Wochenblitz

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Bangkok - Das Metropolitan Police Bureau (MPB) wird 20 Models und Internet-Idole „einladen“, die Fußballfans dazu zu bringen sollten, auf WM-Spiele zu setzen.

Auf einer Pressekonferenz wurde eine Polizeiaktion gegen Fußball-Wetten vorgestellt. Pol. Lt. Gen. Phanurat Lakbun, Leiter der Task Force gagen Fußball-Wetten, sagte, seit Beginn der WM hätten sie 27 Millionen Baht beschlagnahmt und fast 2.000 Spieler vorläufig festgenommen. Sie bereiteten sich darauf vor, 20 Models und Internet-Idole zu befragen, die verdächtigt werden Fußballfans dazu zu verleiten, auf die Spiele Geld zu setzen.

Der Verbrauchervertrauensindex fällt unter 50 Punkte

Published in Thailand
Sonntag, 24 Juni 2018 00:16

Bangkok - Der thailändische Verbrauchervertrauensindex (CCI) ist im Mai vor allem aufgrund fallender Agrarpreise unter die 50-Punkte-Marke gefallen.

Laut einer Umfrage der Universität der thailändischen Handelskammer zur Bewertung der wirtschaftlichen und geschäftlichen Situation des Landes in Bezug auf andere Volkswirtschaften in der Region, fiel die CCI im Mai von 49,4 auf 47,7 Punkte.

Der Hauptgrund für den Rückgang des CGI-Index war die Sorge über die Instabilität der Agrarpreise.

Einfuhrlizenzen für Abfälle werden nicht verlängert

Published in Bangkok
Sonntag, 24 Juni 2018 00:16

Bangkok – Die Lizenzen, die an Unternehmen ausgestellt wurden, um sie zur Einfuhr von Elektronik- und anderen Abfällen zur Wiederverwertung und Entsorgung in Thailand zulassen sollten, werden nicht verlängert, gab das Ministerium für Industrieanlagen bekannt.

Das Ministerium will nächste Woche ein sofortiges Verbot für die restlichen Lieferungen erlassen, die für den Rest dieses Jahres geplant sind. Mongkol Peukwattana sagte, dass Lizenznehmer, die kein Fehlverhalten begangen haben, ihr Geschäft fortsetzen können, ihre Genehmigungen jedoch nicht erneuert werden.

Bangkok - Premierminister Prayut Chan-o-cha wird auf dem Titelblatt der Asia-Ausgabe des Time-Magazins am 2. Juli erscheinen.

Das Titelblatt trägt die Überschrift: „Demokrat. Diktator. Welchen Weg wird Thailands Prayuth Chan-o-cha wählen?“

Das Magazin enthält eine Titelgeschichte mit dem Titel „Thailands Führer, der versprochen hatte, die Demokratie wiederherzustellen.“ Der Artikel wurde von Charlie Campbell, Korrespondent für das Magazin in Peking, verfasst.

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Bangkok - Mindestens vier Online-Umfragen wurden unmittelbar nach der ersten Hinrichtung Thailands in neun Jahren am Montag durchgeführt. In jedem Fall stimmte die Mehrheit der Befragten der Todesstrafe zu.

Die Ergebnisse wurden veröffentlicht, nachdem ein verurteilter Mörder, der von der Strafvollzugsbehörde nur als Thirasak bekannt gegeben wurde, im Zentralgefängnis Bang Kwang durch die Giftspritze getötet wurde. Damit endete eine neunjährige Auszeit für Hinrichtungen in Thailand. Er wurde verurteilt, weil er 2012 sein 17-jähriges Opfer tödlich verletzt hatte und ein Handy und eine kleine Menge Bargeld erbeutete.

Etwa 2.300 Menschen stimmten auf einer Website von „Kom Chad Luek“ auf die Frage ab, ob sie mit der Hinrichtung einverstanden wären. Überwältigende 92 Prozent stimnmten zu.

Nation TV führte eine ähnliche Umfrage unter www.nationtv.tv durch und sammelte mehr als 20.000 Stimmen. Von diesen sagten 95 Prozent, dass sie die Todesstrafe befürworteten.

Die populäre Facebook-Seite „Drama Addict“, fragte ihre Follower, ob Thailand die Todesstrafe durchsetzen sollte. Mehr als 124.900 Menschen haben bisher geantwortet, 96 Prozent oder 119.900 von ihnen befürworteten die Todesstrafe. Die Abstimmung wird noch fünf Tage geführt.

Thirasaks Mutter sagte, dass ihr Sohn möglicherweise zu Unrecht verurteilt wurde, da er immer behauptet hatte, dass er den Mord nicht begangen habe.

„Deshalb hat er sich immer geweigert, sich vor Gericht für schuldig zu bekennen. Er wusste, dass ein Schuldbekenntniss Anlass zu Nachsicht geben würde“, sagte sie.

Unter denen, die gegen die Wiederaufnahme von Hinrichtungen in Thailand protestierten, war die deutsche Menschenrechtskommissarin Barbel Kofler. „Es ist unmöglich, unrechtmäßige Verurteilungen völlig auszuschließen - mit irreparablen Folgen, wenn der Angeklagte hingerichtet wird“, sagte sie und fügte hinzu, dass die Todesstrafe eine unmenschliche Form der Bestrafung sei.

Die Europäische Union gab bekannt, dass sie die Todesstrafe unter allen Umständen ablehne.

„Die Todesstrafe ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die nicht abschreckend wirkt und eine inakzeptable Verleugnung der Menschenwürde und Integrität darstellt.“

Diese Haltung scheint in Thailand wenig Unterstützung zu finden, wo die Drohung der Hinrichtung oft als wirksame Abschreckung gegen schwere Verbrechen gehalten wird.

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Bangkok - Die Regierung erwägt ernsthaft ein sofortiges Einfuhrverbot für Elektronikschrott.

„Wir werden feststellen, ob die Anwendung von Artikel 44 notwendig ist, um das Verbot durchzusetzen“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Lt. General Koncheep Tantravanich, unter Berufung auf den Beschluss eines Reformausschusses unter dem Vorsitz des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Verteidigungsministers Prawit Wongsuwon.

Artikel 44 der Verfassung gibt dem Vorsitzenden des Nationalen Rates für Frieden und Ordnung (NCPO), der Junta, die Macht, ein solches Dekret auszustellen.

Das Thema Elektroschrott hat seit dem letzten Monat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen, nachdem die Polizei eine große Menge an Elektroschrott gefunden hatte, der nach Thailand importiert wurde und nicht im Einklang mit den Gesetzen entsorgt wurde.

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Zweiter Haftbefehl für Thaksin

Published in Bangkok
Samstag, 23 Juni 2018 00:27

Bangkok - Das Oberste Gericht hat einen neuen Haftbefehl für den früheren Premierminister Thaksin Shinawatra im Zusammenhang mit einem Strafverfahren im Jahr 2015 erlassen, das ein von der staatlichen Krung Thai Bank an die Krisada Mahanakorn Group gewährten Darlehen in Höhe von mehreren Milliarden Baht betrifft.

Nach dem neuen Gesetz ist das Gericht befugt, ein Verfahren gegen Angeklagte in Abwesenheit durchzuführen. Thaksin lebt im Ausland.

Thaksin und 26 weitere Personen wurden des Fehlverhaltens beschuldigt. Die Richter haben bisher mehrere Gefängnisstrafen für andere Angeklagte, darunter ehemalige leitende Angestellte der Krung Thai Bank, verhängt, aber der Prozess gegen Thaksin wurde aufgrund seiner Abwesenheit ausgesetzt.

Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft waren vor Gericht, um ihre Klage gegen den früheren Premierminister zu verfolgen, der Anfang der 2000er Jahre seine Macht missbraucht hatte, um das Milliarden-Baht-Darlehen der staatseigenen Bank zu bekommen.  Die Immobiliengruppe hat der Bank finanziellen Schaden zugefügt.

Unter den Führungskräften, die bereits in dem Fall verurteilt wurden, ist Viroj Nualkhae, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bank.

Nach dem neuen Gesetz sind die Behörden ermächtigt, Thaksin auf der Grundlage des vom Gericht genehmigten Haftbefehls zu verhaften. Für den Fall, dass der Angeklagte nicht innerhalb von drei Monaten vor Gericht erscheint, ist das Gericht befugt, das Verfahren in Abwesenheit fortzusetzen.

Der Angeklagte hat jedoch weiterhin das Recht auf Prozessvertretung und das Recht, sich später vor Gericht zu verteidigen.

Die Staatsanwaltschaft muss dem Gericht monatliche Berichte über den Status des Angeklagten vorlegen, während die nächste Gerichtssitzung für den 26. September dieses Jahres angesetzt ist.

Thaksin wird auch in einem anderen Fall genannt, in dem er beschuldigt wird, seine Macht missbraucht zu haben, während er im Amt war, um sein in Familienbesitz befindliches Telekom-Geschäft zu fördern, indem er Konzessionsgebühren in eine Verbrauchssteuer umwandelte.

Thaksin, der von 2001 bis 2006 Ministerpräsident war, floh nach dem Putsch von 2006 aus dem Land.

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Bangkok/London - Vor dem Besuch des thailändischen Premierministers Prayut Chan-O-Cha hat Amnesty International die britische Premierministerin Theresa May dazu aufgerufen, ihre tiefe Besorgnis über die sich verschlechternde Menschenrechtssituation in dem Land zum Ausdruck zu bringen.

Amnesty hat wiederholt die Situation in Thailand seit dem Putsch von 2014 verurteilt, als der Nationale Rat für Frieden und Ordnung unter General Prayut an die Macht kam.

Amnesty sagte, das Treffen sei eine Gelegenheit, um erhebliche Menschenrechtsbelange bezüglich des Landes zu äußern, insbesondere der Meinungsfreiheit und der friedlichen Versammlung, wozu die Inhaftierung und Strafverfolgung von Hunderten von Personen gehört.

Amnesty forderte auch, die erste Hinrichtung in Thailand seit 2009 zu verurteilen, die am Montag durchgeführt wurde.

Kate Allen, die britische Leiterin von Amnesty International, sagte: „Theresa May darf ihre Worte nicht unterdrücken, wenn sie den bedauernswerten Zustand der Menschenrechte in Thailand verurteilt. Sie muss vermitteln, dass hier eine dringende Aktion der thailändischen Regierung erforderlich ist.“

„Erst in dieser Woche hat Thailand zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt die Todesstrafe verhängt - ein bitteres Zeichen für den Rückgang der Menschenrechte in diesem Land.“

„In den vier Jahren seit dem Putsch haben die thailändischen Militärs ihren Würgegriff auf das Land verschärft und das Strafjustizsystem missbraucht.“

„Bei diesen hochrangigen Treffen sollte es nicht nur darum gehen, Scheckhefte und Bestellformulare auszustellen. In dem Bemühen, Geschäftsabschlüsse zu erzielen, darf Großbritannien seine Fähigkeit, über ernste Menschenrechtsverletzungen zu sprechen, nicht aufgeben.“

Die britische Regierung hat zuvor ihre Handelsabkommen mit Thailand hervorgehoben.

Amnesty sagte, May sollte nicht nur sagen, dass sie Bedenken bezüglich der Menschenrechte aufgeworfen habe, sondern auch Details über die Einzelheiten der Diskussion, einschließlich der Antwort von Prayut, erwartet, damit er allen eingegangenen Verpflichtungen nachkommen könne.

Bangkok – Die Junta ist bereit, am kommenden Montag oder Dienstag Gespräche über die Aufhebung des politischen Aktivitätsverbots abzuhalten. Aber es gibt noch keine Klarheit darüber, welche Parteien an dem Treffen teilnehmen werden.

Der Vorsitzende der Junta Prayut Chan-o-cha ist aktuell im Ausland unterwegs. Prayut besucht London und Paris, um sich mit Führern und Investoren zu treffen.

Der stellvertretende Verteidigungsminister Chaichan Changmonkol sagte, dass Einladungen an alle Parteien bereits verschickt worden seien, lehnte es jedoch ab zu sagen, wie viele das Angebot annehmen würden.

Die ersten offiziellen Gespräche zwischen der regierenden Junta und Politikern könnten dazu führen, dass das seit 2014 geltende Verbot politischer Aktivitäten aufgehoben wird. Die Aufhebung des Verbots würde es den Parteien ermöglichen, sich auf die nächsten Wahlen vorzubereiten.

Seit die Regierung die Idee des Treffens vor Monaten veröffentlicht hat, waren die Politiker nicht sehr gesprächig. Die älteste Partei, die Demokraten, gab bekannt, sie würde kooperieren, aber sie wären nicht sicher, was der Schwerpunkt der Gespräche sein würde.

Die Pheu Thai Partei hat deutlich gemacht, dass der Nationale Rat für Frieden und Ordnung (NCPO), der in den letzten Monaten Anzeichen für eine Austragung der nächsten Wahlen gezeigt hatte, keine Legitimität hätte, solche Gespräche abzuhalten.

Eine weitere neue populäre Partei, Future Forward, sagte, sie werde nicht an den Gesprächen teilnehmen, wenn der NCPO nicht transparent sei und eine Live-Übertragung des Treffens erlaube.

Der stellvertretende Ministerpräsident Prawit Wongsuwan sagte, er habe erfahren, dass die meisten Parteien zugestimmt hätten, dem Forum beizutreten, und fügte hinzu, dass Parteien nicht teilnehmen müssten, wenn sie nicht wollten.

Er sagte jedoch, er werde mit Politikern darüber sprechen, wie man das Verbot teilweise aufheben könne und würde auf Anfragen reagieren oder sie Prayut zur Klärung übergeben.

Der stellvertretende Premierminister Wissanu Krea-ngam und die Wahlkommission würden ebenfalls an den Diskussionen teilnehmen, sagte er.

Bangkok - Weitere Festnahmen wurden vorgenommen, und weitere Websites wegen Fußballwetten geschlossen.

Die Ehre ging dieses Mal an den Vorgesetzten von Maj-Gen. Surachet Hakpal im nationalen Hauptquartier, Pol. General Chalermkiat Sriwarakhan, der sagte, dass zwei Standorte in Pathum Thani und Bangkok durchsucht wurden.

Bei den Razzien im Good Morning Apartment in der Klong Luang 35 und dem Thanasree Condo in der Jaransanitwong Soi 40 wurden insgesamt ein Dutzend Verhaftungen von Technikern und Mitarbeitern vorgenommen.

Viele Geräte wie Computer und Router wurden beschlagnahmt, gleichzeitig auch Vermägenswerte von insgesamt 170 Millionen Baht.

Als Treffer wurden Sbobet88, Supergoal88 und Vip08 genannt, die Teil derselben Dachorganisation sind, berichtete Thai Rath.

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