Hai-Angriff bestätigt: Beamte besuchen Opfer und kündigen Maßnahmen an

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Published in Thailand
Mittwoch, 18 April 2018 15:34

Hua Hin - Es wurde bestätigt, dass der norwegische Mann, der am Strand von Sai Noi aus dem Meer gezogen wurde, tatsächlich von einem Hai gebissen wurde. Ein aggressiver Bullenhai ist vermutlich der Schuldige.

Nach dem ersten Hai-Angriff in dem Gebiet werden Warnschilder aufgestellt und ein Sicherheitsnetz installiert.

Eine große Gruppe besuchte nach dem Angriff den 69-jährigen Werner Danielsen im Bangkok Hospital Hua Hin.

Die Gruppe wurde vom stellvertretenden Gouverneur von Prajuab Khirikhan, Chotnarin Kertsom, angeführt. Mit dabei waren Beamte von der Katastrophenvorsorge, Angehörige des Militärsund der Polizei, Beamte des Gesundheitsamts und des Department of Coastal Resources, der Bezirksvertreter von Hua Hin und der Bürgermeister.

Danielsen bekam rote Rosen und einige andere Geschenke. Er wird weiterhin unter Beobachtung gestellt, sei aber außer Gefahr. Seine thailändische Frau Amornrat Phaengnga ist ständig bei ihm.

Ein lächelnder Danielsen bedankte sich bei allen, besonders dem Krankenhaus für ihre Fürsorge.

„Wenn ich mich erholt habe, bin ich wieder am Meer“, sagte er tapfer. „Kein Hai wird mich aufhalten!“

Nach dem Krankenhausbesuch ging der stellvertretende Gouverneur zum Abt des Wat Tham Khao Tao, der Haie gefilmt hatte. Er stellte fest, dass es eine große Anzahl thailändischer und ausländischer Touristen im Wasser gab.

Er sagte, dass es aussah, als ob ein Bullenhai die wahrscheinliche Ursache wäre und deutete an, dass die Tiere nahe an die Küste kämen, um sich zu Vermehren. Den Fuß des Norwegers haben sie wahrscheinlich für Nahrung gehalten.

Haie greifen Menschen normalerweise nicht ohne Grund an, sagte er.

Die Arbeiten mit den Beschilderungen in Thai, Chinesisch und Englisch gehen voran, und eine Taskforce für Militär und Polizei wird eingerichtet, um zukünftige Probleme abzuwenden.

Schwimmer werden darauf hingewiesen, nicht zu tief ins Wasser zu gehen, trübes Wasser zu meiden, in Gruppen zu schwimmen, nicht in der Nacht zu schwimmen und Badeanzüge oder Kleidung mit der Farbe Rot oder Orange oder Farben oder Mustern zu vermeiden, die Fischen ähnlich sehen.

Ursprünglich gingen die Ärzte davon aus, dass der Norweger auf Felsen ausgerutscht ist. Niemand behauptet das jetzt noch.

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