Wochenblitz

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Freitag, 01. November 2019 / 10:30 Uhr

Golf Club Phönix, Pattaya

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Geschätzte Freunde, Gäste, Sponsoren und Mitglieder des Rotary Club Phönix Pattaya

Gerne laden wir Sie zu unserem ersten Golf Charity Turnier zu Gunsten von Child Protection and Development Center, der Take Care Kids Fundation und Deutscher Hilfsverein Thailand e.V. ein.

Wir spielen für einen guten Zweck in der Absicht Kinder und Menschen in Not zu helfen. Viele Kinder und alte Menschen in Thailand brauchen Hilfe. Aus diesem Grund unterstützen wir soziale und karitative Projekte in Pattaya. Helfen Sie durch ihre Teilnahme mit und geniessen sie dabei noch einen wunderbaren Golf Tag.

Turnierformat:     Stableford über 18 Loch

mit Kanonenstart (Nicht Handicap wirksam)

Flights:                 4er Flight

Tees                   Rot   - Damen

                           Gelb - Herren

Preise:                 Brutto Damen

                           Brutto Herren

  1. – 3. Netto Klasse bis Hcp. 15
  2. – 3. Netto Klasse bis Hcp 16 – 22
  3. – 3. Netto Klasse bis Hcp 23 – 36

Spezial Preise:   Hole in One

                           Nearest to Pin

                           Longest Drive

Birdy Pool:         Gebühr 300 Thb, Ausschüttung 80 %

Programm:                    10:00 Check In der Teilnehmer/Innen

                             12:00 Golfturnier mit „Shotgun“ Start

                             12:30 Golfschnupperkurs für Nichtgolfer/Innen

                             18:00 Apéro und Siegerehrung

                             18:30 Dinner mit Buffet inkl. Getränke

                            20:00 Party, Live-Musik mit Barry Upton und

                                      Rahmenprogramm                                                                                               

Kosten:        

Golfer                 THB 3.900 THB inkl. Caddy und Cart & Abendprogram

Nichtgolfer          THB 1.400 THB Golfschnupperkurs

Begleitpersonen THB 1000.00 Programm ab 18:00 Uhr         

Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Golfteilnehmer beschränkt. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldung. Mit der Zahlung der Teilnahmegebühr auf das Konto: Angila Lampiam Krungssri Bank, Bank 645-1-11151-0 gilt die Anmeldung als verbindlich. Bitte Zahlungsbeleg per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  senden.

Anmeldungen bitte auf Teilnehmerliste eintragen.

Für Fragen steht Ihnen Steffen Freitag gerne unter email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  zur Verfügung                

Auf ein schönes Spiel und rotarische Grüsse

Rotary Club Phönix Pattaya

Einführung

Published in Als Senior in Thailand
Samstag, 24 August 2019 13:47

Thailand gilt als ein Entwicklungsland, aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken. Bangkok und viele andere Gegenden erlauben Ihnen einen Lebensstandard wie in Deutschland. Moderne Supermärkte haben ein vergleichbares Angebot und es gibt Kaufhäuser, die den deutschen Standard spielend hinter sich lassen. Wohnen ist in allen Preisklassen möglich und die medizinische Versorgung muß sich auch nicht verstecken. Dies alles ist in Thailand aber merklich günstiger zu haben als in Deutschland. Darüber, was das normale Leben in Thailand so kostet gehen die Meinungen natürlich auseinander, je nachdem, welchen Standard man sich so gönnt. Ein paar Anhaltspunkte und Hinweise dazu finden Sie in den verschiedenen Kapiteln.

Eine Sache, die ich Ihnen nicht vorenthalten darf, obwohl ich am liebsten darüber hinwegsehen möchte, sind die sich verschärfenden Rahmenbedingungen für Thais und mehr noch für Ausländer. Im Kapitel über die politische Situation finden Sie mehr Informationen. Hier nur der Hinweis, daß die derzeitige Regierung aus Militärs und Ex-Militärs relativ wenig für Ausländer übrig haben: Ausländer sind nicht so gutgläubig wie Thais. Und das Demokratieverständnis von Militars (und Polizei) beschränkt sich auf "Befehl und Gehorsam". Ausländer werden gelitten, weil (und wohl nur deshalb) sie Geld ins Land bringen und (in der Wirtschaft) ein notwendiges Übel sind, um die Kiste am Laufen zu halten. So werden die Vorschriften und die Kontrolle für Ausländer stückweise verschärft. Auch wenn ich das nicht zugeben mag, aber es gibt inzwischen eine Reihe von Leuten, die entweder wieder nach Hause ziehen oder weiterziehen, etwa nach Vietnam, Bali oder so. Dagegen muß man aber auch sagen, daß das Privatleben mit und unter Thais nach wie vor angenehm und erfreulich ist. Kurz: Das Leben in Thailand ist schön, nur die Rahmenbedingungen nerven mehr und mehr.

Wenn Sie sich mit dem Gedanken einer – vielleicht auch nur jahreszeitlich beschränkten – Übersiedlung nach Thailand beschäftigen, dann sollten Sie zumindest einmal in Thailand Urlaub gemacht haben, um festzustellen, ob und wie es sich dort leben läßt. Eine wesentliche Frage ist, wie Lärm-empfindlich Sie sind, denn die Thais haben mit Lärm kein Problem: Ich habe Leute erlebt, die seelenruhig geschlafen haben, während um sie herum eine Kundgebung im vollen Gange war. Am besten nutzen Sie so einen Urlaub, um gezielt Ihre Fragen zu beantworten. So gibt es z. B. Reise-Angebote, die für ältere Herrschaften oder Überwinterungs-Interessierte speziell zusammengestellt werden.

Thailand gilt nicht von ungefähr als das „Land des Lächelns“. Und in den meisten Fällen freuen sich die Menschen einfach, daß sie mit uns zu tun haben. Nur sollte man nicht glauben, daß jedes Lächeln ehrlich gemeint ist und von Herzen kommt. Man lächelt hier auch aus Verlegenheit oder aus Berechnung. Also freuen Sie sich über die freundlichen Menschen, aber lassen Sie die Vernunft nicht in Deutschland zurück. Wenn Sie jemanden – vielleicht unabsichtlich - in eine missliche Lage gebracht haben, beleidigt oder kritisiert haben, dann wird er lächeln, obwohl er Ihnen am liebsten nie begegnet wäre. Wenn Sie jemand über den Tisch ziehen will, wird er das nicht sagen, sondern Ihnen sein bestes Lächeln bieten. Aber das ist in Europa ja auch nicht anders.

Am besten können Sie Ihre Zeit in Thailand genießen, wenn Sie zwar offen und ehrlich sind, sich dabei aber nicht dumm oder fahrlässig verhalten. Wenn Sie mit einer dicken Goldkette oder einer fetten Rolex am Arm angeben wollen, bitte schön, aber wundern Sie sich dann nicht, wenn Sie jemand niederschlägt und beklaut. Zwar gibt es in Thailand auch Kriminalität, aber meiner Ansicht nach bedeutend weniger als in Europa. Vielleicht sollte man nicht gerade nachts in einer Slumgegend spazieren gehen. Vergessen Sie dabei nicht, nach Ansicht der meisten Thais sind alle Ausländer reich und können einen Verlust „leicht verschmerzen“. Verhält man sich aber unprätentiös und freundlich, hat man kaum etwas zu befürchten. Ich bin in all den Jahren noch nie bestohlen worden (und hoffe, daß das so bleibt).

Übrigens, wenn man einem 2017 erschienenem Bericht im "Spiegel online" glauben darf, ist die medizinische Versorgung in den meisten osteuropäischen Länder unter aller Sau (sorry). Genaueres hier: Gesundheitssystem in Osteuropa. Da ist sogar die einfachste Versorgung in Thailand besser, und wer es sich leisten kann und will, bekommt absolute Top-Versorgung. Die durchschnittliche Versorgung ist zum Bruchteil der Kosten einer deutschen Praxis bzw. Krankenhaus zu bekommen. Und nebenbei, das Wetter ist in Thailand auch besser…

Und damit Sie sehen, daß Sie in Thailand nicht alleine sind: 2017 wanderten 150 Deutsche mehr nach Thailand aus, als von Thailand zurückkehrten, zwischen 2005 und 2014 wanderten über 3.100 Deutsche nach Thailand aus und Schätzungen gehen von insgesamt 25.000 bis 50.000 Deutschen in Thailand aus. Sie sehen, Sie wären nicht der Erste.

In Thailand sind wir die Ausländer!

Wer hätte das gedacht, angesichts der Debatte in Deutschland. Aber es ist wahr, in Thailand sind wir die Ausländer, und nicht „die Anderen“. Und das sollte man stets im Hinterkopf behalten. Wobei: eigentlich sind alle Asiaten mehr oder weniger xenophob (= haben Angst vor Ausländern). Im Allgemeinen. Aber im Speziellen, also auf der persönlichen Ebene ist das oft genau umgekehrt. Für viele Beamten, wie Polizisten oder die Immigration, aber auch für praktisch alle Politiker im Lande sind wir Fremdkörper, eine Irritation, gelitten zwar, aber irgendwie störend. Für solche Leute zählt alleine, daß wir Geld haben und Geld ins Land bringen. Ob als Teil der Einnahmen aus dem Tourismus oder in der Form, daß die Polizei mal wieder die Hand aufhält. Gottlob ist es auf der persönlichen Ebene meistens ganz anders, die Thais freuen sich. Nicht nur, daß es uns in Ihrem Land so gut gefällt, daß wir nach Thailand kommen, sondern auch, weil wir eine Abwechslung in ihr Leben bringen, neue Erfahrungen und Wissen und oft auch ganz anders kulturell eingestellt sind. Und wir geben Anlaß zum Tratsch, das alleine ist schon mal ein großer Pluspunkt. „Boah, weißt Du, was der Farang (=Ausländer) da gerade gemacht hat?...“ und schon haben die Thais wieder Stoff zum Tratschen. Keine Angst, meist ist der Tratsch nach unseren Maßstäben harmloses Zeugs. Wer sich freundlich verhält, erntet auch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Ausländer sind Gäste in Thailand, und daher werden die meisten Thais bemüht sein, ihr Land und Volk in einem guten Licht darzustellen. Tun Sie den Thais und mehr noch sich selbst einen Gefallen und vermeiden Sie, Thailand oder die Thais zu kritisieren. Und ein Wort der Vorsicht: Wenn Sie einen Vorschlag machen wollen, wie etwas besser zu machen ist, dann schlucken Sie ihn einfach runter. Auch wenn es vielleicht schwer fällt. Die Thais könnten – und werden es in den meisten Fällen – als Kritik auffassen. Denn umgekehrt, was würden Sie denken, wenn z. B. ein wildfremder Afrikaner Ihnen erzählen würde, was er in Deutschland anders machen würde...

Also sollten wir uns niemals in die thailändische Politik einmischen, weder die große nationale noch die örtliche, etwa mit eigenen Vorschlägen oder dem Ansatz „Bei uns in Deutschland machen wir das so und so“. Über Politik fliegen in Thailand schon mal die Fäuste,- und manchmal auch die Kugeln. Klar könnte man über Korruption ganz allgemein reden, aber ob das ein Thai als allgemeines Statement ansieht oder als „Beleidigung Thailands“, das können wir nicht vorhersehen.

Aber auch nach über 25 Jahren und drei Putschen, auch nach den turbulenten Jahren 2006 bis 2014, kann ich Sie beruhigen, es läßt sich in Thailand immer noch ganz gut und friedlich leben. Ganz ehrlich? Es lohnt sich! Noch immer.
Und gleich noch ein wichtiger Tipp zu Anfang: Halten Sie Ihre Papiere in Ordnung, speziell Ihre Aufenthaltsgenehmigung, die Sie keinesfalls überziehen sollten (mehr dazu unter „Behörden und Vorschriften“ später in diesem Ratgeber). 

(nächste Folge: Klima)

Bangkok - Fast die Hälfte der in Bangkok lebenden Menschen hat kaum Zugang zu allgemeiner Gesundheitsversorgung oder nutzt diese nur wenig, so der stellvertretende Generalsekretär des National Health Security Office.

Karoon Kuntiranont sprach bei einem Seminar mit dem Titel „Look Forward: Healthcare Services in Bangkok“ am Freitag von 3,9 Millionen Einwohnern und stellte fest, dass 78 Prozent der Bangkoker in Haushaltsregister eingetragen sind, aber nur 22 Prozent der Menschen im Umland.

Er sagte, Bangkok habe 97 Krankenhäuser, aber nur 46 - 28 öffentliche und 18 private - bieten universelle Gesundheitsdienste an.

Insgesamt 1,07 Millionen Menschen oder 27 Prozent des Gesamtanspruchs nahmen im Jahr 2016 die Dienste in Anspruch, und dies insgesamt 6,64 Millionen Mal.

„Aber die Bangkokianer nutzen die Dienste am wenigsten“, sagte Karoon, „vor allem, weil sie einfach wissen, dass sie dazu berechtigt sind.“

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Gleichzeitig könnten nicht einmal die 46 Krankenhäuser in Bangkok Dienstleistungen erbringen, und Einwohner, die es sich leisten können, in privaten Krankenhäusern zu bezahlen, bevorzugen diese, da sie glauben, dass der Service besser ist.

Karoon sagte, Bangkok habe begonnen, das System der lokalen Gesundheitszentren zu reformieren, die dann die vorhandenen Benutzerdatenbanken besser nutzen könnten, indem sie Regierungsbehörden, dem privaten Sektor und Bürgerorganisationen helfen würden.

„Das Ziel sollte sein, das Vertrauen der Menschen durch verbesserte Gesundheitskompetenz zu stärken“, sagte er.

„Im digitalen Zeitalter müssen wir die grundlegende Infrastruktur und die Dienstleistungen für die Menschen in Bangkok verbessern. Wir haben eine Anwendung, um eine Krankenhausregistrierung zu entwickeln und die Vorteile zu verbessern, die zum Lebensstil der Stadtbevölkerung passen.“

Quelle: The Nation

Bangkok - Der Ausschuss für Notsituationen hat beschlossen, den Ausnahmezustand für weitere drei Monate auf drei südliche Grenzprovinzen auszudehnen. Der Bezirk Si Sakhon in Narathiwat wird jedoch von der Notstandsregelung des Staates ausgeschlossen.

General Wanlop Raksanoh, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates, sagte, der Ausschuss für Notsituationen unter Vorsitz des stellvertretenden Premierministers Gen Prawit Wongsuwon habe beschlossen, die Notstandsverordnung des Staates unter drei südlichen Grenzprovinzen vom 20. September bis zum 19. Dezember 2019 beizubehalten.

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Einige Distrikte sind jedoch vom staatlichen Ausnahmezustand ausgeschlossen, darunter der Distrikt Mae Larn in Pattani, der Distrikt Betong in Yala aus sowie die Distrikte Su-ngai Kolok und Sukhirin in Narathiwat. Der erweiterte Ausnahmezustand sieht vor, dass Regierungspersonal den öffentlichen Frieden aufrechterhält und die Dorfbewohner und ihr Eigentum schützt.

In der Zwischenzeit wird das Vorwärtskommando der Region 4 des Einsatzkommandos für innere Sicherheit den Ausschluss des Bezirks Si Sakhon in Narathiwat vorschlagen. Wenn sich die Situation in einem weiteren Bezirk normalisiert hat, kann er möglicherweise ebenfalls ausgeschlossen werden.

In der Zwischenzeit regelt der Ausschuss für Notfallpläne die Nutzung von Mobiltelefonen durch das zuständige Regierungspersonal vom IKT-Ministerium mit der Nationalen Rundfunk- und Telekommunikationskommission.

Quelle: NNT

Chachoengsao - Die Polizei hat am Freitag die gerichtliche Genehmigung erhalten, einen 30-jährigen Mann in Chachoengsao für die ersten 12 Tage festzunehmen, nachdem er sich einen Tag zuvor ergeben hatte. Ihn erwartet eine Anklage wegen mutmaßlicher Übergriffe auf seine 35-jährige Freundin. Er hatte sie aus Wut in Brand gesteckt.

„Während einer Untersuchung lehnte die Polizei seine Freilassung gegen Kaution ab, falls seine Verwandten dies beantragten, da er Flüchten könnte“, sagte Pol-Kapitän Somyot Chanthalert von der Polizeiwache Plaeng Yao.

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Der Verdächtige Songkran Chaiyo wurde in der Nacht des 18. August beschuldigt, seine Freundin angegriffen zu haben, sie mit Benzin übergossen und in Brand gesteckt zu haben, was zu Verbrennungen am gesamten Oberkörper, einer zerstörten linken Hornhaut und einem geschwollenen Gehirn führte. Die beiden letztgenannten Verletzungen wurden dadurch verursacht, weil er sie mit einem Seitenspiegel eines Motorrades geschlagen haben soll. Der mutmaßliche Angriff fand vor dem Haus eines älteren Verwandten in Tambon Plaeng Yao im Bezirk Plaeng Yao statt.

Als die verbale Auseinandersetzung zu einem Angriff eskalierte, stürzten die Verwandten aus dem Haus, aber die Frau stand bereits in Flammen. Sie löschten schnell die Flammen und riefen einen Krankenwagen. Der Verdächtige nutzte das Chaos, um sich davonzuschleichen. Auf Druck der Polizei ergab er sich am Donnerstagmorgen.

Quelle: The Nation

Phuket – Karons Polizeichef Col Prawit Sutthirueangarun gab die laufenden Ermittlungen der Phuket News zur Festnahme eines Norwegers wegen der Ermordung eines britischen Touristen in einem Ferienort an der Westküste von Phuket bekannt.

Der erste Vorfallbericht von Maj Techin Deethongon von der Karon-Polizei, der auf den Vorfall reagierte, besagt: „Wir haben am 21. August um 4 Uhr morgens die Nachricht erhalten, dass im Centara Grand Resort Touristen kämpften. Beamte fuhren zum Resort.

„Dort fanden wir einen 53-jährigen Norweger mit einer Wunde von einem scharfen Gegenstand an der linken Schulter und blauen Flecken auf der linken Seite seines Gesichts.“

„Der Brite Amitpal Singh Bajaj (34)  lag vor seinem Zimmer“, bemerkte Maj Techin.

„Seine Nase und sein Mund bluteten. Sein Atem war schwach. Er wurde direkt ins Patong Krankenhaus gebracht.“

„Dort ist er gestorben. Die Polizei und Ärzte haben sich zusammengeschlossen, um die Todesursache zu finden“, stellte Maj Techin in seinem Bericht fest.

Karon Chief Police Col Prawit, der zuerst keine Details des Falls preisgab, erklärte den Phuket News, dass der Vorfall am frühen Mittwochmorgen um 3:30 Uhr geschah.

Herr Bullman und Herr Bajaj wohnten in benachbarten Zimmern des Resorts.

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„Herr Bullman wohnte mit seiner Frau in seinem Zimmer, und Herr Bajaj war mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in seinem“, sagte er.

„Herr Bajaj hat Herrn Bullman vorgeworfen, zu viel Lärm gemacht zu haben, weil seine Frau und sein Kind schlafen wollten“, sagte Oberst Prawit und bezog sich auf Aussagen der Polizei sowohl von Herrn Bullman als auch von Herrn Bajajs Frau.

„Sie begannen sich zu streiten, und Herr Bullman brach die Tür auf dem Balkon auf, der die beiden Räume verband, und betrat das Zimmer von Herrn Bajaj. Die beiden begannen zu streiten. Beide kämpften im Raum und (mindestens eine) Flasche wurde im Kampf benutzt.

„Der Kampf ging außerhalb des Raumes weiter. Mr. Bullman war größer und nahm Mr. Bajaj in den Schwitzkasten.“

„Bullman würgte und schlug Mr. Bajaj, bis er bewusstlos war. Ein Wachmann kam am Tatort an und sah Herrn Bullman oben auf Herrn Bajaj, während er ihn mit seinem Arm würgte.“

„Der Wachmann rief Mr. Bullman zu, er solle sofort aufhören“, fügte er hinzu.

Bajajs Atmung war schwach. Der Wachmann rief die Polizei und die Rettungskräfte an, die Herrn Bajaj sofort in das Krankenhaus von Patong brachten, aber die Ärzte des Krankenhauses von Patong gaben später bekannt, dass Herr Bajaj wegender Erstickung verstorben war.

„Als nächstes führen die forensische Polizei und die Polizeibeamten ihre Ermittlungen durch“, sagte Col Prawit.

Maj Techin bestätigte, dass es an dem Ort, an dem der Vorfall stattfand, keine CCTV-Kameras gab, bestätigte jedoch, dass CCTV-Aufnahmen Herrn Bajajs Frau an der Rezeption zeigen, als sie Alarm schlug.

Maj Techin weigerte sich zu antworten, wie der scharfe Schnitt an Herrn Bullmans Schulter zustande kam, wie in seinem eigenen Bericht bestätigt wurde.

„Das möchte ich öffentlich nicht verraten“, sagte Oberst-Polizeichef Col Prawit.

Auf die Bitte um Bestätigung, dass Herr Bullman gegen Kaution freigelassen wurde, sagte Oberst Prawit, wie Maj Ekkachai Siri von der Touristenpolizei von Phuket gestern in seiner Erklärung des Vorfalls bestätigte: „Ich weiß nicht, wo er jetzt ist, nachdem ich ihn in die Zellen des Provinzgerichts Phuket gebracht hatte.“

„Wir haben unser Ersuchen an das Gericht gerichtet, Herrn Bullman gegen Kaution freizulassen“, sagte er, fügte aber hinzu: „Wir behalten seinen Pass, während das Gerichtsverfahren läuft. Er wird kommen, wenn ich ihn brauche.“

Berichten in den norwegischen Medien zufolge wurde die Kaution auf etwa 200.000 Baht festgesetzt.

Maj Techin bestätigte, dass Herr Bullman aufgrund einer Gewalttat angeklagt wurde, was ihn eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe von bis zu 10.000 Baht oder beidem einbringen könnte.

Maj Techin bestätigte, dass Herr Bullman auch wegen Totschlags angeklagt wurde, da er nach dem thailändischen Strafgesetzbuch den Tod einer Person herbeigeführt hat.

Im Falle eines Totschlags droht Bullman eine Freiheitsstrafe von drei bis 15 Jahren.

Quelle: The Phuket News

Sexring mit minderjährigen Jungs in Ang Thong gesprengt

Published in Thailand
Samstag, 24 August 2019 10:37

Ang Thong - Zwei Männer wurden am Freitag in der Provinz Ang Thong verhaftet, weil sie 10 Jungen unter 18 Jahren für Sex mit schwulen Männern beschafft haben sollen.

Beamte der Royal Thai Police, Abteilung gegen Menschenhandel, verhafteten den 27-jährigen Chisanupong und den 19-jährigen Teerawat bei einer Stichoperation in einem Resort in Muang Ang Thong.

Weder der Nachname des Mannes, noch die Identität eines in ihrer „Firma“ gefundenen Teenagers als eines ihrer mutmaßlichen Opfer wurden bekannt gegeben.

Oberstleutnant Natthapol Rattanamongkolsak, der die Operation leitete, sagte, Chisanupong sei wegen Menschenhandels mit 15 bis 17-Jährigen und erzwungener Prostitution zur Beschaffung von Minderjährigen angeklagt.

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Teerawat wird angeklagt, an öffentlichen Orten Menschen zur Prostitution zu bewegen.

Natthapol gab zu, dass Verdächtige gestanden hatten, etwa 10 Jungen für bezahlten Sex zu gewinnen.

Komplizenschaften und Kunden werden gesucht.

Quelle: The Nation

Chiang Mai - Ein 56-jähriger Schweizer, der von Interpol gesucht und mit einem Haftbefehl aus Brasilien konfrontiert wurde, wurde am 22. August in der Wohnung seiner thailändischen Frau im Bezirk Saraphi in Chiang Mai festgenommen, teilte der Generalleutnant der Einwanderungspolizei Sompong Chingduang der Presse mit.

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Er sagte, die brasilianische Polizei habe ihre thailändischen Amtskollegen kontaktiert, um den Mann zu finden, und ihn zur strafrechtlichen Verfolgung ausgeschrieben. Der Mann, der von der thailändischen Polizei als Roger (Nachname vorenthalten) identifiziert wurde, wird wegen einer Tat gesucht, die am 28. März 2004 in einer Bar stattfand. Er soll eine Person angegriffen und anschließend in einem Haus mit einem Holzstuhl auf das Opfer geschlagen haben. Das bewusstlose Opfer habe er dann aus einem Fenster geworfen. Dies führte zu schweren Verletzungen der Wirbelsäule, die eine teilweise Lähmung auslösten.

Die Ermittler stellten fest, dass der Verdächtige zuletzt am 19. Juli nach Thailand eingereist war und mit seiner thailändischen Frau in einer Wohnsiedlung in Chiang Mai gelebt hat. Die Polizei hat das Visum des Mannes widerrufen und hält ihn bis zur Auslieferung in Gewahrsam.

Quelle: The Nation

Mobile-App „AOT Digital Airports“ gestartet

Published in Bangkok
Samstag, 24 August 2019 06:41

Bangkok - Um Menschen zu helfen, die die Hauptflughäfen in Thailand nutzen, hat AOT (Airports of Thailand) Public Company Limited eine Technologie eingeführt, um den Service zu verbessern und Informationen an Flughäfen über eine Anwendung zu verknüpfen.

Das AOT Digital Airports System ist eine Innovation, die alle Informationstechnologiesysteme auf Flughäfen effizient miteinander verbindet, um den Nutzern von Flughafendiensten einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Die Verbindung umfasst auch Dienste wie im Transport- und Tourendienst innerhalb und außerhalb des Landes.

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Die Anwendungssoftware liefert den Passagieren Informationen zu Flügen, Check-in-Schaltern, Gepäck, Übersichten von Passagierterminals, die die Passagiere zu ihren gewünschten Orten führen, Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Transportmitteln innerhalb von Flughäfen, Informationen zu Einrichtungen innerhalb von Flughäfen, Geschäftsinformationen und Flügen. Alarme ermöglichen es Passagieren, sich vorzubereiten, bevor sie zu ihren Flughäfen gehen.

Die Anwendung bietet auch Übersetzungsdienste in fünf Sprachen: Thai, Chinesisch, Englisch, Russisch und Japanisch. Die AOT hat auch einen Plan mit seinen Partnern zusammenzuarbeiten, um nützliche und notwendige Informationen aufzunehmen und die Dienstleistungen zu verbessern. Die Anwendungssoftware kann die Anforderungen des Flughafenmanagements erleichtern. Beispielsweise können Echtzeitberichte über eine Reihe von Passagieren an bestimmten Standorten erstellt werden. Diese Art von Service wird zunächst auf dem Flughafen Suvarnabhumi und den 6 Flughäfen der AOT, darunter Hat Yai, Chiang Mai und Don Mueang, eingesetzt. In Zukunft wird die AOT das System in Partnerschaften auf der ganzen Welt mit 16 Flughäfen verbinden. Passagiere können die Anwendung sowohl auf iOS- als auch auf Android-Systemen aus dem App-Store herunterladen.

Quelle: NNT

Pattaya - Ein Brite, gegen den eine Mordanklage in Großbritannien offen steht, wurde in Pattaya festgenommen.

Am Donnerstag gab der Einwanderungsbeauftragte Generalleutnant Sompong Chingduang die Festnahme des 43-jährigen Mixed Martial Arts-Kämpfers bekannt.

Die Festnahme erfolgte, nachdem die britischen Behörden ihre thailändischen Amtskollegen kontaktiert hatten.

Der Mann soll jetzt wegen Mordes ausgeliefert werden, nachdem er am 10. Februar 2018 in Basingstoke wegen Schüsse auf einen 17-Jährigen angeklagt wurde. Der Teenager war nach dem Vorfall von der Hüfte abwärts gelähmt.

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Generalleutnant Sompong sagte, nachdem er herausgefunden hatte, dass der gesuchte Mann ein MMA-Kämpfer war, begannen die Polizisten, die Turnhallen der Stadt zu durchsuchen, um ihn aufzuspüren.

Er wurde schließlich in einer Sauna in Jomtien festgenommen.

Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Mannes wurde festgestellt, dass sein Visum länger als 3 Monate abgelaufen war.

Ursprünglich reiste er im April am Grenzkontrollpunkt Ban Pakard in Thailand ein.

Generalleutnant Sompong sagte, der Verdächtige habe sich der Verhaftung nicht widersetzt.

Er wird auf der Polizeiwache von Pattaya festgehalten und voraussichtlich an Großbritannien ausgeliefert.

Quelle: Siam Rath

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