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Sonstiges & Lifestyle (79)

Am 19. November 2021 besuchte der deutsche Botschafter in Thailand, Herr Georg Schmidt, den CDSC Wald in Mae Rim, wo in den Jahren 2020 und 2021 insgesamt 1.500 Bäume von den Schülerinnen und Schülern der Christlichen Deutschen Schule Chiang Mai (CDSC) gepflanzt wurden.

Der deutsche Botschafter Herr Georg Schmidt wurde von Herrn David Nescholta, dem Vorsitzenden des CDSC Schulvorstands, und Herrn Markus Brandtner, dem Schulleiter der CDSC, im CDSC Wald in Ban Mae Mae, Mae Rim, Chiang Mai, begrüßt.  Der CDSC Wald begann als Schulprojekt zur Feier des 25-jährigen Bestehens der Schule im Jahr 2019. Seitdem wurden mit Unterstützung der Projektpartner, der Forest Restoration Research Unit (FORRU, Chiang Mai University) 1.500 Bäume gepflanzt, um den CO2-Fußabdruck der Schulgemeinschaft auszugleichen. Die kleinen Samen, die die Schülerinnen und Schüler am Doi Suthep vor 2 Jahren gesammelt hatten, sind mittlerweile  zu 2 bis 8 m hohen Bäumen herangewachsen.

Nachdem der Botschafter die grüne Landschaft und die saubere Luft im CDSC Wald genossen hatte, besuchte er gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7 die Pong Khrai Watershed Management Unit. Dort hörten die Schülerinnen und Schüler eine Lektion zum Thema Umweltschutz und säten 600 Baumsamen aus, die im Juni 2022 schließlich im CDSC Wald gepflanzt werden. Herr Schmidt sagte: „Es ist großartig zu sehen, wie die Ziele des COP26-Gipfels in Glasgow auf lokaler Ebene umgesetzt werden, denn unsere Kinder pflanzen Bäume für die Zukunft, obwohl die derzeitige Situation für alle sehr schwierig ist. Das Pflanzen von Bäumen ist nicht nur eine großartige Ausbildung für die Schüler, sondern auch eine sehr praktische und effektive Lösung, um die Umwelt zu retten.” Die gepflanzten Samen wurden von den Schülerinnen und Schülern zurück auf das Schulgelände gebracht, wo sie nun in der Baumschule herangezogen werden bis sie im CDSC Wald gepflanzt werden können.

Thailand ist bekannt für seine weißen Strände, smaragdgrünen Dschungel und die ehrwürdigen Tempel. Millionen von Touristen bereisen jährlich das Land, um die Kultur und Natur zu erforschen und dabei zu entspannen. Bei einem so großen Land verwundert es, dass sie kein gutes Fußball-Nationalteam haben.  So findet sich die Nation derzeit nur auf dem 117. Rang der Weltrangliste wieder und auch bei der Weltmeisterschaft 2022 wird das Team nicht dabei sein. Wir schauen uns die Fußball-Strukturen in Thailand an und warum der Sport trotzdem beliebt ist.

Dass Fußball beliebt ist, zeigt sich an den Fernsehzuschauern bei großen Spielen. So ist in Thailand weniger die heimische Liga beliebt, sondern die Premier League. Der Grund dafür ist eine breit angelegte Marketing-Kampagne der Premier League Mannschaften. Diese haben bereits zu Beginn der 2000er-Jahre das Vermarktungspotenzial in Asien erkannt und die Mannschaften reisen in der Sommerpause gerne in die Region und spielen dort gegen lokale Vereine und bestreitet Spiele und Turniere. Eines dieser Turniere ist die Asia Trophy in Thailand. Seit 2003 findet in den ungeraden Jahren ein Turnier zwischen vier Vereinen statt. Drei aus der Premier League und ein heimischer Club sind hie die Teilnehmer. Bei der letzten Auflage konnten sich die Wolverhampton Wanderers im Finale gegen Manchester City durchsetzen. Das dies in der Premier League auch passiert ist unwahrscheinlich. Während Wolverhampton derzeit einen Mittelfeldplatz einnimmt, ist City der Favorit auf den Titel. Das zeigt sich bei den Fußball-Quoten auf den Premier League Titel, wo Manchester City eine Quote von 1,72 hat. Trotzdem haben die Reisen und Turniere für eine Begeisterung für Fußball in Thailand und vor allem für die Premier League gesorgt. Die Serie A und Bundesliga versuchen zwar nachzuziehen, der Vorsprung der Engländer ist ihnen aber nicht zu nehmen.

Nachdem die englische Liga in Thailand so beliebt ist und man alle Spiele der Premier League verfolgen kann, ist die Begeisterung für den nationalen Fußball weniger ausgeprägt. Es gibt zwar die Thailand Premier League, diese hat jedoch keine hohen Zuschauerzahlen und wird auch nicht stark verfolgt. Ein Grund dafür sind auch die Besitzer der Vereine. Es gibt nur wenige Teams, wie etwa der FC Chonburi, die eine Stadt oder eine Region repräsentieren. Die meisten Mannschaften gehören den thailändischen Behörden, dem Militär oder großen privaten Firmen. Deswegen entsteht eine kleinere Bindung zu den Vereinen, was zu weniger Interesse und Fans führt. So ist die durchschnittliche Zuschauerzahl unter 6.000 Menschen pro Spiel, was bei einem Land mit fast 70 Millionen Einwohnern eine kleine Zahl ist. Der Rekordmeister ist mit sieben Titeln Buriram United, der derzeit vom Politiker Newin Chidchob geführt wird. Mit durchschnittlich 13.000 Zuschauern haben sie eine akzeptable Fangruppe.

Obwohl Fußball in Thailand nicht die beliebteste Sportart ist, gibt es eine Begeisterung für den Sport. Es gibt eine eigene Liga und eine Nationalmannschaft, zu welcher viele Einwohner jedoch keine Beziehung haben. Ganz im Gegensatz zu den Vereinen aus der Premier League. Diese haben schon früh das Potenzial des asiatischen Raums erkannt und halten deswegen jährlich Reisen in die Region ab. So konnte man in Thailand eine Begeisterung für Fußball entfachen.

 

 

 

 

 

Pandemie sorgt für Elefantensterben in Thailand

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Mittwoch, 27 Oktober 2021 14:08

Thailand ist mit rund 40 Millionen Urlaubern pro Jahr ein beliebtes Reiseland für Touristen. Doch die Covid-19-Pandemie hat der Tourismusbranche auch hier erheblich zugesetzt. Nicht nur die wochenlangen Lockdowns, sondern auch das Einreiseverbot, das erst jetzt allmählich gelockert wird, sorgten für einen finanziellen Einbruch der Tourismusbetriebe.

Gleichzeitig erhöht sich die Armut innerhalb des Landes rasant, denn viele Menschen sind von Gelegenheitsjobs oder Unternehmen im Tourismus abhängig, von denen es aktuell keine mehr gibt.

Als besondere Touristenattraktion gelten in Thailand die Elefanten. Diese werden dort in Gefangenschaft gehalten und bringen eine Menge Geld durch die Urlauber ein, die schon immer mal einen Elefanten anfassen oder auf ihm reiten wollten. Ungefähr 3000 von den 5000 Elefanten, die es derzeit noch im Land gibt, werden von Menschen dressiert und wie Haustiere gehalten.

Doch durch die Corona-Pandemie bleiben die Touristen aus und die Besitzer der Elefanten nehmen kein Geld mehr ein. Dadurch ist es ihnen nicht mehr möglich die Tiere zu füttern und zu beschäftigen. “Pro Tag verzehrt ein Elefant 200 bis 250 Kilogramm Futter, das in Gefangenschaft unter anderem aus verschiedenen Obst- und Gemüsesorten sowie Mais und Zuckerrohr besteht. Das ist eine enorme Menge an Nahrung, die nicht nur äußerst kostspielig ist, sondern auch schnell knapp werden kann. Elefanten sind als soziale Wesen normalerweise in einer Herde von bis zu 30 Tieren unterwegs und wandern täglich weite Strecken auf der Suche nach Blättern, Gras, Wurzeln und Rinde zum Fressen. In der Natur sind sie rund 16 Stunden pro Tag mit der Futtersuche und dem Fressen beschäftigt. Menschen können diesen Anforderungen in keinster Weise gerecht werden, weshalb eine Artgerechte Haltung in menschlicher Gefangenschaft sowieso nicht existieren kann” berichtet ein Tierexperte des Magazins von petmeister.de.

Aus der finanziellen Not heraus treiben nun viele Besitzer von Tourismusbetrieben, Elefanten-Reitcamps und Freizeitparks die Tiere zurück in den Dschungel, wo sie einst in Gefangenschaft gerieten. In der Hoffnung die Elefanten würden dort ausreichend Nahrung finden, werden sie daher von heute auf morgen einfach wieder ausgewildert. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Wälder Thailands im Laufe der letzten Jahre durch die massenhafte Abholzung erheblich geschrumpft sind und keine ausreichende Nahrungsquelle für die rund 4000 frei laufenden Elefanten bieten.

Dies führt letztlich dazu, dass immer mehr wild lebende Elefanten unter Hungersnot leiden und abmagern, während jene in Gefangenschaft zunehmend verwahrlosen. Die Tierschützerin Lek Chailert, Gründerin der Save Elephant Foundation, geht davon aus, dass bereits 25 bis 30 Prozent der in Gefangenschaft lebenden Elefanten an Hunger oder Krankheiten gestorben sind. Außerdem befürchtet sie, dass die ausgewilderten Elefanten in der Natur nicht überleben werden, da die domestizierten Tiere nie gelernt haben, wie sie sich ihr Überleben in der Wildnis sichern können.

Deshalb nimmt Lek Chailert in ihrem eigenen Park verwahrloste Elefanten auf und kümmert sich um Futterspenden für andere Besitzer. Über 200 freiwillige Helfer arbeiten in ihrem Park, um die Tiere zu pflegen und wieder auf die Beine zu bringen. Zudem schickt sie regelmäßig Tierärzte zu erkrankten Tieren auf den Dörfern. Inzwischen setzen sich auch verschiedene Tierschutzorganisationen aus anderen Ländern für die Rettung der Elefanten in Thailand ein und sammeln Spenden, um die Tiere mit Futter zu versorgen. So arbeiten die Organisationen Trunks Up oder das Center for Humane Economy aus den USA eng mit Chailert zusammen.

Wer nach Thailand kommt, wundert sich womöglich über die vielen bunten KFZ-Kennzeichen. Tatsächlich steckt hinter den Farben und Zeichen jedoch System. Wir klären auf, was es damit auf sich hat.

Wofür Ziffern und Buchstaben stehen

Ein thailändisches Kfz-Kennzeichen hat standardmäßig eine Größe von 340 mm x 150 mm. Darauf abgebildet ist eine Kombination aus zwei Buchstaben in thailändischer Schrift. Der erste Buchstabe steht für die Art des Fahrzeuges. Danach folgen ein bis vier Ziffern. Darunter findet sich der Name der jeweiligen Provinz – ebenfalls auf Thailändisch. Da in Bangkok bereits alle Kombinationen dieses Systems ausgeschöpft sind, wurde hier bereits 2012 damit begonnen, Kfz-Kennzeichen mit einer weiteren Ziffer auszugeben.

Kennzeichen bei privaten Fahrzeugen

Private Fahrzeuge, Busse, LKWs, Motorräder und Motorroller erhalten ein Kennzeichen mit weißem Hintergrund und schwarzer Schrift. Davon ausgenommen sind Kleinbusse und private Pick-ups. Private Kleinbusse sind an ihrer blauen Schrift auf weißem Hintergrund zu erkennen. Private Pick-ups hingegen sind in grün auf weiß gehalten.

Wunschkennzeichen in Thailand

Eine Ausnahme bei Privatfahrzeugen bilden Wunschkennzeichen, die in Thailand übrigens ersteigert werden können. Wunschkennzeichen sind an ihren bunten Hintergrundbildern zu erkennen und weisen oft ganz besondere Zahlenkombinationen auf. Im Februar wurde vom Kabinett beschlossen, dass erstmals auch personalisierte Nummernschilder zugelassen werden. Zukünftig können damit Wörter bestehend aus Zeichenfolgen, Vokalen und Tonzeichen verwendet werden. Die Wörter müssten darüber hinaus bestimmte Vorschriften erfüllen. Das bedeutet, dass sie weder unmoralisch und unhöflich, noch negativ sein dürfen. Diese Kennzeichen sind ausschließlich PKWs vorbehalten, die nicht mehr als sieben Sitze besitzen. Der Erlös aus dem Verkauf dieser Schilder wird dem staatlichen Fond für Verkehrssicherheit zugutekommen.

Wunschkennzeichen in Deutschland

In Deutschland erfreuen sich Wunschkennzeichen schon lange großer Beliebtheit. Häufig beziehen sich diese auf Namen oder Geburtsdaten des Fahrzeughalters. Auch Firmen nutzen Wunschkennzeichen zu Werbezwecken. Das deutsche Nummernschild besteht aus dem sogenannten Unterscheidungszeichen und der Erkennungsnummer. Das Unterscheidungszeichen weist auf den Zulassungsbezirk hin und kann nicht verändert werden. Spielraum für Personalisierung bietet jedoch die Erkennungsnummer. Sie enthält ein bis zwei Buchstaben und bis zu vier Ziffern. Ob ihre gewünschte Zahlen- bzw. Buchstabenkombination noch verfügbar ist, können Sie schnell und einfach hier testen und dieses auch gleich reservieren. Selbstverständlich darf das gewünschte Kennzeichen nicht gegen die guten Sitten verstoßen. Auch Kombinationen mit nationalsozialistischem Hintergrund werden abgelehnt. Nicht individualisierbar sind übrigens Farbe und Schrifttyp sowie das blaue Eurofeld.

Kennzeichen bei kommerziellen Fahrzeugen in Thailand

Taxis sowie kommerzielle Busse und LKWs haben in Thailand generell gelbe Kennzeichen mit schwarzer Schrift. Auch Tuk-Tuks sind an ihrem Kennzeichen zu erkennen: Tuk-Tuk-Taxis haben ein gelbes Kennzeichen mit grüner Schrift, während private Tuk-Tuks ein weißes Kennzeichen mit roter Schrift aufweisen. Mietwägen haben ebenfalls eine eigene Farbkennung. Das Kennzeichen eines Mietwagens hat eine weiße Schrift auf grünem Untergrund.

Fazit

Auf den ersten Blick kann der Kennzeichen Dschungel in Thailand mit seinen vielen verschiedenen Farben etwas verwirrend wirken. Doch je nach Zahlen- und Farbkombination lässt sich aus dem Nummernschild einiges ableiten, kennt man erstmal deren Bedeutung. Wunschkennzeichen sind nicht nur in Deutschland beliebt. Auch in Thailand wurde nun das personalisierte Nummernschild beschlossen.

NEU: Isaan-Dialekt online lernen

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Samstag, 25 September 2021 14:39

Wer den Isaan-Dialekt erlernen will, kann dies ab 01.10.2021 mit der Online-Schule ThaiLernen.net tun. Leser des Wochenblitz können in den nächsten Tagen noch von 15% Preisnachlass profitieren.

Die Motivation zum Erlernen des Isaan-Diealekts können vielfältig sein. Viele Europäer sind mit einer oder einem Thai aus dem Nordosten Thailands liiert und jedes Jahr aufs Neue entscheiden sich zudem viele Europäer für ein Leben im Isaan.

Bislang war es sehr schwierig, diesen Dialekt zu erlernen, denn die meisten Online-Angebote und auch Schulen vor Ort in Thailand unterrichten ausschließlich Standard-Thai, das häufig auch als Bangkok-Thai bezeichnet wird.

Die Online-Schule ThaiLernen.net, über die wir bereits hier berichteten, bietet ab dem 01. Oktober 2021 einen Isaan-Kurs für Deutschsprachige an. Ein weltweit einzigartiges Angebot.

Teilnehmer können bei freier Zeiteinteilung und auf Wunsch auch mit händischer Aufgabenkorrektur durch Muttersprachler den Isaan-Dialekt, wie in einem Fernstudium, erlernen.

Leser des Wochenblitz können noch mit einer unverbindlichen Voranmeldung bis 30.09.2021 von einem Preisnachlasse in Höhe von 15% profitieren. Dafür ist lediglich eine E-Mailadresse erforderlich.

Der Gutschein wird am 01.10.2021 zum Start des Kurses verschickt und kann bei der Anmeldung verwendet werden. Für bereits eingeschriebene Teilnehmer ist das neue Angebot kostenfrei.

Zur Webseite: https://www.thailernen.net/isaan/

Muay Thai – Thailands Nationalsport im Überblick

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Dienstag, 14 September 2021 20:14

Muay Thai zählt zu den traditionsreichsten und gleichzeitig härtesten Kampfsportarten der Welt. Da zahlreiche gefährliche Techniken erlaubt sind, besteht ein hohes Verletzungsrisiko für die Kämpfer. Dennoch ist Muay Thai in Thailand so populär wie in Deutschland der Fußball. Neben der staatlichen Unterstützung genießt der Kampfsport hohe Popularität in der Bevölkerung, die ihre Thai-Boxer für ihren Lebensstil und ihren Einsatz im Ring lieben.

Die kurze Historie von Muay Thai

Muay Thai ist der Nationalsport Thailands, dessen Spuren bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden können. Der Kampfsport war zu der Zeit nicht nur eine praktische Kampftechnik für die eigentliche Kriegsführung, sondern wurde auch im Königspalast während der Ayutthaya-Ära zur Unterhaltung der Gäste von Kämpfern praktiziert. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Muay Thai in Thailand flächendeckend als Sport akzeptiert und Schritt für Schritt durch die Einführung von offiziellen Regeln institutionalisiert. Aufgrund langjähriger Streitereien in Bezug auf die Regelungen fand eine einheitliche Verbreitung auf internationaler Ebene erst in der zweiten Hälfte der 1990er statt. Bis heute unterstützt das thailändische Königshaus weltweit die Bekanntmachung des klassischen Muay Thais, um die Degeneration des traditionellen Kampfstils zu verhindern. Die Bemühungen des Landes haben sich bewährt: Der Nationalsport Thailands könnte bald in den Olympischen Spielen zu sehen sein.

Stilistische Elemente des Muay Thai

Stilistisch wird Muay Thai von Faust-, Fuß-, Ellenbogen- und Knietechniken dominiert. Eine typische Angriffsform im Wettkampf ist der Kick des Gegners mit dem blanken Schienbein. Während das Clinchen bzw. das Umklammern im Boxsport regelwidrig ist, dürfen Kämpfer diese Technik im Stehen ausüben. Dabei versuchen die Kontrahenten, sich aus dem Gleichgewicht zu bringen, und mit den Knien Oberkörper oder Oberschenkel des Gegners zu treffen. Erlaubt ist zudem das Festhalten des gegnerischen Beins mit Folgetechnik sowie Hebel und Würfe, die über den Oberschenkel gezogen werden.

Klare Fouls während einer Begegnung sind Schläge und Tritte in die Genitalien und an den Hinterkopf sowie Schulter- und Hüftwürfe. Offiziell verboten, aber in Thailand teilweise toleriert, sind Schläge in die Knie sowie das Nachschlagen der knienden oder auf dem Boden liegenden Gegner. Obwohl Kopfstöße in der Urform des Kampfsports erlaubt waren, befinden sie sich heute in der Liste der verbotenen Techniken.

Das Leben der Kämpfer im Überblick

Muay Thai ist nicht nur nationales Kulturgut, sondern auch der beliebteste Sport Thailands. Erfolgreiche Kämpfer genießen hohe Popularität und werden wie Stars verehrt. Ihre Aufeinandertreffen werden zur besten Sendezeit im Fernsehen übertragen und sind Gegenstand hoher Sportwetten, weshalb viele junge Sportler eine Kämpferkarriere anstreben. Der Staat unterstützt den Kampfsport auf finanzieller und struktureller Ebene. Man legt viel Wert auf die vernünftige Ausbildung der Thai-Boxer und deren Trainer. Nur wer eine solide Lehre durchläuft und die offiziellen Prüfungen besteht, wird als Trainer anerkannt.

Das Leben der Kämpfer schließt tägliches Training über mehrere Stunden ein und das in der schwülen Hitze Thailands. Der Speiseplan eines Thai-Boxers strotzt überraschenderweise nicht über mit Proteinen und Nahrungsergänzungsmitteln, sondern ähnelt dem eines durchschnittlichen Thailänders, der sich hauptsächlich von Reis und frisch zubereitetem Obst und Gemüse ernährt. Für gewöhnlich ist die Nahrungsaufnahme der Thai-Boxer nicht komplett frei von tierischen Produkten. Vor allem Eier werden gern verzehrt. Allerdings scheint die Fülle der vegetarischen Speisen aus der landeseigenen Küche die Kämpfer mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen – eine Ernährungsweise, die auch einige Sportstars aus anderen Branchen für sich entdeckt haben. Laut dem Blogartikel von Betway Sportwetten bestätigen einige Sportler, dass das Fehlen von tierischen Proteinen in ihrer Ernährung weder ihre Gesundheit noch Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen würde. Dazu scheint eine pflanzenbasierte Ernährung die Erholungszeiten von Sportlern zu senken.

Die andersartige Lebensweise der Thai-Boxer lockt internationale Kampfsportler in die thailändischen Kampfsporthallen. Dort verfeinern die Gastsportler durch das Wissen der lokalen Trainer ihren Kampfstil und lernen von der Lebensweise der einheimischen Kämpfer, die trotz der hohen Popularität meist nur bescheiden ist. Die maßvolle Lebensphilosophie der Thai-Boxer ist ein Teil ihrer staatlich unterstützten Ausbildung. Dahinter steckt sowohl der Traditionsreichtum von Muay Thai als auch die absolute Härte der Kampftechniken. Für eine faire Ausübung des Kampfsports ist ein bescheidener und disziplinierter Charakter vonnöten, damit die allseits beliebten Wettkämpfe sportlich korrekt bleiben. In der Tat ist dies einer der Gründe, warum Muay Thai seit Jahrhundert nichts an seiner Beliebtheit verloren hat und zum Nationalsport Thailands aufgestiegen ist.

Den großen Traum vom langfristigen Reisen haben sich viele Deutsche bereits erfüllt. Sie reisen als sogenannte Digital Nomads durch Länder wie Thailand und genießen dabei das Leben am Meer. Zum Arbeiten brauchen die meisten von ihnen nur einen Laptop, ein Smartphone und in einigen Fällen eine Kamera. Mit dem leichten Gepäck sind sie besonders flexibel und können jederzeit ihren Standort wechseln. Nachteil davon ist allerdings, dass oftmals der perfekte Arbeitsplatz fehlt. In Hotelzimmern und Homestays gibt es oft nur kleine Schreibtische, bei denen die Arbeit zum Mühsal wird. Aber auch dafür gibt es eine Lösung: Coworking Spaces. Welche davon in Thailand besonders beliebt sind, haben wir herausgefunden!

Bedürfnisse variieren nach Beruf

Was ein Coworking Space zu bieten haben muss, kommt natürlich ganz auf den Beruf des Reisenden an. Viele digitale Nomaden arbeiten als Texter, Übersetzer oder Virtual Assistent und benötigen für ihre Tätigkeit nur einen ruhigen Schreibtisch, gutes Internet und ihren Laptop. Anders sieht das für viele Influencer aus, die regelmäßig Fotos und Videos produzieren müssen. Abgesehen von ihrem Kameraequipment können die Filmemacher auch einen Schnittplatz benötigen, an dem sie mit professioneller Software Videos zusammenschneiden können. Zwar erbringen auch viele Laptops schon die erforderte Leistung für Schnittprogramme, ein externer, großer Bildschirm ist aber trotzdem wichtig. Für Streamer ist vor allem ein stiller Ort von Bedeutung, an dem sie ihre Videos ohne störende Geräusche aufnehmen können. Wer für Twitch oder YouTube Computerspiele spielt und sich dabei selbst filmt, sollte außerdem ein kompaktes Mikrofon und eine gute Webcam besitzen. Eine Spielkonsole oder ein leistungsstarker Gamer-PC sind meist nicht vonnöten, denn es gibt mittlerweile zahlreiche Online Games, die vom Publikum geliebt werden. So streamen viele Spieler ihre Wettkämpfe in League of Legends, Fortnite und Co., die man sogar auf dem Smartphone spielen kann. Auch iGaming-Content wird von vielen Streamern produziert. Dazu besuchen die Spieler ein Online Casino für High Roller und stellen ihr Glück vor den Augen der Zuschauer auf die Probe. High Roller setzen grundsätzlich höhere Beträge beim Spielen ein, wodurch die Drehungen am Slot oder die Runden am Pokertisch spannender zum Zusehen werden. Dazu erhalten viele High Roller von den Casinos ein besonderes VIP-Treatment und werden z. B. zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen, die sie dann wiederum ihrem Publikum zeigen können.

Hier wird es produktiv

In Thailand sind viele Digitale Nomaden unterwegs, weshalb das Land über zahlreiche Coworking Spaces verfügt. Der Großteil befindet sich in der Hauptstadt Bangkok, aber auch auf Phuket, Krabi und Chiang Mai findet man Office-Räume, in denen man produktiv werden kann. In Bangkok ist der The Great Room im Gaysorn Tower eine heiße Empfehlung. Das Büro befindet sich im 26. Stock eines Hochhauses und bietet mit seiner Glasfassade einen grandiosen Blick über die Stadt. Hier können sich digitale Nomaden zwischen verschiedenen Mitgliedschaften entscheiden und sogar ihr eigenes Büro mieten. Wer nur einen Schreibtisch braucht, kann aber auch einen Hot Desk mieten und sich je nach Belieben auf freien Plätzen niederlassen. Auf Krabi arbeitet man ebenfalls mit einem tollen Ausblick, allerdings blickt man hier nicht auf Wolkenkratzer, sondern auf atemberaubende Natur. Im Coworking Space Kohub blicken digitale Nomaden direkt in den tropischen Garten voller Dschungelpflanzen, auch das Meer ist nicht weit entfernt. Kohub bietet seinen Gästen auch die Möglichkeit, Zimmer zu mieten und damit den Arbeitsplatz direkt vor die eigene Haustür zu verlegen. Wer dazu auch noch mit zwei Mahlzeiten am Tag verwöhnt werden möchten, die zum Großteil aus frischen Zutaten aus dem Garten bestehen, bucht die perfekte Kombination direkt online. In Phuket entscheiden sich viele Reisende für den Bayaco Coworking Space. Das großräumige Büro mit futuristischem Design ist der ideale Ort, um sich ganz auf die eigene Arbeit zu konzentrieren. Mit etwas Glück trifft man außerdem auf interessante Menschen und kann berufliche oder private Kontakte knüpfen. In Chiang Mai ist der Punspace ein absoluter Geheimtipp. Kunden können sich zwischen privaten Büros und dem Gemeinschaftsraum entscheiden, außerdem kann ein Raum für Meetings gebucht werden. Regelmäßig veranstalten die Betreiber spannende Events, bei denen man sich mit anderen austauschen kann.

Als digitaler Nomade in Thailand leben viele Deutsche ihren großen Traum. Wenn es ans Arbeiten geht, fehlt vielen jedoch der große Schreibtisch, an dem sie ihren Beruf effizient ausführen können. Das Problem wird jedoch leicht gelöst, denn in Thailand warten zahlreiche Coworking Spaces auf produktive Besucher.

Thailand ist ein enorm faszinierendes Land, mit vielen Destinationen, die einen anlocken. Manche verbringen hier ihre Zeit nach dem Arbeitsleben – andere ganz einfach einen schönen Urlaub. Dabei gilt es natürlich auch immer die Zahlungsmöglichkeiten im Auge zu behalten. Gerade wenn man sich längere Zeit in Thailand befindet, ist vielleicht einmal ein wenig mehr Geld notwendig, das man sich dann aus Deutschland oder sonst wo aus Europa überweisen lassen muss.

Anbieter gibt es für solche Überweisungen viele. Und ebenso viele verschiedene Variablen gilt es zu berücksichtigen, wenn man einen dieser Anbieter auswählen möchte. Dabei geht es um Faktoren wie die Wechselkurse, die sich ständig verändern können. Auch die Kosten der jeweiligen Anbieter und wie schnell diese die Transaktionen abwickeln sind Faktoren, die Sie auf jeden Fall berücksichtigen sollten.

Gute Erfahrungen zahlen sich aus

Bei der Auswahl eines Anbieters gilt es zudem zu bedenken, dass man auf einen Anbieter zählen sollte, mit dem man vielleicht auch sonst schon gute Erfahrungen gemacht hat. Wer zwischendurch gerne eine Runde bei den Spielautomaten online zockt, wird bestimmt schon beste Online-Casinos mit Auszahlung auf verschiedensten Kanälen kennengelernt haben. Auch dort gilt: Die Gebühren sollten möglichst gering sein und idealerweise vom Anbieter übernommen werden. Und man möchte möglichst in beide Richtungen Transaktionen ausführen können, also Geld empfangen und überweisen können.

Wer schon ein wenig Erfahrung im Umgang mit Finanztransaktionen in Länder wie Thailand hat, weiß bestimmt, wo sich die potenziellen Stolpersteine befinden. Doch wenn genau diese Transaktionen zu einem gewissen Grad Neuland sind, kann dies schnell ins Geld gehen. Allgemein ist es so, dass sich oftmals erst nach der erfolgten Überweisung sagen lässt, wieviel die Transaktion tatsächlich kostet. Zu viele Faktoren haben ihre Auswirkungen auf die Kosten einer internationalen Überweisung von Deutschland nach Thailand oder umgekehrt.

Dies sind die wichtigsten Angaben

Innerhalb Europas Geld zu überweisen ist mittlerweile sehr einfach geworden. Die Einheitswährung Euro und das Transaktionssystem SEPA leisten dazu ihren Beitrag. Thailand hat allerdings mit dem Baht seine eigene Währung und ist auch nicht Teil des SEPA-Systems. Der Umtausch von Euro in Baht oder umgekehrt verursacht also schon einmal Kosten. Wie hoch diese Kosten sind, ist von vielen Faktoren abhängig. Die ständig unterschiedlich hohen Wechselkurse gehören ebenso zu diesen Faktoren wie die Bedingungen, die durch die jeweiligen Banken gegeben sind.

Während innerhalb des SEPA-Raums der Name des Zahlungsempfängers und der IBAN für eine Überweisung genügen, ist für eine Überweisung von oder nach Thailand mehr nötig. Statt dem IBAN ist die Kontonummer notwendig und muss zusammen mit dem Bankcode (BIC oder SWIFT) und dem Namen und der Adresse des Empfängers angegeben werden. Zur Verifizierung sollte man zudem einen Ausweis vorlegen können. Das gilt in der Bankfiliale ebenso wie bei Überweisungen online.

So entstehen bei einer Überweisung Gebühren

Eine Überweisung nach Thailand oder von Thailand nach Deutschland verursacht wie schon erwähnt Gebühren. Und es ist nicht einfach eine Gebühr, sondern ein wahrer Cocktail aus verschiedenen Gebühren, die von den involvierten Banken in Rechnung gestellt werden. In der Summe ist das vielleicht nur ein Bruchteil eines Prozentes. Doch bei einer vier- oder fünfstelligen Summe kann das dennoch ins Geld gehen. Bei einer Überweisung von 1.000 € können das locker schon einmal 50 oder 60 Euro sein, die an Gebühren anfallen.

Für die Bestimmung des Wechselkurses ist jene Bank verantwortlich, die auch den tatsächlichen Tausch vornimmt. Dabei wird ein Kurs zu Rate gezogen, der leicht höher ist als der Mittelkurs bei den Devisen. Schließlich will und muss die Bank auch etwas an solchen Transaktionen verdienen, um zumindest ihre eigenen Kosten decken zu können. Etwas entspannter ist dies bei anderen Zahlungsanbietern, die man vor allem online findet. Dort sind die Gebühren oft deutlich tiefer angesetzt, weil diese Anbieter geringere Fixkosten zu decken haben.

Alternativen zur Banküberweisung

Wer nun glaubt, dass die Banküberweisung das einzige Mittel ist, um Geld nach Fernost zu transferieren, liegt natürlich falsch. Zu den meistgenutzten Anbietern für internationale Geldtransfers zählen zum Beispiel Moneygram oder Western Union. Über das Internet sind ebenfalls internationale Transfers möglich. Dabei gilt PayPal als eine der gebräuchlichsten Lösungen. Allerdings sind gerade im Fall von PayPal die Wechselkurse oftmals nicht ideal und die Struktur bei den Gebühren ist ebenfalls nicht ganz klar.

Ganz klar ist hingegen, was es in Sachen Meldepflicht zu tun gilt. Übersteigt eine Transaktion nämlich den Wert von 12.500 €, ist eine Meldung bei der Deutschen Bundesbank notwendig. Diese ist ganz einfach online möglich. Interessant in diesem Zusammenhang, dass ein maximal einjähriger Kredit von dieser Meldepflicht ausgenommen ist. Ansonsten gilt die Meldepflicht auch für Überweisungen mit Zielland Thailand, die lediglich im Gegenwert (also in Baht) den Wert von 12.500 € übersteigen.

So schnell kann eine Überweisung sein

Die deutlichsten Unterschiede zwischen Banken und anderen Zahlungsanbietern sind bei der Dauer zu erkennen, die eine Überweisung zwischen Deutschland und Thailand in Anspruch nehmen kann. Vertraut man sich dazu einer Bank an, können gut und gerne zwei Wochen vergehen. Das ist eine Menge Zeit, gerade wenn man das Geld in Thailand vielleicht dringender benötigt.

Mit den Online-Anbietern ist man dabei nicht nur günstiger, sondern auch wesentlich schneller unterwegs. Eine Online-Überweisung erfolgt oftmals innerhalb von 24 bis maximal 72 Stunden. Die allerschnellsten Überweisungen erfolgen sogar innerhalb von nur wenigen Minuten.

Fazit

Allgemein lässt sich sagen, dass ein wenig Erfahrung auf dem Gebiet von Auslandsüberweisungen nicht schaden kann. Geld von Deutschland nach Thailand oder umgekehrt zu überweisen ist mit ein wenig mehr Aufwand verbunden als eine einfache Transaktion innerhalb des SEPA-Raumes. Die Erfahrung hilft einem bei der Wahl des richtigen Anbieters, denn die vermeintlich verlässlichsten Anbieter sind auf diesem Gebiet wiederum sehr schwerfällig. Wenn jemand allerdings dringend auf eine bestimmte Summe angewiesen ist, möchte diese Person natürlich nicht zwei Wochen auf das Geld warten müssen.

Die Gebühren sind im Zahlungsverkehr von und nach Thailand unumgänglich. Es gilt sie allerdings so gering wie möglich zu halten. Dies geschieht durch die geschickte Wahl des Anbieters. Auch hier gilt, dass die traditionellen Banken oftmals teurer arbeiten als andere Anbieter, die sich auf internationale Zahlungen spezialisiert haben. Ob man sich für Zahlungen nach oder von Thailand aus auf seine Hausbank verlassen möchte, oder ob man doch auf einen anderen Anbieter setzt, ist jedoch jedem selbst überlassen.

Lang lebe Seine Majestät der König

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Mittwoch, 28 Juli 2021 17:14

Bangkok - Seine Majestät König Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun wurde am Montag, den 28. Juli 1952 um 17:45 Uhr in der Ambara Villa im Dusit Palace in Bangkok geboren.

Somdet Phra Chao Yu Hua Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun, König Rama X. regiert seit dem 13. Oktober 2017 nach dem Tod von Phra Bat Somdet Phra Chao Yu Hua Bhumibol Adulyadej, König Rama IX. Er ist der einzige Sohn des verstorbenen Königs Bhumibol Adulyadej und Königin Sirikit.

Als Seine Majestät der König ein Jahr alt war, gab Somdet Phra Sangkharat Chao Krommaluang Wachirayanwong, der 13. Oberste Patriarch der Rattanakosin-Ära, dem Kind seinen Vornamen bei der Geburt, „Vajiralongkorn Borommachakkrayadisonsantatiwong Thewetthamrongsuboriban Aphikhunuprakanmahittaladuntis“

Vajiralongkorn war eine Kombination aus „Vajirayana“, Ordinationsname von Phra Bat Somdet Phra Paramaintara Maha Mongkut Phra Jom Kao Chao Yu Hua, König Rama IV, und „Alongkorn“, ein Teil des Namens von Phra Bat Somdet Phra Paramintara Maha Chulalongkorn Phra Junla Jom Kao Chao Yu Hua.

Seine Majestät hat eine ältere Schwester, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Ubolratana, und zwei jüngere Schwestern, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn und Prinzessin Chulabhorn.

Der König begann seine Ausbildung 1956, als er in den Kindergarten im Udon Mansion im Dusit Palace eintrat. Bald darauf studierte er von 1956 bis 1962 an der Chitralada School in der Primar- und Sekundarstufe.

Nachdem er Mathayom 1 (bis zur 7. Klasse) abgeschlossen hatte, wurde er zum Studium an öffentlichen Schulen im Vereinigten Königreich geschickt. Zuerst an der King's Mead School, Seaford, Sussex, und dann an der Millfield School, Somerset, wo er im Juli 1970 seine Sekundarschulbildung abschloss. Im August 1970 besuchte er einen fünfwöchigen Militärkurs an der King's School in Sydney, Australien.

1972 schrieb er sich am Royal Military College in Duntroon in Canberra, Australien ein. Seine Ausbildung in Duntroon gliederte sich in zwei Teile: eine militärische Ausbildung bei der australischen Armee und einen Bachelor-Studiengang unter der Schirmherrschaft der University of New South Wales. 1976 schloss er sein Studium als frischgebackener Leutnant mit einem Abschluss in Geisteswissenschaften ab.

1982 schloss Seine Majestät einen zweiten Bachelor-Abschluss in Rechtswissenschaften ab und 1987 erhielt er auch einen Master-Abschluss in Rechtswissenschaften an der Sukhothai Thammathirat Open University. 1990 studierte er an der Defense Academy of the United Kingdom.

Im Bewusstsein der Bedeutung von Bildung hat Seine Majestät 2009 sein Stipendienprogramm mit dem Ziel gegründet, den Zugang von Kindern zu hochwertiger Bildung zu verbessern und das Konzept des lebenslangen Lernens zu vermitteln. Das Stipendienprogramm arbeitet mit den persönlichen Mitteln Seiner Majestät in Höhe von 42 Millionen Baht pro Jahr zusammen mit Spendengeldern, die ihm für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt werden. Mit den Mitteln wird die Ausbildung bedürftiger Schüler kontinuierlich unterstützt.

Lang lebe Seine Majestt der Knig2

Seine Majestät hat besondere Verbindungen zum System der Rajabhat University mit 40 Hochschulen. Er leitete landesweit die Eröffnungszeremonien an allen Rajabhat-Universitäten und überreichte seit 1978 jedes Jahr persönlich Abschlüsse an alle Absolventen der Rajabhat-Universität.

Nach Abschluss seines Studiums diente Seine Majestät als Berufsoffizier in der Royal Thai Army. Er diente als Stabsoffizier im Directorate of Army Intelligence und besuchte 1977 das Command and General Staff College.

Seine Majestät besuchte zahlreiche militärische Ausbildungskurse in Australien und den Vereinigten Staaten mit Beobachtungsreisen in England, Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Eine lange Liste von Militärkursen, die er besucht, umfasst Flugtraining für Hubschrauber und Hochleistungsflugzeuge, spezielles Kriegsführungstraining, Fallschirmtraining und Kurse in Kleinwaffen und anderen Waffen, die in der modernen Kriegsführung verwendet werden.

Er trat der Air Operation Special Unit in Advance Patrol and Navigation Course, Air Transportation Course von Dezember 1979 – Januar 1980 bei. Darüber hinaus studierte er den UH-1 H-Hubschrauber für den allgemeinen Gebrauch und trainierte im Kampfhubschrauber Bell AH-1H Cobra. Er ist ein erfahrener Flieger.

Lang lebe Seine Majestt der Knig3

Mit seinen fliegerischen Fähigkeiten und Kenntnissen in neuen Technologien in Theorie und Praxis absolvierte er eine Luftwaffenausbildung im Arms Training Stadium, Chai Badan, Lopburi und gewann den Wettbewerb am 1. April 1987. Außerdem war er Fluglehrer der F-5 Freiheitskämpfer seit 4. Mai 1994. Die Errungenschaften des Königs sind der Stolz der thailändischen Armee und des thailändischen Volkes.

1978 wurde er Kommandant des King's Own Bodyguard Battalion. Später in diesem Jahr, am 6. November 1978, unterbrach er im Alter von 26 Jahren seine militärische Laufbahn, um im Wat Phra Sri Rattana Satsadaram (Tempel des Smaragd-Buddha) als buddhistischer Mönch ordiniert zu werden. Er erhielt den Namen „Vajiralongkornno“ und hielt sich 15 Tage lang im Wat Bowon Niwet Wihan Ratchaworawihan auf.

Am 28. Dezember 1972 um 12.23 Uhr. in der Ananta Samakhom Throne Hall verlieh Seine Majestät König Bhumibol Adulyadej Prinz Vajiralongkorn den Titel „Somdech Phra Boroma Orasadhiraj Chao Fah Maha Vajiralongkorn Sayam Makutrajakuman“ (Seine Königliche Hoheit Kronprinz Maha Vajiralongkorn) und machte ihn damit zum Thronfolger mit dem Palastnachfolgegesetz BE 2467 (1924).

Lang lebe Seine Majestt der Knig4

Seine Majestät hat die Hilfsprogramme der königlichen Familie in unterentwickelten Gebieten im ganzen Land fortgesetzt und benachteiligte städtische Gebiete um Bangkok besucht, um Lebensmittel und Bedarfsartikel an Bedürftige zu verteilen.

Bei einer Zeremonie, die am 1. Mai 2019 im Ampornsathan Thronsaal im Dusit-Palast stattfand, heiratete Seine Majestät König Maha Vajiralongkorn General Suthida Vajiralongkorn Na Ayudhya, verlieh ihr den formellen Titel Ihrer Majestät der Königin, überreichte ihr die traditionellen königlichen Insignien und verlieh ihr den königlichen Rang und Status in Übereinstimmung mit königlichen Traditionen.

Seine Majestät König Maha Vajiralongkorn wurde am Samstag, den 4. Mai 2019, im Großen Palast in Bangkok offiziell zum König gekrönt. Die Welt sah zu, wie er den Thron bestieg, in einer ausgeklügelten jahrhundertealten königlichen Tradition, die zuletzt vor sieben Jahrzehnten stattfand. Nach Abschluss der Riten erteilte Seine Majestät seinen königlichen Befehl nach der Krönung: „Ich werde das königliche Erbe weiterhin bewahren und darauf aufbauen und mit Rechtschaffenheit zum Wohle und Glück des Volkes für immer regieren.“

Lang lebe Seine Majestt der Knig5

Seine Majestät wurde für seine unermüdlichen Bemühungen gewürdigt, das Wohlergehen der Thailänder zu fördern, indem er Menschen in verschiedenen Regionen besucht, um sich ihre Probleme anzuhören. Er hat in vielen Bereichen fundierte Erfahrungen gesammelt und seine Initiativen zum Wohle und zum Glück der Menschen sowie zum Wohlstand und zur Sicherheit des Landes zur Verfügung gestellt.

Lang lebe der König!

Quelle: Pattaya Mail

Die Christliche Deutsche Schule Chiang Mai (CDSC) sammelte mit der Spendenaktion "Let's Save the Elephants" 100.000 THB und übergab die Spende am 14. Juni 2021 an die Save Elephant Foundation.

Wie die CDSC mitteilt, zeigt die Schulgemeinde immer wieder, dass sie diejenigen nicht vergisst, die in schwierigen Zeiten Hilfe benötigen. “Es ist schön, dass die Unterstützung nicht nur den Menschen vor Ort geschenkt wird, sondern auch Tieren und ihren Betreuern, die ebenfalls schwer von der Pandemie betroffen sind.” Außerdem sieht die Schule in einer solchen Spendenaktionen einen wichtigen erzieherischen Beitrag, mit dem das soziale Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden soll.

Die an die Save Elephant Foundation überreichte Spende wird für den Kauf von Futter und die medizinische Versorgung der Dickhäuter im Elephant Nature Park in Mae Taeng, Chiang Mai, verwendet.

Die Stiftung engagiert sich seit den 90er Jahren für den Schutz asiatischer Elefanten und rettet sie vor Ausbeutung und Missbrauch. Mittlerweile gibt sie über 4.000 Tieren ein Zuhause, darunter sind auch mehr als 100 Elefanten, die aus einer Missbrauch Situation wie Elefantenreiten und dem Zirkus befreit wurden.

Die Spendenaktion der CDSC ist nun vorbei, aber Sie können die Tiere immer noch per Online-Spende unter folgender Adresse unterstützen: https://jointrunksup.org/foodbank

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