Falls ihr schon einmal versucht habt, in Thailand in einem Onlinecasino zu spielen, dann werdet ihr gemerkt haben, dass diese normalerweise von den Internetanbietern geblockt werden. Es gibt zwar ein paar Umgehungen, die Menschen riskieren, doch viele Thais treten lieber den Weg an die Grenze zu Kambodscha an. Diese ist nämlich geradezu übersäht mit Casinos, da die Anbieter genau wissen, dass sie jeden Tag Scharen von Spielern aus Thailand erwarten können. Es ist schon faszinierend, dass gerade das Glücksspiel einen großen Beitrag dazu leistet, die Beziehungen zwischen Thailand und Kambodscha zu verbessern.   

Das Khmer-Reich im 10. Jahrhundert

Angkor Wat

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Anders als in Europa gehören Fahrräder in Thailand nicht zu den populärsten Fortbewegungsmöglichkeiten. Die erwachsenen Thais nutzen vor allem den Roller, um von A nach B zu kommen. Das Fahrradfahren bleibt oftmals den Kindern, den Touristen oder Expats überlassen. Nichtsdestotrotz eignet sich Thailand dank seiner landschaftlichen Schönheit und überwiegenden Ebenheit für ausgedehnte Fahrradtouren.

Was gibt es allgemein für verschiedene Fahrradtypen?

Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Gruppen von Fahrrädern: das Rennrad, das Mountainbike, das Trekkingrad und das Hollandrad. Jedes Fahrrad hat seine Vorzüge und Nachteile, sodass die Wahl des Fahrrads vor allem mit dem persönlichen Bedarf und Wunsch des Nutzers zusammenhängt. Auf dieser Seite werden die diversen Fahrradtypen sowie weitere Tipps zur optimalen Sitzposition dargestellt.

Das Rennrad eignet sich für Fahrradfahrer, die überwiegend eine hohe Geschwindigkeit erzielen wollen. Dank des geringen Gewichts und der gestreckten Sitzhaltung können Radfahrer große Distanzen schnell überwinden.

Im Gegensatz dazu ist das Mountainbike deutlich stabiler und robuster. Die breiten Reifen und die komfortable Federung sorgen dafür, dass etwaige Unebenheiten abgefedert werden. Somit ist dieses Fahrrad wie gemacht für Ausflüge in hügeliges Gelände.

Das Hollandrad ist die gemütlichere Variante. Das aus den Niederlanden stammende Rad bietet dem Fahrer eine gerade Sitzposition, die vor allem Arme und Hände entlastet. Das Körpergewicht lastet ausschließlich auf dem Gesäß. Fahrradfahren mit hohem Komfort ist möglich.

Das City- oder Trekkingrad kombiniert verschiedene Vorzüge. Die aufrechte Sitzposition sorgt für Komfort und die Pedalkonstruktion für eine gute Kraftübertragung. Somit ist zügiges Radfahren möglich. Bei der Trekkingvariante ist die Haltung weniger aufrecht. Eine Mehrbelastung für Arme und Beine und ein Weniger an Luftwiderstand sind die Folge.

Welche verschiedenen Strecken und Touren gibt es in Thailand?

Besonders in der Hauptstadt Bangkok und anderen Verkehrsknotenpunkten ist ein Fahrradfahren häufig nicht möglich. Fehlende Fahrradwege und eine Unmenge an Verkehr erschweren die Fortbewegung mit dem Fahrrad. Teilweise werden jedoch Touren mit dem Rad in Bangkok angeboten. Die Veranstalter werben damit, dass die Radtouren auf wenig befahrenen Straßen stattfinden. Einheimische nutzen vor allem die grünen Parks in der Stadt zum Training mit dem Rad.

Sinnvoll ist die Nutzung des Fahrrads außerhalb der Städte, da die Landstraßen oftmals breit genug sind, um auf dem Seitenstreifen komfortabel mit dem Fahrrad zu fahren. Beliebte Strecken und landschaftlich reizvolle Touren sind eine Rundfahrt auf Phuket, um Ko Samui oder Chiang Mai. Fahrradfahrer können bei einer Erkundung der Insel Phuket zahlreiche einsame Strände, Dschungel mit Wasserfällen und Tempel besuchen. Die landschaftliche Vielfalt in der Provinz Nan in Nordthailand lädt zu ausgiebigen Fahrradtouren ein. Im Norden befindet sich Mae Sai - der nördlichste Distrikt des südostasiatischen Landes. Reisfelder und Berge prägen die idyllische Landschaft, die mit dem Fahrrad erkundet werden kann.

Wer nicht auf eigene Faust das asiatische Land erkunden möchte, kann auf einen Reiseveranstalter zurückgreifen. Veranstalter wie Asien Special Tours bieten verschiedene Fahrradtouren über mehrere Tage an, bei denen Fahrräder, Übernachtungen und eine Reiseleitung organisiert werden.

Welches Fahrrad ist für die jeweilige Tour geeignet?

Je nach präferierter Tour und Strecke ist ein bestimmter Fahrradtyp geeignet. Für die Anreise nach Thailand und einem möglichen Transport des eigenen Fahrrads gibt es unter diesem Link zahlreiche nützliche Tipps.

Grundsätzlich ist ein Rennrad in Thailand nicht die beste Wahl. Zahlreiche Schlaglöcher und/oder lehmig-sandige Straßenabschnitte machen das Fahren mit Rennrad und schmalen Rädern zu einer nahezu unmöglichen Herausforderung. Mit einem Hollandrad können Fahrer gemütlich die gewählte Strecke befahren. Nichtsdestotrotz eignen sich zumeist City- oder Trekkingräder am besten für das Fahrradfahren in Thailand. Denn die Kombination aus Nutzungskomfort und schnellem Vorankommen eignet sich hervorragend für das Gros der Strecken. Mountainbikes sind allenfalls im Norden Thailands notwendig, falls Offroad-Touren durch die Berge und Reisfelder gewünscht sind.

Sie halten sich länger- oder kurzfristig in Thailand auf? Sie möchten in einem Krisenfall von der Botschaft informiert werden?

Online können Sie sich selbst – auf freiwilliger Basis -einfach und schnell bei der Botschaft in der Krisenvorsorgeliste registrieren.

 

So geht’s:

Entweder Sie registrieren sich über die Homepage der Botschaft unter https://bangkok.diplo.de/th-de/konsularservice/elefand  oder direkt über folgenden Link https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action

 

Wenn Sie auch über Allgemeines informiert werden möchten, setzen Sie bitte bei Ihrer Registrierung in der Rubrik "weitere Angaben" die entsprechenden Häkchen.

Bitte beachten Sie auch das konsularische Informationsangebot der Botschaft unter https://bangkok.diplo.de/th-de

Thailand früher Siam genannt, ist für Touristen ein sehr unkompliziertes Land. Es ist sehr einfach zu bereisen und die Einheimischen vor Ort sind sehr Gastfreundlich. Sie sind äußerst höflich und auch jederzeit bereit zu helfen. Um sich als Besucher auch angemessen zu verhalten, ist es sehr hilfreich ein wenig über die Geschichte dieses wundervollen Landes zu erfahren.

Thailand welches früher Siam genannt wurde, ist das einzige Land welches niemals kolonialisiert wurde. 1932 wurde die absolute Monarchie nach einem Putsch durch eine konstitutionelle Monarchie ersetzt. Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun ist seit dem 13. Oktober 2016 König von Thailand. Er ist das zweite Kind des ehemaligen Königs Bhumibol Adulyadej und von Königin Sirikit Kitiyakara. Bhumibol Adulyadej war vom 09. Juni 1946 bis zu seinem Tod am 13 Oktober 2016 König von Thailand.

Glücksspiel ist in der Thailändischen Bevölkerung seit langem sehr beliebt und ein großer Bestandteil der Gesellschaft. Die einheimischen Siamesen kannten mehr als 100 bekannte Glücksspiele. 1935 jedoch wurde ein neues Glücksspiel Gesetz installiert welches jegliche Art von Glücksspiel untersagt. Ausgenommen hiervon sind Wetten auf einheimische Pferderennen und die von der Regierung gesponserte Lotterie. Deutschsprachige Webseiten wie www.casinoonlinespielen.info sind oft auch für deutschsprachige Besucher nicht erreichbar. Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Glaube und Kultur sind in Thailand sehr wichtig

Natürlich wird einem der eine oder andere Fehler verziehen. Um aber nicht ungewollt respektlos den einheimischen Bewohner oder der Kultur gegenüber zu sein, ist es gut einige Fakten der Kultur zu kennen. Diese haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Bangkok ist die thailändische Hauptstadt und hat mit 168 Buchstaben den längsten Namen der Welt. „Krung Thep Maha Nakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Yutthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udom Ratchaniwet Maha Sathan Amon Phiman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit“ ist der eigentliche Name Bangkoks. Wenn Thais über Bangkok sprechen, verwenden Sie meist den Namen Krung Thepoder Krung Thep Maha Nakhon.

Die Staatsreligion ist der Therevada-Buddhismus dem auch 94% - 95% der Bevölkerung angehören. Etwa 3% - 4% gehören dem muslimischen Glauben an und ungefähr 1% bekennen sich zur Christlichen Religion. Neben dem Buddhismus ist auch der Geisterglaube sehr stark ausgeprägt. Dies erkennt man an den kleinen Geisterhäusern die quasi überall zum Beispiel an privaten Häusern, Hotels, Schulen usw. zu sehen sind.

In der heutigen Zeit wird der Neujahrswechsel wie bei uns vom 31.12 auf 01.01 eingeleitet. Das traditionelle thailändische Neujahr fällt aber auf einen Tag zwischen 13. Und 15. April. Songkran wird das Neujahrsfest genannt und wird in der Regel um den 10 April eingeleitet. Songkran wird auch oft als das Wasserfest bezeichnet. In dem Zeitraum um den 10 – 15 April stehen deshalb überall an den Straßen Kinder und Erwachsene mit Wassereimern und Wasserpistolen um vorbeikommende Personen zu durchnässen. Zu dieser Zeit verbringt man die Tage eigentlich völlig durchnässt. Wer sich aber darauf einlässt und selbst zum Wasser greift, dem ist eine aufregende und sehr lustige Zeit garantiert

Songkran ist ein Fest der Liebe, des Gutwillen, des Mitgefühls und der Dankbarkeit und welchem man mit Wasser Ausdruck verleiht. Das Songkran Festival wird in Bangkok und mehreren Regionen in Thailand sowie in Südchina, Myanmar, Laos und Kambodscha gefeiert.

Das Wort Songkran stammt aus dem Sanskrit und bedeutet, sich zu bewegen oder einen Schritt vorwärts zu machen. Der erste Tag von Songkran findet statt, wenn sich die Sonne von den Fischen in den Widder bewegt.

Das Songkran Fest ist jedes Jahr am 13. April, was den Neujahrstag gemäß dem Brahmanischen Sonnenkalender markiert, und geht bis zum 15. April. Der erste Tag ist bekannt als Maha Songkran oder der große Songkran. Die thailändische Regierung hat das Songkran Fest zu einem verlängerten Feiertag erklärt, damit die Menschen in ihre Heimatstadt zurückkehren und sich mit anderen in ihrer Gemeinde wiedervereinigen können. Darüber hinaus bezeichnete die Regierung den 13. April als Tag der Älteren. Der Anlass ist, die Wertschätzung der älteren Bevölkerung für ihren jahrelangen Beitrag zur Familie und zum Land, und der 14. April ist der Familientag, um die Familienliebe und das Zusammensein zu feiern.

Der Gründer vom casinosschweiz.com hatte mal gesagt: „Solche, die noch nie etwas von Songkran gehört haben, sind entweder nicht weltoffen oder spielen den ganzen Tag Online Casino“.

Was tun während des Songkran Festivals?

Um Songkran zu feiern, gibt es in Thailand viele Aktivitäten nach regionaler Tradition. Einige der Aktivitäten umfassen:

§  Reinigung von Häusern und öffentlichen Plätzen wie Tempeln, Schulen und Büros, um das neue Jahr mit Sauberkeit zu begrüßen

§  Einen Dienst leisten, in dem man Mönchen Almosen anbietet, als Andacht an die verstorbenen Vorfahren

§  Wasser auf Buddha-Bilder und Mönche streuen ist eine verheißungsvolle Tat, um einen Segen für das neue Jahr zu erhalten

§  Es ist ein Verdienst Sand in die Tempelanlage zu bringen, da der Sand für den Bau oder die Restaurierung durch den Tempel verwendet werden kann

§  Gießen Sie Wasser auf ältere Familienmitglieder der Familie oder der Gesellschaft, um Respekt und Dankbarkeit zu zeigen und um ihren Segen zu bitten

§  Volksaufführungen und traditionelle Spiele genießen, um die Songkran-Tradition zu bewahren

§  Freundliche Wasserschlachten als Austausch der Neujahrsgrüße

Was nicht während des Songkran Festivals tun sollte

Da das Wasserwerfen in Songkran sehr populär ist, sollten folgende Praktiken vermieden werden:

§  Das Verwenden von schmutzigem Wasser oder einer Mischung aus gefährlichen Liquiden wie Farbe, Farbstoff und Pflanzensamen

§  Menschen, die auf Motorrädern oder in einem Autos fahren mit Wasser begießen

§  Die Durchführung von unanständigen Handlungen wie das Auftragen von Puderpaste auf das Gesicht eines anderen oder die Herstellung von unangemessenem Körperkontakt

§  Zu viel Alkohol konsumieren, vor allem an öffentlichen Orten

Ansonsten ist so gut wie alles erlaubt.

Deutschland und Thailand sind zwei Nationen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Das Klima, die Vegetation und die Kultur sind nur einige der vielen Dinge, die deutschen Urlauber oder Auswanderer fremd sein können, wenn sie das tropische Paradies besuchen. Wer sich gut vorbereitet, kann lästige Probleme beim Reisen oder Einwandern vermeiden und sich seinen Aufenthalt von Anfang an möglichst angenehm gestalten. Wir haben die wichtigsten Thematiken für euch zusammengefasst!

Hygiene

Wie in den meisten tropischen Ländern sorgt das warme, feuchte Wetter für Probleme in der Hygiene. Dazu kommt, dass Thailand trotz seiner starken Tourismusbranche immernoch als Entwicklungsland zählt und daher in vielen Bereichen die Aufklärung und Infrastruktur für gleichwertige hygienische Bedingungen wie in Deutschland fehlt. Die Luftfeuchtigkeit kann Spuren an Gebäuden hinterlassen und es ist daher wichtig, regelmäßig zu lüften und Luftentfeuchter oder Klimaanlagen zu verwenden, um dem Wachstum von Schimmel entgegenzusteuern. Auch das thailändische Streetfood kann den Deutschen anfangs auf den Magen schlagen. Trotzdem sollte man es nicht verpassen, denn dort findet man authentische Geschmäcker für unschlagbare Preise. Die goldene Regel dabei ist, dass man alles essen darf, was geschält, gekocht oder frittiert wurde. Wer sich ein wenig an die thailändische Küche gewöhnt hat, muss dabei nicht mehr ganz so strikt sein.

Kommunikation

Wer sich etwas abseits von den gängigen Touristenpfaden aufhält, wird sehr oft auf Sprachbarrieren treffen, denn viele Thailänder sprechen kein Englisch. Es lohnt sich, einige wichtige Wörter in Thai zu lernen, um den Einheimischen respektvoll entgegenzutreten und im Notfall um Hilfe bitten zu können. Auch ein Wörterbuch kann von Nutzen sein. Wer sich mit Übersetzungsapps helfen möchte, sollte bedenken, dass europäische SIM-Karten oft nicht funktionieren und die Internetnutzung damit extrem teuer ist. Wer sich also nicht in der Stadt aufhält, wo es genügend Hotspots für Touristen gibt, der kann sich um wenig Geld eine thailändische SIM-Karte besorgen und damit problemlos im Internet surfen. Auf Grund der thailändischen Gesetze zur Internetnutzung sind einige Websites gesperrt, die von Deutschland aus erreichbar sind, wie zum Beispiel die Website von NetBet Casino. Fans von Online-Casinos werden sich während dem Thailand-Aufenthalt deshalb eine andere Beschäftigung suchen müssen, wobei dies in Thailand wohl das geringste Problem sein sollte.

Kultur & Mentalität

In den meisten Ländern, die klimatisch sehr heiß sind, herrscht eine besondere Gelassenheit und ein entschleunigter Lebensstil. Das trifft auch auf Thailand zu. Besonders für Urlauber kann dies sehr entspannend und angenehm sein, denen diese Fähigkeit zur Gelassenheit in ihrem Alltag fehlt. Wer Amtswege in Thailand bewältigen muss oder Termine mit Dienstleistern ausmachen will, kann dabei jedoch an seine Grenzen stoßen, denn wer die deutsche Pünktlichkeit und Verlässlichkeit gewohnt ist, kann in Thailand enttäuscht sein. Nichtdestotrotz sind Thailänder einige der freundlichsten und zuvorkommendsten Menschen der Welt und ihre Gastfreundschaftlichkeit wird nur von wenigen Nationen übertroffen. Würde und Stolz sind in Thailand besonders wichtig und sollten nicht durch unhöfliches Benehmen gekränkt werden. Es lohnt sich daher, sich vor dem Besuch über Benimmregeln und Fauxpas zu informieren, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Partytouristen, die kein Interesse an der thailändischen Kultur haben und nicht am Kontakt mit den Einheimischen interessiert sind, werden daher nicht sehr gerne gesehen.

Wer sich auf seinen Aufenthalt im tropischen Paradies ausreichend vorbereitet, wird mit Sicherheit keine Probleme haben. Sollten doch Schwierigkeiten auftreten, sind die Einheimischen extrem hilfsbereit – und das immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht! 

Wenn man an Länder in Asien denkt, fallen den meisten Menschen zuerst meist China, Südkorea, Japan oder Thailand ein. Häufig übersehen wird dabei Laos, ein Binnenland mit nur ca. sieben Millionen Einwohnern. Trotzdem ist Laos zu einem Geheimtipp geworden und bei Thailändern und vielen Menschen aus dem Westen immer beliebter als Reiseziel. Warum ist dies jedoch so und was macht Laos so besonders? 

Die Gastfreundlichkeit der Einheimischen

Ein Besuch der Natur ist auf jeden Fall empfehlenswert, allerdings lohnt es sich immer, mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Wer allerdings sind die Lao?
Die ethnische Zusammensetzung des Landes ist sehr divers. So sind 60 % der Bevölkerung ethnisch die sogenannten Lao Loum und damit die kulturell dominanteste Volksgruppe in Laos. In Zentrallaos und im Süden finden sich viele Mon-Khmer-Stämme, auch Lao Theung genannt, die 30 % der Bevölkerung ausmachen, wobei der Rest der Lao von anderen Minderheiten bevölkert wird, wie den Hmong, Yao, Dao oder Shan und anderen, die kollektiv als Lao Soung bekannt sind.

Da es verschiedene Ethnien gibt, gibt es natürlich Unterschiede in kulturellen Eigenarten und Mentalitäten. Dennoch kann man sagen, dass die Lao generell als natürlich freundliche Menschen gelten und eines der großen Highlights auf einer Laosreise sind. Besucher können sich auf die Hilfsbereitschaft der Menschen verlassen und sind zudem sehr gastfreundlich. So kommt es häufiger vor, dass man zu Mahlzeiten, Geburtstagen oder sogar Hochzeiten eingeladen wird. Selbst wenn man nicht viel Zeit hat, sollte man die Einladung nicht ablehnen und zumindest eine kurze Weile bleiben. Angebotene Getränke sollte man ebenfalls nicht ablehnen. Wichtig ist es jedoch, einen offenen Geist zu bewahren und selber freundlich und lächelnd den Menschen zu begegnen, da viele den rüden Umgangston besonders westlicher Besucher erlebt haben.

Da Laos ein buddhistisches Land ist, sollte man sich respektvoll verhalten und auch dementsprechend kleiden. Aufreizende Kleidung ist hier nicht erwünscht und auch öffentliches Flirten ist verpönt. Viele der sozialen Tabus sind mit dem buddhistischen Glauben verbunden. So gelten Füße als unrein. Wenn man aus Versehen über jemanden stolpert, der liegt oder sitzt, sollte man sich sofort mit einem Lächeln entschuldigen. Auch der Kopf eines Menschen sollte nicht berührt werden, doch dies liegt daran, dass dieser als heilig gilt. Wie in Thailand auch sind Buddhastatuen Objekte der Verehrung und dürfen daher nicht berührt werden, es gilt auch als unhöflich auf diese mit dem Finger zu deuten. Generell empfiehlt es sich daher sich nach den Einheimischen zu richten und mit Höflichkeit und einem Lächeln kann man viel erreichen.

Laos besitzt eine blühende Pokerszene

Wenn man sich auf die Menschen vor Ort eingelassen hat, kann man nicht nur neue kulturelle Eigenarten lernen, sondern auch einfach nur Spaß haben. Besonders für Thailänder ist Laos zu einem Mekka des Pokers und anderen Spielen geworden. Dies liegt an den Restriktionen in Thailand selber. Bis auf Pferderennen und einer staatlich kontrollierte Lotterie ist das Glückspiel in Thailand verboten. Wer Poker spielen will, kann dies höchstens privat machen, was der Grund dafür ist, warum es Thais verstärkt ins Ausland zieht. Das Nachbarland Laos bietet sich hier ideal an, da der Kostenfaktor niedriger ist, als wenn man nach Macau, Manila oder Singapur reisen würde.

Besonders Poker ist hier das Lieblingsspiel von Besuchern schlechthin. Das verwundert auch nicht, denn schließlich handelt es sich hierbei nicht nur um ein simples Kartenspiel. Die Fähigkeit, seine Mitspieler besser einschätzen zu können, ist beim Pokern unabdinglich. Hierzu zählen Kenntnisse über die Gestik & Mimik, aber auch die Intuition ist ein wichtiger Aspekt. Damit erhält Poker eine sehr stark psychologische Komponente und ist somit auch ein Spiel über die menschliche Natur. Hinzu kommt die Vielfalt des Spiels selber. Rund um den Globus werden stetig Pokerturniere organisiert, die nicht nur für Profis reserviert sind, sondern sich an alle pokerbegeisterten Menschen richten. Die Auswahl dieser Turniere ist auch deshalb so groß, weil es verschiedene Arten des Pokers gibt. Texas Holdem ist hierbei eine der berühmtesten Formen, aber auch Omaha, Razz und Stud bieten die Grundlage vieler Turniere. 

Glücksspiele sind zwar in weiten Teilen von Laos ebenfalls nicht erlaubt, allerdings hat die Regierung eine ähnliche Lösung wie in China mit der Einführung spezieller Wirtschaftszonen gefunden. Somit dürfen Casinos in diesen operieren, sind aber nur für Ausländer und keine Lao-Bürger zugänglich. Dies gilt für Svannakhet, die zweitgrößte Stadt des Landes, die nicht weit von der thailändischen Provinz Mukdahan liegt. Hier findet man zum Beispiel das Savan Vegas Hotel und Casino, welches nur drei Kilometer von der Grenze zu Thailand entfernt ist. Die Bandbreite der Spiele enthält viele berühmte Tischspiele, darunter auch Caribbean Stud Poker. Somit lohnt sich ein Besuch in Laos auch als Wochenendtrip.

Reiche Geschichte & Kultur von Laos

Die Geschichte von Laos kann bis zum Jahr 1353 zurückverfolgt werden, als Chao Fa Ngum das erste Lao-Königreich erschuf.​ Über die Jahrhunderte hinweg konnte Laos seine Unabhängigkeit beibehalten, bis die Franzosen im 19. Jahrhundert große Teile des Landes übernahmen. Erst in den 1950er-Jahren verloren diese in Südostasien zunehmend die Kontrolle, während das Land selber gespalten war, da ein Teil die Kommunisten, ein anderer Teil die Monarchisten unterstützte. Die Kommunisten gewannen den Konflikt und ein vereintes Laos wurde 1975 erschaffen, welches sich jedoch seit den 80er-Jahren marktwirtschaftlich reformierte und eine stark wachsende Wirtschaft nachweisen kann.

Anders als andere Länder in Asien, ist Laos hier mehr von der indischen als der chinesischen Kultur geprägt. Der Buddhismus ist hier die Mehrheitsreligion, genau wie in Thailand. Dies spiegelt sich auch in den vielfältigen kulturellen Attraktionen wider, die Laos zu bieten hat. So findet sich hier der hinduistische und später auch buddhistische Tempelbezirk Wat Phou, welcher die älteste archäologische Stätte des Landes darstellt und seine Wurzeln bis ins fünfte Jahrhundert zurückverfolgen kann. Das Pha That Luang ist ein vergoldeter, buddhistischer Stupa und eines der wichtigsten nationalen Monumente des Landes. Hier lohnt sich ein Besuch besonders zum Luang-Festival, einem der größten Feiertage des Landes.

Neben den historischen Stätten bietet Laos auch andere Orte, die einen Besuch wert sind. Hier lohnt sich besonders ein Trip in die Hauptstadt Vientiane. Dort findet sich das Nationalmuseum, welches die modernere Geschichte des Landes beschreibt und sogar alte Dinosaurierknochen dort ausstellt. Wer etwas mit mehr Leben sucht, sollte den Riverside Night Bazaar besuchen. Nach Einbruch der Dämmerung verwandelt sich der Fußgängerweg parallel zum Fluss Mekong in einen großen Marktplatz, den man einfach an den roten Zeltdächern und der Heerschar an Touristen und Einheimischen erkennen kann. Danach lohnt es sich, die Bars der Stadt zu erkunden, wobei besonders der heimische Lao Lao Cocktail ausprobiert werden sollte.

Das Land ist reich an wunderschönen Landschaften und Natur

Vorrangig wird Laos durch das tropische Monsunklima geprägt, welches sich durch eine trockene und eine feuchte Jahreszeit auszeichnet. Die jährliche Durchschnittstemperatur beträgt 28 Grad und besonders zwischen Mai bis Ende September herrschen warme Temperaturen, die weit über 30 Grad hinweggehen. In der trockenen Jahreszeit, besonders in den Wintermonaten Dezember und Januar, können die Temperaturen allerdings unter 15 Grad fallen. Doch nicht nur das Klima ist speziell. Der Fluss Mekong bildet das herausragendste geografische Element des Landes und fließt von Norden bis Süden über eine Strecke von 1900 Kilometern und formt eine natürliche Grenze zu Thailand. So gut wie alle anderen Wasserquellen des Landes fließen in den Mekong ein, weshalb dieser die Lebensader von Laos ist. 

Laos an sich kann geografisch in drei Regionen eingeteilt werden: Berge, Plateaus und Flachland. Insgesamt machen die Bergregionen und Plateaus drei Viertel des Landes aus. Hier finden sich auch die meisten Dschungelgebiete. Die Vielfalt der Natur lädt daher sehr zum Erkunden ein. Für Thailänder, die nicht weit reisen wollen, bietet sich der südwestliche Teil am Fluss Mekong an, da viele wichtige Städte und historische Stätten dort gelegen sind. Als Binnenland hat Laos keinerlei Meereszugang, kann dies aber durch seine zahlreichen Flüsse und Seen wieder ausgleichen. Diese landschaftliche Vielfalt mit ihren verschiedenen Gewässern und tropischen Wäldern lädt auch immer wieder zu sportlichen Aktivitäten wie Kajak-Fahren oder Trekking ein. 

Konkret finden sich viele Orte, die einen Besuch wert sind. Mount Phousi ist einer hiervon. Im Norden des Landes gelegen liegt der Berg umgeben von dem Dorf Luang Prabang, der als magischer Ort gilt. Der Ort wurde 1995 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Mount Phousi ist 100 Meter hoch und belohnt Kletterer mit einer Aussicht auf das Dorf und die Landschaft. Auf dem Berg selber gibt es verschiedene Tempel, bei denen man für Glück beten kann. An der Grenze zu Thailand und Kambodscha im Süden finden sich die Khone Phapheng Wasserfälle, die die größten ihrer Art in ganz Südostasien darstellen. Die Wasserfälle bieten ein beeindruckendes Spektakel und in dem sich anschließenden Fluss finden sich viele verschiedene Fische und sogar Delfine. Wenn man die Natur in Laos erkunden will, sollte man das Land nicht verlassen, bis man die "Tham Phu Kham"-Höhle und die "Blue Lagoon" gesehen hat. Die Gegend erscheint wirklich magisch, das Wasser der Lagune ist glasklar. Die Höhe ist hier nicht weit entfernt, bei der eine Buddhastatue am Eingang der einzige Eingriff in die Natur war und die Höhle selber unberührt blieb.

 

 

Reisebericht: Party auf rollenden Rädern

Written by Donnerstag, 30 November 2017 19:04

Möchte mich kurz vorstellen , bevor ich meinen Reisebericht beginne.

Ich bin Deutscher , stolz auf meine Herkunft , unserer Kultur , unserer Schaffens- Wirtschaftskraft – und Wissenschaft, unserem Erfindungsgeist unserer Lebenseinstellung !

Ich respektiere alle Menschen egal welcher Nationalität, Herkunft und Lebenseinstellungen , solange diese mir nicht auf den Sack gehen und mich in meinem „Lebenskosmos“ stören oder behindern.

Reiste nach meinem vorgezogenen Vorruhestand 2006 zum ersten mal nach Thailand – Kampodscha – Laos und war 3 Jahre (mit Abständen) als Backpacker unterwegs , bevor ich im August 2009 entgültig nach Thailand zog und irgendwie im Isaan , in Roi Et hängen blieb.

Mein Motto : Gesundheit, Geld, gutes Essen, gutes Trinken, guten Schlaf und guten Sex ! Was benötigt „Mann oder Frau „mehr ?!

Eine Kurzgeschichte über eine Zugreise von Bangkok nach Chiang Mai im September 2008

Mein Titel für dafür : Party auf rollenden Rädern

Nachdem ich dem Drängen meiner Gefühle des Fernwehs , des Gehirnes und meines Herzens Folge geleistet hatte buchte ich „schweren Herzens (Geldbeutel war nicht so üppig) einen Flug Frankfurt/M – Bangkok .

Meine Langeweile und meine Frau ließ ich hinter mir . Meine Frau fuhr mich noch an den Karlsruher Hbf und verabschiedete mich traurig .

Die Wartezeit und der Flug nach Bangkok verlief normal , ihr kennt sicher diese Gefühle von Spannung und Erwartung , das Neue das regelmäßig auf einen einstürzt , auch wenn die Abwicklungen am Flughafen und im Flieger immer die Gleichen sind.

Mein Flug mit der Gulf Air , der 2 stündige Stop in Bahrain , und der Weiterflug eigentlich o.b.V. , bis auf die Tatsache, dass ich im Flieger vom Bahrain nach Bkk einen Platz in der 1. Reihe hatte, vielleicht 50 cm ?? vor der Wand und neben mir ein paar stinkende Araber in ihren Kaftanen. Ein Duft von stinkendem Käse, Schweiss und Parfüm lag in der Luft . Zu Beginn des Fluges überlegte ich, sollte ich mit dem Fallschirm abspringen oder nicht ! Da ich nun mal meinen Fallschirm vergessen und meinen Rucksack nicht zurücklassen wollte , wurde ich Fatalist und atmete nur noch durch den Mund.

Das Schöne ist, dass man nach einiger Zeit nichts mehr riecht wenn man im Dreck und Gestank sitzt. Der Riechkolben resigniert ganz einfach !

Ok, ich habe den Flug überlebt und der Flieger landete pünktlich morgens um 06:00 a.m. in Bkk international .

Mit dem Bus in die Innenstadt, in der Sukhumvit , Soi 8 hatte ich ein Hotel indem ich bereits bei meiner letzten Reise eingebucht hatte.

Der Name ist mir entfallen , müsste recherchieren .

Ich blieb 2 Tage und Nächte in Bkk , Biergarten , Soi 11 , Soi 8 und natürlich die Soi 33 durfte nicht vernachlässigt werden . Dort war meine Lieblingsbar Napoleon . Ich war dort seit meiner 1. Reise nach Asien 2007 „Gast“ . Die dortige Disjokee ?? (legt halt die CD`s auf ) erkannte mich wie immer sofort und legt den Song von James Brown auf : „Sexmachine“ ! Ich hatte /habe ein gutes Bewegungsgefühl zum Tanzen und die Bardamen waren immer hin und weg ! Schmeichelte mir und hatte gute Zeit dort.

In der Soi 33 war und ist noch immer „meine“ Lieblingsmassage !

Dazu war ich noch in Begleitung im Saxophon Musik Club ,beim Victory Monument .

Damals für mich ein Super Club. Gute LiveMusik , gutes Bier und auch das Essen ok !

Heute , finde zu überteuert , deshalb habe ich auch keinen Bedarf mehr !

Im Bangkok Bahnhof Hua Lamphong ein Ticket für den SchlafwagenKabinegebucht und rechtzeitig zur Abfahrtszeit im Hbf erschienen . Abfahrt des Nachtzuges 2008 , 18:00 p.m.

Der Zug wartete bereits auf die Fahrgäste und ich fand mit Unterstützung der Schaffnerin mein Abteil mit insgesamt 4 Betten.

Pünktlich um 18:00 p.m. ertönte die Nationalhymne Thailands aus allen Landsprechern und alles stand stramm .

Erst später erfuhr ich beim Googeln durch Zufall , dass diese Nationalhymne Thailands durch den Deutschstämmigen Peter Feit komponiert und getextet wurde.

- Fragt mal einen Thailander ?? -

Seit 1939 wird diese Hymnemit verändertem Text – jeden Tag morgens um 08:00 a.m. und abends 18:00 p.m. abgespielt überall in Thailand.

            Faszinierend ist nach wie vor für mich die Uniformgeilheit der Thais.

Selbst bei Bekannten oder befreundeten Thais – Mann u. Frau -scheint eine Wesensveränderung – eine Mutation - stattzufinden sobald die Strassenkleidung abgelegt wird und sie wieder in Uniform auftauchen.

Kurz nach Abspielen dieser Hymne setzte sich der Zug in Bewegung. Im Gegensatz zu meiner 1 . Fahrt mit diesem Nachtzug nach Chiang Mai, Januar 2006, hatte ich mir keine Marschverpflegung für die Reise gekauft .

Ich vertraute der Restaurantküche und das Bier geht dort auch nicht aus.

Ebenfalls hatte ich Glück mit dem Schlafabteil . Ich blieb der Einzigste Reisende im Abteil der für diese Reise gebucht hatte.

Die Stadt Bangkok aus einem Zug zu beobachten fasziniert mich immer wieder, es geht vorbei an Hochhäuser, die Balkone überall mit Wäsche zum Trocken bedeckt, Slums, Kleinküchen direkt an den Gleisen , Jugendliche die sich den Spass machen auf den langsam fahrenden Zug aufzuspringen. Bahnübergänge mit Schranken und Schrankenwärter in Uniform die strammstehen bei der Vorbeifahrt des Zuges, Brückenüberfahrten , Kinder die den Reisenden in den Zügen zuwinken und ihr strahlendes Lachen zeigen , den Bettler und Alkoholiker die in zerfallenen Holzbauten direkt am Gleisbett hausen .

Und dies alles wechselt mit schillernden Neubauten , Ruinen und Dreck.

Vieles das den Reisenden nachdenklich macht ! Wenn man solange wie ich, jetzt seit 10 Jahre in Thailand und Asien unterwegs ist und seit 2009 fest wohnt , muss man sich zwangsläufig Gedanken machen über dieses Land und die Menschen . Es kann kein so großer Ignorant aus dem Westlichen Teil der Welt geben ,der dies alles sieht und nicht darüber nachdenkt und spricht .

Ich selbst, danke Gott und Buddha und alle weiteren Götter, sollten solche existieren , dass ich in einem Teil der Welt geboren, aufwachsen, leben, arbeiten und kämpfen durfte , das es mir heute ermöglicht mein jetziges Rentner- Leben zu leben wie ich es möchte .

Gesundheitlich und auch Finanziell !

Zurück zum Thema : Party auf rollenden Rädern !

Wer bereits die Züge der Thailändischen Eisenbahnen benutzte ist sich im Klaren, dass es keine Reisezugwagen im Zustand z.b. der IC `in Deutschland oder Frankreich sind .

Also alt, zerschlissen, die Toiletten eine Katastrophe , öfters mal bleibt der ganze Zug auf <Grund eines Schadens stundenlang auf der Strecke stehen .

Kurz nachdem die Riesenmetropole Bangkok hinter dem Zug verschwand , senkte sich auch die Sonne und verschwand irgendwo im Westen !

Es wurde Nacht mit vielen Lichtern im Horizont und mein Wolf klopfte langsam an meine Magenwände , da wusste ich : Ich muss was zum beißen und zu trinken finden.

Begab mich nach Sicherung meines Abteils in den Speisewagen der sich einige Wagons nach oder vor den Schlafwagen befand .

Bereits beim Öffnen des Speisewagens empfing mich eine freundliche Stimme die mich mit einem Keep of smiling und strahlenden Augen empfing und mir einen Sitzplatz anbot.

Was ich ass , keine Ahnung mehr aber ich bestellte mit Sicherheit zuerst mal ein Leo !

Das ist mein Lieblingsbier in Thailand , neben Cheersbeer !

Es befanden sich nur wenige Leute im Zugrestaurant , so dass ich in Ruhe mein schnell serviertes Essen und das Leo geniesen konnte. Dazu las ich natürlich , anders kann es ja gar nicht sein mein BuchEs war der Tod im Reisfeld von Peter Scholl Latourdas ich als Second Handbook in Bkk kaufte .

So nach und nach kamen weitere hungrige Gäste – Asiaten - ins Restaurant .

Ein 2. Beer hatte ich auch schon als die Tür aufging und Farangs eintraten .

Es schien sich um 2 Ehepaare handeln die vielleicht zwischen ihrer Silbernen und Goldenen Hochzeit ihre Flitterwochen nachholen wollten !

Dialektmäßig, handelte es sich um Schweizer Staatsangehörige .

Sie setzten sich 2 Tische weiter, konnte also nicht groß ihre Unterhaltung verstehen .

Das sollte sich aber im Laufe des Abends noch ändern.

Das Personal des Speisewagens :

Der Koch und Gehilfe , dazu zwei Bedienungen - nicht die Schönsten , die Jüngere vielleicht 25 Jahre alt, schlank , mit lachender und fröhlicher Ausstrahlung – wäre eine Sünde wert - . Bedienung Nr. 2 vielleicht 30 Jahre alt etwas fülliger , jedoch ebenfalls freundlich und nett.

Dazu kam dann noch der – in Deutschland würden wir sagen : Zugführer und Schaffnerin und die Schlafwagenmaid !

So nach und nach war der Speisewagen mit Reisenden voll besetzt und alle aßen , tranken und redeten . Nur ich saß alleine an einem Tisch.

Die beiden Ehepaare und ich waren die einzigsten „Farangs“ !

Nachdem die Tische von den geleerten Tellern abgeräumt waren und Bier und Wiskey dafür aufgetischt waren wurde die Musik, die zuvor auf leisem Level stand etwas aufgedreht und die Bedienungen sangen die Thaisongs mit während ihrer Arbeit. Manche Thais stimmten mit ein und es wurde immer lustiger . Die Schweizer waren denke ich, ebenfalls erfreut über diese Abwechslung ( wer würde schon in einem Zugrestaurant in D oder der Ch auf die Idee kommen zu singen) .

Wie bereits erwähnt es wurde immer lustigerder Koch kam in „Uniform“ aus seiner Küche und tanzte im Gang bevor er wieder in der Küche verschwand.

Die Jüngere Bedienung begann ebenfalls einen kurvenreichen Hüfttanz wobei ihr Uniformrock immer weiter hoch geschoben wurde.

Die ältere Bedienung kam zu mir setzte sich auf meinen Schoß und fragte mich nach meinen Wünschen (Beer oder Wiskey – halt ,weiter sind wir noch nicht -.)

Es waren auch ein paar Thais mit ihren Mia Luangs oder Mia Nois (Ehefrauen , Freundinnen) anwesend , die auf Grund ihres Wiskeygenusses ihre „Schüchternheit“ ablegten und mit Freude die Thaisongs mitsangen.

Die eine oder andere Reisende machte ebenfalls Anzeichen tanzen zu wollen im sitzen !

Plötzlich wurde ich auf die „anderen Farangs“ aufmerksam , da einer davon aufstand und mit der Bedienung tanzen wollte , seine Angeheiratete (denke ich mal so) konnte ihn gerade noch zurückhalten und wieder auf den Sitz ziehen. Daraufhin wurden die Gespräche der 4 hitzig ,da der Freund ihm beistand und so wiederum Ärger mit seiner Begleiterin bekam.

Schluss endlich , die Ehefrauen befahlen den Aufbruch und die Männer folgten ihren Schwäninnen !

Der Abgang machte der fröhlichen Fete keinen Abbruch im Gegenteil . Die jüngere Bedienung nahm nun den freien Tisch als Bühne um dort ihre gesanglichen und tänzerischen Talente zu zeigen .

Den Gründen dieser Fröhlichkeit kam ich erst so nach und nach auf die Spur , immer wieder verschwand die eine oder andere Bedienung , später kam noch die Schaffnerin hinzu , in der Küche ! Der Koch wurde immer besoffener und

die beiden Bedienungen lustiger .

Da ich als einzigster Farang anwesend war muss ich natürlich auch Begehrlichkeiten , vor allem bei der Jüngeren , hervorgerufen haben . Immer wieder kam sie zu mir setzte sich, grabschte – i go with you – und küsste . Irgend wie wurde es mir peinlich bis ich bemerkte, dass bei den Thais in Begleitung auch nicht alles normal war.

Plötzlich ging die Tür zum Speisewagen auf und die beiden Schweizer Ehemänner betraten laut schimpfend den „Partyraum“ ! Da auf ihrem „alten“Tisch gerade getanzt wurde fragten sie mich in englisch ob noch Platz wäre.

Bier kam sofort und die beiden schimpften über ihre „Alten“ ! Sie hatten noch nicht geschnallt, dass ich alles verstand.Immer wiedersie vertilgten ziemlich viel Bier – versuchten sie auf Englisch mich etwas zu fragen , ihr Englisch war noch schlechter als meines !

So nach und nach leerte sich das „Lokal“ , die Thais gingen schlafen , die Schweizer und ich bestellten noch ein Bier , nachdem wir feststellten , dass wir auch deutsch sprechen könnten.

Die ältere Bedienung hatte sich in einen der Schweizer verliebt , die jüngere saß auf mir ! Beide waren ziemlich „angeheitert „. Die Schaffnerin , die auch im Partyraum erschienen war, etwas älter mit großem Hintern ,machte sich an den andern Schweizer ran .

Ich habe die Eigenschaft beim Trinken, dass ich mein Limit habe und nicht mehr darüber hinaus trinke seit ich in Asien unterwegs bin .

Deshalb konnte ich das ganze Szenario in relativ nüchternen Zustand verfolgen.

Wir hatten bereits weit nach 12:00 p.m. und das Zugrestaurant müsste bereits geschlossen sein. Wir feierten und die Anwesenden tranken , thais wiskeys und wir Farangs Bier.

Die Schaffnerin musste zwischendurch bei Halt des Zuges den Schweizer verlassen und hatte dabei Probleme in aufrechter Haltung den Zug zu verlassen. Die Uniform war bereits bei allen 3 Uniformträgerinnen verrutscht ,ebenfalls das Make up .

Es wurde 02:00 a.m. und endlich kam der Zugführer und holte seine Schaffnerin ab . Die Jüngere Bedienung war sich einig in mein Abteil zu kommen nach Reinigung der Tische.

Die beiden Schweizer gingen schweren Herzens zu ihren Angetrauten zurück .

Würde gerne wissen wie ihre „Flitterwochen“ abgelaufen sind -!

Ich ging ebenfalls zurück ins Abteil wickelte mich in die Bettdecke und schlief ein .

Es kam kein Besuch mehr in dieser Nacht !

Morgens um 06:00 a.m. traf der Zug pünktlich in Chiang Mai ein .

Meine Bedienung sah ich nicht mehr , jedoch die Schaffnerin war ziemlich angeschlagen , beim Vorbeigehen grüßte ich sie beim Namen , jedoch schaute sie mich nur noch kuhmäßig an .

Die Schweizer mit Anhang hatten nach Augenschein eine Ehekrise , da ihre Frauen alleine davon eilten und ihre Männer mit allem Gepäck einfach stehen ließen .

Alleine ich , mir ging es gut , hatte gut geschlafen , war frei auf meinen Wegen, frei für meine Ideen und Tun , frei für neue „Abenteuer“ und ich musste mich einzig allein über mich selbst ärgern !

The good live is a short time !

A older Schoofseggl on Tour

Written by Donnerstag, 30 November 2017 19:03

Zuerst möchte ich den werten Lesern ,die ausserhalb des Weisswurst- äquators stammen - wobei ich diesen Weisswurstäquator über die Grenzen Bayerns ,auch das Schwabenländle, die Badenser und die Pälzer großzügig mit einbezieheauch dort wird ausser dem viertele Wein, der geschlozzt auch ausgiebig dem Weissbier, der Weisswurst mit süßem Senf und ner Brezen gehuldigt wird - erklären, was ein Schoofseggl ist.

Laut Internet – anders geht’s ja gar nimmergibt es viele Erklärungen.

Die schönste für mich und vielleicht auch dem nächsten kommt vielleicht die Auflösung einer Schwäbing die in Freiburg lebt:

Ein Schoofseggl benennt man eine Person die etwas schwerfällig im Denken, nicht gleich versteht was gemeint ist, jedoch alles mit einem humoristischen, freundlichen, vielleicht auch lustigen Unterton, der nicht so ernst gemeint ist als würde ich diese Person als Idioten bezeichnen.

Dies ist einer der landestypischer Ausdruck im schwäbischen wie „Grassdackel, oder Bachel, Scherendengler" u.a.

Für interessierte : http://www.wianka.de/schwaetzen.htm

Mein Vater benutzte diesen Ausdruck Schoofseggl zu Bekannten und Freunden, auch der ehemalige Ministerpräsident Späth, der Gscheidle, kam in den Genuss dieser „höflichen Beleidigung „beim wievielten viertele Wein oder Bier" ist leider nicht überliefert.

Warum ich den Hauptbeteiligten dieser Story Schoofseggl benenne? Nun, wie kann ein Mann, der alles erreicht hat – finanziell und soweit auch privatHaus, Autos, Großer Scooter, Frau, ok keine Kinder, zufrieden mit seinem Leben istdaraus ausbrechen und sich Risiken aussetzen, die nicht vorhersehbar sind und waren.

Deshalb mit leichtem Humor mit ernstem Hindergrund der Name: „Schoofseggl

Bedenke: Man hat nur 1 Leben und ich schaue rückblickend durchaus positiv auf meine Entscheidung, den 4. Teil des Lebens NEU begonnen zu haben.

Es ist durchaus nicht alles positiv aber das liegt in der Natur des Lebens überall. Das Leben ist KAMPF und nichts anderes. Hauptsache GESUND!

Niemand kann etwas mitnehmen zu Buddha! Keiner, ob er hat Millionen oder nix.

Ich möchte das Beste draus machen, denn die Jahre sind gezählt.

Wie bereits in anderen Geschichten /Storys die ich schrieb: Dies sind alleine meine Gedanken und Überlegungen in allen Widersprüchlichkeiten meines Lebens!

Nun zum Thema:

Der alte Schoofseggl packte die Chance beim Schopfe, als ihm der „Schröder“ zum 57,5-jährigen Geburtstag einen Steilpass im Strafraum des Alters durch die hohle Gasse geschossen hatte, um es mal fussballtechnisch zu beschreiben, und ging in Pension.

Der Schröder hatte erkannt, dass er zuviele Beamte im Staatsapparat hatte und wollte diese abschießen, da sich seit Endes des. 2. WK zuviele Schoffseggl und Grasdackel als Beamte in den Dienst reingeschmuggelt hatten, die kein Abitur nachweisen und deshalb „unterbildet“ bzw. unterbelichtet waren.

Deshalb quittierte der alte Schoofseggl Oktober 2006 mit einem lachenden und auch weinenden Auge seinen Dienst und bekam den Titel "im vorgezogenen Ruhestand"!

Dies kam ihm auch deshalb sehr zupass, da sich der Drang des Triebes nach gefühlter 100 jähriger Freundschaft mit seiner Ehefrau und deren Abstinenznicht des Bieres und des Weines - bereits in Gährung befand.

Ein Freund in ähnlicher Lage machte ihn auf die Freuden und Genüsse anderer Länder, vor allem in Asien, aufmerksam.

Gesagt getan , seine 1. Reise Januar 2007 – März 2007 war ein voller Erfolg,worauf er auf einer späteren Urlaubsreise Wandern im Bayerischen Wald mit Wohlfühloase und Massage mit Frau waren angesagt.

-Anm: die Masseuse wurde schier hysterisch als sich der Schoofseggl nackt auf die Massagebank legte, worauf sie mit der Bemerkung verlassen wurde, dann machs Dir halt selbst. Daraufhin wurde ihm wiederum von der Rezeption höflichst mitgeteilt, dass doch für die Dauer des Aufenthaltes auf Massage verzichtet werden sollte!

Notgedrungen fuhr meine Frau ihren „Liebsten Freund“ zum Bahnhof. Der Flieger der Gulf Air schwebte am nächsten Morgen über Airport Bangkok International ein um mit sanfter Landung schließlich auf dem Rollfeld aufzusetzen.

Mit dem Taxi in die Sukhumvit, zwei Tage Bangkok um zu testen ob noch alles funktioniert. Beergarden, Akane, Soi 33 Napoleon, Saxophon Musikclub und noch das eine oder andere Etablissement.

Nun fühlte er sich schon wieder 20 Jahre jünger und er beschloss seiner Lieblingsinsel vom Jahr zuvor einen Besuch abzustatten.

Sonntag morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung und von Ekamai erfolgte die 6-stündige Fahrt mit dem Bus an die Ferries von Koh Chang.

Sein Freund in Deutschland hatte ihm noch vor der Abreise ein Präsent für eine Dame in einer Bar ggü. dem Koh Chang Entertainment Complex erhalten um diese Dame von seiner Liebe zu überzeugen.

Im Jahre 2006 und 2007 befanden sich in diesem Gebiet noch wenige Bars, in dieser großen Halle ging „die Post“ ab mit nicht wenigen Ladybars.

Jedoch gegenüber befanden sich nur wenige, teilweise provisorisch errichtete Holzhütten die zu Ladybars ausgebaut waren. Hier führte mich der 1. Stop September 2007 mit einem TUKTUK von den Ferries hin. Es war, glaube ich die 1. Bar von White Sand Beach kommend in diesem Abschnitt.

Ich hatte ja einen Auftrag !

Der alte Schoofseggl wusste den Namen der Bar, den Nickname der Dame und hatte auch ihr Bild gesehen das sein verliebter Freund ihm zeigte.

Das (der?) TUKTUK hielt direkt vor der Bar, der Freund seines verliebten Freundes entstieg dem Gefährt mit seinem Rucksack (Backpäcker) und wurde bereits von einigen Damen mit Lächeln des LOS erwartet,ohne dass diese wussten was sie erwartet.

Besagte Dame war ebenfalls anwesend , wurde natürlich nicht gleich vor vollendete Tatsachen gestellt. Schlau wie der Schoofseggl nun mal war brachte er auf Fragen der Fräuleins die Sachlage nur langsam auf den Punkt.

-Woher wohin, Hotel/Resort u.s.w.!

Deutschland, where in Gemany, southgermany! Oh, i have friend in gemany!

Whats name -dann natürlich die Auflösung und das Präsent wurde übergeben .

Die Reaktionen von Tirak und der anderen Damen, die den Freund des Schoofseggl ebenfalls kannten - zumindest die meisten der Damen – war geradezu etwas ausserirdisch.

Schoofseggl kam sich vor wie im 7. Himmel!

Essen und Trinken wurde geordert und es begann eine Party, die bis in die Nacht anhielt.

Man muss jedoch erwähnen, dass der Schoofseegl seine Limits im Trinken hat.

Das heisst niemals MAUMAU, bis heute!

Es war Zeit ein Bett aufzusuchen, und dazu benötigt man nunmehr ein Hotel/Resort. Kein Pompem, die Damen packten Schoofseegl und seine Habseligkeiten auf 2 Motorbikes und landete in einem Resort.

Auf eine Wärmedecke in Form eines kuscheligen weiblichen Körpers wurde in dieser Nacht jedoch verzichtet.

Am nächsten Tag standen morgens 3 Fräuleins an der Tür und der Schoofsegg wurde abgeholt und nach mehreren Anläufen und Ansichten einiger Resorts checkte er ein.

Anm.: Dieses Resort, in dem ich eincheckte September 2007, gibt es auch 2016 noch. Es liegt am Pearl Beach (Hat Kai) direkt am Meer mit einem steinigen Ufer. Schön gelegen, etwas beengt mit Hütten und einem Restaurant. An diesem Beach liegen mehrere Resorts, die heute nach Sachlage von Bediensteten die in Koh Chang arbeiten gemietet werden. Auch damals 2007 waren Farangs dort nicht zu sehen.

Da die Ladybar ebenfalls Motorbikes vermietete lag es nahe, dass auch der Weltenbummler ein Bike mietete und eine Lady, die Freundin des Freundes, gleich dazu, die mit ihm die Insel erkundete.

Abends wieder zurück in der Bar mit Party, das Essen wurde geordert, Getränke flossen, dazu wurde bei guter Soul und Blues das Tanzbein geschwunge , also weniger die Damen, die leider den Rhythmus nicht so fanden. Schoofseegl war häppy.

Die erste Nacht mit ner Lady war entsprechend, da man sich bereits zuvor nahe gekommen war. Am nächsten Morgen Motorgeräusche vor der Hütte mittendrin, als es in der Hütte am schönsten war, standen 3 Girls ohne anzuklopfen im Raum.

Alles lachte und Schoofseggl war häppy!

Da bekanntlich bei den Thais der Spruch „ohne Mampf kein Kampf Nr. 1" im Tagesgeschehen regelmäßig stattfindet, wurde ausgiebiges Frühstücksbuffee geordet.

Ich hatte viele Bilder über diesen Koh Chang Urlaub, musste jedoch feststellen, dass ich diese auf keinem meiner Chips mehr habe.

Es bürgerte sich ein, dass sich alle Girls der Bar tagsüber beim Bungalow am Steinstrand einfanden und reläxten.

Schoofseggl hatte nicht das Bedürfnis noch weitere Bars kennenzulernen, da er hier mit allem versorgt wurde. Die ca. 8 Girls der Bar versorgten und entsorgten bei ihm alles, beginnend beim Abfall. Zur Mittagszeit -Tiang -

es wird ja dann gegessen, ob gekocht wurde oder nichtbrachten die Girls ihr Thaifood mit oder der Backpacker orderte im Restaurant. Nach dem Verzehr des Mahls erfolgte die Entspannung nicht selten mit 2 oder auch 3 Girls, die sich mit ihm in sein Bett legtengottseidank war es ein großes stabiles Bett. Ok, eine davon war meistens zu müde und schlief.

Da er nachts des öfteren schlecht träumte, leisteten ihm in den folgenden Nächten immer das eine, andere oder wenn die Träume extremer waren auch zwei Girls zusammen ihre Gesellschaft.

Die Girls stammten fast alle aus dem Isaan und sie hatten Heimweh und suchten auch deshalb einen Tröster!

Was wäre Thailand ohne den Isaan ?

Im Laufe der ca. 2 Wochen auf Koh Chang passierte dem Schoofseegl während der Rückfahrt mit dem Bike von Bang Bao Beach ein Verkehrsunfall.

Er war Buddha sei dank alleine unterwegs .

Koh Chang hat im Prinzip ja nur eine Strasse, die in einer Richtung beim Bang Bao endet. Weiter kommt nur noch das Luxushotel, das einst Thaksin gehörte und jetzt enteignet ist.

Die Straßenführung ist sehr gefährlich, es geht Berg und Tal mit Haarnadelkurven und Gefälle zum Meer hin.

Es passieren jedes Jahr nicht wenige tödliche Unfälle durch Touristen, die das Gefahrenpotential der Straßenführung nicht kennen oder missachten.

In einer solchen Haarnadelkurve bergauf musste er bremsen, da der Vordermann auf seinem Bike kein Tempo drauf hatte. Da diese Kurve ein links Gefälle hatte (Linksverkehr) konnte er das Bike wegen der zu geringen Geschwindigkeit nicht mehr auf der Spur halten. Das Bike neigte sich bergabwärts mit ihm und überschlug sich am Berghang mehrmals. Der Schoofseggl hatte jedoch das Glück im Unglück, dass er noch absteigen konnte und sich nur etwas am Fuße verletzte.

Das Bike war beschädigt, jedoch befahrbar, kein Problem.

Nachdem Buddha sei dank nichts größeres passiert war, fuhr er zurück zu der Ladybar, dort hatte er ja die Honda gemietet und die Sachlage mitgeteilt bzgl. Unfall und Reparatur.

Die Chefin meinte , Reparatur kein Problem aber nicht auf der Insel, zu teuer, in Trat!

Am nächsten Morgen um 08:00 a.m. gings los.

Zwei Mädchen und Schoofseggl auf der Honda. Natürlich keiner einen Helm. Eines der Mädchen fuhr zuerst zu den Piers, mit der Fähre ans Festland und von dort ca. 15 km nach Trat in die Werkstatt.

Hinfahrt alles noch klar Schiff. Die Regenzeit Anfang Oktober neigte sich dem Ende zu und niemand dachte an diesem Tage an Regen, da es sonnig und warm war.

Die Reparatur war fertig (bezahlt ca. 70,- €), die beiden Girls hatten aber jetzt Hunger – nicht zuvor, ist immer das Gleiche hier, essen und schlafen zu den unmöglichsten Zeiten,

Es war bereits später Nachmittag und plötzlich wurde der Himmel dunkel, die Mädchen hektisch und jetzt musste es schnell gehen, denn die letzte Fähre des Tages stand an .

Wie Thais halt planen - cha cha -

Alle auf auf die Honda und los ging es. Zuerst der Start und dann kam der Regen, als wenn Dir jemand einen Eimer Wasser über den Kopf schüttet, es ist das Gleiche.

Da kam aber kein Eimer Wasser , da wurde ein ständiger Wasserfall über die Verrückten ausgeschüttet.

Das Mädchen, das fuhr wie eine „gesengte Sau" und der alte Mann mit nur maximal 15cm Arsch auf dem Sitz. Die Strasse stand innerhalb von 5 Minuten einige cm unter Wasser, und das Girl gab Vollgas.

Da kein Hut, kein Helm aber ein wunderschönes Kopftuch, welches das Haupt vom Schoofseggl zierte, wurde vom Kopf gespült und ward nimmer mehr gesehen.

Es regnete so stark, dass sogar das Girl an einer Hütte am Strassenrand anhielt, um Unterschlupf zu suchen.

Einige Minuten regnete es etwas weniger, man konnte jetzte wieder ca. 10m weit sehen, die Fahrerin wieder aufs Moped, die 2. vor ihm und der Alte hinten drauf.

Bei einer Bremsung hätte dies den schönsten Aquaplaning Flug mit vielleicht tödlichem Ausgang ergeben.

Wir erreichten den Hafen und den Pier, als die Fähre gerade ablegen wollte,

Ein Tau hielt noch das Schiff und es war einige cm bereits vom Standort losgefahren. Die „Verrückte“ gab vollen Gaspegel und wir flogen regelrecht auf das Deck, darüber wundert sich der Alte immer noch, das Bike blieb auf den Rädern, das Girl bremste korrect ab und hielt. Die Fähre war nicht ganz voll mit Fahrzeugen beladen, dass rückwärtig noch ausreichend Platz war.

Irgend jemand fragte nach Ticket und die „Verrückte Fahrerinantwortete irgendwas, keiner kontrollierte und so hatten wir eine Rückfahrt ohne zu bezahlen.

An diese Teufels-Fahrt dachte der Schoofseggl öfters und bekam jedes mal wiederum eine Gänsehaut.

Es war ein „Abenteuer“ der beim kleinsten Fehler vom Driver tödlich hätte enden können.

Das war wiederum eine kleine Story , die man nicht vergisst !

Es war eine schöne Zeit, diese 2 bis 3 Wochen auf Koh Chang, aber irgendwann kommt immer der Abschied.

Zum Abschluß überraschten die Mädchen und ihre Chefin ihren Backpäcker mit einer Party mit Essen und Trinken frei.

Die Chefin der Bar kam nur ab und zu, um nach dem rechten zu schauen, ihre Schwester schmiss den Laden, da sie selbst in Bangkok noch einige andere Geschäfte (welche ist nicht überliefert) betrieb.

Am nächsten Tag fuhr der Schoofseggl mit dem Bus nach Sihanoukville in Kampodscha, um neue „Abenteuer“ zu erleben.

Nachtrag:

Im Jahre 2008 als ich wieder nach Koh Chang kam, bestand wohl die Bar noch, jedoch das Personal und die Chefin hatte gewechselt.

Dafür fand ich die Eskimo Bar. Ein weiteres Highlight!

Bangkok Motor Show 2017

Written by Donnerstag, 30 November 2017 19:02

Die Bangkok Motor Show 2017 wurde gestern (29.11.2017) eröffnet.

Ab heute hat die Öffentlichkeit die Möglichkeit, die Ausstellung noch bis zum 11. Dezember im Impact Messezentrum zu besuchen.

Der WOCHENBLITZ hat vorab von einem Leser Bilder erhalten, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

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