Reisen & Sehenswürdigkeiten

Reisen & Sehenswürdigkeiten (14)

Auch ohne viel Kapital in Thailand leben

Written by Sonntag, 17 Februar 2019 08:42

Ein Bericht von Wolfgang Payer, Inhaber der Easy ABC Sprachschule Pattaya

Die neuen Visaregeln –insbesondere für Rentner- haben in letzter Zeit zu viel Aufregung geführt. Für viele Betroffene stellt sich jetzt die Frage wie es weitergehen soll. Nicht jeder kann für das Retirement Visa die geforderten 800,000 Baht aufbringen oder ist mit einer/m Thai verheiratet, wo man lediglich 400,000 Baht als Nachweis benoetigt. Wer auch nicht über das geforderte Monatseinkommen i.H.v. mindestens 65,000 Baht verfügt muss nicht verzweifeln. Es gibt trotzdem eine Chance, sein Leben weiterhin –wie gewohnt- in Thailand zu verbringen, lediglich mit einem anderen Visum.

Welches Visum kann ich beantragen?

Eine günstige und einfache Art und Weise mit einem Jahresvisum weiterhin in Thailand zu leben bietet sich mit einem ED-Visum (Studienvisum). Hierfür ist weder ein Betrag auf der Bank zu hinterlegen, noch muss man das geforderte Mindesteinkommen aufbringen. Die einzige Voraussetzung ist, dass man sich in einer vom Thailändischen Bildungsministerium lizensierten Schule (Sprachschule, Tanzschule, Thaibox-Schule o.ä.) zu einem Bildungskurs anmeldet und 4 Mal woechentlich für je 2 Stunden am Unterricht teilnimmt. Das ED-Visum wird anfangs in einem thailändischen Nachbarland oder auch vom eigenen Heimatland aus für erst einmal 90 Tage erteilt und wird dann immer für weitere 90 Tage verlängert. Lediglich 1 Mal pro Jahr muss man für eine Visaerneuerung das Land verlassen. Visa-Runs werden aber inzwischen von vielen Agenturen sehr kostengünstig angeboten.

Was und wo kann man lernen?

Bei solch einem Bildungskurs ist es unerheblich WAS mann lernt, es ist nur wichtig DASS man lernt. Man kann sich also z.B. in einer Sprachschule zum Thailernen anmelden. Thaikurse gibt es meist auf mehreren verschiedenen Leistungsstufen, vom Anfänger bis hin zum etwas weiter Fortgeschrittenen. Auch kann man einen Englisch- oder Computerkurs besuchen. Für besonders sportliche Leute bietet sich sogar eine Tanz- oder Muay Thai Boxschule an. Wie gesagt, es ist lediglich wichtig, dass die gewählte Schule für den entsprechenden Kurs eine Zulassung vom Bildungsministerium besitzt, mehr nicht. Vorsicht ist bei Schulen geboten, die einem sehr preisgünstige Kurse verkaufen und erzählen, dass die Teilnahme keine zwingende Auflage sei. Bei einer Prüfung durch die Immigration kann Personen, die gegen die Visaauflagen verstossen und nicht am Kurs teilnehmen, ganz schnell das Visa entzogen werden. Darum lieber lernen, als des Landes verwiesen zu werden.

In den groesseren Städten sowie deren Umgebung dürfte es kein Problem sein entsprechende Schulen zu finden. Sprachschulen gibt es inzwischen landesweit. Etwas schwieriger wird es in den ländlichen Provinzen, da hier die Entfernungen zur nächsten Stadt groesser sind. Hier sollte man sich bei der nächstgelegenen Schule erkundigen, ob auch Kurse in den ländlichen Gebieten angeboten werden oder ob evtl. ONLINE-Kurse moeglich sind. Dies kann von Provinz zu Provinz unterschiedlich sein. Hier in Pattaya und Umgebung ist die persoenliche Teilnahme in einer entsprechenden Schule Voraussetzung.

Wer kann ein ED Visum beantragen?

Hierfür gibt es keine Altersbeschränkung. Es kann sich praktisch jeder zu einem Sprachkurs o.ä. anmelden. Für Personen aus Deutschland, Oesterreich und der Schweiz (D-A-CH) sind die Auflagen nicht sehr schwierig zu erfüllen.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Je nach Bildungseinrichtung und Art des Kurses, liegen die Kosten bei ca. 40,000 bis 70,000 Baht pro Jahr für den Kurs. Hinzu kommen die Gebühren für die Immigration für die Visaverlängerung alle 3 Monate i.H.v. 1,900 Baht sowie einmal im Jahr der Visa Run, welchen man entweder auf eigene Faust machen kann (Visakosten auf dem Thai-Konsulat in Laos ca. 60 Euro), oder man fährt mit einer Visaagentur, die dafür ca. 8,000 Baht berechnet. Hierbei sind allerdings die Fahrtkosten, Übernachtungskosten und Visakosten bereits enthalten.

Alles in allem kostet das Studienvisum je nach Schule monatlich im Durchschnitt ca. 4,500 Baht bis 7,000 Baht. Personen die Schwierigkeiten haben die Auflagen für das Rentnervisum zu erfüllen, bietet sich hierbei eine gute Alternative und ausserden ist der Unterricht ein gutes Training für die grauen Zellen. Nicht selten sind die Kursteilnehmer 70 Jahre und älter.

Weitere Informationen über Sprachkurse sowie ED Visakurse erhalten Sie bei der Easy ABC Sprachschule in Pattaya unter: www.easy-abc-th.com oder telefonisch unter: +66(0)38-251952.

Cape Kudu Hotel, Koh Yao Noi, proudly presents “Baan Yuyen”. 

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Cape Kudu Hotel, Koh Yao Noi, a select member of Small Luxury Hotels of the World, offers you a tropical escape from the stresses of daily life.  Cradled on a small island in the centre of Phang Nga Bay, you are surrounded by limestone islands draped in lush rain-forest and a sapphire sea where the intimate atmosphere and spacious accommodation along with exceptional service add up to an irresistible sense of comfort and serenity.

For reservations and for more information, please contact Cape & Kantary Hotels (Bangkok Sales Office) on Tel: +66 (0) 2253 3791-7 or Call Centre 1627

Zahlt sich Urlaub auf Kredit aus?

Written by Mittwoch, 24 Oktober 2018 14:52

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Endlich heißt es wieder "Raus aus dem Alltagstrott!" und ab an den Strand oder in die Berge. Die Seele baumeln lassen oder auf Entdeckungstour gehen, jeder sucht auf ganz persönliche Weise nach Erholung. Wenn die Akkus leer sind, muss man genügend Energie tanken, um nach der Rückkehr dem Stress in Beruf und Alltag gewachsen zu sein. Was eignet sich hierfür besser als ein Urlaub? Vielleicht gibt es auch einen Traum von einer Reise in ein fernes Land, der sich bislang noch nicht erfüllt hat. Mit dem Kontostand reicht es gerade mal bis zur Ostsee oder nach Mallorca.

Urlaub auf Raten, lohnt sich das?

Etwa 10% der Deutschen finanzieren ihren Urlaub regelmäßig auf Kredit. Fast die Hälfte würde eine solche Finanzierung oder einen Urlaub auf Raten in Betracht ziehen. Einige Reiseveranstalter haben die Option für eine Ratenzahlung bereits in den Buchungsvorgang integriert. Die Vergabe des Schnellkredits, denn nichts anderes ist eine Ratenzahlung, erfolgt online und "innerhalb weniger Sekunden". So zumindest verspricht es die Werbung. Zur Wahl stehen beispielsweise 3, 6 oder 12 Monatsraten. Sieht man sich die anfallenden "Servicegebühren" etwas genauer an, entpuppt sich das Schnäppchen als Urlaubskredit mit einem unverschämt hohen effektiven Jahreszins.

Wann macht ein Urlaubskredit Sinn?

Für alle, die einen Traumurlaub planen, aber die Reise nicht kurzfristig mit ihrem Einkommen finanzieren können, ist Sparen weiterhin die günstigste Methode. Wer regelmäßig einen festen Betrag zurückgelegt, kann bei entsprechender Planung seinen Urlaubstraum auch nach einiger Zeit realisieren. Und Vorfreude ist schließlich die schönste Freude. Aber es gibt auch Gründe für einen Urlaub, den man nicht einfach so verschieben kann. Die Hochzeitsreise nach ein paar Jahren Ehe ist nicht der Traum eines frisch vermählten Paares. Ein Abenteuer-Trip zu zweit lässt sich besser bewältigen, bevor der Nachwuchs kommt. Und die Gelegenheit für eine Backpacking-Tour zwischen Schule und Studium kommt nicht wieder.

Risiken eines Urlaubskredits

In solchen Ausnahmefällen kann ein wohlüberlegter Kredit zur Finanzierung der Reise Sinn machen. Schließlich würde man etwas im Leben verpassen, was sich vielleicht nicht nachholen lässt. Wer aber generell knapp bei Kasse ist, und den Jahresurlaub ohne Kredit nicht bezahlen kann, der rutscht mit einem Urlaubskredit möglicherweise weiter Richtung Schuldenfalle. Insbesondere Verbraucherschützer warnen vor dem Trend zu einem "Leben auf Pump". Wer den Überblick über die Ratenkredite verliert, kann schnell mit einer Insolvenz konfrontiert werden. Ein Urlaub auf "Balkonien" hilft, die finanzielle Situation zu verbessern, und mit dem gesparten Geld lässt sich im nächsten Jahr ein entspannter Urlaub finanzieren.

Wie findet man die beste Finanzierung für eine Urlaubsreise?


Spezielle "Urlaubskredite" gibt es nicht, auch wenn viele Angebote einen anderen Eindruck vermitteln. Darunter fallen meist Kredite oder Ratenzahlungsoptionen, die direkt bei der Buchung einer Reise angeboten werden. Um es gleich vorweg zu nehmen: "Finger weg von diesen Urlaubskrediten!". Ein Kredit von der Hausbank oder einer anderen Bank ist günstiger und seriöser.

In 3 Schritten zum passenden Urlaubskredit:

-           Mit einer Aufstellung aller Einnahmen und Ausgaben lässt sich ermitteln, welcher monatliche Betrag für die Rückzahlung eines Kredits zur Verfügung steht. Aber hier muss man realistisch bleiben, auch unvorhergesehene Ausgaben wie eine Reparatur der Waschmaschine oder andere Anschaffungen einkalkulieren.

-           Im zweiten Schritt gilt es zu prüfen, ob eine Urlaubsfinanzierung mit dieser Monatsrate überhaupt möglich ist. Die Laufzeit sollte nicht zu lange gewählt sein. Einen Jahresurlaub mit einem 2- oder 3-Jahreskredit zu finanzieren, ist wenig sinnvoll. Außerdem bedeuten kürzere Laufzeiten auch geringere Zinsen

-           Wichtig ist es, verschiedene Anbieter zu vergleichen, hinsichtlich der Konditionen und Kosten. Nicht jedes verlockend klingende Angebot ist auf die konkrete Finanzierung und Einkommenssituation anwendbar. Über Online-Portale ist der Vergleich verschiedener Banken besonders leicht durchführbar


Der nächste Urlaub kommt bestimmt

Für viele Menschen beginnt Urlaub schon bei der Planung. Lange vor der Buchung suchen sie nach einem geeigneten Reiseziel und einer passenden Unterkunft. Auch die Finanzierung der Reise gehört dazu. Auch hier sollte man sich im Vorfeld überlegen, ob das gesparte Geld reicht oder ob eine Zusatzfinanzierung über einen Kredit notwendig wird. Nur mit einer sinnvollen Lösung, kann man entspannt in den Urlaub starten. Wer sich unter Palmen Sorgen um die Rückzahlung der Raten machen muss, der kommt gestresst aus dem Urlaub zurück.

Bildquelle: pixabay.com

Cape Fahn Hotel Private Islands, Koh Samui

Written by Sonntag, 16 September 2018 14:44

Seit langem ein beliebtes Ziel für Urlauber, die etwas Besonderes suchen, bietet dieses kleine Wunderland jetzt das einzige 6-Sterne-Hotel auf einer privaten Insel in Thailand: Cape Fahn Hotel von Cape und Kantary Hotels.

Die vielen Naturschönheiten auf Samui, die man entdecken und genießen kann, wie weiße Sandstrände, kristallklares Meer, Wasserfälle und spektakuläre Aussichtspunkte rund um die Insel, sollten nicht von der gut beachteten Partyszene überschattet werden.

 

Koh Samui ist in der Lage, seine Schönheit und seinen Charme mit Palmen gesäumten Stränden zu erhalten, die das pulsierende Nachtleben perfekt ergänzen.

Bei so viel Vielfalt in der Landschaft, atemberaubenden Aussichtspunkten und Reichtum an schöner Flora und Fauna, was alles nur wenige Schritte entfernt auf dieser bezaubernden Insel liegen, strömen die Besucher immer wieder auf die Insel mit der Erwartung, ein neues Wunder gleich um die Ecke zu finden.

Es gibt jetzt weitere Vorteile der Reise nach Koh Samui mit dem neuesten Hotel von Cape und Kantary Collection, das seine Türen mit luxuriösem Willkommen öffnet. Das Cape Fahn Hotel Private Islands wird in der Touristenszene eine bedeutende Rolle spielen.

Cape Fahn bietet dem anspruchsvollen Gast mit seinen 22 Villen, die jeweils mit einem eigenen exklusiven Pool auf einer privaten Insel vor der Nordostküste von Koh Samui, den perfekten Zufluchtsort für Ruhe und Frieden. Die Gäste werden im Restaurant Crest köstlich verwöhnt, wo unser Chefkoch seine einzigartige Interpretation der „Bistronomic“ -Küche präsentiert. Für die ultimative Exklusivität, legen Sie Anspruch auf Ihre eigene Insel mit einer Luxusvilla mit zwei Schlafzimmern. All dies ist malerisch über eine 300 Meter lange Straße von der Schönheit des Choeng Mon Beach gelegen, die bei Ebbe zu Fuß erreicht werden kann. Cape Fahn Hotel Private Islands, das 23. Hotel von Cape und Kantary, begrüßt seine ersten Gäste am 15. September 2018.

Weitere Informationen erhalten Sie im Callcenter von Cape and Kantary Hotels unter Tel. 1627 oder besuchen Sie unsere Website unter: www.capekantaryhotels.com.

Wer sich schon einmal mit der Geschichte von Südostasien befasst hat, der wird wissen, dass hier über die letzten Jahrtausende viele faszinierende Entwicklungen stattgefunden haben. Die meisten Menschen kennen Südostasien nur so, wie es heutzutage auf Karten zu sehen ist. Kaum jemand weiß dagegen, dass das Gebiet noch vor 500 Jahren fast komplett zum Khmer-Reich zählte. Thailand war damals eine winzige Region im Norden und Laos gab es überhaupt noch nicht.

Im 13. und 14. Jahrhundert breiteten sich dann die Thai-Völker immer weiter nach Osten und Süden aus und verdrängten die Khmer immer weiter in Richtung des heutigen Kambodscha. Die Grenzen des Landes wie wir sie heute kennen gibt es ungefähr seit Mitte des 16. Jahrhunderts. Bei solch einer Vorgeschichte ist es logisch, dass die beiden Länder auch heute noch mit einigen Problemen umgehen müssen, die aus den Konflikten der Vergangenheit hervorgehen. Heute wollen wir euch einen Überblick über die Beziehung zwischen Thailand und Kambodscha geben, um diesen Teil der Welt mal in einem anderen Licht zu betrachten.

1. Ende des Khmer-Reichs

Das einst so mächtige Khmer-Reich wurde im 15. Jahrhundert durch Völker aus dem heutigen Thailand und Vietnam erobert. Bereits im Jahr 1434 wurde die damalige Hauptstadt Angkor daraufhin an den Ort des heutigen Phnom Penh verlegt. Im Jahr 1597 etablierte Thailand dann einen eigenen König im Land, was das endgültige Ende des Reiches bedeutete.

In den darauffolgenden Jahrhunderten kämpften Thailand und Vietnam immer wieder um ihre Stellung im heutigen Kambodscha und einigten sich schließlich im Jahr 1841 darauf, das Land gemeinsam zu verwalten. Um die komplette Übernahme durch die beiden Nachbarländer zu verhindern, schloss Kambodscha im Jahr 1863 einen Vertrag mit Frankreich. Daraufhin wurde das Land unter den Schutz Frankreichs gestellt, die dafür Ressourcen aus Kambodscha nutzen konnten. Anhand der Geschichte wird schnell deutlich, warum Kambodscha und Thailand nicht wirklich als freundliche Nachbarn bezeichnet werden können.

2. Konflikte am Anfang des 21. Jahrhunderts

Bei der Vorgeschichte von Thailand und Kambodscha war es nicht wirklich verwunderlich, dass es irgendwann zu Eskalationen der Beziehungen der beiden Länder kommen musste. Der Grund dafür ist allerdings trotzdem eher spektakulär. Im Jahr 2003 äußerte nämlich die thailändische Schauspielerin Suwanan Kongying eine Bemerkung, dass der heilige Tempel Angkor War ihrer Meinung nach zu Thailand gehöre. Die Folgen waren verehrend: Es kam zu gewalttätigen Protesten in Phnom Penh und anderen Teilen Kambodschas, bei denen die thailändische Botschaft und zahlreiche thailändische Hotels im Lande angegriffen wurden. Tausende von Thailändern flüchteten das Land und Thailand schloss schließlich komplett seine Grenze zum Nachbarland.

3. Heutige Beziehungen

In der Zeit seit 2003 hat sich die Beziehung der beiden Länder wieder einigermaßen beruhigt. Die Grenzen sind selbstverständlich wieder geöffnet, auch wenn wohl noch für eine Lange Zeit Spannungen zwischen den beiden Ländern bleiben werden. Da sie jedoch benachbart sind und wirtschaftliche Beziehungen pflegen, wäre es für beide Länder auf Dauer nicht wirklich möglich, komplett die Grenzen zu schließen.

Und natürlich gibt es noch viele weitere Gründe, warum Menschen zwischen beiden Ländern reisen möchten. Zum Beispiel gibt es zahlreiche kambodschanische Gastarbeiter, die jeden Tag nach Thailand reisen um dort Geld zu verdienen und ihre Familien in der Heimat zu versorgen.

Und auch viele Thailänder reisen regelmäßig nach Kambodscha, jedoch aus einem komplett anderen Grund. In Kambodscha ist nämlich das Glücksspiel erlaubt, während dies in Thailand komplett verboten ist. Falls ihr schon einmal versucht habt, in Thailand in einem Onlinecasino zu spielen, dann werdet ihr gemerkt haben, dass diese normalerweise von den Internetanbietern geblockt werden. Es gibt zwar ein paar Umgehungen, die Menschen riskieren, doch viele Thais treten lieber den Weg an die Grenze zu Kambodscha an. Diese ist nämlich geradezu übersäht mit Casinos, da die Anbieter genau wissen, dass sie jeden Tag Scharen von Spielern aus Thailand erwarten können. Es ist schon faszinierend, dass gerade das Glücksspiel einen großen Beitrag dazu leistet, die Beziehungen zwischen Thailand und Kambodscha zu verbessern.   

Das Khmer-Reich im 10. Jahrhundert

Angkor Wat

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Anders als in Europa gehören Fahrräder in Thailand nicht zu den populärsten Fortbewegungsmöglichkeiten. Die erwachsenen Thais nutzen vor allem den Roller, um von A nach B zu kommen. Das Fahrradfahren bleibt oftmals den Kindern, den Touristen oder Expats überlassen. Nichtsdestotrotz eignet sich Thailand dank seiner landschaftlichen Schönheit und überwiegenden Ebenheit für ausgedehnte Fahrradtouren.

Was gibt es allgemein für verschiedene Fahrradtypen?

Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Gruppen von Fahrrädern: das Rennrad, das Mountainbike, das Trekkingrad und das Hollandrad. Jedes Fahrrad hat seine Vorzüge und Nachteile, sodass die Wahl des Fahrrads vor allem mit dem persönlichen Bedarf und Wunsch des Nutzers zusammenhängt. Auf dieser Seite werden die diversen Fahrradtypen sowie weitere Tipps zur optimalen Sitzposition dargestellt.

Das Rennrad eignet sich für Fahrradfahrer, die überwiegend eine hohe Geschwindigkeit erzielen wollen. Dank des geringen Gewichts und der gestreckten Sitzhaltung können Radfahrer große Distanzen schnell überwinden.

Im Gegensatz dazu ist das Mountainbike deutlich stabiler und robuster. Die breiten Reifen und die komfortable Federung sorgen dafür, dass etwaige Unebenheiten abgefedert werden. Somit ist dieses Fahrrad wie gemacht für Ausflüge in hügeliges Gelände.

Das Hollandrad ist die gemütlichere Variante. Das aus den Niederlanden stammende Rad bietet dem Fahrer eine gerade Sitzposition, die vor allem Arme und Hände entlastet. Das Körpergewicht lastet ausschließlich auf dem Gesäß. Fahrradfahren mit hohem Komfort ist möglich.

Das City- oder Trekkingrad kombiniert verschiedene Vorzüge. Die aufrechte Sitzposition sorgt für Komfort und die Pedalkonstruktion für eine gute Kraftübertragung. Somit ist zügiges Radfahren möglich. Bei der Trekkingvariante ist die Haltung weniger aufrecht. Eine Mehrbelastung für Arme und Beine und ein Weniger an Luftwiderstand sind die Folge.

Welche verschiedenen Strecken und Touren gibt es in Thailand?

Besonders in der Hauptstadt Bangkok und anderen Verkehrsknotenpunkten ist ein Fahrradfahren häufig nicht möglich. Fehlende Fahrradwege und eine Unmenge an Verkehr erschweren die Fortbewegung mit dem Fahrrad. Teilweise werden jedoch Touren mit dem Rad in Bangkok angeboten. Die Veranstalter werben damit, dass die Radtouren auf wenig befahrenen Straßen stattfinden. Einheimische nutzen vor allem die grünen Parks in der Stadt zum Training mit dem Rad.

Sinnvoll ist die Nutzung des Fahrrads außerhalb der Städte, da die Landstraßen oftmals breit genug sind, um auf dem Seitenstreifen komfortabel mit dem Fahrrad zu fahren. Beliebte Strecken und landschaftlich reizvolle Touren sind eine Rundfahrt auf Phuket, um Ko Samui oder Chiang Mai. Fahrradfahrer können bei einer Erkundung der Insel Phuket zahlreiche einsame Strände, Dschungel mit Wasserfällen und Tempel besuchen. Die landschaftliche Vielfalt in der Provinz Nan in Nordthailand lädt zu ausgiebigen Fahrradtouren ein. Im Norden befindet sich Mae Sai - der nördlichste Distrikt des südostasiatischen Landes. Reisfelder und Berge prägen die idyllische Landschaft, die mit dem Fahrrad erkundet werden kann.

Wer nicht auf eigene Faust das asiatische Land erkunden möchte, kann auf einen Reiseveranstalter zurückgreifen. Veranstalter wie Asien Special Tours bieten verschiedene Fahrradtouren über mehrere Tage an, bei denen Fahrräder, Übernachtungen und eine Reiseleitung organisiert werden.

Welches Fahrrad ist für die jeweilige Tour geeignet?

Je nach präferierter Tour und Strecke ist ein bestimmter Fahrradtyp geeignet. Für die Anreise nach Thailand und einem möglichen Transport des eigenen Fahrrads gibt es unter diesem Link zahlreiche nützliche Tipps.

Grundsätzlich ist ein Rennrad in Thailand nicht die beste Wahl. Zahlreiche Schlaglöcher und/oder lehmig-sandige Straßenabschnitte machen das Fahren mit Rennrad und schmalen Rädern zu einer nahezu unmöglichen Herausforderung. Mit einem Hollandrad können Fahrer gemütlich die gewählte Strecke befahren. Nichtsdestotrotz eignen sich zumeist City- oder Trekkingräder am besten für das Fahrradfahren in Thailand. Denn die Kombination aus Nutzungskomfort und schnellem Vorankommen eignet sich hervorragend für das Gros der Strecken. Mountainbikes sind allenfalls im Norden Thailands notwendig, falls Offroad-Touren durch die Berge und Reisfelder gewünscht sind.

Sie halten sich länger- oder kurzfristig in Thailand auf? Sie möchten in einem Krisenfall von der Botschaft informiert werden?

Online können Sie sich selbst – auf freiwilliger Basis -einfach und schnell bei der Botschaft in der Krisenvorsorgeliste registrieren.

 

So geht’s:

Entweder Sie registrieren sich über die Homepage der Botschaft unter https://bangkok.diplo.de/th-de/konsularservice/elefand  oder direkt über folgenden Link https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action

 

Wenn Sie auch über Allgemeines informiert werden möchten, setzen Sie bitte bei Ihrer Registrierung in der Rubrik "weitere Angaben" die entsprechenden Häkchen.

Bitte beachten Sie auch das konsularische Informationsangebot der Botschaft unter https://bangkok.diplo.de/th-de

Thailand früher Siam genannt, ist für Touristen ein sehr unkompliziertes Land. Es ist sehr einfach zu bereisen und die Einheimischen vor Ort sind sehr Gastfreundlich. Sie sind äußerst höflich und auch jederzeit bereit zu helfen. Um sich als Besucher auch angemessen zu verhalten, ist es sehr hilfreich ein wenig über die Geschichte dieses wundervollen Landes zu erfahren.

Thailand welches früher Siam genannt wurde, ist das einzige Land welches niemals kolonialisiert wurde. 1932 wurde die absolute Monarchie nach einem Putsch durch eine konstitutionelle Monarchie ersetzt. Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun ist seit dem 13. Oktober 2016 König von Thailand. Er ist das zweite Kind des ehemaligen Königs Bhumibol Adulyadej und von Königin Sirikit Kitiyakara. Bhumibol Adulyadej war vom 09. Juni 1946 bis zu seinem Tod am 13 Oktober 2016 König von Thailand.

Glücksspiel ist in der Thailändischen Bevölkerung seit langem sehr beliebt und ein großer Bestandteil der Gesellschaft. Die einheimischen Siamesen kannten mehr als 100 bekannte Glücksspiele. 1935 jedoch wurde ein neues Glücksspiel Gesetz installiert welches jegliche Art von Glücksspiel untersagt. Ausgenommen hiervon sind Wetten auf einheimische Pferderennen und die von der Regierung gesponserte Lotterie. Deutschsprachige Webseiten wie www.casinoonlinespielen.info sind oft auch für deutschsprachige Besucher nicht erreichbar. Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Glaube und Kultur sind in Thailand sehr wichtig

Natürlich wird einem der eine oder andere Fehler verziehen. Um aber nicht ungewollt respektlos den einheimischen Bewohner oder der Kultur gegenüber zu sein, ist es gut einige Fakten der Kultur zu kennen. Diese haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Bangkok ist die thailändische Hauptstadt und hat mit 168 Buchstaben den längsten Namen der Welt. „Krung Thep Maha Nakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Yutthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udom Ratchaniwet Maha Sathan Amon Phiman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit“ ist der eigentliche Name Bangkoks. Wenn Thais über Bangkok sprechen, verwenden Sie meist den Namen Krung Thepoder Krung Thep Maha Nakhon.

Die Staatsreligion ist der Therevada-Buddhismus dem auch 94% - 95% der Bevölkerung angehören. Etwa 3% - 4% gehören dem muslimischen Glauben an und ungefähr 1% bekennen sich zur Christlichen Religion. Neben dem Buddhismus ist auch der Geisterglaube sehr stark ausgeprägt. Dies erkennt man an den kleinen Geisterhäusern die quasi überall zum Beispiel an privaten Häusern, Hotels, Schulen usw. zu sehen sind.

In der heutigen Zeit wird der Neujahrswechsel wie bei uns vom 31.12 auf 01.01 eingeleitet. Das traditionelle thailändische Neujahr fällt aber auf einen Tag zwischen 13. Und 15. April. Songkran wird das Neujahrsfest genannt und wird in der Regel um den 10 April eingeleitet. Songkran wird auch oft als das Wasserfest bezeichnet. In dem Zeitraum um den 10 – 15 April stehen deshalb überall an den Straßen Kinder und Erwachsene mit Wassereimern und Wasserpistolen um vorbeikommende Personen zu durchnässen. Zu dieser Zeit verbringt man die Tage eigentlich völlig durchnässt. Wer sich aber darauf einlässt und selbst zum Wasser greift, dem ist eine aufregende und sehr lustige Zeit garantiert

Songkran ist ein Fest der Liebe, des Gutwillen, des Mitgefühls und der Dankbarkeit und welchem man mit Wasser Ausdruck verleiht. Das Songkran Festival wird in Bangkok und mehreren Regionen in Thailand sowie in Südchina, Myanmar, Laos und Kambodscha gefeiert.

Das Wort Songkran stammt aus dem Sanskrit und bedeutet, sich zu bewegen oder einen Schritt vorwärts zu machen. Der erste Tag von Songkran findet statt, wenn sich die Sonne von den Fischen in den Widder bewegt.

Das Songkran Fest ist jedes Jahr am 13. April, was den Neujahrstag gemäß dem Brahmanischen Sonnenkalender markiert, und geht bis zum 15. April. Der erste Tag ist bekannt als Maha Songkran oder der große Songkran. Die thailändische Regierung hat das Songkran Fest zu einem verlängerten Feiertag erklärt, damit die Menschen in ihre Heimatstadt zurückkehren und sich mit anderen in ihrer Gemeinde wiedervereinigen können. Darüber hinaus bezeichnete die Regierung den 13. April als Tag der Älteren. Der Anlass ist, die Wertschätzung der älteren Bevölkerung für ihren jahrelangen Beitrag zur Familie und zum Land, und der 14. April ist der Familientag, um die Familienliebe und das Zusammensein zu feiern.

Der Gründer vom casinosschweiz.com hatte mal gesagt: „Solche, die noch nie etwas von Songkran gehört haben, sind entweder nicht weltoffen oder spielen den ganzen Tag Online Casino“.

Was tun während des Songkran Festivals?

Um Songkran zu feiern, gibt es in Thailand viele Aktivitäten nach regionaler Tradition. Einige der Aktivitäten umfassen:

§  Reinigung von Häusern und öffentlichen Plätzen wie Tempeln, Schulen und Büros, um das neue Jahr mit Sauberkeit zu begrüßen

§  Einen Dienst leisten, in dem man Mönchen Almosen anbietet, als Andacht an die verstorbenen Vorfahren

§  Wasser auf Buddha-Bilder und Mönche streuen ist eine verheißungsvolle Tat, um einen Segen für das neue Jahr zu erhalten

§  Es ist ein Verdienst Sand in die Tempelanlage zu bringen, da der Sand für den Bau oder die Restaurierung durch den Tempel verwendet werden kann

§  Gießen Sie Wasser auf ältere Familienmitglieder der Familie oder der Gesellschaft, um Respekt und Dankbarkeit zu zeigen und um ihren Segen zu bitten

§  Volksaufführungen und traditionelle Spiele genießen, um die Songkran-Tradition zu bewahren

§  Freundliche Wasserschlachten als Austausch der Neujahrsgrüße

Was nicht während des Songkran Festivals tun sollte

Da das Wasserwerfen in Songkran sehr populär ist, sollten folgende Praktiken vermieden werden:

§  Das Verwenden von schmutzigem Wasser oder einer Mischung aus gefährlichen Liquiden wie Farbe, Farbstoff und Pflanzensamen

§  Menschen, die auf Motorrädern oder in einem Autos fahren mit Wasser begießen

§  Die Durchführung von unanständigen Handlungen wie das Auftragen von Puderpaste auf das Gesicht eines anderen oder die Herstellung von unangemessenem Körperkontakt

§  Zu viel Alkohol konsumieren, vor allem an öffentlichen Orten

Ansonsten ist so gut wie alles erlaubt.

Deutschland und Thailand sind zwei Nationen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Das Klima, die Vegetation und die Kultur sind nur einige der vielen Dinge, die deutschen Urlauber oder Auswanderer fremd sein können, wenn sie das tropische Paradies besuchen. Wer sich gut vorbereitet, kann lästige Probleme beim Reisen oder Einwandern vermeiden und sich seinen Aufenthalt von Anfang an möglichst angenehm gestalten. Wir haben die wichtigsten Thematiken für euch zusammengefasst!

Hygiene

Wie in den meisten tropischen Ländern sorgt das warme, feuchte Wetter für Probleme in der Hygiene. Dazu kommt, dass Thailand trotz seiner starken Tourismusbranche immernoch als Entwicklungsland zählt und daher in vielen Bereichen die Aufklärung und Infrastruktur für gleichwertige hygienische Bedingungen wie in Deutschland fehlt. Die Luftfeuchtigkeit kann Spuren an Gebäuden hinterlassen und es ist daher wichtig, regelmäßig zu lüften und Luftentfeuchter oder Klimaanlagen zu verwenden, um dem Wachstum von Schimmel entgegenzusteuern. Auch das thailändische Streetfood kann den Deutschen anfangs auf den Magen schlagen. Trotzdem sollte man es nicht verpassen, denn dort findet man authentische Geschmäcker für unschlagbare Preise. Die goldene Regel dabei ist, dass man alles essen darf, was geschält, gekocht oder frittiert wurde. Wer sich ein wenig an die thailändische Küche gewöhnt hat, muss dabei nicht mehr ganz so strikt sein.

Kommunikation

Wer sich etwas abseits von den gängigen Touristenpfaden aufhält, wird sehr oft auf Sprachbarrieren treffen, denn viele Thailänder sprechen kein Englisch. Es lohnt sich, einige wichtige Wörter in Thai zu lernen, um den Einheimischen respektvoll entgegenzutreten und im Notfall um Hilfe bitten zu können. Auch ein Wörterbuch kann von Nutzen sein. Wer sich mit Übersetzungsapps helfen möchte, sollte bedenken, dass europäische SIM-Karten oft nicht funktionieren und die Internetnutzung damit extrem teuer ist. Wer sich also nicht in der Stadt aufhält, wo es genügend Hotspots für Touristen gibt, der kann sich um wenig Geld eine thailändische SIM-Karte besorgen und damit problemlos im Internet surfen. Auf Grund der thailändischen Gesetze zur Internetnutzung sind einige Websites gesperrt, die von Deutschland aus erreichbar sind, wie zum Beispiel die Website von NetBet Casino. Fans von Online-Casinos werden sich während dem Thailand-Aufenthalt deshalb eine andere Beschäftigung suchen müssen, wobei dies in Thailand wohl das geringste Problem sein sollte.

Kultur & Mentalität

In den meisten Ländern, die klimatisch sehr heiß sind, herrscht eine besondere Gelassenheit und ein entschleunigter Lebensstil. Das trifft auch auf Thailand zu. Besonders für Urlauber kann dies sehr entspannend und angenehm sein, denen diese Fähigkeit zur Gelassenheit in ihrem Alltag fehlt. Wer Amtswege in Thailand bewältigen muss oder Termine mit Dienstleistern ausmachen will, kann dabei jedoch an seine Grenzen stoßen, denn wer die deutsche Pünktlichkeit und Verlässlichkeit gewohnt ist, kann in Thailand enttäuscht sein. Nichtdestotrotz sind Thailänder einige der freundlichsten und zuvorkommendsten Menschen der Welt und ihre Gastfreundschaftlichkeit wird nur von wenigen Nationen übertroffen. Würde und Stolz sind in Thailand besonders wichtig und sollten nicht durch unhöfliches Benehmen gekränkt werden. Es lohnt sich daher, sich vor dem Besuch über Benimmregeln und Fauxpas zu informieren, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Partytouristen, die kein Interesse an der thailändischen Kultur haben und nicht am Kontakt mit den Einheimischen interessiert sind, werden daher nicht sehr gerne gesehen.

Wer sich auf seinen Aufenthalt im tropischen Paradies ausreichend vorbereitet, wird mit Sicherheit keine Probleme haben. Sollten doch Schwierigkeiten auftreten, sind die Einheimischen extrem hilfsbereit – und das immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht! 

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